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Der Balanceakt über kurz oder lang.


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@rmb

 

während des schreibens, ist mir auch dasselbe bewusst geworden.

nach dem ich eine nacht darüber geschlafen habe, bin ich nur noch mehr davon überzeugt das ein escort-dasein einfach nicht meinen vorstellungen vom leben entspricht und noch weniger dem, wofür ich im grunde stehen möchte.

ich möchte zwar nichts idealisieren oder viel zu ernst nehmen, aber ich glaube es wäre für mich einfach die beste lösung das thema einfach zu beenden und als eigenes kapitel anzusehen. weil ich denke gerade in meinem alter sollten solche entscheidungen nicht einfachso im raum stehen gelassen werden, nach dem motto wenn nicht heute dann morgen. schliesslich bildet all das was ich jetzt mache, jenes fundament auf das irgendwann mein leben und meine persönlichkeit basiert, und nach den beiträgen die ich von den frauen gelesen habe die dazu stehen und ihren job auch vertreten können dann muss ich ehrlich zugeben, mir fehlt da irgendwas um die selbe überzeugung über mein tun an den tag zu legen. ich habe sogar versucht, es mir vorzustellen ob ich überhaupt in der lage wäre wie manche frauen hier zu denken, aber es ging nicht und der gedanke fühlt sich auch nicht nach mir an.

es wundert mich auch das sich alle frauen, die sich hier zu wort gemeldet haben nur für das eine oder andere entschieden haben...eben dieses Heilige oder Hure. Und umso mehr ich darüber nachdachte, wurde mir auch zum ersten mal vor augen geführt dass ich gar nicht mal so sehr wegen den anderen, sonern mehr mir selbst zuliebe gar keine hure sein möchte, sondern lieber die heillige. und wahrscheinlich gibt es auch gar keinen balanceakt, nur ein ja oder nein, für oder gegen die eine oder andere seite. und was ich hier so lese...ich glaube nicht das man langfristig in beiden bereichen erfolgreich sein kann. vielleicht um die antwort auf diese frage zu bekommen, wäre ein versuch es nochmal wert. ;)

 

ergo: ich bin wohl vom kopf her einfach nicht geschaffen, fürs escorten. und mich selbst zu überwinden scheint mir auch nicht erstrebenswert

 

ich finde es zwar sehr schade drum, und wenn ich daran denke das die ganzen besonderen anlässen und die eigens hierfür geeignete garderobe, die intressanten bekanntschaften, und viele wahnsinnig wertvolle gespräche etc..pp jetzt endültig wegfallen...vermisse ich jetzt schon alles sehr, und finanziell wird es auch eine massive umstellung geben aber ich denke es gibt tausend andere wege all das anders auszuleben und darauf sollte ich vielleicht mein augenmerk legen.

  • Thanks 2
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@rmb

.... es wundert mich auch das sich alle frauen, die sich hier zu wort gemeldet habennur für das eine oder andere entschieden haben...eben dieses Heilige oder Hure.

 

Nein, das haben nicht alle Frauen... ich habe meinen "gesellschaftlich anerkannten" Beruf, der mir Spaß macht, bin wirtschaftlich abgesichert, lebe als Ehefrau in "geordnetem Verhältnis"... und genieße es einfach, zwischendurch die Hure zu sein.. ob ich allerdings zu Hause immerzu eine Heilige bin... :denke: .. das müsste ein anderer beantworten :lolly:

Und es gibt noch einige hier, die einen "anständigen" Beruf ausüben...

 

 

ich finde es zwar sehr schade drum, und wenn ich daran denke das die ganzen besonderen anlässen und die eigens hierfür geeignete garderobe, die intressanten bekanntschaften, und viele wahnsinnig wertvolle gespräche etc..pp jetzt endültig wegfallen...vermisse ich jetzt schon alles sehr, und finanziell wird es auch eine massive umstellung geben aber ich denke es gibt tausend andere wege all das anders auszuleben und darauf sollte ich vielleicht mein augenmerk legen.

 

Auch "privat" kann man interessante Bekanntschaften machen, wertvolle Gespräche führen, besondere Garderobe anziehen und sogar geilen Sex haben.... ich kann mir vorstellen, dass die weitaus größer Umstellung im Finanziellen liegt... hier muss man sicher das ein oder andere Mal auf ein "schönes Stück" verzichten... wichtiger aber ist, dass Du ich nicht zur Erfüllung materieller Wünsche innerlich aufreibst... auf etwas zu sparen und es sich dann leisten zu können kann auch schön sein :zwinker:

  • Thanks 5

Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Und nach den beiträgen die ich von den frauen gelesen habe die dazu stehen und ihren job auch vertreten können dann muss ich ehrlich zugeben, mir fehlt da irgendwas um die selbe überzeugung über mein tun an den tag zu legen. ich habe sogar versucht, es mir vorzustellen ob ich überhaupt in der lage wäre wie manche frauen hier zu denken, aber es ging nicht und der gedanke fühlt sich auch nicht nach mir an.

 

Und finanziell wird es auch eine massive umstellung geben aber ich denke es gibt tausend andere wege all das anders auszuleben und darauf sollte ich vielleicht mein augenmerk legen.

 

Es handelt sich hier um eine Plattform auf der die Frauen sich auch anbieten. Wer weiß schon ob sie auch so denken wie sie schreiben. Ich kenne hier auf Anhieb nur zwei Damen die aus ihrem Herzen betreffs dieser Ansichten keine Mördergrube machen, da wären Ariane und Jana.

 

Geld ist im Leben übrigens längst nicht alles. Ich kenne einige die im Gewerbe hängen geblieben sind, die tragen alle ihre Päckchen. Nur reich geworden, dass sind sie nicht.

Wenn man den Job über Gebühr zu lange macht, hat das negative Folgen die nicht mehr zu heilen sind. Glaube mir das, ich kenne diese Karrieren.

  • Thanks 3
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:boink:

 

Und Du wunderst Dich über blaue Flecken ... :lach: :lach: :lach:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 17:35 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 17:30 Uhr ----------

 

Es handelt sich hier um eine Plattform auf der die Frauen sich auch anbieten. Wer weiß schon ob sie auch so denken wie sie schreiben. Ich kenne hier auf Anhieb nur zwei Damen die aus ihrem Herzen betreffs dieser Ansichten keine Mördergrube machen.

 

Da gibt es noch ein paar mehr. Und sogar welche, die nicht irgendwie zynisch geworden sind (das "zynisch" hat jetzt keinen Bezug zu den von Dir genannten Frauen!). Nur abgeklärt.

Edited by nolensvolens
  • Thanks 2
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Auch "privat" kann man interessante Bekanntschaften machen, wertvolle Gespräche führen, besondere Garderobe anziehen und sogar geilen Sex haben.... ich kann mir vorstellen, dass die weitaus größer Umstellung im Finanziellen liegt... hier muss man sicher das ein oder andere Mal auf ein "schönes Stück" verzichten... wichtiger aber ist, dass Du ich nicht zur Erfüllung materieller Wünsche innerlich aufreibst... auf etwas zu sparen und es sich dann leisten zu können kann auch schön sein :zwinker:

 

Ja, da hast du absolut Recht. Aber so meinte ich das nicht, denn ich finde es hatte immer etwas einzigartiges sich für einen Termin völlig anders zurecht zu machen als üblich und in eine ganz andere rolle zu schlüpfen, klar könnte ich jetzt anfangen auch privat so rumzulaufen wie ich es als escort gerne tue...aber das wäre nicht das selbe. es ist was ganz anderes seine 12cm high heels für ein date zu tragen als für di party, und auch eben die ganzen unterschiedlichen sexuellen vielfältigkeiten kann man privat und innerhalb einer beziehung wohl kaum in dieser vielfalt ausleben....ausser natürlich ich gehe wahllos mit jedem 3. ins bett. aber das will ich nicht. auch ist es die art und weise wie männer einem im escort begegnen. die männer die ich auf der straße, partys oder sonstwo kennengelernt habe...stehen natürlich einem ganz anders gegenüber als einem escort. kunden öffnen sich nunmal auf anhieb, und meist auf eine ganz andere art und weise. das miteinander beschränkt sich ja meist nur auf einen einzigen abend und bide wissen dass das die zeit miteinander limitiert ist. die begegnungen im escort sind keinesfalls gleichzusetzen mit begegnungen im alltag bzw im privatleben...jetzt mal ons völlig aussen vor

Mag ja sein dasses bei manchen anders ist, aber ich habe in der zeit als escort, in dem ganzen letzten jahr so viel mehr durch die männer gelernt, als es privat überhaupt möglich sein könnte...und das sage ich als jemand der schon dafür bekannt ist auch sonst kein kind von traurigkeit zu sein.

 

 

.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 18:20 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 18:03 Uhr ----------

 

Eine der seltenen Fälle, wo auch einmal der zweite konfuzianische Weg des klugen Handelns eingeschlagen wird. ...... :moin: Chapeau

 

 

war der zweite nicht durch nachahmung?

Edited by emily_kane
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@Emili

warum machst Du Dich denn nicht frei von den Kulturellen Moralvorgaben? Muss man denn das eine oder andere sein? Warum nicht beide Seiten in einer Harmonie des Kräfteverhältnisses darstellen?

Darauf basiert so gut wie alles in der fernöstlichen Lebesweise. Ob Religion, Medizin (TCM), ... Die Kernaussage ist dabei immer das es beide Seiten bedarf. Erst ist nie gut wenn eine Seite überwiegt. Egal welche Seite. Auch Stagnation, beim fehlen des "dunklen" bedeutet nichts gutes. Man denke da nur an den Pakt von Faust mit dem Teufel.

 

Ehrlich, was glaubst du wie viele Ehefrauen sich mal wünschen würden einfach ausbrechen zu können? 80%

Ich glaube bei der einen oder anderen schwingt in der Ablehnung von Pay6 viel Neid mit. Mal abgesehen von religiösen oder moralischen Fanatikern.

 

Tief in Dir hast Du eh schon die Antwort die Dir guttun wird. Was andere sagen? Who cares?! Diese "na und!" Mentalität ist es gewesen, die es Frauen ermöglicht hat, auf ihrem Korsett auszubrechen.

 

lebe hier und jetzt

  • Thanks 4
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Aus meinen Beobachtungen ist eine unerklärbare Lücke im Lebenslauf ein ziemliches

Problem, und schlimmer noch, dass die Zeit beim Aufbau beruflicher Praxis fehlt.

Schliesslich will kaum noch ein Unternehmen in Ausbildung investieren.

 

Für ein weiteres Problem halte ich Gesichterkennungssoftware, die es in Zukunft

möglich macht, Personen im Netz ausfindig zu machen verbunden mit dem aktuellen Trend,

alles zu veröffentlichen, ohne Rücksicht auf die Personen, die betroffen sind.

  • Thanks 3
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@Emili

warum machst Du Dich denn nicht frei von den Kulturellen Moralvorgaben? Muss man denn das eine oder andere sein? Warum nicht beide Seiten in einer Harmonie des Kräfteverhältnisses darstellen?

Darauf basiert so gut wie alles in der fernöstlichen Lebesweise. Ob Religion, Medizin (TCM), ... Die Kernaussage ist dabei immer das es beide Seiten bedarf. Erst ist nie gut wenn eine Seite überwiegt. Egal welche Seite. Auch Stagnation, beim fehlen des "dunklen" bedeutet nichts gutes. Man denke da nur an den Pakt von Faust mit dem Teufel.

 

Ehrlich, was glaubst du wie viele Ehefrauen sich mal wünschen würden einfach ausbrechen zu können? 80%

Ich glaube bei der einen oder anderen schwingt in der Ablehnung von Pay6 viel Neid mit. Mal abgesehen von religiösen oder moralischen Fanatikern.

 

Tief in Dir hast Du eh schon die Antwort die Dir guttun wird. Was andere sagen? Who cares?! Diese "na und!" Mentalität ist es gewesen, die es Frauen ermöglicht hat, auf ihrem Korsett auszubrechen.

 

lebe hier und jetzt

 

Nee, ich glaub, sie hat für den anderen Weg votiert ... Und wird ihn zweifelsohne erfolgreich gehen ... Chapeau auch von mir !!!

  • Thanks 1

"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol,Weiber und schnelle Autos ausgegeben.Den Rest habe ich einfach verprasst!"

(George Best)

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Chapeau auch für die Damen die sich für den anderen Weg entschieden haben :zwinker:? Nur mal so am Rande gefragt...

 

Ich weiß nicht ob die eine, oder die andere Seite soviel Chapeau braucht, dann müsste man dies ja jeder Dame sagen, die nicht escortet :zwinker:, oder den Damen, die escorten und ebenso erfolgreich in anderen Bereichen sind, oder erfolgreich im Escort whatever.

 

Machen wir uns nichts vor, natürlich ist es als aktives/ehemalige Escort Dame schwieriger, keine Frage und natürlich würden viele von uns sagen: Scheiß auf die Gesellschaft und die Moral, nur geht das nicht immer.

 

Es ist sicher der schwerere Weg, aber kein unmöglicher.

 

Und es ist auch richtig es zu lassen, wenn man zu viel Sorge hat/Befürchtungen, eine gewisse Sorge ist normal & gesund - wer diese gar nicht hat, wirds schwer haben, wenn diese aber so überwiegt, wie hier genannt, dann wird Escort nie so richtig Spaß machen. Denn wenn der Kopf voll ist vor lauter Sorge, dann wird das früher oder später zum Vorschein kommen. Man sollte dazu stehen können, mindestens vor sich selber....

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Ehrlich, was glaubst du wie viele Ehefrauen sich mal wünschen würden einfach ausbrechen zu können? 80%

Ich glaube bei der einen oder anderen schwingt in der Ablehnung von Pay6 viel Neid mit. Mal abgesehen von religiösen oder moralischen Fanatikern.

 

 

Davon bin ich ebenfalls überzeugt, bzw. habe es heute erst wieder sehr nett bestätigt bekommen (ganz ohne Ironie).

 

Nichts desto trotz sollte jeder für sich seinen Weg finden. Schön, wenn Menschen aus voller Überzeugung und Freiwilligkeit handeln können - egal in welche Richtung!

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Nichts desto trotz sollte jeder für sich seinen Weg finden. Schön, wenn Menschen aus voller Überzeugung und Freiwilligkeit handeln können - egal in welche Richtung!

 

Ich glaube es hat ein Wertewandel stattgefunden. Heute morgen sagte jemand zu mir, 50% aller Ehen funktionieren Dank Gewöhnung laufen aber nicht wirklich rund. Die anderen 50% die erzählen alles wäre i.O., würden lügen.

 

In unserer Stadt stehen die Single Haushalte in der Wohnraumstatistik an erster Stelle.

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Chapeau auch für die Damen die sich für den anderen Weg entschieden haben :zwinker:? Nur mal so am Rande gefragt...

 

Ich weiß nicht ob die eine, oder die andere Seite soviel Chapeau braucht, dann müsste man dies ja jeder Dame sagen, die nicht escortet :zwinker:, oder den Damen, die escorten und ebenso erfolgreich in anderen Bereichen sind, oder erfolgreich im Escort whatever.

 

ach alina, wozu die ressentiments??

 

für dich gibt es selbstverständlich von meiner seite auch ganz, ganz besonders viel chapeau....

Edited by emily_kane
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Chapeau auch für die Damen die sich für den anderen Weg entschieden haben :zwinker:? Nur mal so am Rande gefragt...

 

Ich weiß nicht ob die eine, oder die andere Seite soviel Chapeau braucht, dann müsste man dies ja jeder Dame sagen, die nicht escortet :zwinker:, oder den Damen, die escorten und ebenso erfolgreich in anderen Bereichen sind, oder erfolgreich im Escort whatever.

 

Machen wir uns nichts vor, natürlich ist es als aktives/ehemalige Escort Dame schwieriger, keine Frage und natürlich würden viele von uns sagen: Scheiß auf die Gesellschaft und die Moral, nur geht das nicht immer.

 

Es ist sicher der schwerere Weg, aber kein unmöglicher.

 

Und es ist auch richtig es zu lassen, wenn man zu viel Sorge hat/Befürchtungen, eine gewisse Sorge ist normal & gesund - wer diese gar nicht hat, wirds schwer haben, wenn diese aber so überwiegt, wie hier genannt, dann wird Escort nie so richtig Spaß machen. Denn wenn der Kopf voll ist vor lauter Sorge, dann wird das früher oder später zum Vorschein kommen. Man sollte dazu stehen können, mindestens vor sich selber....

 

Alina, für Dich kann es gar nicht genug "Chapeaus" geben, für Deine Art und Dein zu Dir zu stehen.

Mein "Chapeau" weiter vorne aber galt speziell Emily für ihren eigenen Fall, und hat keine allgemeine Wertung, sondern eine ganz spezifische, persönliche. Nicht mal so sehr für ihren (wahrscheinlichen) Entschluß, sondern für die Art und Weise, wie sie sich mit sich selbst und IHREM Problem auseinandergesetzt hat. Das verdient alle Achtung, finde ich.

 

Frage am Rande beantwortet, hoffe ich ... :handkuss::smile:

"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol,Weiber und schnelle Autos ausgegeben.Den Rest habe ich einfach verprasst!"

(George Best)

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Aus meinen Beobachtungen ist eine unerklärbare Lücke im Lebenslauf ein ziemliches

Problem, und schlimmer noch, dass die Zeit beim Aufbau beruflicher Praxis fehlt.

Schliesslich will kaum noch ein Unternehmen in Ausbildung investieren.

 

Für ein weiteres Problem halte ich Gesichterkennungssoftware, die es in Zukunft

möglich macht, Personen im Netz ausfindig zu machen verbunden mit dem aktuellen Trend,

alles zu veröffentlichen, ohne Rücksicht auf die Personen, die betroffen sind.

Die immer wieder vorgebeteten Muster wie ein Mitarbeiter zu sein hat kann ein guter Anhaltspunkt sein, doch sklavisch sich an das Muster zu halten generiert "harmonische" Teams ohne Potential.

 

Mal ganz ehrlich, ich würde ex. Escortdamen gern in mein Team aufnehmen. Sie bringen folgende Eingenschaften ein

- sind in der Lage sich gegen Konventionen zu behaupten

- können sich trotzdem anpassen und einordnen

- sind stark in der Persönlichkeit, bringen als Independent Organisatons- und Führungskompetenz mit

- haben eine ausgeprägte Kommunikationskompetenz

In Veränderungsprozessen einfach die besseren Mitarbeiter. meine 2ct

 

Wenn HR oder Führungskräfte weder das Potential sehen, noch heben können, so ist

a. dieser Laden Scheisse und es wird früher oder später ein frustrierender Job

b. die Typen sind stereotyp, handeln stereotyp und haben nichts begriffen

=> nichts wie weg!

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RMB und Emily ihr habt mich falsch verstanden. Ich will keins (Chapeau) - es war also kein buhlen, wer es nun verdient hat und wer nicht :zwinker:

 

Klar kann man nun jeder Dame und jedem Herrn in jedem Beruf (sofern sie selbstbestimmt sind und ihren eigenen Weg gehen, oder auch mal gegen den Strom schwimmen) sagen: Chapeau - ich sah es als etwas übertrieben an, kann aber daran liegen, das jeder das Wort/Bedeutung anders verwendet.

 

Es ging also nicht gegen einzelne Personen wie hier Emily, ich hatte es nur nicht ganz nachvollziehen können. Mea culpa. :schaem:

 

RMB jetzt habe ich es aber verstanden. Natürlich ist es super, das Emily sich solche Gedanken macht und dann auch zu einer Entscheidung steht, auch wenn sie nicht ganz leicht fällt. Das spreche ich auch nicht ab.

 

Thema Ausbruch....ausbrechen will sicher fast jeder mal, denke das ist ganz normal. In wie weit, was genau und ob man es umsetzt, steht dann nochmal auf einem ganz anderen Blatt...

Edited by Alina
 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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:moin: :moin: :moin: :moin: :moin: :moin: :moin: :moin: :moin: :moin: :moin: :moin:

 

 

Ich geb mal ne Runde aus...kann sich jetzt jede® der auch eins haben möchte, einfach holen ... :grins:

 

Danke, Asfa. Ich hab mal den Dritten von links genommen, die anderen sind dann aufgerückt ... Prost !

  • Thanks 1

"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol,Weiber und schnelle Autos ausgegeben.Den Rest habe ich einfach verprasst!"

(George Best)

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danke, rmb. aber ich denke das sollte auch selbstverständlich sein bei dieser thematik.

Es gibt so viele Aspekte und Variablen die hier zusammenkommen, aber schier ausser acht gelassen werden. Und gerade aufgrund dieser Thematik ist es schwer eine persönliche Bilanz aufzustellen, und alle Informationen die man braucht zusammen zu bekommen.

 

Denn, NEIN!, es ist kein Nebenjob wie jeder andere.

Es ist ja etwas anderes als wenn ich sage, ich habe x Schülern nachhilfe gegeben in meiner Jugend. Nein, in diesem Fall muss man sagen ich habe x Männern meinen Körper, meine Zeit und meine Zuwendung geboten? Rational gesehen ist es kein großer Unterschied. Aber ich glaube das Herz wird eines Tages nicht so erfreut darüber sein.

Ist es das wert? Möchte man da noch zurückblicken? Es mag sein dass in unserer Gesellschaft, und ganz besonders in meiner Generation es völlig egal ist wieviele Partner man hatte und aus welchem Grund. Und man wird auch nicht mehr als Schlampe abgestempelt. Aber ich denke, vielleicht neige ich da sogar zur übertreibung, aber ich denke es ist alle andere Gründe die dagegen sprechen mal außen vor gelassen, es fühlt sich bestimmt nicht schön an, für mich als Frau, wenn ich dann zurückblicke und mir vor Augen halten muss wievielen Männern ich mich hingegeben habe, und nichtmal ich sie mir ausgesucht habe sondern sie mich. Ich glaube sowas vergisst man dann auch nicht so schnell. Was ist wenn ich einen tollen Mann fürsLeben gefunden habe? Ist es für mich nicht schöner zu wissen, dass er zu einem kleinen, von mir ausgewählten Kreis gehört der mich voll und ganz in sexueller Hinsicht haben darf? Wie werde ich mich später mal fühlen, wenn ich weiss das für ein paar Taken jeder mal ran könnte?

Männer, die ich vielleicht im privat leben noch nicht mal beachte würde?? Die vielleicht sogar bei mir Empörung auslösen würden, wenn sie es wagen würden, trotz vorgeschrittenen Alters, mich in der Discothek anzusprechen? Aber dann wenn sie mit ein bisschen Geld winken, ja dann würde ich dennoch mti ihnen ins Bett gehen und all meine Ansprüche über Board werfen und ihn dann mit den Augen einer Geliebten sehen?

Das mag jetzt fürchterlich philosophisch oder überzogen klingen, aber das Leben ist so unendlich kurz und die Zeit die man hat wertvoll... möchte ich sie dann wirklich mit x und y verbringen, die mir egal sind, die ich nie wieder sehe, nur für einen Orgasmus einen kurzen Kick? Wäre es nicht eher angebracht die paar Stunden mit wertvolleren Dingen zu verbringen, die mehr wiegen die wertvoller sind als dem schnellen Geld hinterherzuhecheln oder einen von hundert x-beliebigen schwänzen zu befriedigen. Als Frau mangelt es doch ohnehin nicht an dem Angebot..

Möchte ich wirklich für meine Zeit UND auch für mich einen Wert festlegen? Sollte sie nicht aus Achtung vor mir selber unbezahlbar sein, und nur denen gegönnt werden die ich mir ausgesucht habe?

Was bedeutet es käuflich zu sein? Und das ist man ja als prostetuierte, kurtisane, geliebte, etc ppp...

 

Und das ist halt nur eine Variable, neben denen die ich schonmal zuvor genannt habe.

Ich habe mir zwar schon selbst einiges verbaut, aber ich denke es ist nie zu spät die Notbremse zu ziehen. Ich denke nicht dass das spurlos an einem vorbei geht.

Hier wird einem zwar ein Bild von einem Ponyhof suggeriert..."Ja, du kannst ja ederzeit damit aufhören, ja, du kannst ein normales Leben führen und ja, das ist ein job wie jeder andere."

aber entweder fehlt mir dafür das dicke fell oder den anderen sind diese ganzen kleinen aspekte einfach völlig egal und sehen das große Ganze. Denn da spielen, diese Feinheiten wohl eher keine Rolle.

Ich kann halt nur für mich sprechen, und habe meine Rechnung auch nur auf persönlichen Einschätzungen heraus aufgestellt, aber ich bin zu dem Entschluss gekommen dass dieser Job auf längere Sicht hinaus mir wohl eher sein hässliches Geicht zeigen würde. Ob nun extern oder intern.

Und in meiner Ausgangsfrage hatte ich eigentlich darum gebeten, dass mir jemand auf längere Sicht über seine Erfahrungen berichtet.

Mir persönlich klangen die Antworten immer so erschreckend abgestumpft, ich habe da wirklich Angst irgendwann dann auch abzustumpfen weil man sich daran, die dazu gehörige Denkweise und Einstellung, gewöhnt. Und das sich das dann auch auf andere Bereiche auswirkt.

Ich möchte damit nicht sagen, dass man alles sensibilisiert angehen muss...aber alles rein vom Kopf her zu differenzieren entspricht nicht meinen Vorstellungen von unbekümmertheit und auch nicht dem Frauenbild welches ich persönlich immer als Vorbildlich erachtet habe.

Irgendwo,, gibt mir auch diese Nüchternheit in den Aussagen anderer sehr zu denken, da ich vor ein paar Monaten ähnlich gedacht habe.... und mich selber wohl nie so reden gehört habe.

 

 

 

Ich habe mich durchaus, jetzt dagegen entschieden. Ich glaube irgendwo erlaubt mir das meine Selbstachtung nicht, mich weiter als Escort zu bewegen. Ich bin auch *drei-mal-auf-holz-klopf* von hause aus, im vergleich zu gleichaltrigen, mehr als gut gestellt...aber ich denke das schwierigste wird die umstellung sein....

Denn ich hatte zuvor mein Leben lang nie , noch nie gearbeitet, und müsste es eigentlich auch nicht, und der erste Job war direkt ein Overnight. Jetzt kann sich jeder meine Einstellung zum schnellen Geld auch vorstellen.

Ich denke der Knackpunkt, wird dann sein wenn man wieder in einen Laden geht und nicht mehr ein volles Monatsgehalt aus dem Fenster schmeissen kann, weil man weiss das man eh in den nächsten Wochen wieder das Portemonaie voll hat: Man muss ja nur ein oder zweimal jemanden treffen und kann sich wieder fragen: Was kostet die Welt? Ich bin es auch irgendwo nicht gewohnt, aufs Geld zu achten... bis ich von zuhause auszog haben papi und mami dafür gesorgt dass dem töchterlein kein wunsch unerfüllt beibt, nach dem auszug habe ich mich selbst darum gekümmert und das auch ziemlich erfolgreich... es ist jetzt zum ersten mal die situation vorhanden dass ich aufs geld achten muss. so banal das auch klingt, aber mir macht es angst...dass man dann auch gewohnheit oder in einem schwachen moment schnell wieder in alte muster fällt....

Denn die monetäre Treppe hochsteigen bringt jeder Leicht übers Herz, aber wieder runter....

es geht ja schliesslich alles so schnell und so einfach.

Und vorallem wie schwer wird es erst werden, wieder diese gewisse Reinheit zurück zu erlangen die man zuvor hatte?

 

grr...jetzt ist es alles wieder in einem ellenlangen roman ausgeartet, sorry,

Edited by emily_kane
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