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Carmen911

Carmen911 - neue Ansichten Teil 2

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Tja......lange her deshalb habe ich ein paar neue "Ansichten" für euch .....

[ATTACH]5848[/ATTACH]

:lipkiss:

 

Das wurde ja auch Zeit ...

Konnte es gar nicht mehr abwarten ...

Sehr tolles Bild. Sehr erotisch.

 

Bin schon gespannt auf die nächsten Bilder ...

 

Warum wurde eigentlich das Bett an die Wand genagelt ...?

  • Thanks 1

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Das wurde ja auch Zeit ...

Konnte es gar nicht mehr abwarten ...

Sehr tolles Bild. Sehr erotisch.

 

Bin schon gespannt auf die nächsten Bilder ...

 

Warum wurde eigentlich das Bett an die Wand genagelt ...?

 

Oh...vielen Dank :lipkiss:

Das ist kein Bett, es ist eine .....Lederwand !? Hintergrunddeko halt :-))))))


banner-carmen-911.jpg

Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten

wie die Kunst, sie zu genießen

Marquis de Vauvenargues

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:pc::pc::pc:

Ich hoffe die sind größer.......

[ATTACH]5850[/ATTACH]

[ATTACH]5851[/ATTACH]

 

Heiße Lederjacke und heiße Hose ...

Und noch heißerer . :po:

 

Da werde ich immer schwach ...

 

What a headturner ....

  • Thanks 2

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uiiii... dieses Bildchen gefällt mir ganz besonders :schaem::popowackeln:

attachment.php?attachmentid=5850&thumb=1&d=1440790122

 

Bist wohl vom 911er auf ´ne 1000er umgestiegen, wat... ?! :zwinker:

  • Thanks 2

Freedom. What else?

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. (Perikles)

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uiiii... dieses Bildchen gefällt mir ganz besonders :schaem::popowackeln:

attachment.php?attachmentid=5850&thumb=1&d=1440790122

 

Bist wohl vom 911er auf ´ne 1000er umgestiegen, wat... ?! :zwinker:

 

Dankeschön :schaem:

Nein.........ich bleibe lieber auf 4 Räder :blinken:

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Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten

wie die Kunst, sie zu genießen

Marquis de Vauvenargues

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Dann warte ich mal gespannt auf den Rest der Bilder. Dann steht deine Homepage jetzt wieder unter intensiver Überwachung.

 

Bist schon eine Hübsche. :kuss3:

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eat my shorts

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Das wurde ja auch Zeit ...

Konnte es gar nicht mehr abwarten ...

Sehr tolles Bild. Sehr erotisch.

 

Bin schon gespannt auf die nächsten Bilder ...

 

Warum wurde eigentlich das Bett an die Wand genagelt ...?

 

 

........das Bild ist nur verdreht......

 

Hallo Carmen......echt klasse Fotos.....macht Lust auf mehr......

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........das Bild ist nur verdreht......

 

Hallo Carmen......echt klasse Fotos.....macht Lust auf mehr......

 

Lieben Dank :lipkiss:

Nein, das Bild ist nicht verdreht sondern genau so entstanden, im stehen !


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Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten

wie die Kunst, sie zu genießen

Marquis de Vauvenargues

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Liebe Carmen, Deine Bilder sind ja immer etwas Besonderes - was durchaus damit zusammenhängen könnte, dass Du etwas Besonderes bist ;-) Aber diese Serie ist wirklich überraschend und "anders".

Am Ende bleibt nur die ernstgemeinte Verständnisfrage, ob Du entsprechende Specials anuflegen willst

-Carmen on Bike

-Carmen im Heu

-Carmen an der Wand

Viele Fragen - schönes Wochenende!

haveaniceday

Edited by haveaniceday
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uiiii... dieses Bildchen gefällt mir ganz besonders :schaem::popowackeln:

attachment.php?attachmentid=5850&thumb=1&d=1440790122

 

Bist wohl vom 911er auf ´ne 1000er umgestiegen, wat... ?! :zwinker:

 

Eiiiii, wenn du in dem Outfit vor mir fahren würdest, dann läge ich nach 300m im Staßengraben.

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Eiiiii, wenn du in dem Outfit vor mir fahren würdest, dann läge ich nach 300m im Staßengraben.

Wie jetzt... bei mir oder Carmen? :denke:

Bei mir wahrscheinlich vor lauter Schock und/oder blanken Neid :cool::lach:


Freedom. What else?

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. (Perikles)

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Eiiiii, wenn du in dem Outfit vor mir fahren würdest, dann läge ich nach 300m im Staßengraben.

 

Deshalb fahre ich lieber Auto.....bin besorgt um eure Sicherheit :blinken:

Die Bilder sind jetzt online, viel Freude beim anschauen :blumenkuss:

Edited by Carmen911
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Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten

wie die Kunst, sie zu genießen

Marquis de Vauvenargues

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Liebe Carmen, Deine Bilder sind ja immer etwas Besonderes - was durchaus damit zusammenhängen könnte, dass Du etwas Besonderes bist ;-) Aber diese Serie ist wirklich überraschend und "anders".

Am Ende bleibt nur die ernstgemeinte Verständnisfrage, ob Du entsprechende Specials anuflegen willst

-Carmen on Bike

-Carmen im Heu

-Carmen an der Wand

Viele Fragen - schönes Wochenende!

haveaniceday

 

Hm......

Carmen on Bike.....sofern das Teil im Haus steht, gerne :blinken:

Carmen im Heu......garantiert nicht, es pikst dermaßen :schuechtern:

Carmen an der Wand......sehr schön, bin dabei :grins:

:lipkiss:


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wie die Kunst, sie zu genießen

Marquis de Vauvenargues

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Hm......

Carmen on Bike.....sofern das Teil im Haus steht, gerne :blinken:

Carmen im Heu......garantiert nicht, es pikst dermaßen :schuechtern:

Carmen an der Wand......sehr schön, bin dabei :grins:

:lipkiss:

 

Das finde ich jetzt aber schade, ich hatte mich schon gefreut. :schuechtern::lach:

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Am Ende bleibt nur die ernstgemeinte Verständnisfrage, ob Du entsprechende Specials anuflegen willst

-Carmen on Bike

-Carmen im Heu

-Carmen an der Wand

Viele Fragen - schönes Wochenende!

haveaniceday

 

Carmen im Heu......garantiert nicht, es pikst dermaßen :schuechtern:

 

Das finde ich jetzt aber schade, ich hatte mich schon gefreut. :schuechtern::lach:

 

Mensch, habt Ihr es immer noch nicht gelernt: das auf den Bildern ist Stroh, nicht Heu :lach: Ein Heu-Special kannst Du machen, das pikst nicht so.

 

Den Unterschied hatten wir vor ein paar Tagen erst in der Shoutbox erklärt

 

1sm241farmer.gif

  • Thanks 1

Oversexed and underfucked.

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Mensch, habt Ihr es immer noch nicht gelernt: das auf den Bildern ist Stroh, nicht Heu :lach: Ein Heu-Special kannst Du machen, das pikst nicht so.

 

Den Unterschied hatten wir vor ein paar Tagen erst in der Shoutbox erklärt

 

1sm241farmer.gif

 

Ich will aber das, was auf den Bildern zu sehen war. :denk: Und das hat sie gepiekst. Man kann auch alles verkomplizitieren. :lach:

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Ah ne....Stroh oder Heu ist mir egal, pikst und ist nicht so meins :-) Bevorzuge Schreibtische, Motorhauben, Betten, Sofalehnen etc :blinken:

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Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten

wie die Kunst, sie zu genießen

Marquis de Vauvenargues

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Das würden wir auch hin bekommen. :grins: Da könnten wir meinem kleinen Wägelchen mal zeigen, was man so alles mit ihm anstellen kann. :lach:

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Motorhauben

 

:oha::nudelholz::denk:

 

Dat gibt Dellen (jedenfalls in der Motorhaube)!!! :denk::lach:

 

Und Brandblasen, wenn die Karre schwarz ist und in der Sonne steht :lach:

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Jede Bewegung, die ich machte, das wurde mir von Sekunde zu Sekunde deutlicher, könnte meine letzte sein, jeder noch so vorsichtige Schritt, den ich mehr zaghaft als bestimmt vor den anderen setzte, könnte mich unwiderlich ins Verderben stürzen, das Moor würde mich irgendwann holen, mich rettungslos hinabziehen, in die unendliche Stille, die mich in ihre todbringenden Arme schließen würde, ehe ich mein Leben, versunken in irgend einem Sumpf in den schottischen Highlands, beenden würde. Ich nahm den dünnen Lichtfinger, der aus dem Dunkel nach mir tastete, erst gar nicht wahr, erst als er mich vollkommen in sein hell gleißendes Licht hüllte, wurde er mir so richtig gewahr. Ich rechnete ihn einem Irrlicht zu, einem der Moorgeister, die hier in den Highlands ihr Unwesen treiben sollen oder dem Wahnsinn, der in meiner Panik, die mich längst ergriffen hatte, mein Denken beherrschte.   Glücklich folgte ich dem immer heller werdenden Licht, das meine Rettung zu werden schien, es dauerte nicht lange, bis ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, der kalte Schweiß meiner Todesangst, der mir gerade noch in Strömen von der Stirn floss, versiegte nach und nach, die Zuversicht, lebendig aus der Falle, in die mich meine Neugier getrieben hatte, zu entkommen, wuchs in dem gleichen Maße, in dem das Licht, das mich geradezu magisch anzog, heller und stärker wurde.   Ich kann selbst heute, nach all der Zeit, noch nicht beschreiben, wie groß meine Überraschung war, als ich der Quelle des Lichts gewahr wurde, die mit jedem Schritt, den ich auf sie zu machte, an Helligkeit zunahm Es musste eines dieser Castles sein, die im Mittelalter zu Massen in den Highlands errichtet wurden, die Trutzburg irgend eines Macs, die sich angelsächsischen Invasoren entgegenreckte; das Seltsame daran war aber, dass es diese Burg hier, in dem Gebiet, in dem ich mich aufhielt, nach meinem Kartenmaterial überhaupt nicht geben durfte. Die Zugbrücke war heruntergelassen und an ihrem Ende stand, ebenfalls wie in gleißendes Licht getaucht, eine Person, die mir einladend zuwinkte. Erst beim Nährerkommen erkannte ich, wer mich so gestenreich aufforderte, die feuchte, modrige Umgebung der Moore hinter mir zu lassen und mich vor das, wie ich fast hoffend vermutete, wärmende Holzfeuer eines offenen Kamins zu setzen:   Ihre langen blonden, fast weißen Haare fielen ihr locker über die Schultern, ihr geradezu goldener Glanz wurde von dem fahlen, fast weißen Eindruck, den ihr Gesicht vermittelte, zu einem wahren Eyecatcher gemacht. Das bodenlange, weiße Kleid, das ihre Formen zwar augenscheinlich verhüllte, aber durch seinen raffinierten Schnitt meine Augen mehr als nur anzog, ließ mehr als nur erahnen, welch wundervoller Körper sich darunter verbergen musste. Mit einladender Geste und glockenheller Stimme lud wie mich ein, einzutreten.   “Ja”, bestätigte sie mir, als wie uns an den schweren Holztisch, der das einzige, aber sehr eindrucksvolle Möbelstück, des großen Saales, der den Hauptraum des Castle zu bilden schien, setzten und sie aufmerksam meiner Geschichte gelauscht hatte, “man sollte sich nicht in der Dunkelheit im Moor aufhalten. Nicht einmal die Leute aus dem Dorf wagen sich mehr in die Sümpfe, nachdem die Sonne hinter irgend welchen dunklen Wolken verschwunden ist”. Ich kam gerne ihrer Einladung nach, die Nacht in einem ihrer Gästezimmer zu verbringen und erst am Morgen, wenn sich die Lichtverhältnisse gebessert haben, den Rückweg nach Edinburgh anzutreten.   Immer mehr fühlte ich mich in dem nicht nur von außen, zumindest, was ich im Halbdunkel der schottischen Moornacht sehen konnte, altertümlich anmutenden Castle direkt ins Mittelalter versetzt, auch die Inneneinrichtung erschien mir so, als wäre seit dem zwölften Jahrhundert keine sichtbare Veränderung an den Räumen des Schlosses oder ihrem Mobiliar vorgenommen worden. Je länger ich bei Lady Gwendolyn, wie sie sich vorstellte, zu Gast war, umso mehr fühlte ich mich in ihrem Castle willkommen und wohl in ihrer Gesellschaft, aber immer mehr verdichtete sich in mir der Eindruck, dass sie das riesige Schloss vollkommen allein bewohnen musste.. Kein Personal, keine Dienstboten oder ähnliche Angestellte wuselten eifrig um uns herum, fragten uns dienstbeflissen nach unseren Wünschen, um diese , was es auch sein sollte, in Sekundenschnelle zu erfüllen. Jeden anfallenden Handgriff machte sie selbst, schenkte mir immer wieder von dem aromatischen, schweren Rotwein nach, lange Zeit ließ sie mich in der riesigen Halle allein, um uns danach ein wundervolles Menue zu servieren, das sie, zumindest war ich dieser Ansicht, komplett selbst zubereitet haben musste..   Ich hätte Stunden in ihrer höchst angenehmen Gesellschaft verbringen können, längst hatte ich vergessen oder zumindest verdrängt, dass ich wahrscheinlich nur um Haaresbreite dem sicheren Tod im Moor entkommen war; wir saßen zusammen, sprachen immer mehr dem perfekt temperierten Wein zu, lachten zusammen, mehr und mehr kamen sich unsere Körper nahe, jede unserer Berührungen, die mit Sicherheit schon lange nicht mehr nur dem Zufall entsprachen, löste in mir Gefühle aus, die ich seit Marys Unfalltod, den ich immer noch nicht vollkommen verarbeitet habe, nicht mehr gekannt hatte.   Selten hatte ich etwas spannenderes und interessanteres gehört als die Geschichten und Mythen, die sich um das alte Gemäuer rankten und sich aus Lady Gwendolyns Mund anhörten, als hätte sie ein Chronist nur für diesen Augenblick aufbereitet und niedergeschrieben. Aber es waren nicht nur ihre Erzählungen, die mich fesselten; irgend etwas seltsames, aber unglaublich anziehendes ging von ihrem gesamten Wesen aus, das mich immer heftiger in seinen Bann zog. Immer deutlicher spürte ich, wie sehr mich die kühle, aber doch feurige Erotik, die von ihr ausging, fesselte, spürte, wie ich immer tiefer in ihren strahlend blauen Augen versank, die mir so tief wie ein grundloser, kühler Gebirgssee erschienen, immer deutlicher hatte ich das Verlangen, ihre alabasterfarbene Haut zu berühren und zu streicheln, ihren Körper zu erkunden und selbstvergessen in ihren langen, fast weißen Haaren zu wühlen..   Es war schon sehr spät geworden, der Wein, dem wir beide in großem Maße zusprachen, hatte seine Wirkung in keiner Weise verfehlt, als sie ihre Erzählungen geradezu abrupt enden ließ und zur Bettruhe mahnte, schließlich würde ich am folgenden Tag die Rückreise nach Edinburgh antreten müssen und mehrere hundert Kilometer, auch wenn es nur eine angenehme Bahnfahrt sein würde, zurückzulegen haben. Lächelnd legte ich mich in das angenehm weiche, geradezu riesige Himmelbett, das mein Schlafzimmer fast komplett ausfüllte, zur Ruhe, es dauerte nur einige wenige Augenblicke, bis mich die Anstrengung des vergangenen Tages mit Riesenschritten eingeholt hatte und mir die Augen vor Erschöpfung wie von selbst zufielen. .   Ich wusste nicht, wie lange ich geschlafen hatte; es war ein leises Geräusch, das mich, verbunden mit einer sanften, fast schüchternen Berührung aus meinem trotz meiner bleiernen Müdigkeit leichten, nicht allzu tiefen Schlaf hatte aufschrecken lassen. Eigentlich war ich nicht allzu überrascht, sie an meinem Bett sitzen zu sehen, schließlich war sie die einzige Bewohnerin des Castles, aber die Überraschung war groß, ihre feingliedrigen Finger zu spüren, die sich längst ihren Weg unter meine Bettdecke gesucht hatten und sich sanft und fordernd um mein Wohlergehen kümmerten und dafür sorgten, dass die mächtige Erektion, die sich in meiner Schlafanzugshose bereits gebildet hatte, nicht wieder mit der gleichen Geschwindigkeit, mit der sie entstanden ist, in sich zusammen fiel. Ich spürte, dass jetzt nicht der Augenblick gekommen ist, irgendwelche belanglosen Worte zu wechseln, sondern mich dem Zauber des Augenblicks, der zusammen mit ihr mein Schlafzimmer betreten zu haben schien, willen -und bedingungslos zu ergeben.   Ich hatte den Eindruck, dass sie in ihrer selbstgewählten Einsamkeit über all die Jahre sexuell vollkommen ausgehungert sein musste, noch nie hatte mich eine Frau dermaßen fasziniert wie sie, und ich konnte mich nicht erinnern, jemals so schnell um den Finger gewickelt worden zu sein. Ihr Lächeln, das sie mir von ihren verführerisch glänzenden Lippen zuwarf, signalisierte mir, dass in diesem hochsinnlichen Moment keine Vernunft irgendwelche Forderungen stellen dürfte und wirklich nicht der Zeitpunkt gekommen ist, große Überlegungen anzustellen; der sanfte Druck, mit dem sich ihre zärtliche Hand liebevoll um meine Verhärtung kümmerten, schien mir geradezu den Verstand zu rauben und ihr Finger, der sich liebevoll auf meinen Mund legte, schien mir geradezu zu gebieten, zu schweigen und nur den Augenblick zu genießen, die Hitze des Moments, die uns beide mit ihren lodernden Flammen zu verbrennen drohte. “Du wirst mir heute zu Willen sein”, lächelte mich Lady Gwendolyn mit vielsagendem Augaufschlag an “und ich werde dir gehören. Die ganze Nacht, bis sich morgen unsere Wege trennen und wir und nie mehr wiedersehen werden”. Gerade, als wolle sie ihre Worte, die in meinen Ohren klangen wie ein wunderschönes, wohlgereimtes Gedicht, unterstreichen, schlug sie meine Bettedecke zurück und betrachtete mit sichtlicher Freude die unübersehbare Reaktion, die meine pralle Männlichkeit auf die anregenden Verführungskünste ihrer zartgliedrigen Finger zeigte. Meine Augen klebten geradezu an ihr, als Gwendolyn ihr weitgeschnittenes, weißes Kleid mit einem Ruck über ihren Kopf zog und mit einer Geste, die wie geschaffen schien, mich mit Windeseile in den puren Wahnsinn zu treiben, neben sich auf den Boden sinken ließ. Ihr wundervoll geformter Körper, der unter dem dünnen Stoff, der ihn mehr als nur unzureichend verbarg, schon meine Sinne anregte, zog meine Blicke wie ein Magnet auf sich; ihre kleinen festen Brüste hoben und senkten sich im gleichmäßigen Takt ihrer tiefen Atemzüge und mein verstohlener Blick auf ihren feuchtglänzenden Liebesschlitz war mehr als nur ein Indiz dafür, welche Luststürme sich gerade durch ihrem Körper jagen mussten.   Ich spürte, wie ich mehr und mehr meinen klaren Willen und Verstand verlor. Lady Gwendolyns Lächeln, dessen Wirkung auf mich erotischer war als ein ganzer Pornofilm, brannte sich tief in meinem Gehirn ein, die Wirkung ihrer schlanken Finger, die sich sanft und einfallsreich um das Wohlergehen meiner immer heftiger pochenden Verhärtung kümmerten, ließ nicht sehr lange auf sich warten. Lustblitze jagten ihre geballte Energie tief in meine Nervenbahnen, mein gesamter Körper zitterte vor Erregung und Begierde, den Hauch der Sinnlichkeit, der durch den Raum wehte, so nah und intensiv wie nur möglich zu spüren.   Ich konnte es kaum erwarten, bis sie endlich zu mir ins Bett kroch und sich unsere Körper fanden; ich spürte das erregte Beben ihrer Brüste, das wilde Pochen ihres Herzens und die ungezügelte Lust, die uns beide in diesem Augenblick verband. Ihre Küsse schmeckten wie süßer Honig, das leicht salzige Aroma ihrer Zunge, die sich neugierig ihren Weg in meinen Mund suchte, erinnerte mich an den Hauch einer Meeresbriese, die meine nackte Haut an einem frühen Morgen an der aufgewühlten See streichelt.   Es fiel mir schwer, mich von ihren Lippen zu lösen, als meine Zunge immer tiefer an ihrem Körper wanderte, die Hitze des Augenblicks,. die unsere Körper zu verbrennen schien, übertrug sich immer heftiger auf meine Empfindungen, die angenehme, prickelnde Kühle der Gänsehaut, die sich über meinen hochsensiblen Körper spannte wie ein dichtgewobenes Spinnennetz, wechselte sich ab mit der anregend pulsierenden Wärme, die meine ganzen Empfindungen durcheinander zu wirbeln schien und stürzte mich in ein wahres Wechselbad der Gefühle. Gwendolyns Körper bäumte sich auf wie ein junger, noch nicht zugerittener Mustang, als meine Zunge zum ersten Mal über ihren feuchtglänzenden Schlitz glitt, sanftes, leises Stöhnen drang aus dem halbgeöffneten Mund der Lady, als sie sich ihren Weg tief in Gwendolyns Intimstes suchte; das weiblich-herbe Aroma ihrer ungezügelten Lust machte sich in meinen Geschmacksnerven breit, fast hatte ich das Gefühl, ein kleiner, feiner Rinnsal ihrer Lust ergießt sich plätschernd in meinen Mund.   Unsere Hände suchten und fanden sich, unsere Finger verhakten sich innig ineinander, gerade, als wollten sie einen festen, unauflösbaren Bund für ein ganzes Leben schließen. Trotz der leichten winterlichen Kühle, die man in einem solchen mittelalterlichren Gemäuer erwarten konnte, spürte ich, wie die Luft um uns herum zu brennen begann, wie es zwischen uns knisterte vor Erotik, ich spürte, wie Lady Gwendolyn sich vollkommen ihrer fordernden Erregung hingab, sich fallen ließ und völlig ihren Gefühlen hingab, die durch sie rasen mussten wie die Gondel einer Achterbahn, die gerade einen wilden Looping hinter sich gebracht hatte und sich aufmachte zu ihrer nächsten freischwebenden Rundreise. Nicht nur Gwendolyns Möse kam mir in diesem Augenblick vor wie ein Hort vor Nässe triefender, absoluter Geilheit; ihr gesamter Körper wurde von ihren immer heftiger werdenden Lustschauern geschüttelt, als hätte ein tropisches Fieber nach ihr gegriffen; immer deutlicher spürte ich, dass die Schlossherrin kurz vor einem gigantischen Orgasmus stehen musste, aber so leicht wollte ich es ihr nicht machen, sich in die sanften, erlösenden Hände ihrer Entspannung zu flüchten. Ich begann, mit ihrer Lust zu spielen, versuchte, ihre Erregung zum Äußersten zu treiben, mich aber jedes Mal, wenn ich spürte, wie nahe sie vor dem finalen, erlösenden Sprung stand, sofort zurückzuziehen, spürte, ihre Enttäuschung, es wieder nicht zum erlösenden, befreienden Höhepunkt geschafft zu haben, um sie sofort wieder einzuladen zu einem weiteren wilden, ungezügelten Höllenritt ihrer Lust und Geilheit. . Der Wohlgeschmack ihres aromatischen Saftes, der in regelrechten Schüben wie ein kleiner Bach in meinen Mund floss, lud meine Zunge geradezu ein, sich ihrer Liebesgrotte in kurzen, festen Stichen zu bemächtigen; sie reizte und stimulierte das leicht rosa Fleisch ihrer Lustspalte, glitt mit anregendem Druck über ihre steinhart geschwollene Klit, begierig auszuloten, wie weit die Erregung der Lady gedeihen konnte, bis sie endgültig den Verstand verliert.   “Bitte, fick mich endlich”, bettelte Gwendolyn mich mit heißer, belegter Stimme an, “ich will dich endlich spüren”. Es gab nicht viel zu überlegen, es waren nur noch meine Instinkte und Triebe, die mich und mein tiefempfundenes Verlangen steuerten, ich spürte, wie Gwendolyns Geilheit auch auf mich übergriff, die die Begierde in mir schürte, den Platz zwischen ihren weit geöffneten Beinen einzunehmen und mit meiner festen Lanze in ihr aufgeregtes, verlockendes Wespennest zu stechen. Längst hatte ihr Atem seine Gleichmäßigkeit verloren, wurde zu einem immer werdenden Stöhnen und lustvollem Schreien, das sich als tausendfaches Echo an den nackten, groben Steinen der Schlosswände brach.   Wird fortgesetzt

      in Phantasien/Erotische Geschichten

    • Der erste Kuß einer Frau - Teil 2

      Im Le Méridien hatte ich die beiden darum gebeten, sich doch mit mir früher als geplant auf ihre Suite zurückzuziehen. Ich war einfach zu nervös, mich in einer öffentlichen Umgebung mit diesen beiden und vorallem mit der Idee anzufreunden, mit beiden Sex zu haben.   In der Präsidentensuite setzen wir uns an den leise knisternden Kamin. Natürlich setzte ich mich auf das braune Ledersofa mit seinen goldenen Kissen, um den beiden oder einem von beiden die Möglichkeit zu geben, sich zu mir zu gesellen. Der Herr setzte sich auf einen der beiden Sessel, ganz in der Nähe des Kamins. Ich schmunzelte innerlich, so hatte er einen perfekten Anlass, sich ein wenig zu entkleiden, dachte ich mir.   Sie setzte sich also neben mich. Ich war erfreut zu spüren, wie sich auf einmal meine Nervosität auflöst und stattdessen der Wunsch aufkommt, dass sie mich begehrt. Sie lächelt mich an. Ihre filigranen Gesichtszüge, die strahlend blauen Augen, der perfekt rot geschminkte Mund und winzige Lachfältchen an den Augen faszinieren mich.   Schon interessant, wie schnell sich uralte Mauern im Kopf, die ich immer für unhinterfragbar und für fest zementiert hielt, dahinschmelzen können, wenn man (frau :-)) sich schlicht und einfach der Situation hingibt.   Woher kam das nochmal? Die Idee, ich stehe nicht auf Frauen? Ich kann mich einfach nicht erinnern.   Sie lächelt mich an. Genau. Da war ich, bevor meine Gedanken sich in Grundsatzfragen verirrten… Und sie fragte mich einfühlsam und gleichzeitig völlig unaufgeregt, wie es mir geht. Gut ging es mir. Und so lächelte ich zurück, entspannte mich und wendete mich ihr vollständig zu, so dass ich sowohl sie als auch ihn nun wieder im Blick hatte. Und sie beide mich.   Er zog nun sein Jackett aus. Und lockerte ein wenig seine Krawatte. „Du bist sehr schön. Besonders Dein Gesicht. Das kannte ich ja noch nicht. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schön ist.“ Er lachte: „OK. Ich glaube, das klingt jetzt ein bißchen merkwürdig. Ich hoffe, wir gefallen Dir auch? Möchtest Du mit uns diesen Abend wirklich verbringen? Wenn nicht, kannst Du natürlich abbrechen. Schließlich hattest Du von Anfang an zu bedenken gegeben, dass Du noch überhaupt nicht weißt, ob Du einen Abend mit einem Pärchen verbringen kannst.“   Sie lächelte wieder und stimmte ihm zu. „Ja. Wenn Du abbrechen möchtest, haben wir dafür natürlich Verständnis.“   Nein. Ich möchte auf keinen Fall abbrechen. Ich will diese Frau tatsächlich berühren. Merkwürdig. Er kommt in meinem Kosmos immer noch nicht wirklich vor. Er scheint eher unser Zaungast zu sein. Der Beobachter. Der stille Dritte.   Ich wende mich also noch ein Stück weiter zu ihr und versuche zu lächeln. Ob es mir gelingt, weiß ich nicht. Ich bin so verwirrt, dass ich nur „Nein, nein“ rausbekomme. „Ich bleibe.“   Beide lachen und der Herr steht auf, um uns ein Glas Champagner einzuschenken. „Das ist ein ganz wunderbarer Tropfen, den ich selbst beim Winzer in Polisot gekauft habe. Das ist ein kleiner Winzerort zwischen Chaumont und Troyes…Ein wunderbarer 10-jähriger Tropfen von Raymond Henriot.“   Ich fühle mich geehrt. Sie haben nicht einfach im Hotel bestellt, sondern sich die Mühe gemacht, einen eigenen Champagner mitzubringen, den sie besonders mögen. Das ist eine schöne Geste, finde ich.   Wir stoßen an. Wieder ein wunderbares Lächeln auf ihrem Gesicht, er setzt sich zurück in seinen Sessel und wird nun deutlich: „So, Elouise, Du hast Dich entschlossen zu bleiben, so sollten wir einen weiteren Schritt gehen. Ich kann mir vorstellen, dass Du Dich unsicher fühlst, so überlasse es doch erst einmal uns, Dich anzuführen. Einverstanden?“   „Ja, gerne.“ Erleichterung. Bilder aus Dubai schießen mir durch Kopf, Mark und Bein. Ja, ich mag es, wenn ich einmal kurz die Verantwortung abgeben darf und sie für mich übernommen wird. Gerade bei Themen, die bisher Tabus waren.   „Dann bitte ich Dich nun um eines“ fährt er fort „ziehe bitte zuerst Dein Höschen aus und bring es mir“.   O.   Verantwortung abgeben? Das hab ich nun davon. Aber gut, das schaffe ich, schließlich habe ich auch das Treppenhaus in diesem Appartmenthotel in Hintertupfingen geschafft und das zwei mal.   Noch sitze ich, das Zittern in den Beinen ist noch schwach, aber deutlich sichtbar. Ich versuche halbwegs ästhetisch auszusehen, während ich mir selbst unter den Rock fasse, um meinen Slip zu greifen und von meinen Schenkeln zu streifen. Über den High Heels bleibt es kurz hängen, löst sich aber glücklicherweise schnell wieder.   Ich stehe also auf. Natürlich zittern sie, die Beine. Und mein Gesicht brennt. Ich fühle mich wie betäubt. Ich spüre mein Höschen warm in meiner Hand. Weiß nicht, ob ich lächeln soll, kann… Und sehe ihm schlichtweg einfach ernst in die Augen. Er lächelt verschmitzt, greift meine Hand, streichelt sie und nimmt das Geschenk entgegen. Ich stehe da, versteinert wie eine Salzsäule, aber ich kann lächeln. Das ist schön, denke ich bei mir. Ich kann lächeln, wenn mich jemand anlächelt, egal, in welcher noch so unwirklichen Situation ich mich gerade befinde.   Er hält meine Hand weiter fest und zieht mich zu sich. Er berührt meine Hüfte, streichelt meine Schenkel unter meinem knielangen Rock. „Sehr schön. Vielen Dank. Du kannst wieder zum Sofa. Deine armen Beine ausruhen. …Ach, und knöpfe doch bitte noch Deine Bluse auf.“   Fortsetzung folgt…

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    • Annette - Teil 1

      Annette - Teil 1   Sie war etwas frech. Zugegeben – nicht so frech wie ich, aber auf ihre ganz persönliche Art glänzten ihre Augen. Eine schmale Silhouette mit leichten weiblichen Rundungen. Kleine feste Brüste mit unschuldigen rosa Knospen, die darauf warteten, zu erblühen.   Ihre naturblonden gesträhnten Haare fielen lang über ihr Schultern und die wenigen blassen Sommersprossen tanzen um ihre Nase, wenn sie sich beim Lachen kräuselte.   Ihre Eltern waren sehr streng in einer altmodischen Art und Weise – und sie mochten mich nicht, da ich eher ein Raufbold als ein graziöses Mädchen war.   Und es machte mir Spass, mit den Jungs durch die Wiesen und Wälder, Strohhaufen und Felder zu ziehen... ganz „platonisch“... zumindest aus meiner Sicht. Zwar hatte ich mich vor einiger Zeit erfolgreich gegen den jahrelangen Kurzhaarschnitt-Zwang, den meine Eltern mir auferlegt hatten, wehren können, doch bestand meine Kleidung zum Großteil aus praktischen Jeans und eher androgynen Hemdblusen, die sich bei Expeditionen ins Naturreich als sehr praktisch erwiesen.   Wir wohnten in einem Mehrfamilienhaus eines Neubaugebietes. Ich im 3. Stock, sie eine Etage darüber. So lernten wir uns beim Einzug meiner Familie kennen. Annette ging nicht auf meine Schule in der Stadt, sondern in die neu gebaute am Sportplatz.   „Ui! Du riechst nach Schule!“ frotzelte sie, wenn wir uns nachmittags trafen. Recht hatte sie. Das alte Gebäude meiner Schulde musste schon an die hundert Jahre auf dem Buckel haben! „Macht nix! Ich mag dich trotzdem.“ stellte sie fest, nahm meine Hand und zog mich in die elterliche Wohnung. „Guten Tag, Frau Hendrich!“ sagte ich höflich. „Guten Tag, Kira!“ schlug es mir als kühle Antwort mit hart ausgesprochenen Vokalen von ihrer Mutter entgegen. Ich hatte kaum Freundinnen. Die waren mir meist zu zickig. Doch wenn ich mal eine hatte, konnten sie mich nicht ausstehen. Dabei fand ich Annettes Mutter sehr hübsch. Groß, schlank, lockige Haare, die ihr zartes puppenhaftes Gesicht mit dem kleinen Schmollmund umrahmten. Sie trug oft helle Blusen und dunkle Röcke, die kurz über dem Knie endeten, darunter hautfarbene Nylon-Strumpfhosen und leichte Schuhe mit einem kleinen schmalen Absatz. Und sie roch so gut. Ein wenig nach vornehmer Seife... einem Hauch Parfum...   Annette hatte von ihr lediglich die hellbraunen Augen und die Haarfarbe geerbt. Ansonsten hatte sie viel von ihrem Vater. Sie war einen Tick größer als ich, etwas schmaler, hatte markante Gesichtszüge... Ich hingegen war durch meinen Leistungssport muskulöser, um die Taille schmal, doch Po- und Beinmuskulatur waren gut ausgebildet. Mein Busen war „handlich“, sprich etwas größer als ihrer, doch er störte mich ungemein. Wofür sollten diese Dinger da gut sein?! Die Jungs aus meiner Clique machten immer öfter ihre Scherze darüber und ich hatte bemerkt, dass sie zunehmend versuchten, meinen Busen unauffällig... also aus Versehen... zu berühren. Das gefiel mir nicht. Deshalb bestrafte ich sie hin und wieder mit fiesen Mutproben, an deren Ende meine Gesichtszüge meist von einem tückischen Grinsen und funkelnden Augen beherrscht wurde. Wett-Pinkeln gegen den scharfen Weidezaun. Wer es am längsten aushielt, der war Sieger. Und obwohl sie immer größer uns stärker als ich wurden, fraßen sie mir im Grunde aus der Hand. Nackt Baden und Herum-Gerangel im eiskalten Waldsee – wie habe ich es geliebt! Doch spätestens, als zwei meiner Kumpel sich fluchtartig ins Gebüsch verkrümelten und die anderen mich etwas wortkarg betrachteten... fast rot wurden... musste ich erkennen: die unbeschwerte Kindheit war wohl vorbei.   Kai, der Älteste und Klügste von ihnen, sollte mir später näher kommen, als zunächst beabsichtigt. Doch auch er konnte sein offensichtliches Interesse an meiner unaufhaltsamen Metamorphose von der kindlichen Rike hin zur jungen Frau nur schlecht mit frechen Sprüchen verbergen.   Ganz anders hingegen Annette. Sie zog mich in ihr Zimmer. Es war groß, hell und sie hatte es für sich allein. Ich hingegen teilte ein kleineres mit meiner älteren Schwester. „Setz dich!“ Sie schubste mich aufs Bett. „Ich muss mich noch umziehen. Meine Mutter mag es nicht, wenn ich in Schulsachen draußen im Wald bin.“ Sie streifte sich ihre Bluse über den Kopf ab. Darunter hatte sie lediglich ein weißes Hemdchen an. Ihre kleinen Hügel zeichneten sich darunter ab. Kalt schien ihr nicht zu sein. Ich berührte unweigerlich die Stelle, an der sich meine Brüste befanden. Wiedereinmal hatte ich sie mit einem festen Band eng an meinen Körper gepresst, damit sie sich nicht unter meinem Shirt abzeichnen konnten.   „Und wohin genau gehen wir?“ fragte sie mich. „Zum Wäldchen zwischen den Feldern von Bauer Lemke.“ Ich wollte ihr die Bude zeigen, die ich noch vor einiger Zeit mit den Jungs gebaut hatte. Eine Woche hatte es gedauert, sie so herzurichten, dass sie uns gefiel. Wir bastelten sogar eine Tür aus Ästen, die wir mit Strick so um-knoteten, dass eine Art Jalousie entstand. Drinnen war es dann auch viel gemütlicher... bei Apfelsaft und Broten... Einmal waren wir sogar so kaputt vom Bauen, dass wir zu fünft halb verknotet drinnen einschliefen.   „Fein!“ jubelte sie, zog ein immer noch sehr schickes Shirt über und trug etwas Lip-Gloss auf. „Willst du auch?“, fragte sie. Als sie mein skeptisches Gesicht sah, lachte sie, setzte sich neben mich und sagte: „Schau! Das macht die Lippen ganz weich.“ Sie küsste meinen Handrücken und wir kicherten. Sie leckte mit der Zunge über ihre Lippen. „Der schmeckt herrlich nach Erdbeere.“ Sie machte etwas von dem Gloss aus ihren Zeigefinger und benetzte damit sanft meine leicht geöffneten Lippen...   Später flitzten wir um die Wette. Sie hatte zwar keine Chance gegen mich, aber das war egal. Ich ließ mich gern hin und wieder etwas zurück fallen, um sie von hinten laufen zu sehen... mit wehendem Haar... Und weil wir übermütig wie junge Pferde waren – wohl vom vielen frischen Sauerstoff, der unsere Lungen durchflutete – sprangen wir mit Anlauf ins kühle Nass des Waldsees. Wir quiekten laut ob der plötzlichen Kälte, die uns feucht umgab. Dann kletterten wir hinaus. „Hey! Am besten machen wir uns ein Versteck im Feld. Dort können wir die nassen Sachen ausziehen und trocknen lassen, ja?“ Annette war begeistert von meinem Vorschlag, denn ihr war glühend eingefallen, dass ihre Mutter wohl wenig begeistert wäre, wenn sie von einem derartigen Ausflug erfahren würde. Praktischerweise hatten die Jungs und ich immer ein paar Decken in unserer Bude versteckt. Diese konnten wir nun auf den platt-getretenen Getreide-Pflanzen ausbreiten. Wir legten uns nackt nebeneinander, noch heftig atmend... Die Wassertröpfchen glitzerten in den Sonnenstrahlen auf unserer Haut, doch trotzdem war es etwas kühl. Annette schmiegte sich an mich. Es wurde wärmer. Sie schaute mir in die Augen und fragte: „Warum bindest du dir immer dieses seltsame Band um deine schönen Brüste? Ich wußte gar nicht, dass sie bei dir schon so groß sind.“ Ich seufzte. „Ich mag sie nicht. Sie stören beim Sport und die Jungs verhalten sich immer blöder, je mehr sie sich entwickeln.“ „Ach! Lass doch die Jungs! Die freuen sich, weil sich bei dir etwas viel Schöneres entwickelt, als bei ihnen!“ kicherte Annette. Ich lachte mit. „Du findest sie schön?“ fragte ich ernst. „Ja!“ entgegnete sie energisch und wiederholte es noch einmal viel sanfter: „Ja.“ Dabei strich sie sanft mit ihrer flachen Hand über meine rechte Brust. Meine Knospe reagierte umgehend und reckte sich klein und fest empor. „Schau doch nur! Wie schön rosarot sie ist...“ Dann leckte sie ihren Zeigefinger an und strich damit wieder über meinen Nippel. Ich erzitterte ob des wohligen Schauers, der mich durchfuhr. Und ein wundervolles Kribbeln entsprang zwischen meinen Beinen...   Das kannte ich schon von den Entdeckungsreisen über meinen Körper.. wenn ich allein in meinem Bett lag und mich berührte...   Ich seufzte und schloss meine Augen. Annettes Zunge fühlte sich wundervoll an, als sie eine meiner Knospen umspielte. Die andere wurde von ihren Fingern gezwirbelt – nicht zu fest... aber fest genug... Als ich meine Augen kurz öffnete, saß Annette bereits neben mir. Sie lächelte und ihre Augen glänzten interessiert. Mir war dies plötzliche und unbeabsichtigte sinnliche Reise etwas peinlich, doch sie entschärfte dieses Gefühl sofort mit den Worten: „Das sieht sooo toll aus!“.

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