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Erfahrung in der Praxis "Konzessionierung"


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Neben Wien, hat auch Zürich die Konzessionierung für Bordelle eingeführt.:

 

Hier ein Passus zitiert aus dem Bericht von Brigitte HuerlImann:

Milieukenner sprechen von einer kafkaesken Situation in der Schweiz, und das Zürcher

Obergericht hat vor einem Jahr einen Zürcher Bordellbetreiber freigesprochen, der sich

redlich um Legalität und ums Einholen sämtlicher notwendiger Bewilligungen bemüht hatte

– vergebens. Das Gericht begründete den Freispruch unter anderem mit der

Rechtsunsicherheit und mit dem Chaos, das in Sachen Bewilligungen für ausländische

Prostituierte herrsche.

 

Als einziger roter Faden lässt sich ausmachen, ich wiederhole: Dass fast

alles unternommen wird, um dem legalen Sexgewerbe so viele Steine wie nur möglich in den

Weg zu legen – und fast nichts, um die Stellung der Prostituierten zu verbessern, seien es

nun inländische oder ausländische.

 

http://madonna-ev.de/DOKUMENTE/Anhang%209_Vortrag%20Brigitte%20Huerlimann.pdf

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Danke für den Link. Besonders amüsiert hat mich dieser Helvetismus:

 

"Doch um diese Erkenntnis foutieren sich die Verbotsanhängerinnen..."

 

ja, die Schweizer, die kotieren :oha: ja auch ihre Wertpapiere...

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Neben Wien, hat auch Zürich die Konzessionierung für Bordelle eingeführt.:

 

Hier ein Passus zitiert aus dem Bericht von Brigitte HuerlImann:

Milieukenner sprechen von einer kafkaesken Situation in der Schweiz, und das Zürcher

Obergericht hat vor einem Jahr einen Zürcher Bordellbetreiber freigesprochen, der sich

redlich um Legalität und ums Einholen sämtlicher notwendiger Bewilligungen bemüht hatte

– vergebens. Das Gericht begründete den Freispruch unter anderem mit der

Rechtsunsicherheit und mit dem Chaos, das in Sachen Bewilligungen für ausländische

Prostituierte herrsche.

 

Als einziger roter Faden lässt sich ausmachen, ich wiederhole: Dass fast

alles unternommen wird, um dem legalen Sexgewerbe so viele Steine wie nur möglich in den

Weg zu legen – und fast nichts, um die Stellung der Prostituierten zu verbessern, seien es

nun inländische oder ausländische.

 

http://madonna-ev.de/DOKUMENTE/Anhang%209_Vortrag%20Brigitte%20Huerlimann.pdf

 

 

Ja komisch. Und ausgerechnet die Schweiz ist eines unserer Nachbarländer mit den höchsten Preisen im p6 und den besten Verdienstmöglichkeiten für die Damen.

 

Schauste Dir nur mal die Berichte in den einschlägigen Foren wie bw7 oder so an, warum die Mädels so gerne aus Deutschland ins Globe zum Arbeiten fahren.....

 

:oha:

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Ich kenne die Schweizer Pay6 Szene sehr gut. Ich habe lange in der Schweiz gearbeitet , vor kurzem erst, und in den 80er Jahre, als es dort noch verboten war. Beziehungsweise den Zustand der jetzt wieder kommt, das nur selbständige Prostitutionstätigkeit (damals nur für Schweizerin die alleine im Salon tätig waren, erlaubt.

 

Deshalb haben die Deutschen im Blick Zeitung announciert , weil die Schweizer Betreiber wegen Zuhälterei verfolgt wurden.

 

Die Preise haben sich normalisiert im Vergleich zu früher.

 

Was dazu kommt ist der starke Schweizer Franken, das es teuer wird.

 

Aber immer noch ist Schweiz und der Schwarzwald (dort wegen Sperrgebietsverordnung) finanzstarke Regionen.

 

Die Schweiz räumt schnell auf, das hat man auch gesehen, wie schnell sie die Drogenproblematik am Lezipark im Griff bekommen haben. Damals war es der größte europäische Drogenszene.

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Hier ein Bericht, wie es in Belgien die Konzessionierung aussieht:

 

Die erste "Eros-Center" Wallonien offene im Jahr 2016 in Seraing

 

Eros-Center deckt 2.000 m2 und wird mehrere Ebenen umfassen. 34 Zimmer werden im Erdgeschoss durchgeführt werden. Eine Arztpraxis, eine Polizeistation und lokale Entspannung sind ebenso wie ein Parkplatz mit 50 Stellplätzen im Untergeschoss für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.

 

Eros-Center kostet $ 5.000.000 und wird in Büroflächen eingeschaltet werden, wenn die Prostitution in Zukunft verboten werden.

 

Die Lizenz wird im Frühjahr 2014 vergeben werden. Bei der Eröffnung des Eros-Center, Prostitution, wird derzeit konzentriert Marnix Straße verboten werden.

 

 

http://www.lesoir.be/355203/article/actualite/belgique/2013-11-05/premier-eros-center-wallonie-ouvrira-en-2016-seraing

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