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Verona Pooth und Dieter Bohlen verklagen Escort-Agentur


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Nach der Trennung 1996 herrschte allerdings lange Zeit Funkstille. Doch damit könnte jetzt Schluss sein. Denn das Ex-Glitzer-Paar hat mächtig Ärger mit einem Münchner Escort Service. Und deren sexy Chefin.

 

Der Grund: Der Pop-Titan und die Ex-TV-Moderatorin („Peep“) sind richtig sauer auf die Firma „Sky Escort“.

 

Um die Begleit-Agentur bekannt zu machen, hatte Chefin Simone W. (22) eine Idee: „Wir haben Pressemitteilungen geschrieben.“ Und die ließ sie im Internet auf ein Nachrichtenportal stellen. Die Artikel sind verdammt frech: Dieter Bohlen und Verena Pooth werden böse verulkt.

 

Es geht zur Sache.

 

Beispiel: „Mit Deiner Allerwelts-Klein-Puschi-Stimme hast du eben zum zweiten mal die Titanic versenkt“. Gemeint ist – na klar – der Dieter. Der wird im Artikel so beschrieben: „dem ober-mega-super-puschiwuschi-Hyperstar, der ein Igelschnäutzchen nach dem anderen flachlegt“.

 

Hoppla, ganz schön harter Tobak!

 

Auch die Pooth bekommt ihr Fett weg: „Und nun trägt sie Schweinelederimitate und 100% Polyester und findet es ‚Besser als wie man denkt‘!“ Reaktion: Verona Pooth klagte auf Unterlassung (Streitwert: 20 000 Euro). „Sky-Escort“ stimmte zähneknirschend zu.

 

Urteil vom Amtsgericht Hamburg: Sky-Escort muss auch die Anwaltskosten (1023 Euro) berappen. Auch Bohlen erwirkte in trauter Zweisamkeit mit Verona eine Unterlassung (Streitwert 50 000 Euro). Und fordert wie die Ex die Anwaltskosten (1641,96 Euro) zurück. Auch dieser Fall geht jetzt vor Gericht.

 

Quelle: http://www.bild.de/BILD/regional/muenchen/leute/2010/02/18/verona-pooth-und-dieter-bohlen/verklagen-begleit-agentur-sky-escort.html

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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:lach: :lach:

stehen denn die Namen von Both und Pohlen in der "Pressemitteilung"? Die Texte sind erstklassig und comedy-reif, ist doch schön, wenn man für die Nachwelt und sexuelle Fachwelt mit O-Tönen verewigt wird. Aber als unverliebtes "Gespann" nun daraus Profit zu ziehen zeugt von mangelnder Grösse am Promi-Himmel; wahrscheinlich haben beide einiges in der Finanzblase verjuxt und müssen nun Agenturen mit ulkigen Ideen rupfen. Armes Deutschland.

  • Thanks 1
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Ich sehe das wie Rene. Dass sie eine Grenze ziehen und diese Grenze an dieser Stelle ist aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Ich denke nicht, dass es den beiden um diese geringen Streitwerte geht und dem Anwalt bestimmt nicht um 1.023 €, sondern wie Rene vermutet, um das Recht der Nutzung des Namens und des Images der beiden. Warum sollten sie sich die Butter vom Brot nehmen lassen von einer Agentur, die damit Geld verdienen will?

  • Thanks 2
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Die beiden (Pooth und Bohlen) lesen so etwas nicht selbst. Anwälte oder Berater kümmern sich den ganzen Tag darum, dass niemand ausser Sie selbst Profit aus Ihren Zöglingen zieht.

 

Von den Beratern wird sofort bemerkt, dass hier jemand mit der Prominenz der beiden genannten Kapital schlägt bzw. Bekanntheit erreichen möchte. Daran will man zum einen profitieren und zum anderen nicht im Rahmen von Sex-Dienstleistungen genannt werden.

 

Um es kurz zu machen: Es ist das Geschäft der beiden, darauf zu achten, dass niemand aus ihrem Namen Kapital schlägt, ausser Sie selbst. Warum sollten Sie dieses Geschäft dann nicht verfolgen?

 

Dieser Umstand bedeutet aber de facto dass irgendwo auf dieser Welt ein Mensch sitzen muss der nichst anderes tut als im Auftrag eines Klienten (hier Pooth/Bohlen) das Web zu durchforsten um irgendwas zu finden dass man im juristischen Streit zu Geld machen kann. Solch eine Person muss dann aber auch über mehr als nur rudimentäre juristische Kenntnisse verfügen also kostet diese Person auch ordentlich.

 

Da frag ich mich welcher Erbsenzähler da die Kosten Nutzen Kalkulation erstellt hat.

Ums Image geht es dabei bestimmt nicht, speziell Herrn Bohlen´s Popularität steht doch zum großen Teil auf dem Fundament der Fäkalsprache und Beleidigungen.

 

Unterm Strich gesehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, Zweifel an der Exsitenz des Begriffes Moral und die Frage: Qui bono?

 

Rolphi

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Guest Rene D.

@Rolphi

Ich nehme an, dass Du Dein Post lediglich rhetorisch gemeint hast.

 

Ja, da sitzt ein ganzes Team herum, welches sich um das Management der benannten Personen kümmert und durch Erfolge definiert.

  • Thanks 1
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Bohlen ist als super geizig verschrien und wird nicht einen Cent in ein Management stecken. Eher würde er den Zeitungsjungen noch um € 1,00 anbetteln.

 

Er hat immer schon alles selber gemacht und macht dieses auch weiterhin:

 

http://www.dieter-bohlen.biz

 

Was nach Arbeit aussieht delegiert er u.a. an Volker Neumüller, hat die Leute aber selber unter Vertrag:

 

http://www.313music.de

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Ausserdem isses ja eigentlich eine Win-Win Situation... die einen bekommen Geld, die anderen Aufmerksamkeit. :grins:

 

Grundsätzlich verfällt die Moral immer mehr. Sich auf Kosten anderer Aufmerksamkeit zu holen und damit Umsatz zu machen kann gar nicht teuer genug sein. Jeder, der sich mit fremden Federn schmückt sollte dies entsprechend bezahlen. Bohlen und Ex sind da ja noch richtig kulant gewesen.

  • Thanks 3
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Grundsätzlich verfällt die Moral immer mehr. Sich auf Kosten anderer Aufmerksamkeit zu holen und damit Umsatz zu machen kann gar nicht teuer genug sein. Jeder, der sich mit fremden Federn schmückt sollte dies entsprechend bezahlen. Bohlen und Ex sind da ja noch richtig kulant gewesen.

 

Ja...welch Glück.

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Wenn man Promis beim escorten getroffen hat, sollte man darüber schweigen.

 

Das sind auch nur ganz normale Menschen, die aber im Schein der Öffentlichkeit immer auf Diskretion und bestmögliches "Aussehen" bedacht sind.

 

Naja so manch einer träumt scheinbar davor, mal einen Promi zu daten und andere haben es vielleicht schon getan. :tanz:

 

Das wichtigste ist doch, dass man ein nettes Date hat und das noch gerne in Erinnerung behält.

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Guest Tara S.

Die worte von Michel de Montaigne wäre für Sky agentur prophylaktisch gewesen,

"Man braucht nicht immer alles zu sagen, das wäre Tölpelei.

Lieber... taktlos und unhöflich sein als schmeicheln und sich verstellen."

::moin::moin:

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Ich meine eine Schlaftablette hat mehr Sex als Frau Feldbusch !

 

..was erklären würde, dass Frau Feldmusch nach Veronal benannt wurde :verstecken:

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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