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Agentur-Regeln für Escorts Diskussion aus einem Bericht


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Aus der Diskussion über den Bericht "Neverforgetescort - Alea & Valerie"

Bei der Agentur gibt es ganz klare Regeln wonach die Modelle nach dem Date ihren Standort (Whatsapp) senden müssen um zu beweisen, daß sie nicht auf eigene Rechnung das Date verlängert haben. Wer sehr sozial eingestellt ist, könnte vermuten, dass es hier nur um die Sicherheit der Modelle ging, also ob sie das Date unbeschadet überstanden haben.

Ob diese Regeln Sinn machen oder nicht, bleibt dem Betrachter überlassen.

 

Edited by JP1982
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Ich verstehe die Aufregung nicht, als ich Pina gedatet hab war dieses Detail auch schon vorhanden.  Einerseits wird geschaut, ob die Dame die Buchungszeit einhält um Verlängerungen ohne die Agentur zu verhindern. Anderseits kann dies auch als Sicherheitsmerkmal gesehen werden. Vielleicht sollte die Dame den Abschied mit weniger "Stress" gestalten. Pina hatte dafür ein gutes Händchen gehabt.

"Escort bedeutet, sich fallen zu lassen, dabei seine Lust und Fantasien auszuleben...."

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Kleine Anmerkung: Evtl kann man den Agenturnamen aus der Überschrift nehmen. Das Thema kam zwar in einem Bericht zu einer Agenturdame auf, gilt aber doch ganz Allgemein. 

 

Grundsätzlich herrscht hier ja Vertragsfreiheit und die Damen, die unterschreiben sind Geschäftsfähig und müssen wissen, worauf sie sich bei solchen (m.E.absurden) Vorgaben einlassen.

Auch ich würde Wege finden, lasse ich mich doch ungern derart gängeln  :vogel:

Agenturen die so verfahren, bewegen sich m.E. auf dünnem Eis bzgl der schon angesprochenen Weisungsbefugnis. Erst recht, wenn eine "Strafe" bei Nichtachtung zu zahlen ist. 

  • Agreement 2

Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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vor 1 Minute schrieb Thea:

Kleine Anmerkung: Evtl kann man den Agenturnamen aus der Überschrift nehmen. Das Thema kam zwar in einem Bericht zu einer Agenturdame auf, gilt aber doch ganz Allgemein. 

 

Grundsätzlich herrscht hier ja Vertragsfreiheit und die Damen, die unterschreiben sind Geschäftsfähig und müssen wissen, worauf sie sich bei solchen (m.E.absurden) Vorgaben einlassen.

Auch ich würde Wege finden, lasse ich mich doch ungern derart gängeln  :vogel:

Agenturen die so verfahren, bewegen sich m.E. auf dünnem Eis bzgl der schon angesprochenen Weisungsbefugnis. Erst recht, wenn eine "Strafe" bei Nichtachtung zu zahlen ist. 

erledigt Thea!

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vor einer Stunde schrieb Thea:

Evtl kann man den Agenturnamen aus der Überschrift nehmen.

Warum? Zwar gilt das Gesagte generell, aber wenn nicht auch Ross und Reiter genannt werden, dann verbleibt es doch ohnehin nur Gerede. Weil das Gerede dann ja ohne konkrete Folgen bleibt.

Im diskutierten Fall gibt es auch keine positiven Interpretationsmöglichkeiten, denn es läßt sich ebensogut beispielsweise durch ein Sicherheitswort sicherstellen, dass die Frau in Ordnung ist, unabhängig vom Standort. Wenn es "nur" um die Sicherheit ginge.

Und wenn eine Frau "privat" verlängert, dann ist die Aufgabe des Coverns ja auch bereits erledigt (und bezahlt, Provision) und braucht nicht fortgeführt zu werden, es ist dann eben Privatsache der Frau. Und die Agenturleitung kann schlafen gehen.

Man könnte sogar auch diskutieren, ob und warum es ethisch oder nicht ethisch ist, "privat" zu verlängern (ich kann im Prinzip durchaus Unmut agenturseitig verstehen). Im Auftrag der Frau wurde ein Date über X Stunden vermittelt, wofür eine Provision Y fällig ist. Fertig, basta. Was die Frau davor und danach macht, könnte man durchaus als ihre eigene Sache und nicht provisionszahlungsauslösend erachten. So mal als Diskussionsanregung.

Edited by Jakob
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vor 47 Minuten schrieb Jakob:

Man könnte sogar auch diskutieren, ob und warum es ethisch oder nicht ethisch ist, "privat" zu verlängern (ich kann im Prinzip durchaus Unmut agenturseitig verstehen). Im Auftrag der Frau wurde ein Date über X Stunden vermittelt, wofür eine Provision Y fällig ist. Fertig, basta. Was die Frau davor und danach macht, könnte man durchaus als ihre eigene Sache und nicht provisionszahlungsauslösend erachten. So mal als Diskussionsanregung.

Naja, im Vetrieb wäre ich auch nicht begeistert, wenn ein Kunde plötzlich mit dem Hersteller direkt Geschäfte macht. 
Anders ist das ja bei Agenturen auch nicht.

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Alice macht 'ne Pause.

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vor 30 Minuten schrieb Alice_:

 

Naja, im Vetrieb wäre ich auch nicht begeistert, wenn ein Kunde plötzlich mit dem Hersteller direkt Geschäfte macht. 
Anders ist das ja bei Agenturen auch nicht.

Ich schrieb ja, dass ich für Unmut Verständnis habe.

Wenn Du im Vertrieb einem Kunden diesbezüglich Vorschriften und Überwachungsmaßnahmen aufzwingen würdest, hättest Du Eine Razzia der Kartellbehörde schneller im Haus als Du *piep* sagen kannst. Den Kunden verloren sowieso. Deinen Laden könntest Du dicht machen.

Die kartellrechtlichen Anforderungen für einen geschlossenen Vertriebsweg sind enorm und nur in seltenen Fällen erfüllbar.

Wenn es bei Agenturen so wäre, wie im Vertrieb, dann müßte die Agentur das ohne Beschwerde schlucken und schauen, dass der Kunde gute Gründe hat doch wieder über Dich zu kaufen und Dir Deine Marge zu "gönnen". Oder den Kunden "feuern", wenn Dir Umsätze mit dem Kunden wurscht sind und Du sie für verzichtbar hältst.

Dass und warum der Vergleich hinkt und woher das kommt, wissen wir alle :cool: .

vor 23 Minuten schrieb Act One Escort Service:

Und wie hast du aus dieser Stimmungslage heraus dann gehandelt ?

Du hast zwar nicht mich gefragt, aber wenn "Covern" ernst gemeint ist, dann kann es nur eines geben: Bei ausbleibender Rückmeldung zum vereinbarten Zeitpunkt, je nachdem, wie man selbst aufgestellt ist, umgehend Polizei oder private Security in Bewegung setzen. Auch nicht das akademische Viertelstündchen warten. Denn das kann bei einer Gefahrensituation entscheidend sein.

Wenn die betreffende Frau die Rückmeldung nur verpennt hat, wird ihr das danach wohl kein zweitesmal passieren.

Edited by Jakob
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Wenn so etwas verlangt wird, ist es nicht nur ein Problem mit der Weisungsbefugnis nach dem ProstSchG. Wenn ein Sozialversicherungsträger oder ein Finanzamt den Vertrag in die Hände bekommt, kann da ganz schnell ein anderes Problem entstehen. Ich erinnere da mal an eine Agentur aus München, was vor einiger zeit hier diskutiert wurde.

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  • Agreement 3

---------------------------------------------------------------------------------------

Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar - und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten.

 

Joseph Pulitzer

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vor 39 Minuten schrieb Act One Escort Service:

Und wie hast du aus dieser Stimmungslage heraus dann gehandelt ?

Ich habe mich an den abgesprochenen Handlungsplan gehalten. 

Die Verspätete hat sich zum Glück vor dem Punkt "Ruf die Polizei!" gemeldet.

  • Thanks 4

Alice macht 'ne Pause.

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Soweit ich das verstanden habe, war nicht das Thema, dass sich die Dame(n) an einen abgestimmten Meldeplan zu ihrem eigenen Schutz halten sollen, sondern die Art der Organisation der Meldung, die Fragen aufwirft.

Vielleicht hab ich es aber auch falsch verstanden.

 

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Kein Widerspruch. Der Teufel steckt im Detail zwischen notwendiger Dienstleistung vs. geschäftssichernder Weisung. 

(Dass Du als Profi da im grünen Bereich unterwegs bist, bezweifele ich übrigens nicht, nur der Vollständigkeit halber erwähnt...)

Edited by Asfaloth
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Vielleicht sollte die Agenturprovision für die verlängerten Stunden derart degressiv sein, dass bei den meisten ehrlichen Damen kaum Anreize für heimliche Aktionen entstehen.

So hätten immer noch alle etwas von der Verlängerung, obwohl deren Zustandekommen am Schluss doch fast ausschliesslich das Verdienst der Dame ist.

Edited by Hank Moody
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No one can imprison an educated mind.

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Wenn eine Agentur und die Dame gut zusammenarbeiten, hat niemand Gründe den anderen zu bescheissen. 
Auch wenn die Provision für lange Dates hoch erscheint, darf man  nicht vergessen, wieviel die Agentur neben dem Covern von Dates zu tun hat. Werbung, viel Beratung von Kunden, die oft ins Leere läuft, Organisation generell. Auch das wird mit der Provision bei weniger arbeitsintensiven Dates kompensiert.
Eine Degression halte ich für sehr unfair den Agenturen gegenüber.
Man soll einfach nicht betrügen, sondern fair und loyal arbeiten - von beiden Seiten, dann ist auch übertriebenes Überwachungsverhalten nicht nötig.
 

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Alice macht 'ne Pause.

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Klar, jede und jeder soll ihren/seinen fairen Anteil bekommen. Wenn eine Agentur aber überhaupt Gründe für Misstrauen hat, sollte sie auch sich selbst hinterfragen.

Vielleicht braucht's nur eine kleine Degression, die niemanden gross ärmer oder reicher macht und trotzdem eine gewisse Signalwirkung (im Sinne einer zusätzlichen "Erfolgsbeteiligung") beinhaltet.

Edited by Hank Moody
  • Thanks 1

No one can imprison an educated mind.

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vor 8 Stunden schrieb JP1982:

Aus der Diskussion über den Bericht "Neverforgetescort - Alea & Valerie"

Bei der Agentur gibt es ganz klare Regeln wonach die Modelle nach dem Date ihren Standort (Whatsapp) senden müssen um zu beweisen, daß sie nicht auf eigene Rechnung das Date verlängert haben. Wer sehr sozial eingestellt ist, könnte vermuten, dass es hier nur um die Sicherheit der Modelle ging, also ob sie das Date unbeschadet überstanden haben.

Ob diese Regeln Sinn machen oder nicht, bleibt dem Betrachter überlassen.

 

Die meisten Mädels fühlen sich  davon genervt von dies Überwachung und machen dennoch schwarz weiter - an einem anderen Tag

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vor einer Stunde schrieb Alice_:

Wenn eine Agentur und die Dame gut zusammenarbeiten, hat niemand Gründe den anderen zu bescheissen. 
Auch wenn die Provision für lange Dates hoch erscheint, darf man  nicht vergessen, wieviel die Agentur neben dem Covern von Dates zu tun hat. Werbung, viel Beratung von Kunden, die oft ins Leere läuft, Organisation generell. Auch das wird mit der Provision bei weniger arbeitsintensiven Dates kompensiert.
Eine Degression halte ich für sehr unfair den Agenturen gegenüber.
Man soll einfach nicht betrügen, sondern fair und loyal arbeiten - von beiden Seiten, dann ist auch übertriebenes Überwachungsverhalten nicht nötig.
 

Genau. Und ich denke auch, das so ein Misstrauen einfach der Zusammenarbeit auf Augenhöhe schadet. Insbesondere "Strafzahlungen", wenn die Verabschiedung ein paar Minuten zu lang war, vermiest einem die ganze schöne Zeit, weil man sie nicht entspannt ausklingen lassen kann. Das ist nicht nur für den Kunden blöd sondern auch für das Escort. Natürlich verstehe ich, wenn die Coverperson extra wach bleibt (oder sich nachts den Wecker stellt) - aber dann kann man einfach 15 min nach Ende des Termins auch erst den Check machen und so der Dame genug Zeit geben sollte sie diese brauchen. 

Auch glaube ich, dass die übermäßige Kontrolle eher die Gefahr birgt, dass der andere - ohnehin schon unter Generalverdacht - betrügt. Vielleicht einfach, weil da das Zwischenmenschliche nicht stimmt "ala" ich vertraue dir eh nicht. Ähnlich wie ein eifersüchtiger Partner den anderen noch eher in den Betrug drängt ;) 

Ich weiss nicht, wie das bei anderen Agenturen gehandhabt wird aber bin in diesem Falle froh, dass ich durch mein Indie Dasein so unabhängig bin :) 

 

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