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Ist eine Sugardaddy/Sugarbabe Beziehung Prostitution oder nicht?


Ist Sugardaddy/Sugarbabe Prostitution?  

117 members have voted

  1. 1. Ist Sugardaddy/Sugarbabe Prostitution?

    • Ja
      81
    • Nein
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Dann wird halt ein schriftlicher Vertrag gemacht, oder der SD leistet die Vorauszahlung in dieser Höhe oder das Geld wandert auf ein Anderkonto...sollte doch nicht so schwer sein, das zu bewerkstelligen....

 

Sicher, es sind viele Lösungen denkbar.

Worum es geht ist: Sind sie normal für exklusive Langzeitbeziehungen?

 

Die Frage um die es geht ist: Ist die finanzielle Abhängigkeit in einer exklusiven Langzeitbeziehung höher als in wechselnden Kurzzeitbeziehungen?

 

Ich denke: Wenn man sich in diese Abhängigkeit begibt, dann ja. Und das ist unabhängig davon ob Liebe oder Bezahlung Grundlage der Beziehung ist. Escort Coach bezeichnet das als das normale Lebensrisiko exklusiver Langzeitbeziehungen mit einseitiger, finanzieller Abhängigkeit. Damit hat sie meiner Ansicht nach recht.

 

Was daraus folgt und wie man damit umgeht ist sicher sehr individuell.

  • Thanks 2
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Echt jetzt? Vertrag? Ich meine, der finanzielle Absturz, wenn der wohlhabende Partner abhanden kommt, ist allgemeines Lebensrisiko. Sehe darin jetzt kein größeres Risiko als in jeder anderen Beziehung auch.

 

Das Risiko kann bei einer anderen Beziehung teuer werden.

Betreungsunterhalt mit Kind ohje.

 

Dann lieber eine SB Partnerschaft .

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Das Risiko kann bei einer anderen Beziehung teuer werden.

Betreungsunterhalt mit Kind ohje.

 

Dann lieber eine SB Partnerschaft .

 

Mache mich evtl. jetzt unbeliebt, aber meist wollen ja beide ein Kind, warum also ein "ohje" dahinter. Wenn man sich trennt und nicht mehr zusammenlebt, ist ein Unterhalt für die gemeinsamen! Kinder doch selbstverständlich. Das gilt für beide Geschlechter, es gibt ja auch Beziehungen die sich lösen, wo der Vater dann die Kinder versorgt und die Mutter Unterhalt zahlen muss.

 

Und eine Beziehung mit Kindern mit Pay6/SB Partnerschaft zu vergleichen, finde ich befremdlich. Bin ich ehrlich. Nennt mich altmodisch, aber in einer Partnerschaft rechne ich nicht auf. Da trägt meist jeder seinen Teil bei. Wenn zb. er weiter arbeiten gehen möchte, aber beide entscheiden, dass sie nur noch halbtags arbeitet und sich um die Familie kümmert, dann hat natürlich meist er mehr Geld in die Beziehung gegeben, dafür hat sie aber auch anderweitig mehr gegeben. Manche sollten sich mal ausrechnen, was eine Putzfrau, Kinderbetreuung und Haushaltshilfte gekostet hätte im Vergleich. Natürlich gilt das auch für den umgekehrten Fall....er geht nur noch halbtags und sie bringt mehr Geld mit.

 

Dieses aufrechnen nach Trennungen finde ich immer schrecklich und demütigend. Entweder man hat das alles gerne gemacht oder nicht. Im Nachhinein vorrechnen ist link/seltsam. Da betont sie, was sie alles getan/oder auch gelassen hat der Partnerschaft zu Liebe und er ebenso, das ist befremdlich für mich. Noch schlimmer wird es, wenn Kinder mit reingezogen werden. Ich habe zwar keine Kinder, aber bekomme im Umfeld mit, wie sehr Kinder schon früh unter solchem Mist leiden. :blume2:

 

War einem der Partner nicht mehr wert, als eine Tabelle in der ausgerechnet wird, wie viel Geld man in die Beziehung gegeben hat :denke:

 

Thema Unterstützung, auch hier würde ich deutlich trennen. Ich sehe es nicht so, dass in einer privaten Beziehung beide von Anfang an auf eigenen Beinen stehen müssen. Ich habe einen ExFreund damals sehr unterstützt, da er noch eine zweite Ausbildung machen wollte und ich hatte schon verdient in meinem Beruf. Ich habe das nie aufgerechnet, denn ich habe mich ja bewusst für diese Beziehung entschieden. Er hat das auch nie ausgenutzt. Und ich wusste ihn sehr zu schätzen, da ist es mir völlig egal, wer das Geld nach Hause bringt, auch wenn es ihm natürlich nicht immer angenehm war.

 

Umgekehrt habe ich leider nicht nur einmal erlebt, dass mir Ex Partner vorgerechnet haben, wie und mit was sie mich unterstützt haben finanziell. Habe bei einem dann auch mal (eher aus Spaß) vorgerechnet, wie oft ich gekocht, geputzt, geholfen habe - wie oft Psychologin gewesen etc. etc.

 

Mittlerweile habe ich eine Beziehung, wo beide gleich aufgestellt sind / auf ihren eigenen Beinen stehen, ist natürlich sehr angenehm und toll, da gebe ich Vanessa/Escort Coach schon Recht, aber ich finde, es kann auch anders möglich sein, sofern man keine Aufrechnen-Einstellung hat.

 

Ich glaube Menschen, die alles aufrechnen in privaten Beziehungen, lieben nur oberflächlich. Sonst würden sie es anders sehen. Klar sind Trennungen schmerzhaft, aber ich habe mir immer beibehalten das zu sehen, was es war. Eine meist sehr schöne Zeit (immer schön gibts nicht und gerade zum Ende wirds oft unangenehm für beide) und da rechne ich nicht auf/nach.

 

In Paysex Beziehungen ist dies anders, egal wie man es auch nennt und wieviel Freude man hat. Es ist beiden bewusst, dass man eine bestimmte Sache voneinander will und beide ihre Vorteile daraus ziehen. Das kann auch sehr innig/schön sein, aber nie vergleichbar mit einer echten Beziehung. Beide müssen gewisse Dinge erfüllen, man stelle sich vor, das Sugar Girl möchte plötzlich bei 5 Dates hintereinander keinen Sex - oder der Sugar Daddy kauft keine Handtasche mehr/setzt die Mietzahlung aus usw.....da sollte man bitte keine Augenwischerei betreiben.

 

Im Escort gibt es auch Stammkunden, die man sehr gern hat und sie einen auch. Trotzdem wird der Stammkunde nicht plötzlich ok finden, wenn die Escortdame 10x Migräne hat und sie wird nicht ok finden, wenn er 10x den Umschlag vergisst. Aber beide schätzen sich trotzdem sehr und genießen den unkomplizierten Ausbruch ohne weitere Verpflichtungen danach. Bei SD/Sugargirls ist es natürlich mit etwas mehr Verpflichtungen verbunden. Zumindest wenn man längerfristig eine Vereinbarung trifft. Oft zahlt er dann die Miete, Auto usw. - man ist schon mehr angewiesen (nicht jedes Sugargirl, bevor mir manche an die Kehle springen :blume3:).

Edited by PLE-Agency
  • Thanks 6
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What? Frau gewöhnt sich schnell an Luxus?? Aus welcher (um es mit Anne-Maries Worten zu beschreiben) Gruft kommt denn dieser Stereotyp?

 

Die Frau ist einmal wieder das arme Opfer, das über ihre eigenen Luxusfüße stolpert? Na, so ein Dummerchen aber auch!

 

Also ich kann mich echt nur wundern, für wie doof hier (junge) Frauen gehalten werden. Ich würde meinen, sie haben es faustdick hinter den Ohren und wissen sehr genau - noch viel besser als unsere Mütter - was sie wollen und was nicht.

 

Aber diese Opfer-Täter-Haltung werden einige wohl nicht mehr aus ihrem Kopf bekommen. :heul:

 

Traut ihr den Frauen echt nicht mehr zu? :oben:

 

Mit eurer Argumentation lässt sich das Prostitutionsschutzgesetz demnach nur begrüßen, wenn alle Frauen per se Opfer sind. Sie müssen dringend geschützt und gerettet werden. Man muss dringend kontrollieren und prüfen. Da habt ihr schon Recht. Dann sollte sich natürlich auch jedes Sugarbabe anmelden und beraten lassen über die bösen Männer da draußen und ihren Ausstieg und Ankommen in der rechten Gesellschaft.

 

Ja....das Frauenbild, das hier von Asfaloth und Spring Escort gezeichnet wird ist wirklich peinlich....aber wohl ihren patriarchalen Denkstrukturen geschuldet....

 

Und damit bist du natürlich repräsentativ für alle Arten von SD/SB Verhältnissen.

 

Ich persönlich sehe es kritisch für die Dame, wenn sie ihr Zusatzeinkommen und den erworbenen Luxus von einem SD abhängig macht. Frau gewöhnt sich schnell an Luxus!

 

Droht das Verhältnis (Einkommen) zu platzen könnte es u.a. sein dass das SB evtl. z.B. sexuelle Praktiken akzeptiert die zu ihren Tabus gehören und u.U. auch mal auf Kondome verzichtet etc. etc.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 20:10 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 19:59 Uhr ----------

 

 

Das siehst du völlig falsch :clown: Bei den SB handelt es sich wie bei den Escorts um junge Frauen, die scharf auf alte Männer sind und das Geld nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Ich erlebe es täglich und traue mich kaum noch auf die Strasse. An jeder Ecke droht die Gefahr von jungen, urbanen, attraktiven Frauen die oft gleich über- bis untergriffig werden, belästigt zu werden. Eine richtige Plage ist das schon! Ich werde meinen Rollator mit Abwehrwaffen aufrüsten müssen. :clown:

 

Wie man auf Grund meines Einwands auf mein angebliches Frauenbild kommen kann, ist mir ein Rätsel.

 

Ich denke an einen alten Spruch:

Wer dich schützen will, will entweder deine Freiheit oder dein Geld.

 

Ich hoffe ich brauche für mein Frauenbild keine Smileys

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 18:14 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 16:20 Uhr ----------

 

Das hörte sich aber ganz anders an in den Beiträgen oben....aber sei’s drum....ich will nicht nachtragend sein.:smile:

 

Ego te absolvo a peccatis tuis in nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti.

Alf & G Früher links-grün versifft | Heute "woke" was immer das auch ist ...

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Sicher, es sind viele Lösungen denkbar.

Worum es geht ist: Sind sie normal für exklusive Langzeitbeziehungen?

 

Die Frage um die es geht ist: Ist die finanzielle Abhängigkeit in einer exklusiven Langzeitbeziehung höher als in wechselnden Kurzzeitbeziehungen?

 

Ich denke: Wenn man sich in diese Abhängigkeit begibt, dann ja. Und das ist unabhängig davon ob Liebe oder Bezahlung Grundlage der Beziehung ist. Escort Coach bezeichnet das als das normale Lebensrisiko exklusiver Langzeitbeziehungen mit einseitiger, finanzieller Abhängigkeit. Damit hat sie meiner Ansicht nach recht.

 

Was daraus folgt und wie man damit umgeht ist sicher sehr individuell.

 

Der Unterschied einer SD/SB Beziehung zu einer „normalen“ Beziehung ist doch der, dass sie asymmetrisch aufgebaut ist. Der SD hat ökonomisches Kapital im Überfluss und kein oder nur geringes erotisches Kapital. Das SB hat erotisches Kapital im Überfluss und kein oder nur geringes ökonomisches Kapital. Und das beschliessen beide auszutauschen um damit in gewisser Weise eine symmetrische Beziehung herzustellen.

 

Die Frage der Abhängigkeit sehe ich so, dass im Falle einer gegebenen Absicherung des Lebensunterhaltes (z.B. Studentin durch die Eltern) keine grössere Abhängigkeit herrscht. Sollte das SB allerdings den gesamten Lebensunterhalt durch ihren SD bestreiten, mit dem sie Ausschließlichkeit vereinbart hat, dann liegt natürlich eine grosse finanzielle Abhängigkeit vor. Und in dem Fall bietet sich die von mir ins Spiel gebrachte Kündigungszeit an, um diese Abhängigkeit wesentlich zu mindern.

 

Mit meinem SB war es so, dass nicht sie mich wegen der Kündigungszeit angesprochen hat, sondern ich von mir aus diese angeboten habe. Wer über ein gewisses Maß an Empathie verfügt, der kann sich doch vorstellen, dass es für das SB nicht gerade schön ist, immer zum Monatsende mit der Ungewissheit zu leben, ob der nächste Monat gesichert ist. Auf dieser Grundlage möchte ich als SD oder auch als SB keine Beziehung führen. Die Beziehung gestaltet sich doch viel freier, unbeschwerter, angenehmer, vertrauensvoller und spaßiger, wenn es diese Kündigungszeit gibt. Insoweit habe ich nicht nur dem SB sondern vor allem mir selbst auch einen Gefallen mit der Kündigungszeit getan. Und damit besteht dann auch keine grosse finanzielle Abhängigkeit mehr - ist doch schön für beide Seiten.

 

Und wer als SD dazu nicht bereit ist, der sollte sich überlegen, ob SD/SB Beziehung das richtige für ihn ist.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Wenn die Zahlung in etwa dem Betrag von 3 Monaten entspricht, dann halte ich das für gut und fair. Sollte der Betrag geringer sein, dann hielte ich das für weniger fair.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Wenn ich ein Auto oder ein Haus "kaufe" mache ich einen Vertrag... aber ich kaufe mir doch nicht mit Vertrag und Kleingedrucktem eine Frau von der ich dann auch noch mehr erwarte als von einer gebuchten Schauspielerin! Abgesehen davon gehe ich mal davon aus, dass ein solcher Vertrag wohl ungültig (sittenwidrig) sein dürfte! Mit einer solch schriftlich getroffenen Vereinbarung ist diese dann eindeutig Prostitution (Sex gegen Geld)...

Anders verhält es sich sicher wenn 2 Menschen sich mögen und eine Affäre haben, wenn hier Zuwendungen in welcher Form auch immer im Spiel sind, sind es freiwillige nicht vertragsgebundene Leistungen und dazu brauchen 2 Menschen die sich mögen und gerne zusammen sind keinen Vertrag!!!

Natürlich ist eine Escortbuchung auch eine Vereinbarung mit finanziellen Leistungen, aber eben ein für einen begrenzten Zeitraum zwischen wenigen Stunden bis zu einigen Tagen. Also dann wieder nicht mit dem eigentlichen Thema dieses Threads vergleichbar.

Edited by Karl Grey
  • Thanks 1

Wir wissen, daß alles, was wir Menschen von der dinglichen Welt wahrnehmen, niemals wirklich so ist, wie wir es sehen oder verstehen.

 

Giorgio Morandi

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Anders verhält es sich sicher wenn 2 Menschen sich mögen und eine Affäre haben, wenn hier Zuwendungen in welcher Form auch immer im Spiel sind, sind es freiwillige nicht vertragsgebundene Leistungen und dazu brauchen 2 Menschen die sich mögen und gerne zusammen sind keinen Vertrag!!!

.

 

Ich finde "Vertrag" ja auch etwas befremdlich in diesem Zusammenhang. Aber Scheidungsanwälte sehen das sicherlich anders. Und da soll es sogar einmal "LIEBE" gewesen sein (was auch immer manche darunter verstehen, wenn sie sich später gegenseitig nicht mal mehr den Dreck unter ihren Fingernägeln gönnen).

  • Thanks 1

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Wenn ich ein Auto oder ein Haus "kaufe" mache ich einen Vertrag... aber ich kaufe mir doch nicht mit Vertrag und Kleingedrucktem eine Frau von der ich dann auch noch mehr erwarte als von einer gebuchten Schauspielerin! Abgesehen davon gehe ich mal davon aus, dass ein solcher Vertrag wohl ungültig (sittenwidrig) sein dürfte! Mit einer solch schriftlich getroffenen Vereinbarung ist diese dann eindeutig Prostitution (Sex gegen Geld)...

Anders verhält es sich sicher wenn 2 Menschen sich mögen und eine Affäre haben, wenn hier Zuwendungen in welcher Form auch immer im Spiel sind, sind es freiwillige nicht vertragsgebundene Leistungen und dazu brauchen 2 Menschen die sich mögen und gerne zusammen sind keinen Vertrag!!!

Natürlich ist eine Escortbuchung auch eine Vereinbarung mit finanziellen Leistungen, aber eben ein für einen begrenzten Zeitraum zwischen wenigen Stunden bis zu einigen Tagen. Also dann wieder nicht mit dem eigentlichen Thema dieses Threads vergleichbar.

 

Ich glaube, du hast dich da ein wenig vergaloppiert....

 

Lies mal meinen Beitrag #93, da steht wann der Gesetzgeber bei SD/SB Prostitution annimmt.

 

Mit Sittenwidrigkeit hat das nichts zu tun.

 

Für eine Beziehung brauchen 2 Menschen normalerweise keinen Vertrag, das ist richtig. Aber im Falle einer Trennung ist ein Vertrag, der das regelt, sinnvoll und um nichts anderes geht es hier. Das machen im Übrigen auch Ehepaare - da heisst das Ehevertrag.

 

Und richtig, eine Escortbuchung ist damit nicht vergleichbar.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Interessante Idee.

 

Angenommen es gäbe einen solchen Vertrag, der unbefristet wäre und die Beziehung von vorne herein als Prostitution angelegt ist, hätte das SB dann einen einklagbaren Anspruch auf Bezahlung ohne die Leistung erbringen zu müssen?

 

Wenn das SB die zugesagte sexuelle Dienstleistung verweigert, dann hat sie auch keinen Anspruch.

 

Wenn der SD aber keine sexuelle Dienstleistung verlangt oder z.B. wegen Abwesenheit dazu nicht in der Lage ist, dann hat sie einen Anspruch. (Siehe ProstG aus 2002)

  • Thanks 1

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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:popcorn:

 

Wird Zeit, dass hier mal ein Vertrag für SD/SB ausgearbeitet wird. Beim Agenturvertrag ist das ja gelungen.

 

Aber dann bitte mit allen Details

 

http://www.sex-vertrag.com/male-contract.html

http://www.sex-vertrag.com/female-contract.html

 

Hättest du diesen Beitrag nicht geschrieben......er wäre nicht vermißt worden....:smile:

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Hättest du diesen Beitrag nicht geschrieben......er wäre nicht vermisst worden....:smile:

 

Sorry, euer Merkwürden!

Ich wusste nicht dass du jetzt neben deiner Tätigkeit als Forensoziologe auch noch Moderator bist.

Wo muss ich meine zukünftigen Beiträge zur Revision vorlegen?

  • Thanks 1

Alf & G Früher links-grün versifft | Heute "woke" was immer das auch ist ...

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Ich habe mal gelernt, ein Vertrag ist es automatisch, wenn eine übereinstimmende Willenserklärung vorliegt. Da ist es erstmal egal, ob das mündlich oder schriftlich oder per Handschlag oder was ist.

 

Soweit ich weiß, ist für escorten noch keine Schriftform vorgeschrieben. Aber wenn ich mit wem ausgehe gegen Geld, dann liegt damit meist automatisch ein Vertrag vor. Wenn halt auch nur mündlich. Wegen der Übereinstimmung.

The 3 F rule:

"If you don't feed me, fuck me or finance me, your opinion on me doesn't really matter."

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Wenn das SB die zugesagte sexuelle Dienstleistung verweigert, dann hat sie auch keinen Anspruch.

 

Wenn der SD aber keine sexuelle Dienstleistung verlangt oder z.B. wegen Abwesenheit dazu nicht in der Lage ist, dann hat sie einen Anspruch. (Siehe ProstG aus 2002)

 

Also ist es Prostitution, um die Eingangsfrage zu beantworten.

  • Thanks 3

Alf & G Früher links-grün versifft | Heute "woke" was immer das auch ist ...

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Also ist es Prostitution, um die Eingangsfrage zu beantworten.

 

 

Lieber Spring Escort und liebe Newcomer, apollon und Clerkenwell,

 

ihr müsst das schon im Zusammenhang lesen….Achim hatte folgende Frage an mich gestellt:

 

Interessante Idee.

 

Angenommen es gäbe einen solchen Vertrag, der unbefristet wäre und die Beziehung von vorne herein als Prostitution angelegt ist, hätte das SB dann einen einklagbaren Anspruch auf Bezahlung ohne die Leistung erbringen zu müssen?

 

Prostitution war also die Vorgabe und nicht das Ergebnis….:blinken:...:smile:

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Ich denke, als Ergebnis all dieser Diskussionen kann man festhalten:

 

Der Tausch Sex gegen Geld ist zwar ein notwendiges, aben nicht hinreichendes Kriterium für Prostitution. Auch die direkte, zeitnahe Bezahlung in bar ist nicht hinreichend. Erst die auf Erweb ausgerichtete Motivation macht es zur Prostitution.

 

Was noch offen ist, ob die Kriterien "wiederholt" und "wechselnde Partner" entscheidend sind. Mal lese ich sie in diesem Zusammenhang, mal nicht.

 

Einverstanden?

  • Thanks 1
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Ich denke, als Ergebnis all dieser Diskussionen kann man festhalten:

 

Der Tausch Sex gegen Geld ist zwar ein notwendiges, aben nicht hinreichendes Kriterium für Prostitution. Auch die direkte, zeitnahe Bezahlung in bar ist nicht hinreichend. Erst die auf Erweb ausgerichtete Motivation macht es zur Prostitution.

 

Was noch offen ist, ob die Kriterien "wiederholt" und "wechselnde Partner" entscheidend sind. Mal lese ich sie in diesem Zusammenhang, mal nicht.

 

Einverstanden?

 

Nein! :willkommen:

Alf & G Früher links-grün versifft | Heute "woke" was immer das auch ist ...

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