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Was wurde aus meinem Escort?


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die welt besteht aus mehr farben als nur schwarz und weiss

du ahnst ja gar nicht wie Recht du hast , laß mich noch den gesunden Menschenverstand hinzufügen :lach:

---------- Beiträge zusammengefügt um 23:09 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 22:56 Uhr ----------

 

 

 

 

lol . . .wer bis lang nicht weiß was pauschalurteile sind . . deine antworten - aussagen könnte man glatt ins lehrbuch nehmen" was beudetet pauschalieren . .

 

laß dir gesagt sein mädel, denn das bist du für mich, nicht gleich ausfallend werden :zwinker: ein sehr großer teil der frauen die zu meiner zeit als ich on the road war i.e. ca vor 35 jahren, waren in der tat psychsich in einem maß verletzt das es sich heute keiner mehr vorstellen kann. die wenigen frauen die selbstständig und autonom waren konnte man an einer hand abzählen. das "grundnahrungsmittel" achtung traurige ironie" vieler frauen war captagon genannt "capies" und cognac cola. allerdings dies gebe ich gerne zu kann ich mich da nur auf die frankfurter rotlichtscene beziehen.

 

Fein , fein , wenns dir besser damit geht :umarm:

 

Es gibt Schulen , Hilfe für sozial Schwache, Stipendien usw, keine Frau muß anschaffen , 1. wenn sie es nicht will , 2. wenn sie nicht von Jemandem gezwungen wird .

Meine Argumente zielen auf die *Mädels * ab , die nicht um ihr eigenes Leben oder das Ihrer Familie fürchten müssen .

Und es scheint mehr *Kopfgesunde*& ungequälte Escorts zu geben, als du denkst .

 

mfg

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laß dir gesagt sein mädel, denn das bist du für mich, ein sehr großer teil der frauen die zu meiner zeit als ich on the road war i.e. ca vor 35 jahren, waren in der tat psychsich in einem maß verletzt das es sich heute keiner mehr vorstellen kann. die wenigen frauen die selbstständig und autonom waren konnte man an einer hand abzählen. das "grundnahrungsmittel" achtung traurige ironie" vieler frauen war captagon genannt "capies" und cognac cola. allerdings dies gebe ich gerne zu kann ich mich da nur auf die frankfurter rotlichtscene beziehen.

 

Das muss ich leider bestätigen..... ich habe es mitbekommen und zwar nicht vor 35 sondern vor ca 15 Jahren. Ich kannte damals einen Arzt, der regelmäßig in die ortsansässigen Puffs fuhr um dort entsprechende Spritzen zu geben. Was er dann hinterher erzählte war teilweise schon heftig... (wobei ich jetzt nicht sagen kann, in wie weit sie selbstständig und autonom waren, da ich sie nicht selber kennen gelernt habe, aber ich denke, das ist auch nicht relevant)

  • Thanks 1

Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Fein , fein , wenns dir besser damit geht :umarm:

 

Es gibt Schulen , Hilfe für sozial Schwache, Stipendien usw, keine Frau muß anschaffen , 1. wenn sie es nicht will , 2. wenn sie nicht von Jemandem gezwungen wird .

Meine Argumente zielen auf die *Mädels * ab , die nicht um ihr eigenes Leben oder das Ihrer Familie fürchten müssen .

Und es scheint mehr *Kopfgesunde*& ungequälte Escorts zu geben, als du denkst .

 

mfg

 

georgia

 

ausfallend ist etwas völlig anders. dein weltbild wie Frau (im kontext zum anschaffen gehen um mal dieses gesellschaftlich gebräuchliche idiom zu verwenden) sich in bestimmten situationen verhält oder auch nicht ist sehr einseitig. du gehst schlicht und einfach von dir aus, gehst davon aus wie du dich in einer bestimmten situation verhalten würdest. da du über eine gehörige portion selbstbewußtsein verfügst würdest du erst gar nicht in eine solche situation kommen in der viele frauen zu dieser zeit damals waren. die art und weise wie du deine haltung hier vertrittst ist zum einen DAS credo schlechthin für alle escorts. gleichzeitig kommt daraus aber auch - leider - eine gehörige portion "abwertung" gegenüber den frauen/menschen zum vorschein die über ein mangel an selbstbewußtsein leiden bzw nicht die kraft, den mut, einsicht oder die fähigkeit verfügen um sich in einer situation in der sie sich selbst schaden zufügen zu befreien oder hilfe anzunehmen.

  • Thanks 2

Jenseits von Gut und Böse . . .

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Lieber Dennis ,

 

danke für diese Antwort !

 

Ja meine Haltung ist eventuell *hart*, allerdings ist JEDER Mensch für sich selbst verantwortlich , und wenn man Drogen & Medikamente braucht um sich durch diesen Job zu peitschen , dann ist man ehrlich gesagt am Jammer , den man erleidet selber Schuld.

 

Penny , ist ein super Beispiel ( sorry Penny ), da sie sich erst für den Job entschieden hat , ihn dann als Quälerei empfand , und aus gesundem Menschenverstand aufhörte .

Das wäre für mich die logische Konsequenz !

 

Wie man dann seine Prinzipien ändert ist Jedem selbst überlassen.

 

Man kann wieder anfangen , wieder aufhören , solange einen Niemand zwingt ( das wäre eine komplett andere Hausnummer)

 

Allerdings ist die Geld geilheit wohl auch eine große treibende Kraft , sich darauf einzulassen , aber dann zu jaulen ,wenn es anstrengend wird halte ich für verlogen .

 

lg

  • Thanks 6
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Manchmal frage ich mich dann: sie hatte sicher auch sehr liebe Kunden zwischendurch, die sich viel Mühe für ein Date gegeben haben, ihr zeigen wollten, das sie sie eben nicht nur als Fickobjekt (sorry für die Wortwahl) sehen...wie fühlen die sich, wenn sie so etwas lesen. Vielleicht bekommen sie sogar ein schlechtes Gewissen, das sie das nicht gemerkt haben, oder sind enttäuscht, weil sie dachten, das sie es auch genießt. Das kann man nun auf alle Damen beziehen, die im Nachhinein offen sagen, das diese Zeit für sie selber eher nicht positiv war.

 

Ich wollte ihr keinen Vorwurf machen mit meinem Posting Bighunter, aber Sonnenkönig hat Recht, man ist es ein wenig leid, das dadurch die Pay6 Kritiker immer wieder bestätigt werden, das vieles ja grausam ist etc., ich weiß nicht wie oft ich erklären musste im engeren Umfeld, das ich das wirklich freiwillig und gerne mache, weil eben die meisten denken, das Pay6 automatisch Not, negativ etc. bedeutet.

 

Gut muss mir selber den Schuh anziehen, das ich bisher jedes Interview, was erfragt wurde, abgelehnt habe, also selber auch nicht dazu beigetragen habe, da eine andere Seite aufzuzeigen, das liegt unter anderem aber auch daran, das es jedes Mal, wenn man sich dann doch mal mehr Infos hat zukommen lassen, es nur in eine Richtung ging. Jana hatte es ja auch mal erwähnt, die Interviewführung ist oft bewusst so, das das rauskommt, was die Zeitung da stehen haben will, nämlich wieder typische Klischees, weil man meint, der allgemeine Leser will eh nichts anderes lesen.....

  • Thanks 2
 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Mann kann es in der Öffentlichkeit als Escortdame eh nur falsch machen..

 

drückt man auf die Tränendrüsen bedient man die vorhandenen Klischees der Leser

stellt man es vorwiegend positiv da, wird es als Werbung ausgelegt.

 

Solange der Bereich ein Tabu bleibt wird sich daran nichts ändern. Pay6-Anbieterinnen und -User sind Menschen aus Fleisch und Blut, und kein Kuriositätenkabinett, das man wie im Zoo betrachtet.

  • Thanks 7

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Babu volle Zustimmung

 

@aurora ach die haben doch genug Praktikanten/Komparsen, die dann mit abgedunkelten Gesicht den vorgegebenen Text vorlesen :zwinker:

 

Eben nicht. Es wäre mir dann eine Freude wenn Alice Schwarzer in einer Talkrunde neben mir sitzen würde. :smile:

 

Im Österreichen Fernsehen gab es da mal eine schöne Runde. Da sagte die Frauenrechtlerin zum Freier , aber da bekommen sie doch keine Liebe ? Er antwortete:

 

" I wui koa lamour, i wui schustern" :wie-geil:

  • Thanks 1
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Eben nicht. Es wäre mir dann eine Freude wenn Alice Schwarzer in einer Talkrunde neben mir sitzen würde. :smile:

 

Im Österreichen Fernsehen gab es da mal eine schöne Runde. Da sagte die Frauenrechtlerin zum Freier , aber da bekommen sie doch keine Liebe ? Er antwortete:

 

" I wui koa lamour, i wui schustern" :wie-geil:

 

Wenn ich mal einen Fernseh-Freier brauche, wende ich mich vertrauensvoll an dich. Unterhaltungswert vorprogrammiert...

  • Thanks 1
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cognac cola

 

Am Rande erwähnt, Alkohol ist ein Problem, das auch heute allgemein weit verbreitet und nicht zu unterschätzen ist, zumal es gerne tabuisiert und verdrängt wird. Das muss man/frau regelmäßig mal selbstkritisch betrachten und einfach mal einen Monat Alkoholfasten ausprobieren. Wenn das schwer oder gar unmöglich ist, dann besteht eine Sucht und das ist etwas, was man in keinem Beruf, schon gar nicht in einem gelegentlich mental belastenden Beruf, oder in einer privat belastenden Situation, gebrauchen kann.

  • Thanks 2
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Lieber Dennis ,

 

danke für diese Antwort !

 

Ja meine Haltung ist eventuell *hart*, allerdings ist JEDER Mensch für sich selbst verantwortlich , und wenn man Drogen & Medikamente braucht um sich durch diesen Job zu peitschen , dann ist man ehrlich gesagt am Jammer , den man erleidet selber Schuld.

 

Penny , ist ein super Beispiel ( sorry Penny ), da sie sich erst für den Job entschieden hat , ihn dann als Quälerei empfand , und aus gesundem Menschenverstand aufhörte .

Das wäre für mich die logische Konsequenz !

 

Wie man dann seine Prinzipien ändert ist Jedem selbst überlassen.

 

Man kann wieder anfangen , wieder aufhören , solange einen Niemand zwingt ( das wäre eine komplett andere Hausnummer)

 

Allerdings ist die Geld geilheit wohl auch eine große treibende Kraft , sich darauf einzulassen , aber dann zu jaulen ,wenn es anstrengend wird halte ich für verlogen .

 

lg

 

Wird hier noch immer über die Frau gesprochen, die es betrifft? Also die Buchautorin?

 

Ganz ehrlich: Ich möchte mir ein solches Urteil nicht anmaßen. Wer sich mit Traumata schon jemals beschäftigt hat oder diese erlitten hat, weiß vielleicht in etwa, wovon ich schreibe.

 

Richtig, jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich, das sehe ich auch so. Und trotzdem gibt es Situationen im Leben, denen man nicht immer gewachsen ist. An denen man aber wachsen kann. So sehe ich auch ihr Buch. Es war ihr Weg, auf dem sie sich sicherlich entwickelt hat, gelernt hat und auch Eigenverantwortung übernommen hat, sonst wäre sie vielleicht schon gar nicht mehr hier.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 13:38 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 13:35 Uhr ----------

 

Gut muss mir selber den Schuh anziehen, das ich bisher jedes Interview, was erfragt wurde, abgelehnt habe, also selber auch nicht dazu beigetragen habe, da eine andere Seite aufzuzeigen, das liegt unter anderem aber auch daran, das es jedes Mal, wenn man sich dann doch mal mehr Infos hat zukommen lassen, es nur in eine Richtung ging. Jana hatte es ja auch mal erwähnt, die Interviewführung ist oft bewusst so, das das rauskommt, was die Zeitung da stehen haben will, nämlich wieder typische Klischees, weil man meint, der allgemeine Leser will eh nichts anderes lesen.....

 

Schreibt jemand, der noch kein einziges Interview von sich gegeben hat. Und wieviel hatte Jana? Ich hatte ca. 30 und kann sagen, dass von diesen 30 ein einziges in Form eines Berichtes dann negativ dargestellt wurde (es waren keine O-Töne). Ich würde eher meinen deine Behauptung ist Klischee.

Edited by Vanessa
  • Thanks 3

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Ich behaupte das nicht, ich hatte ja Vorab Gespräche/Telefonate mit den Zeitungen, die mich gefragt haben, ebenso wurde ich schon gefragt, ob ich nicht ein Buch schreiben will und auch für TV Dinge angeschrieben, bei mir war es definitiv so, das in den Gesprächen schnell klar wurde, das es in eine Richtung gehen soll.

 

Ins TV würde ich allerdings sowieso nicht gehen. Bei den Zeitungen war es bei mir eben so, kann ja nur das wieder geben, wie ich es erlebt habe.

 

Und das ich bisher kein einziges gegeben habe, steht doch von mir selber da, das ich mir den Schuh anziehe, hast Du doch selber zitiert :zwinker:

 

Wenn Du bis auf einen Fall durchweg positiv über Deine Berichte denkst und diese so erlebt hast, ist das doch ok, kann aber nicht Deine Erfahrung hier posten, sondern nur meine.

 

Klischees sind es nicht, es war so.

  • Thanks 1
 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Dann solltest Du bei deiner Behauptung unterscheiden zwischen Interview, Bericht und Buch. Das ist nämlich nicht das Gleiche. Ein Interview wird bei seriösen Medien eins zu eins übertragen - O-ton also, was sollte man an diesem verfälschen können? Bei einer Darstellung in Form eines Berichts mit Hintergrundkommentatoren kann das u. U. natürlich anders aussehen, ebenso, wenn ein Buch nur eine Story werden soll, also ein Roman und keine Autobiographie.

Edited by Vanessa

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Ok dann doch ausführlicher, ich denke aber Du weißt schon, was ich meinte -

 

Wenn ein Interview von den Fragen her so ist, das es nur in eine Richtung zielt, dann reicht mir das schon, um es nicht zu führen, ich bestimme die Fragen ja nicht, sondern die Zeitung/der, der mich interviewt. Du weißt doch auch, das es Fragestellungen gibt, die auf ein bestimmtes Ziel hingehen. Das die Antworten 1:1 übertragen werden sollte so sein, wie Du aber sicher weißt, ist das nicht immer der Fall (nicht nur im Escort).

 

Da ich aber das Buch nicht lesen werde, ziehe ich mich aus der Diskussion besser zurück

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Und wieviel hatte Jana? Ich hatte ca. 30 und kann sagen, dass von diesen 30 ein einziges in Form eines Berichtes dann negativ dargestellt wurde (es waren keine O-Töne). Ich würde eher meinen deine Behauptung ist Klischee.

 

Das sollte man so nicht stehen lassen. Vor der schieren Quantität deiner Berichte und Interviews mag man zwar den Hut ziehen, doch auf die Qualität bezogen erscheint mir ein Verhältnis von 29 : 1 als täuschend. Jedenfalls wenn wir nicht nur von deiner Sicht auf dich selbst, sondern den mehrheitlichen Zielgruppen sprechen. Deine sämtlichen diversen Fernsehauftritte wurden nun mal -hier wie anderswo- sehr kritisch-distanziert wahrgenommen, von der extra angemieteten Limousine bis hin zu Pelzig. Eves Auftritt damals empfanden die meisten User als sehr negativ, dies nicht nur hier, sondern wiederum auch in anderen Foren. Janas Erfahrungen wurden angesprochen.

Diese Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen. Also halte ich einen vorsichtigen Umgang mit den Medien durchaus für angebracht.

 

 

Es werden in 90% aller Berichte doch nur zwei Klischees bedient. Entweder das bedauernswerte Mädchen mit dem Milieuschaden (vorher schon gehabt oder durch Paysex zugezogen) oder das Luxxxusweibchen, was im Privatjet um die Welt reist und Millionen $$$ verdient; siehe dazu alles um und kurz nach dem Spitzergirl.

 

Wenn der Thread insofern sofort in eine bestimmte Richtung abdriftete, dann weil der Tenor des vorgestellten Buches offenbar in eine bekannte Richtung zu gehen schien. Sofern sich jemand mal mit dem Buch auseinandersetzt und es wirklich liest, wäre eine weitere Diskussion sicher interessant.

  • Thanks 1

Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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Es werden in 90% aller Berichte doch nur zwei Klischees bedient. Entweder das bedauernswerte Mädchen mit dem Milieuschaden (vorher schon gehabt oder durch Paysex zugezogen) oder das Luxxxusweibchen, was im Privatjet um die Welt reist und Millionen $$$ verdient; siehe dazu alles um und kurz nach dem Spitzergirl.

 

Das ist übrigens das Schema, wie TV funktioniert. Ich habe gelegentlich Kontakte zu Fernsehteams im Süden. Man will nur den Supermillionär, der auf dicke Hose macht oder die gescheiterte Auswandererexistenz. Niemand interssiert sich z.B. für mich.

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