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Freiheit - und wie Mann damit umgeht


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Unabhängig vom Geschlecht gibt es sie, die Lust auf fremde Haut. Manche suchen einfach die Abwechslung, andere wollen Praktiken ausüben, die mit dem eigenen Partner/der eigenen Partnerin nicht möglich sind - entweder, weil sie explizit als Tabu ausgesprochen wurden, oder man sich nicht traut, über diesen Aspekt der eigenen Sexualität zu sprechen.

 

Um diese Lust zu stillen, gibt es unterschiedliche Wege. Pro Paysex wird häufig ins Feld geführt, dass die Geldübergabe dafür Sorge trägt, dass es zu keinen unerwünschten Verwicklungen kommt. Das kann ich für mich zu Hundert Prozent unterschreiben.

 

Nachdem ich viele Jahre lang diese Lust ohne Wissen meiner Partnerin stillen musste, habe ich nun eine Frau an meiner Seite, die es mir zugesteht, die mir diese Freiheit gewährt. Dabei habe ich festgestellt, dass es sich für mich anders anfühlt.

 

Beim heimlichen Auswärtsspiel empfand ich Prickeln bei der Auswahl der Gespielin. Mindestens so attraktiv wie meine Partnerin musste sie sein und in der Sexualität das, was man gemeinhin als tabulos bezeichnet. Dabei ging es mir nicht darum, eine mehr oder wenig komplette Serviceliste abzuarbeiten. Ich habe aber die besten Erfahrungen mit Frauen gemacht, die bisexuell sind und FT/AV anbieten - selbst, wenn es bei der Begegnung dazu gekommen ist, es wäre zumindest möglich gewesen. Während des Dates war mein Kopf ausgeschaltet, die "südliche Schaltzentrale" hatte das Kommando übernommen. Danach ging ich befriedigt nach Hause, zurück in den Alltag. Sobald der "kleine Hunger" wiederkehrte, habe ich ihn gestillt. Heimlich.

 

Jetzt habe ich diese neue Freiheit und sie in zwei unterschiedlichen Varianten in Anspruch genommen: a) ohne vorige Kenntnis meiner Partnerin und b) mit voller Kenntnis meiner Partnerin. Während sich Variante a) kaum anders an als die guten alten heimlichen Auswärtsspiele anfühlte - der einzige Unterschied bestand darin, dass ich es meiner Partnerin hinterher erzählte -, war es bei Variante b) ganz anders.

 

Wir veranschiedeten uns am Morgen mit einem leidenschaftlichen Kuss. Wissend, dass ich nachmittags in einen Club gehen würde. Meine Partnerin wusste auch ganz genau, wen ich dort treffen wollte. Schon bei der Anfahrt ging mir meine Partnerin nicht aus dem Kopf. Würde sie mich noch mal anrufen, mir womöglich viel Spaß wünschen? Das tat sie nicht. Auch im Club war sie jederzeit in meinem Kopf präsent. Wenn ich meine Augen schloss, sah ich sie das tun, was ich gerade "genoss". Bei der Rückfahrt fragte ich mich, wie sie mich wohl empfangen würde. Leidenschaftlich. Wie sonst? Denn aus ihrer Sicht war nichts passiert, was unsere Beziehung gefährden würde.

 

Ich habe an fremden Früchten genascht, aber nicht an verbotenen. Und genau das trübt den Genuss, sagte mir ein guter Freund - denn die verbotenen Früchte schmecken nun einmal am besten.

 

Wie ist eure Meinung dazu?

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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[...]

Wie ist eure Meinung dazu?

 

hmmm ... Du willst es wirklich wissen?! Nun ...

Also mal abgesehen davon, dass ich diese Geschichte erstens für konstruiert halte, und zweitens nicht mit dem Wort "Freiheit" und mit "Umgang" mit selbiger noch weniger in Verbindung zu bringen in der Lage bin, würde ich mir ernsthaft Sorgen um mich machen, wenn ich diese Problematik an mir beobachten würde, die Du hier umreißt. Weil sie meiner Auffassung nach deutliche Merkmale einer starken Bindungsstörung umschreibt.

 

Aber wie gesagt, ich glaub ja eh nicht, dass das hier beschriebene Realität ist - das ist, aus der Art des Erzählens abgeleitet und gefühlsmäßig betrachtet in meinen Augen ziemlich sicher ein Konstrukt. ;-))

 

cu Hamsterchen

 

PS: Du hast gefragt, also bekommst du auch ne ehrliche Antwort ... also nicht böse sein. :zwinker:

  • Thanks 2

Es liegt ein gewisser sinnlicher Genuss im Umgang mit Sonderlingen. - Charles Baudelaire

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Klingt so, als würde es mit Erlaubnis der Partnerin keinen Spass machen. Selbst wenn ich

es dürfte, ich würde es nicht sagen. Dass sie dich noch anruft um die viel Spass zu wünschen, ist wohl doch zu viel verlangt.

 

Wieso werden eigentlich ständig die Stories angezweifelt. Gibt es doch in dem Bereich

noch ganze andere Geschichte, die kein Mensch glauben würde.

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@ Clark_Kent

 

Du hast bei Deinen Escort-Dates also weniger Genuss, weil Deine Partnerin darüber bescheid weiß und Du nichts "Verbotenes" mehr tust?

 

Hm, das klingt für mich doch etwas seltsam. Ich könnte es umgekehrt eher verstehen, also wenn der Genuss durch das schlechte Gewissen der Partnerin gegenüber (die davon nichts weiß und damit auch nicht einverstanden wäre) getrübt wäre, weil man den Menschen, den man liebt, belügt.

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Auch wenn ich so eine Beziehung nicht führen könnte (ich würde es nicht wissen wollen, wenn), kann ich schon ein wenig verstehen, was Du meinst.

 

Es ist doch bei fast allem so, was verboten ist, hat einen gewissen Reiz (mal bestimmte Dinge ausgeschlossen) und der Reiz verringert sich wahrscheinlich, wenn es nicht mehr verboten ist.

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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@ Hamsterchen

 

Keine Sorge, die Geschichte stimmt und ist mitnichten konstruiert.

 

Die Begründung deiner Diagnose einer "starken Bindungsstörung" würde mich schon interessieren. Wer ist gestört, sie oder ich?

 

@ Bernd666

 

Es war eine völlig neue Erfahrung für mich, in voller Kenntnis meiner Partnerin auswärts zu spielen. Ob es ein kluger Weg von ihr ist, um mir dieses Amusement zu verleiden, weiß ich nicht. Ich darf es jedenfalls tun, wann immer mir danach ist. Übrigens wollte ich nicht, dass sie mich auch noch anruft, um mir viel Spaß zu wünschen. Mir ging auf der Fahrt nur der Gedanke durch den Kopf, ob sie das tun wird.

 

Ich betrachte es als großen Vertrauensbeweis von ihr, zumal ich es nicht erzwungen habe à la "entweder du erlaubst es mir oder wir trennen uns".

 

@ Jana

 

Das schlechte Gewissen plagte mich früher in der Tat, weil ich betrogen hatte. Bei dieser neuen Konstellation betrüge ich nicht, da ich es ja mit ihrem Wissen und Einverständnis tue. Der "Genuss" war ein anderer.

 

@ Alina

 

Ganz ehrlich: Ich wüsste auch nicht, ob ich es umgekehrt könnte, wenn es ihr um Triebbefriedigung ginge.

Edited by Clark_Kent

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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Ganz ehrlich: Ich wüsste auch nicht, ob ich es umgekehrt könnte, wenn es ihr um Triebbefriedigung ginge.

 

Und warum nicht??? Gerade, wenn man selbst Sex mit anderen hat, müsste man es auch bei seinem Partner/seiner Partnerin akzeptieren und verstehen können, da man ja selbst weiß, dass es hierbei nur um sexuelle Abwechslung geht und nicht um mehr!

 

Ein Mensch, der Sex nur im Zusammenhang mit Liebe haben kann, der wird dafür natürlich wenig Verständnis haben, weil er sich nicht vorstellen kann, dass man Sex auch abseits von tieferen Gefühlen genießen kann. Wenn man aber selbst Sex auch als reine Triebbefriedigung, ungeachtet von tieferen Gefühlen, betreibt, dann sollte man dieses Bedürfnis doch auch bei seinem Partner nachvollziehen können.

  • Thanks 2
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Wieso werden eigentlich ständig die Stories angezweifelt. Gibt es doch in dem Bereich

noch ganze andere Geschichte, die kein Mensch glauben würde.

 

Wie kommst du darauf, dass ich ständig was anzweifeln würde??? Ist das erste mal, dass ich das tue, ist dass etwa nicht legitim?

 

Es geht auch nicht darum, ob ich was glaube oder eher nicht, ich kann mir mit Sicherheit weit mehr vorstellen, als hier gemeinhin geäußert wird, darum geht's gar nicht, nö - es ist eben nur so ein Gefühl beim Lesen gewesen. Und das zu äußern, ist doch bestimmt nicht verboten, oder?! :-)

 

Außerdem, seien wir doch mal ehrlich, wer glaubt schon einem Freier die Geschichten, die er einem über seine eigene Beziehung daheim erzählt ... also ich hab's mir echt abgewöhnt. Sie sind amysant, ja, und teilweise auch wirklich zu Tränen rührend (komisch), aber im Grunde erfüllen sie alle doch immer nur den einen Zweck, dass eigene schlechte Gewissen zu beruhigen, dass man(n) hat, wenn er eine Hure bucht.

 

Vergiss es einfach, in den Geschichtchen ist ungefähr soviel Wahrheit, wie in denen, die die Hure Euch erzählt, wenn ihr sie fragt, warum sie mit dem Job angefangen hat. Ein winziger Kern Wahrheit um den sich ein phantastischer Mantel von Phanta-sie und Phanta-du hüllt. Nur dazu da, dem Freier das Gefühl zu verschaffen, kein schlechter Mensch zu sein und wo möglich noch wem was Gutes zu tun, mit seinem Geld. :blume:

 

Aber wir werden OT - sorry

 

cu H.

Edited by Hamsterchen

Es liegt ein gewisser sinnlicher Genuss im Umgang mit Sonderlingen. - Charles Baudelaire

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Und warum nicht??? Gerade, wenn man selbst Sex mit anderen hat, müsste man es auch bei seinem Partner/seiner Partnerin akzeptieren und verstehen können, da man ja selbst weiß, dass es hierbei nur um sexuelle Abwechslung geht und nicht um mehr!

...

 

Vielleicht der Unterschied zwischen Theorie und Praxis...? So wärs zumindest bei mir...:traurig:

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@ Lucy

 

Ich denke auch, dass viele Herren sich eine solche Partnerin wünschen würden! Dann müsste man(n) vor allem nicht mehr lügen, man müsste nicht darauf achten, dass die Dame keine Spuren (zB in Form von Haaren, Lippenstift, Parfum,....) an der Kleidung hinterlassen hat, man müsste sich keine Ausreden einfallen lassen etc!

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Ich habe an fremden Früchten genascht, aber nicht an verbotenen. Und genau das trübt den Genuss, sagte mir ein guter Freund - denn die verbotenen Früchte schmecken nun einmal am besten.

 

Wie ist eure Meinung dazu?

 

 

willkommen in der realität - in deinem leben. diese aufgabe wirst du wohl oder übel alleine lösen müssen. es sind deine gefühle - deine wahrnehmung - deine möglicherweise vorstellungen die sich - wie du jetzt erfährst - nicht mit der realität decken.

Jenseits von Gut und Böse . . .

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....wenn Dich das schlechte Gewissen früher geplagt hat, findest Du, dass es eigentlich in einer Beziehung nicht in Ordnung ist. Die Tatsache, dass es jetzt geduldet wird ändert ja nichts an der bisherigen Sichtweise. Also trübt das Wissen jetzt den Genuss, während Du es früher über das "schlechte Gewissen" abarbeiten konntest???

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Auch wenn ich so eine Beziehung nicht führen könnte (ich würde es nicht wissen wollen, wenn), kann ich schon ein wenig verstehen, was Du meinst.

 

Es ist doch bei fast allem so, was verboten ist, hat einen gewissen Reiz (mal bestimmte Dinge ausgeschlossen) und der Reiz verringert sich wahrscheinlich, wenn es nicht mehr verboten ist.

 

 

schlugtruß . . .

 

klar hat - übt das verbotene seinen reiz aus. nur - wenn man in einer beziehung lebt und das was man tut nicht nur im übertragenenen sinn verboten sondern auch ein geheimnis ist - etwas das man vor der partnerinf verschweigt - die möglchkeit das man danach ein schlechtes gegenüber der partnerin hat ist wohl nicht von der hand zu weisen.

 

jeder hat einen code - gerade was eine partnerschaft betrifft - nach dem er lebt bzw der für ihn wichtig ist. vertrauen könnte einer der wichtigen codes - werte sein. wie fühlt es sich an wenn man etwas "verbotenes" tut - etwas tut das man vor der partnerin verheimlicht?

 

de wahrscheinichkeit das man sich gegenüber der partnerin anders als sonst verhält wenn man ein geheimnis - etwas zu verbergen hat liegt auf der hand. und das diese veränderung im verhalten von der partnerin wahrgenommen werden kann - dürfte wohl auch nicht so abwegigkeit zu sein.

 

spätestens dann stellt sich die frage ob es das - was man getan hat wert war hinsichtlich der beziehung.

Jenseits von Gut und Böse . . .

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Wie kommst du darauf, dass ich ständig was anzweifeln würde??? Ist das erste mal, dass ich das tue, ist dass etwa nicht legitim?

 

Es geht auch nicht darum, ob ich was glaube oder eher nicht, ich kann mir mit Sicherheit weit mehr vorstellen, als hier gemeinhin geäußert wird, darum geht's gar nicht, nö - es ist eben nur so ein Gefühl beim Lesen gewesen. Und das zu äußern, ist doch bestimmt nicht verboten, oder?! :-)

 

Außerdem, seien wir doch mal ehrlich, wer glaubt schon einem Freier die Geschichten, die er einem über seine eigene Beziehung daheim erzählt ... also ich hab's mir echt abgewöhnt. Sie sind amysant, ja, und teilweise auch wirklich zu Tränen rührend (komisch), aber im Grunde erfüllen sie alle doch immer nur den einen Zweck, dass eigene schlechte Gewissen zu beruhigen, dass man(n) hat, wenn er eine Hure bucht.

 

Vergiss es einfach, in den Geschichtchen ist ungefähr soviel Wahrheit, wie in denen, die die Hure Euch erzählt, wenn ihr sie fragt, warum sie mit dem Job angefangen hat. Ein winziger Kern Wahrheit um den sich ein phantastischer Mantel von Phanta-sie und Phanta-du hüllt. Nur dazu da, dem Freier das Gefühl zu verschaffen, kein schlechter Mensch zu sein und wo möglich noch wem was Gutes zu tun, mit seinem Geld. :blume:

 

Aber wir werden OT - sorry

 

cu H.

 

Ein bisschen arm, finde ich. Darüber hinaus vermisse ich immer noch die Begründung, warum ich beziehungsgestört sein soll. Oder meine Freundin.

 

Und warum nicht??? Gerade, wenn man selbst Sex mit anderen hat, müsste man es auch bei seinem Partner/seiner Partnerin akzeptieren und verstehen können, da man ja selbst weiß, dass es hierbei nur um sexuelle Abwechslung geht und nicht um mehr!

 

Ein Mensch, der Sex nur im Zusammenhang mit Liebe haben kann, der wird dafür natürlich wenig Verständnis haben, weil er sich nicht vorstellen kann, dass man Sex auch abseits von tieferen Gefühlen genießen kann. Wenn man aber selbst Sex auch als reine Triebbefriedigung, ungeachtet von tieferen Gefühlen, betreibt, dann sollte man dieses Bedürfnis doch auch bei seinem Partner nachvollziehen können.

 

 

tja, clark kent hat das, wovon 90 % aller männer träumen und ist trotzdem nicht zufrieden.

 

lg lucy

 

Natürlich hast du recht, Jana. Wie sie mir, so muss ich auch ihr. Eine derart offene, eifersuchtsfreie Beziehung war mir bislang unbekannt.

 

Die Worte meines Freundes haben mich zum Nachdenken gebracht, ob fremde Früchte auch verboten sein müssen, um wirklich gut zu schmecken. Und in der Tat war es so, dass meine Partnerin präsenter in meinem Kopf war als es bei heimlichen Auswärtsspielen in der Vergangenheit der Fall war. Diese Wahrnehmung wollte ich einfach mal zur Diskussion stellen.

 

Wie kam es dazu? Nun, meine Freundin ist Escort und hat allem Krisengerede zum Trotz gut zu tun. Es ist ihr Job, und sie macht ihn offensichtlich gut. Sie selbst sagt, dass ich deshalb dann und wann zurückstehen muss und meine Bedürfnisse hinten anstehen. Folglich könne sie es mir nicht verwehren, auch mal an anderen Früchten zu naschen. Weder ihr Job noch meine auswärtigen Aktivitäten hätten damit zu tun, wie wir zueinander stehen.

 

Meine Partnerin zeigt mir auf diese Weise ein unglaubliches Vertrauen und einen festen Glauben an die Kraft unserer Beziehung. Es ist neu und ungewohnt für mich. Ich bin nicht unzufrieden, wenngleich es so in meiner Schilderung durchklingen mag.

  • Thanks 1

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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Man fühlt sich einfach nicht gut, wenn der Partner davon Kenntnis hat. Und sei es nur im

Unterbewusstsein. So wenig Details wie möglich, bei solchen Ausflügen, besser gar keine.

 

Es ist ihr Job, und sie macht ihn offensichtlich gut. Sie selbst sagt, dass ich deshalb dann und wann zurückstehen muss und meine Bedürfnisse hinten anstehen.

 

O nein, nicht schon wieder. Sind denn alle Frauen gleich?

Edited by Bernd666
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O nein, nicht schon wieder. Sind denn alle Frauen gleich?

 

Offensichtlich nicht, da musst Du schon genauer lesen! Bitte diese Geschichte nicht in den pseudo01-Topf werfen.

 

Meine Freundin und ich haben guten Sex. Folgen aber mehrere Dates aufeinander oder war eines besonders beanspruchend, ist ihr Appetit auf mich zuweilen nicht so groß wie meiner auf sie. Deshalb gesteht sie mir zu, meinen Hunger auswärts zu stillen, anstatt mich "aushungern" zu lassen. Ich halte das für eine Geste des Vertrauens und Respekts, wie ich sie bislang noch nicht kennengelernt habe.

Edited by Clark_Kent
  • Thanks 1

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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@ Bernd

 

Wäre ich mit einem männlichen Escort zusammen und hätte dieser Mann einen sehr anstrengenden Termin hinter sich, bei dem er mehrmals pro Nacht "seinen Mann stehen" musste, dann würde ich mich auch nicht aufregen und ihn womöglich als "Schlappschwanz" bezeichnen, nur weil er total ausgepowert ist und einfach nicht mehr kann. Eine Vagina muss zwar kein Standvermögen beweisen, aber auch sie kann überbeansprucht werden.

 

Steht Deine Frau oder Freundin bei Dir denn nie hinten an??? Hast Du immer Zeit für sie, bist Du immer gutgelaunt und für sie da??? Bist Du nie ausgepowert, müde oder einfach schlecht drauf??? Richtest Du Dich immer nach ihren Wünschen und Bedürfnissen??? Wenn dem so ist, kann man Dir nur Anerkennung zollen!

 

@ Clark_Kent

 

Ich beglückwünsche Dich zu Deiner Beziehung und finde das Verhalten und die Einstellung Deiner Freundin unglaublich toll, sie verdient Respekt und Anerkennung!!!!

Edited by JANA
  • Thanks 1
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Sorry, aber da reg ich mich einfach nur noch auf. Du stehts hinten an? Wäre ja noch schöner, wenn Du nicht auch was machen dürftest. Nein wie großzügig.

 

Der Tellerrand über den Du blickst, steht wahrscheinlich unter einer Espressotasse...

 

Ja, stell Dir einfach vor, dass eine Frau, die von einem 12-Stunden-Date nach Hause kommt, sich herausnimmt, einfach keine Lust zu haben, und wenn die Latte noch so prächtig und verlockend steht.

 

Bislang habe ich es in allen Beziehung so erlebt, dass von meiner Partnerin erwartet wurde, enthaltsam zu bleiben, selbst wenn Art und Frequenz beim Sex nicht stimmten. Bei meiner jetzigen ist es anders. Und das finde ich gut!

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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@ Clark_Kent

 

Wir können Bernd nicht verstehen, weil normale Menschen wie wir eben nicht immer "funktionieren". Bernd ist da sicher ganz anders, seine Frau und Freundin stehen bei ihm sicher immer an erster Stelle und er funktioniert immer prächtig, egal worum es geht. Und wenn er nach einem besonders anstrengenden Arbeitstag todmüde nach Hause kommt und seine Frau mit ihm etwas unternehmen möchte (zB gemeinsam ausgehen), dann macht er das sicher immer und sagt nie "nein".

 

Hätte ich einen anstrengenden 24-Stunden Termin hinter mir, bei dem ich (fast) nicht zum Schlafen kam, dann würde ich natürlich auch sofort danach über meinen Partner (falls ich einen hätte) herfallen, da Müdigkeit für mich nicht existiert :-)). (Vorsicht, IRONIE)

 

Oder verstehe ich Bernd etwa falsch? Vielleicht ist es ja nur die Frau, die auch nach einem sehr anstrengenden Arbeitstag/einer anstrengenden Arbeitsnacht funktionieren muss. Wenn der Mann allerdings todmüde nach Hause kommt und die Frau sagt "ich würde so gerne heute mit Dir ausgehen", dann darf er natürlich sagen "sorry, aber ich bin zu müde, wir können zwar gerne noch Sex haben, aber was Du sonst noch willst, das interessiert mich nicht".

Edited by JANA
  • Thanks 1
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was ich nicht so ganz verstehe, ist, warum sprichst du über öffentlich über die details deiner partnerschaft, clark?

 

lg lucy

 

Meine Güte, Lucy, mir gingen da ein paar Gedanken durch den Kopf, die ich zur Diskussion stellen wollte. Im Kern geht es doch darum, wie man mit einer offenen Beziehung umgeht - meine dient als Beispiel, zumal die Erfahrung neu und horizonterweiternd für mich ist.

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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