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Scheinfreier Diskussion


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Meiner Meinung nach sollte sich der neue Verband zusammen mit den Münchner Agenturen zusammentun und zumindest die Sperrbezirksverordnung und die Scheinfreieraktionen juristisch überprüfen lassen. Mir - zugegeben als Laie - scheint da doch einiges zumindest juristisch angreifbar. Ich denke, gemeinsam ist das Finanzrisiko kalkulierbar.

 

Letztendlich nützt alles beklagen und diskutieren nichts. Eine juristische Klärung ergibt zumindest Klarheit.

 

Am Ende nach Jahrzehnten beim Europäischen Gerichtshof..:fingers: aber besser als nix, Du hast da schon recht.

 

Sperrbezirsverordnungen wurden schon überprüft, wenn ich mich nicht irre bis nach Karlsruhe, bei den Scheinfreiern ist mir ähnliches nicht bekannt.

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Da in letzter Zeit eine verstärkte Zunahme der Verstöße gegen die Sperrbezirksverordnung festzustellen war, intensivierte das Polizeipräsidium München seit Juni 2008 die Maßnahmen im Bereich der illegalen Prostitution, unter anderem durch Scheinfreiereinsätze in Massagesalons und im Bereich der Hotelprostitution.

 

Die Polizei darf in Bayern zum Begehen einer Ordnungswidrigkeit animieren, das wird halt solange gedreht bis es irgendeine Verordnung tangiert und dann passend gemacht.

 

Mitgenommen wird man zu Idenditätsfeststellung, selbst wenn man einen Ausweis dabei hat....

Erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt und gespeichert, da Gefahr der Widerholung gegeben ist...

 

Handys werden eingezogen, als "Tatwerkzeug" ....

  • Thanks 3

Wer die Menschenwürde von Prostituierten gegen ihren Willen schützen zu müssen meint, vergreift sich in Wahrheit an ihrer von der Menschenwürde geschützten Freiheit der Selbstbestimmung und zemeniert ihre rechtliche und soziale Benachteiligung. - Percy MacLean

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Die Polizei darf in Bayern zum Begehen einer Ordnungswidrigkeit animieren

 

Wo steht das, dass sie das dürfen?..:denke:

  • Thanks 1

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Die wichtigste Frage, nämlich die, ob der Einsatz von Scheinfreiern gerechtfertigt ist, wurde nicht erörtert! Und das war meine Bezugnahme im Beitrag oben....

Es ist doch ein Riesenunterschied, ob die Polizei offen oder verdeckt ermittelt....

Edited by Wulf

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Die Polizei darf in Bayern zum Begehen einer Ordnungswidrigkeit animieren, das wird halt solange gedreht bis es irgendeine Verordnung tangiert und dann passend gemacht.

 

Mitgenommen wird man zu Idenditätsfeststellung, selbst wenn man einen Ausweis dabei hat....

Erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt und gespeichert, da Gefahr der Widerholung gegeben ist...

 

Handys werden eingezogen, als "Tatwerkzeug" ....

 

Ist aber eindeutig rechtswidrig, ED-Behandlung bei owi's nur wenn es garnicht anders geht, heißt der/die Betroffene will partu nicht sagen wer sie er ist. Hat der die Jenige einen Ausweis dabei, war es das für die Polizei, damit steht die indentität eindeutig fest.

 

Wiederholungsgefahr ist ja richtig, aber nur wenn dadurch die Ermittlung ermöglicht wird, was will ich mit ED Daten, wie sollen sie in diesen Fällen helfen? Vor allem wie will man die Wiederholungsgefahr begründen? Wenn eine Dame das zweite mal erwischt wir, vielleicht.

  • Thanks 1

eat my shorts

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man versucht halt damit eine Drohkulisse über mögliches Outing im sozialen Umfeld aufzubauen (Post nachhause schicken; Hausbesuche oder Besuche am Arbeitsplatz zur Sachverhaltsklärung etc).

 

Wer getraut sich dann schon, das ganze juristisch durchzufechten!

Edited by Obelix
  • Thanks 5
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Naja, das wissen wir ja nicht, wer die Antwort des KVR eingesehen hat. Ich gehe schon davon aus, dass zumindest Agenturleiterinnen aus München zusammen mit ihren Anwälten die Lage beobachten.

 

Alles was man hier von den "Profis" hört ist: Ich kenne da einen Fall, da wurde....müsste...könnte...würde...sollte...

 

Und dass selbst Tanja, eine der am besten informierten Profis hier, die Antwort nicht kannte, ist doch ein weiteres klares Indiz für meine Aussage.

 

Fehlende Professionalität würde ich in Unkenntnis von Sachverhalten auch niemand vorwerfen, vor allem, wenn man berücksichtigen muss, dass sich natürlich in der Öffentlichkeit und gegenüber den Behörden viele nicht stark exponieren, weil die Folge dann ist, dass sie erst recht ins Visier geraten.

 

Hätte Frau Schirow so gedacht, dann hätte es das ProstG nie gegeben....

 

Und noch einmal....der Kern hier ist der Scheinfreier (auch Oberthema des Threads) und nicht die Wirkungen. Meiner Meinung nach ist der Einsatz von "Verdeckten Ermittlern" oder "nicht offen ermittelnden Polizeibeamten" als sogenannte Scheinfreier nicht rechtmässig.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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In München werden auch regelmäßig "legale" Läden in erlaubten Zonen kontrolliert...

Kolleginnen werden aus laufenden Sessions geholt, oder aus dem "Arbeitszimmer" zur Idenditätsfeststellung und auf die Dienststelle beordert zur Belehrung.

 

Betreiber werden angehalten, wenn sie nicht mit vermehrten Kontrollen rechnen möchten, alle Mieterinnen vor Aufnahme der Tätigkeit zur Polizei zu schicken, um sich die Belehrung zu holen und dort dafür zu unterschreiben.

 

Hierbei werden werden Identitätsfeststellungen gemacht und man wird erkennungsdienstlich erfasst, sofern man nicht vehement widerspricht und darauf hinweist, dass dafür die Grundlage fehlt.

Teils wird versucht auch die Daten von Lebenspartnern zu erlangen....

 

Ich finde diesen Thread hier wichtig, damit vor allem unsichere Frauen erfahren, dass sie nichts geschehen lassen müssen, außer ihrem Ausweis zu zeigen.

Unser Job ist legal, wir bezahlen Steuern und müssen uns nicht wie Straftäter behandeln lassen, nur weil wir diesen Job ausüben.

 

Scheinfreier gibt es nicht nur in München dort sind sie nur mit am Vehementesten im Vorgehen.

 

Ich wurde mehrere Male kontrolliert und erfasst in legalen Zonen außerhalb des Sperrgebietes in z.B. in Pforzheim, in Hannover und in Nürnberg.

 

Ich habe ausschließlich meine Identität feststellenlassen durch Ausweis vorzeigen und ansonsten jede Aussage auf Fragen verweigert.

Da gegen mich nichts vorliegt, mussten sie wieder gehen.

 

Trotzdem finde ich es schon dreist einfach einen fingierten Termin, und den sehr fordernd und drängend auszumachen, um mich kontrollieren zu können... ohne konkreten Anlass.

Sie mussten zu mir kommen, da ich mich geweigert habe einen Termin außerhalb meines Hotelzimmers wahrzunehmen, und deshalb ihre ersten Versuche fruchtlos waren.

 

Das habe ich auch so kundgetan...

Meine Daten wurden per Diktaphon aufgenommen und gespeichert.

mit dem Vermerk... weigert sich Fragen zu beantworten und verweist auf das Recht mit einem Anwalt zur Dienststelle zu kommen um Fragen zu beantworten sofern sie rechtens sind.... wurde belehrt und informiert.

Das musste ich durch Unterschrift bestätigen.

 

Ich bin morgen Abend auf einer Veranstaltung in München, zum Thema "Gegen

den Strich Sexarbeit am moralischen Pranger

Einladung zur Informations- und Diskussionsveranstaltung"

und ganz ehrlich, ich hab mich gefragt, ob der Veranstaltungsort im Sperrbezirk liegt und ob ich da hingehen darf, denn ich bin als Sexarbeiterin dort und bekomme Aufwandsentschädigung für meine Zeit. ( klingt zwar witzig, und ich seh das auch nicht so eng in diesem Fall, aber es war mit das erste was mir durch den Kopf ging)....

 

Mal sehen...

 

LG Tanja

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 16:20 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 16:12 Uhr ----------

 

Alles was man hier von den "Profis" hört ist: Ich kenne da einen Fall, da wurde....müsste...könnte...würde...sollte...

 

Und dass selbst Tanja, eine der am besten informierten Profis hier, die Antwort nicht kannte, ist doch ein weiteres klares Indiz für meine Aussage.

 

Entschuldigung, dass ich nicht alle Anfragen und Vorgänge in allen Städten Deutschlands kenne, vor allem wenn ich dort nicht arbeite.

 

Wenn mich etwas interessiert frage ich schon, und versuche kompetente Auskunft zu bekommen.

Die bekomme ich durch glaubwürdige Schilderungen von Kolleginnen aus der jüngsten Vergangenheit und durch Nachfragen bei kompetenten Leuten.

 

Ich verbitte mir immer dieses unterschwellige "wenn schon die Profis das nicht wissen..."

  • Thanks 7

Wer die Menschenwürde von Prostituierten gegen ihren Willen schützen zu müssen meint, vergreift sich in Wahrheit an ihrer von der Menschenwürde geschützten Freiheit der Selbstbestimmung und zemeniert ihre rechtliche und soziale Benachteiligung. - Percy MacLean

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Mal allgemein gefragt, wenn in Bayern bzw. München solche brachialen Methoden angewendet werden, warum hält man sich als Dienstleister nicht einfach an die geltenden Gesetze?

 

....weil dann mehr als 50% der Umsätze im Escort Bereich wegbrechen würden...:zwinker:

  • Thanks 5

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Ich bewundere die Agenturleitungen in München wirklich ob ihrer Standhaftigkeit in dieser schwierigen Lage, das ist wirklich nicht vergnügungssteuerpflichtig.

 

Ich würde da noch eher einen Imbiss-Stand mit Bier und Schweinswürschtln in Mekka eröffnen als in München eine Agentur

  • Thanks 4

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Mal allgemein gefragt, wenn in Bayern bzw. München solche brachialen Methoden angewendet werden, warum hält man sich als Dienstleister nicht einfach an die geltenden Gesetze?

 

Zum einen hat lolo drauf schon richtig geantwortet...

 

zum anderen, die meisten Kolleginnen halten sich ja an Vorgaben, lassen sich nur von ihnen bekannten Kunden buchen, bzw sich von Agenturen in derem bekannten Kundenstamm vermitteln.

 

Neukunden müssen damit rechnen, dass eine Kollegin keine expliziten Fragen nach FO beantwortet, und sich auch weigert im Sperrbezirk zu arbeiten.

Das stößt leider oft auf Unverständnis und macht Ärger, da sich die wenigsten vorstellen können dass es Realität ist.

 

Deshalb ist dieser Thread wirklich informativ und hilft vielleicht auch dabei Missverständnisse zu klären.

 

Denn wenn man das alles weiß, geht man eine Buchung wahrscheinlich gelassener an, und kann auch mal darüber hinwegsehen, dass Serviceangaben fehlen, bzw nicht ins Detail besprochen werden...

Auch wenn die Kollegin sich lieber außerhalb des Sperrbezirks trifft und/oder gemeinsam mit dem Herrn anreisen möchte...

 

Es gibt schon Vorkehrungen, aber die brauchen Zugeständnisse auf beiden Seiten.

 

und so macher Kommentar über "schlechte Beratung" oder unverständliche Vorsicht der Kolleginnen erscheint in einem anderen Licht.

  • Thanks 1

Wer die Menschenwürde von Prostituierten gegen ihren Willen schützen zu müssen meint, vergreift sich in Wahrheit an ihrer von der Menschenwürde geschützten Freiheit der Selbstbestimmung und zemeniert ihre rechtliche und soziale Benachteiligung. - Percy MacLean

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Ich muss jetzt mal eine Lanze für die Männer brechen. Ich selber vermittle ja auch in München. Bisher haben alle Buchungen stattgefunden trotz gebremster Beratung.

Jeder zeigte Verständnis wenn ich auf bestimmte Fragen nicht eingehen wollte bzw konnte.

Natürlich muss ich immer wieder erklären und erläutern.

Was ich festgestellt habe, das ca 99,9% der Männer gar nicht die Situation in München kennen. Oft sehr erstaunt sind, aber Verständnis zeigen.

 

Kisses

 

Katrina

  • Thanks 6
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Ich muss jetzt mal eine Lanze für die Männer brechen. Ich selber vermittle ja auch in München. Bisher haben alle Buchungen stattgefunden trotz gebremster Beratung.

Jeder zeigte Verständnis wenn ich auf bestimmte Fragen nicht eingehen wollte bzw konnte.

Natürlich muss ich immer wieder erklären und erläutern.

Was ich festgestellt habe, das ca 99,9% der Männer gar nicht die Situation in München kennen. Oft sehr erstaunt sind, aber Verständnis zeigen.

 

Kisses

 

Katrina

 

Liebe Katrina,

 

es ist aber eben ein sehr großer Unterschied,

ob man in München IMMER vermittelt und dann zumindest SEHR VIELE Buchungen klappen oder

ob man "JA AUCH IN MÜNCHEN" vermittelt und dann "ALLE" Buchungen klappen.

 

Soweit ich auf Deiner Seite sehe, hast Du vor Ort hier in München keine einzige Dame.

Das heißt, jede Deiner Damen müsste erst anreisen mit den üblichen (sicheren!) Vorplanungen, wie Anzahlung etc..

Das ist ein sehr großer Unterschied, als wenn Du Deinen Sitz in München direkt hättest

und 95% der Damen in München leben und hier eben auch ganz normal arbeiten wollen.

 

Das ist ein ähnlich hinkender Vergleich, wie ihn schon weiter oben Alina aus Köln brachte.

Ihr seid beide in der glücklichen Lage, Euch eben nicht IN ERSTER LINIE mit dieser ganzen Problematik auseinanderzusetzen.

Euch bricht in Köln oder Frankfurt deswegen nicht gleich der ganze Umsatz weg.

 

(Ich meinte das jetzt kollegial und nicht als Angriff auf Dich und Deine Agentur. :blume3:)

 

Liebe Grüße in die "Main-Metropole" aus der "Weltstadt mit (?) Herz" :smile:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 21:27 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 21:19 Uhr ----------

 

Ich bewundere die Agenturleitungen in München wirklich ob ihrer Standhaftigkeit in dieser schwierigen Lage, das ist wirklich nicht vergnügungssteuerpflichtig.

 

Ich würde da noch eher einen Imbiss-Stand mit Bier und Schweinswürschtln in Mekka eröffnen als in München eine Agentur

 

Genau! :huepfen: Ich wette, die "Pilger" essen und trinken dann auch bis die saudische Religionspolizei kommt und es Schläge gibt. :forengrantler:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 22:30 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 21:27 Uhr ----------

 

@Jet

 

Katrin, natürlich geht es schon um das Angebot, nicht um den Vollzug. Aber solange der Bucher nicht nackt ist, sollte sich die Escortdame auch nicht zu ihrem FO-Angebot äußern und kein Geld annehmen oder danach fragen. Oder die Dame vergewissert sich erst einmal, ob das Hotelzimmer auch wirklich nicht von weiteren Personen bevölkert wird.

 

An Deiner realistischen Darstellung der Situation in München hat keiner etwas bemängelt.

 

Bucher aus Bayern oder aus München sind - schon aus eigener Betroffenheit - sensibilisiert, spätestens dann, wenn sie mit ihren Anfragen an die genannten Grenzen kommen.

 

Ja, aber auch dieser Rat ist doch absolut praxisfremd. Das weißt Du doch selbst. :streicheln1:

 

Dann haben wir hier doch "amerikanische" Verhältnisse.

Wenn die Dame erst sagen muss: "Zieh Dich mal komplett aus. Dann erzähle ich Dir, was ich anbiete."

und "Nein, Geld nehme ich GRUNDSÄTZLICH erst hinterher."

 

Ich möchte den DEUTSCHEN Bucher sehen, der DAS (ausziehen) mitmacht (also das mit dem "hinterher Geld nehmen" schon).

Oder (!):

Wie soll eine Buchung am Telefon dann erfolgen oder per Email?

Meine Damen gehen im Vorfeld grundsätzlich nie auf diese Art Serviceanfragen ein.

Damit verlieren die Damen aber 50% ihrer Buchungen, wenn's reicht.

Gutgemeinte Erklärungen der rechtlichen Situation hin oder her.

 

Das interessiert den Mann nicht die Bohne, weil es eben immer wieder "Agenturen" in München gibt,

die bereits am Telefon oder per Email dem Herrn diese Serviceleistungen ihrer Damen schlichtweg "versprechen".

Ob aus eigener Unkenntnis der rechtlichen Gegebenheiten (deshalb steht Agentur auch in Anführungsstrichen!)

oder aus blanker Ignoranz oder weil ihnen "das Wasser schon bis zum Hals steht" und sie kurz vor der Pleite stehen.

 

Dass viele Damen bei einem unbekannten Kunden das Zimmer zunächst "kontrollieren" ist wirklich der Fall.

Zumindest bei den Damen, die schon länger im Geschäft sind.

Es gibt Frauen, die öffnen Schränke, gehen ins Bad, schauen hinter die Tür,

prüfen, ob es eine (geschlossene) Verbindungstür zu einem Nachbarzimmer gibt etc. etc..

Schon das ist alles ganz ganz traurig.

 

Nicht jeder, der in Nuancen andere Auffassungen hat als Du oder Tanja, ist gleich unsensibel. Mit der Moralkeule in der Hand des einen Diskussionspartners sinkt die Bereitschaft des anderen Gesprächspartners meist, weil er weiß, dass er eh den kürzeren zieht und Argumente nicht mehr zählen.

 

Das weiß ich. Ich habe auch nicht die Moralkeule rausgeholt, sondern lediglich meine Verwunderung über einige Deiner Beiträge geäußert, die ich ansonsten sehr schätze.

Gerade, weil wir ja "Nachbarn" sind und Du hier vor Ort die Situation besser kennst, als mancher andere "Experte".

 

Trotzdem prallen hier immer wieder die Interessenlagen aufeinander.

 

Der Herren wollen (verständlicherweise) einfach wissen, "was" sie buchen/erwarten können von der Dame.

Und die Damen stecken in der Zwickmühle, bestimmte Serviceleistungen zwar anbieten zu wollen,

dies aber nicht präzise im Vorfeld einer Buchung äußern zu dürfen, um sich nicht selbst strafbar zu machen

oder zumindest eine Ordnungswidrigkeit in Bayern zu begehen.

 

Und gerade damit sind wir bei dem Thema, dass momentan immer noch allein die Anbieterin bestraft wird.

Der Konsument, der Nachfrager, der diesen Service verlangt und dann auch in Anspruch nimmt,

wenn er angeboten/bereitgestellt wird, wird momentan noch nicht zur Verantwortung gezogen.

 

Und gerade das scheint dazu geführt zu haben, dass die meisten Männer das Thema trotz Kenntnis der Rechtslage einfach ignorieren.

Was in diesem Fall sogar verständlich ist.

 

Verständlich ist aber nicht, wenn man - obwohl man die Rechtslage in Bayern kennt - dann von den Damen "präzise" Zusagen und Angebote erwartet.

Und sie damit unter Druck setzt, dass man "ansonsten" nicht buchen würde (weil die "Beratung vor dem Date" ja so schlecht war).

 

Leider wissen diese Männer nicht, welche schönen Dates mit wirklich tollen Frauen Ihnen in München dadurch oft entgehen.

Edited by JetEscortagentur
  • Thanks 2

Herzliche Grüße

 

Katrin ;-)

"Ex-Agentur-Inhaberin"

 

:mache-urlaub:

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Ja, aber auch dieser Rat ist doch absolut praxisfremd. Das weißt Du doch selbst. :streicheln1:

 

Dann haben wir hier doch "amerikanische" Verhältnisse.

Wenn die Dame erst sagen muss: "Zieh Dich mal komplett aus. Dann erzähle ich Dir, was ich anbiete."

und "Nein, Geld nehme ich GRUNDSÄTZLICH erst hinterher."

 

Ich möchte den DEUTSCHEN Bucher sehen, der DAS (ausziehen) mitmacht (also das mit dem "hinterher Geld nehmen" schon).

Oder (!):

Wie soll eine Buchung am Telefon dann erfolgen oder per Email?

Meine Damen gehen im Vorfeld grundsätzlich nie auf diese Art Serviceanfragen ein.

Damit verlieren die Damen aber 50% ihrer Buchungen, wenn's reicht.

Gutgemeinte Erklärungen der rechtlichen Situation hin oder her.

 

Das interessiert den Mann nicht die Bohne, weil es eben immer wieder "Agenturen" in München gibt,

die bereits am Telefon oder per Email dem Herrn diese Serviceleistungen ihrer Damen schlichtweg "versprechen".

Ob aus eigener Unkenntnis der rechtlichen Gegebenheiten (deshalb steht Agentur auch in Anführungsstrichen!)

oder aus blanker Ignoranz oder weil ihnen "das Wasser schon bis zum Hals steht" und sie kurz vor der Pleite stehen.

 

Dass viele Damen bei einem unbekannten Kunden das Zimmer zunächst "kontrollieren" ist wirklich der Fall.

Zumindest bei den Damen, die schon länger im Geschäft sind.

Es gibt Frauen, die öffnen Schränke, gehen ins Bad, schauen hinter die Tür,

prüfen, ob es eine (geschlossene) Verbindungstür zu einem Nachbarzimmer gibt etc. etc..

Schon das ist alles ganz ganz traurig.

 

 

 

Das weiß ich. Ich habe auch nicht die Moralkeule rausgeholt, sondern lediglich meine Verwunderung über einige Deiner Beiträge geäußert, die ich ansonsten sehr schätze.

Gerade, weil wir ja "Nachbarn" sind und Du hier vor Ort die Situation besser kennst, als mancher andere "Experte".

 

Trotzdem prallen hier immer wieder die Interessenlagen aufeinander.

 

Der Herren wollen (verständlicherweise) einfach wissen, "was" sie buchen/erwarten können von der Dame.

Und die Damen stecken in der Zwickmühle, bestimmte Serviceleistungen zwar anbieten zu wollen,

dies aber nicht präzise im Vorfeld einer Buchung äußern zu dürfen, um sich nicht selbst strafbar zu machen

oder zumindest eine Ordnungswidrigkeit in Bayern zu begehen.

 

Und gerade damit sind wir bei dem Thema, dass momentan immer noch allein die Anbieterin bestraft wird.

Der Konsument, der Nachfrager, der diesen Service verlangt und dann auch in Anspruch nimmt,

wenn er angeboten/bereitgestellt wird, wird momentan noch nicht zur Verantwortung gezogen.

 

Und gerade das scheint dazu geführt zu haben, dass die meisten Männer das Thema trotz Kenntnis der Rechtslage einfach ignorieren.

Was in diesem Fall sogar verständlich ist.

 

Verständlich ist aber nicht, wenn man - obwohl man die Rechtslage in Bayern kennt - dann von den Damen "präzise" Zusagen und Angebote erwartet.

Und sie damit unter Druck setzt, dass man "ansonsten" nicht buchen würde (weil die "Beratung vor dem Date" ja so schlecht war).

 

Leider wissen diese Männer nicht, welche schönen Dates mit wirklich tollen Frauen Ihnen in München dadurch oft entgehen.

 

Ich kann Dir hier kein via regia zur Lösung aller München-Probleme liefern. Es ist nun mal so, dass man die Auswirkungen für die Damen durch Scheinfreier minimieren kann, aber nie ganz beseitigen wird bei dieser Rechtslage

 

Zur Praxistauglichkeit meiner Ratschläge. Mich hat eine Dame, die nach München gezogen ist und da als Escort arbeiten wollte gefragt, wie sie die Risiken minimieren kann.

 

Ich habe ihr das geraten, was Du ja auch bestätigst, dass es gemacht wird, nämlich ein Auge auf das Zimmer zu werfen und dem Bucher einfach mal auf dem Zimmer schon mal offensiv an die Wäsche zu gehen, bevor groß über Service gelabert wird und Geld ausgetauscht. Warum das so praxisfremd sein soll, verstehe ich nicht. Ich habe nicht gesagt, dass sie den Bucher zum Ausziehen kommandieren soll.

 

Zum Buchungsverlust bei den Münchner Buchungen. Aufklärung der Bucher muss sein und zwar nicht nur über die Fakten der rechtlichen Situation, sondern auch darüber, was die "Service-Zusagen" anderer Agenturen wert sind, nämlich gar nichts.

 

Ich hab kein Problem, dass man sich über manche meiner Postings wundert, aber man muss dann schon benenne, wo es hakt. Bei Dir hatte ich herausgelesen, dass mir die Situation der Münchner Anbieterinnen egal ist. Das ist es nicht, aber ich muss auch festhalten, dass es nun mal so ist, dass die Übertretung rechtlicher Vorgaben Sanktionen nach sich zieht und man sich das vergegenwärtigen muss, was hier zu einem kleinen Aufstand bei Dir und Tanja geführt hat. Warum weiß ich nicht. Aber das tangiert aus meiner Sicht unseren guten "nachbarschaftlichen" Kontakt nicht..

 

Du wirst auch nicht dahin gelangen, dass alle Männer sich Gedanken über die Problematik machen. Nicht bei allen Männern gehört das Denken zu ihren Stärken.

 

Du hast das "unter Druck setzen" angesprochen. Das sehe ich anders. Jede Dame muss sich halt im Vorfeld überlegen, wie sie auf diesem Parkett agiert. Daran sollte sie sich halten, Druck hin oder her. Das betrifft auch Situationen im Date, wenn ein paar 500 Euro Scheine hingelegt werden für AO. Damit müssen die Frauen umgehen können und die Grenzen abstecken.

 

Im übrigen betrifft es ja im Servicebereich "nur" Französisch, AV und andere Praktiken können ja immerhin besprochen werden. Insofern wundern mich die Auswirkungen in diesem hohen Maße, weil ich sowohl von Männern wie von Frauen höre, dass Blasen im Date eh überschätzt wird....:dunno:

 

Trotzdem würde ich mir als Münchner Agenturleiter kein Klumpenrisiko eines Bundeslandes ans Bein binden und mindestens die Hälfte der Damen außerhalb Bayerns vermitteln, schon um eben die Auswirkungen auf den Umsatz zu minimieren.

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Mal allgemein gefragt, wenn in Bayern bzw. München solche brachialen Methoden angewendet werden, warum hält man sich als Dienstleister nicht einfach an die geltenden Gesetze?

 

 

Sperrbezirksverordnung und Hygieneverordnung sind keine Gesetze sondern Verordnungen!

Über 90% Deutschlands ist Sperrgebiet.

In Bayern werden sie meiner Meinung nach rechtswidrig angewandt.

 

Mal allgemein gefragt:

 

Mit den Prost Gesetzen wurde das Werbeverbot für Prostitution NICHT aufgehoben.

Warum hält man sich nicht einfach an die geltenden Gesetze und schliesst Werbeplattformen und Foren?

 

http://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__119.html

http://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__120.html

 

P.S.:

Wahrscheinlich war der zeitweilige Ausfall der Banner heute ein Hackangriff des KVR :clown:

Edited by alfder
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Sperrbezirksverordnung und Hygieneverordnung sind keine Gesetze sondern Verordnungen!

 

Ich hab zwar nicht viel mit Jus am Hut, aber selbst ich habe irgendwann mal gelernt, dass Verordnungen Gesetze im materiellen Sinne sind.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 23:52 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 23:50 Uhr ----------

 

In Bayern werden sie meiner Meinung nach rechtswidrig angewandt.

 

 

Wer schon bei der Einordnung von Verordnungen Schwierigkeiten hat, begibt sich mit solchen Einschätzungen erst recht aufs Glatteis.

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Gesetze sind sogenanntes formelles Recht. Sie werden von der Legislative erlassen.

 

Verordnungen sind materielles Recht, sie werden von der Exekutive erlassen.

 

Grundlage dieser Verordnungen ist das Ordnungswidrigkeitengesetz.

 

Stimmt nicht das OWiG legt fest was ne owi ist und welche rechtlichen Möglichkeiten die Behörden haben. Owi-Tatbestände sind im gesetzt nur ganz wenige geregelt.

eat my shorts

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Stimmt nicht das OWiG legt fest was ne owi ist und welche rechtlichen Möglichkeiten die Behörden haben. Owi-Tatbestände sind im Gesetz nur ganz wenige geregelt.

 

Auch nicht ganz richtig in den §§121 bis 129 werden klar sehr viele Tatbestände genannt.

Ansonsten richtig, hab auch nix anderes geschrieben.

 

Aber eigentlich ist das ja nur ein Nebenthema... sorry, wenn ich Babu durch ungenaue Definition verletzt habe. :forenengel:

Ich wollt` ja eigentlich was anderes mit meinem Beitrag ausdrücken, nämlich dass man sich gegen Unsinn wehren sollte... Z.B. wenn Amtsträger zu Ordnungswidrigkeiten anstiften (leider nicht öffentlich, sonst wäre es eine strafbewehrte Ordnungswidrigkeit). Das ist (sorry, juristisch sicher nicht ganz perfekt ausgedrückt) so, als wenn ein Polizist dich in eine Parklücke winkt und du dann hinterher ein Knöllchen am Scheibenwischer hast.

 

Mir persönlich geht Bayern derzeit am Arsch vorbei, aber so lapidare Sätze wie: sollen die sich halt an die Gesetze halten finde ich unsäglich, vor allem wenn man selbst gegen das OWiG verstösst. (Werbeverbot)

 

Die Sperrgebietsverdnung und die Hygieneverordnung ist wie eine Seuche, die sich immer mehr auch über Bayern hinaus verbreitet. Ja aber solange wir nicht betroffen sind...:nudelholz:

 

Die Sperrbezirksverordnung wird auch in München von der nicht sichtbaren Prostitution zu (meiner Ansicht nach) 90% umgangen und man hat sich mit der Situation arrangiert und spielt halt bisserl Verstecken mit der Obrigkeit.

Oder glaubt irgendwer, dass sich Escort in München nur in der handvoll, mehr oder weniger herunter gekommenen Hotels abspielt?

 

Natürlich kann sich keine Münchner Anbieterin richtig dazu äussern, denn sonst käme sie erst recht in den Fokus der Behörden, die auch das nicht Sichtbare sichtbar machen wollen.

 

Ich würde mich freuen, wenn mal eine Dame gegen diese Willkürlichkeit klagen würde. Das würde ich auch gerne unterstützen. Dass man mit Klagen Betroffener etwas ändern kann zeigt der Mut von Dany (ist zwar kein Grundsatzurteil, zeigt aber dass Richter oft unerwartet neutral und vernünftig urteilen.)

  • Thanks 1
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Sperrbezirksverordnung und Hygieneverordnung sind keine Gesetze sondern Verordnungen!

Über 90% Deutschlands ist Sperrgebiet.

In Bayern werden sie meiner Meinung nach rechtswidrig angewandt.

 

Mal allgemein gefragt:

 

Mit den Prost Gesetzen wurde das Werbeverbot für Prostitution NICHT aufgehoben.

Warum hält man sich nicht einfach an die geltenden Gesetze und schliesst Werbeplattformen und Foren?

 

http://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__119.html

http://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__120.html

 

P.S.:

Wahrscheinlich war der zeitweilige Ausfall der Banner heute ein Hackangriff des KVR :clown:

Und ich dachte nach einem "Urlaub" ;) ist man etwas entspannter drauf. :clown:

Und das es dich anscheinend diebisch freut wenn es hier mal Probleme gibt spricht wohl für sich.

Edited by MC
  • Thanks 2

MC Escort | Die Premium Escort Community

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Und ich dachte nach einem "Urlaub" ;) ist man etwas entspannter drauf. :clown:

Und das es dich anscheinend diebisch freut wenn es hier mal Probleme gibt spricht wohl für sich.

 

Och, wenn man Alfs Beiträge kennt, ist das doch schon die entspannte Variante. Die, die vor dem Urlaub gekommen wäre, hättest Du sicher nicht lesen wollen..:clown:

  • Thanks 1

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Und was lernt der harmlose Bucher-Bürger aus der Diskussion?

 

Wird schon seinen Grund haben, warum man Jura mal lässig 5 Jahre an der Uni studieren sollte um halbwegs Plan zu haben.

 

Fick-Foren und Google reichen offensichtlich dazu nicht. :maus:

 

Die Uni reicht auch nicht, daher müssen die ja alle vor dem Examen erst noch mal ins Repertorium! :zwinker: Und selbst danach haben die meisten noch nicht mal halbwegs einen Plan! :lach: Aber das braucht man meistens ja ohnehin nicht, schlau daher reden reicht meistens auch aus. So gesehen ist es in der Justiz nicht sehr viel anders als hier im Forum. :lach:

Edited by FreeFallin
  • Thanks 2
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