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Liebe Mitglieder, wir haben derzeit leider technische Probleme mit dem Kalender welche wohl leider noch einige Zeit anhalten werden . Danke für die Geduld. ×

Scheinfreier Diskussion


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Es ist natürlich immer eine Frage der Gesamtkalkulation für das Geschäft.

 

So sieht es aus.

 

Ein aktueller Fall aus einer anderen Branche: Einer Freundin von mir hat man einen völlig überteuerten Mobilfunktarif aufgeschwatzt, den sie so überhaupt nicht braucht. Man war nicht bereit, aus Kulanz den am Bedarf vorbeigehenden Tarif vor Ablauf der Vertragslaufzeit gegen einen günstigeren aber bedarfsgerechten Tarif zu tauschen. Meine Freundin hat jetzt den Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt und wird dann zu einem anderen Anbieter wechseln. Ist einem ein zufriedener Kunde wichtiger, der einem lange erhalten bleibt, oder nur das schnell erzielbare Geld. Beim Anbieter handelt es sich übrigens um O2.

  • Thanks 2
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Aber was machen wenn die Situation ist wie bei meiner Dame 8 Stunden gebucht, nach 4 Stunden ist er eingeschlafen. Im Prinzip hätte sich die Dame dazulegen sollen. Sie kann ja nichts dafür das er schlapp macht.

 

Kisses

 

Ich denke bei deinem Fall mit den acht gebuchten Stunden, aus denen nur vier wurden ist doch die Frage wie deine Einstellung zu der Sache ist.

 

a) ein Mehraufwand oder echter Schaden aus der kürzeren Buchung ist ja den Angaben zufolge nicht entstanden. (erhöhte Fahrtkosten o.ä.) Oder hätte die Dame in den restlichen vier Std. ein anderes Treffen annehmen können/sollen?

 

b) die nicht beanspruchten vier Stunden wird er sicherlich bei der nächsten Buchung als Stammbucher umsatztechnisch wieder reinholen, von daher versteh ich deine Verärgerung nicht wirklich.

 

c) das Bestehen auf dem kompletten Honorar sehe ich kritisch- nicht aus rechtlichen Gründen - sondern aus dem einfachen Grund da für das Geld keine Leistung in Anspruch genommen wurde.

 

Mein Verständnis als Stammbucher hättest du nicht. Und du antizipierst richtig, dass die 'Geschäftsbeziehung' als Ganzes zur Debatte stünde, wenn du die Forderung nach dem Gesamthonorar nur 'formell' begründen kannst.

 

Bei solchen Einstellungen machst du dir doch das Geschäft selber schwerer als notwendig :dunno:

 

Hier kannst dich supergut abgrenzen von der unseriösen Frankfurter Escortszene..... genau an die erinnert mich die Idee, die Interessenkluft zwischen Bucher und Agentur groß zu halten - mit der Folge dass Einmalbuchungen dominieren -

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Naja...ich kann das inzwischen schon einschätzen wer mich veräppelt. So leicht geht das mit mir nicht. Da kann der ein oder andere Mann schon ein Lied von singen. Er bekommt dann die volle Breitseite von mir. Gerade wenn Alkohol und Drogen im Spiel sind.

Kompromissbereit bin ich wenn Männer sich einfach überschätzen.

Ganz erhlich da bucht ein Mann vier Wochen vorab. Dann hat er noch Termine an diesem Tag oder saß ewig lange im Flieger...Tja und dann ist aus nach vier Stunden. Für mich zwar ärgerlich aber auch wieder menschlich.

 

Und bei Berichte rede ich nicht über MC. :zwinker:

 

Kisses

 

Naja...ein wenig "Geschmäckle" hat das schon....

 

Wer ist denn bitte in der Lage 8 Stunden zu vögeln....?

 

Also ich habs in meiner besten Zeit nur auf 6,25 Stunden gebracht...:smile:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 17:12 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 17:07 Uhr ----------

 

So sieht es aus.

 

Ein aktueller Fall aus einer anderen Branche: Einer Freundin von mir hat man einen völlig überteuerten Mobilfunktarif aufgeschwatzt, den sie so überhaupt nicht braucht. Man war nicht bereit, aus Kulanz den am Bedarf vorbeigehenden Tarif vor Ablauf der Vertragslaufzeit gegen einen günstigeren aber bedarfsgerechten Tarif zu tauschen. Meine Freundin hat jetzt den Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt und wird dann zu einem anderen Anbieter wechseln. Ist einem ein zufriedener Kunde wichtiger, der einem lange erhalten bleibt, oder nur das schnell erzielbare Geld. Beim Anbieter handelt es sich übrigens um O2.

 

Das ist aber auch eine Frage der Art des Geschäftes. Bei einem Massengeschäft (O2 mit Millionen Nutzern) ist wohl der richtige Weg der Gesamtkalkulation ein Beharren auf dem Vertrag.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Bin ich grad' sowas von froh, dass ich mir nur über mein Verhalten als geneigter Bucher ab und zu ein paar wenige Gedanken mache, und nicht auch noch darüber, wie Agenturgeschäfte aus deren Sicht mit anderen laufen. :blume3:

 

"Unkompliziert und entspannt sollten Sie ihr Escort Date gestalten" :gänseblümchen:

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Da kochen ja die Emotionen hoch.

 

Also, wenn wer mich für 8h bucht, und nach zwei h das Date beendet, würde mich erst mal der Grund interessieren.

 

Wie schon gehabt, Chef ruft an. Ja dann berechne ich die mindest Zeit und den Aufwand, außer es ist über die Agentur, dass muss der Herr es mit der Agentur abklären

 

Wenn es aber ein Typ Hop trop ist, Pech Gehapt. Hatte ich zwar noch nie, soll es ja geben.

 

Ich hatte mal ein Date wo ich während der Fahrt schon bemerkte, dass kann nicht klappen, Frau rief an das sie früher kommt. Na da bin ich nicht so. Blöd aber... Er hat nur den Aufwand bezahlt.

 

auch wenn ich an längeren Hebel sitze, meine Reputation ist mir wichtiger.

 

Deshalb nutzen es die meisten escort wahrscheinlich nicht aus.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 17:47 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 17:38 Uhr ----------

 

Ach ja, ich habe schon Klienten, die sich 6 bis 8h mit mir beschäftigen. Gut im SM Bereich ist vieles anders.

 

Aber im Grunde zahlt der Gast für die Zeit.

Wenn er mit mir essen geht sich mit mir unterhält, mit mir schläft, oder wie gemeinsam einschlafen. In dieser Zeit von ich seine Freundin auf Zeit.

 

Oder seine Herrin oder Sklavin. Grins.... Nicht alles so eng sehen

:huepfen::tanzen:

 

Ich bin Brav

 

quod est demonstrandum

BRAV

Braucht regelmäßig Arsch voll

Ok- Beweis erbracht.

 

ania@actrice.at

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Ich denke bei deinem Fall mit den acht gebuchten Stunden, aus denen nur vier wurden ist doch die Frage wie deine Einstellung zu der Sache ist.

 

a) ein Mehraufwand oder echter Schaden aus der kürzeren Buchung ist ja den Angaben zufolge nicht entstanden. (erhöhte Fahrtkosten o.ä.) Oder hätte die Dame in den restlichen vier Std. ein anderes Treffen annehmen können/sollen?

 

b) die nicht beanspruchten vier Stunden wird er sicherlich bei der nächsten Buchung als Stammbucher umsatztechnisch wieder reinholen, von daher versteh ich deine Verärgerung nicht wirklich.

 

c) das Bestehen auf dem kompletten Honorar sehe ich kritisch- nicht aus rechtlichen Gründen - sondern aus dem einfachen Grund da für das Geld keine Leistung in Anspruch genommen wurde.

 

Mein Verständnis als Stammbucher hättest du nicht. Und du antizipierst richtig, dass die 'Geschäftsbeziehung' als Ganzes zur Debatte stünde, wenn du die Forderung nach dem Gesamthonorar nur 'formell' begründen kannst.

 

Bei solchen Einstellungen machst du dir doch das Geschäft selber schwerer als notwendig :dunno:

 

Hier kannst dich supergut abgrenzen von der unseriösen Frankfurter Escortszene..... genau an die erinnert mich die Idee, die Interessenkluft zwischen Bucher und Agentur groß zu halten - mit der Folge dass Einmalbuchungen dominieren -

 

Carpe...

 

Nun lese doch bitte mal genau. Meine Einstellung war genau richtig.

Aber ärgern darf ich mich bitte doch auch. Bin ja auch nur eine Geschäftsfrau die dadurch Geld verloren hat. Natürlich kann ich schreiben, och alles gut.

Nö.... Ich habe selber viel Zeit investiert nicht nur die Dame die extra angereist ist.

 

Aber es ging auch um die Frage, es ist ein Vertrag für 8 Stunden abgeschlossen worden von unser Seite ist alles eingehalten worden. Was machen wenn Mann schlapp macht und die Dame gerne die Stunden einhalten will.

Warum muss die Dame abstriche machen?

 

Kisses

  • Thanks 1
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Also Leute, bei allem Verständnis, aber wenn ich mir im Vorwege eines Dates alle möglichen Horrorszenarien ausmale, kann ich es lieber gleich bleiben lassen!

In diesem wirklich speziellen Geschäft ist Vertrauen und ein gewisses Maß an Einfühlungsvermögen für mich Grundvoraussetzung... für alle Beteiligten.

 

Wenn ich bei einer alteingesessenen renommierten Agency/Indy buche gehe ich einfach davon aus dass ich, im wahrsten Sinne des Wortes, zufrieden gestellt werde.

Sollten irgendwelche "Unschicklichkeiten" eintreten gehe ich auch davon aus dass diese, in beiderseitigen Interesse, fair bereinigt werden.

Bin zwar nicht der Exzess-Bucher, geschweige Berichterstatter, aber bislang hatte ich da noch nicht mal ansatzweise irgendwelche Probleme.

 

Handle da meist nach dem Motto: Wie man in den Wald reinschreit, kommt´s auch zurück...

Gut, ein bisserl Menschenkenntnis/-führung ist natürlich auch von Vorteil ;)

  • Thanks 5

Freedom. What else?

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. (Perikles)

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Carpe...

 

Nun lese doch bitte mal genau. Meine Einstellung war genau richtig.

Aber ärgern darf ich mich bitte doch auch. Bin ja auch nur eine Geschäftsfrau die dadurch Geld verloren hat. Natürlich kann ich schreiben, och alles gut.

Nö.... Ich habe selber viel Zeit investiert nicht nur die Dame die extra angereist ist.

 

Aber es ging auch um die Frage, es ist ein Vertrag für 8 Stunden abgeschlossen worden von unser Seite ist alles eingehalten worden. Was machen wenn Mann schlapp macht und die Dame gerne die Stunden einhalten will.

Warum muss die Dame abstriche machen?

 

Kisses

 

Ist das nicht eigentlich Sache der Dame ?? Du bist doch nur die Agentur, die ihr die Dates vermittelt !!

 

Weshalb hast Du nicht den Agenturanteil für 8 Stunden eingefordert, da dies ja Deinen Aufwand repräsentiert und der Dame das verminderte Honorar einfach zugestanden ?

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 19:12 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 19:09 Uhr ----------

 

Also Leute, bei allem Verständnis, aber wenn ich mir im Vorwege eines Dates alle möglichen Horrorszenarien ausmale, kann ich es lieber gleich bleiben lassen!

In diesem wirklich speziellen Geschäft ist Vertrauen und ein gewisses Maß an Einfühlungsvermögen für mich Grundvoraussetzung... für alle Beteiligten.

 

Wenn ich bei einer alteingesessenen renommierten Agency/Indy buche gehe ich einfach davon aus dass ich, im wahrsten Sinne des Wortes, zufrieden gestellt werde.

Sollten irgendwelche "Unschicklichkeiten" eintreten gehe ich auch davon aus dass diese, in beiderseitigen Interesse, fair bereinigt werden.

Bin zwar nicht der Exzess-Bucher, geschweige Berichterstatter, aber bislang hatte ich da noch nicht mal ansatzweise irgendwelche Probleme.

 

Handle da meist nach dem Motto: Wie man in den Wald reinschreit, kommt´s auch zurück...

Gut, ein bisserl Menschenkenntnis/-führung ist natürlich auch von Vorteil ;)

 

Das Erwähnen von Extrembeispielen der einen oder anderen Seite ist so ein wenig wie die Car-Crash-Compilations in Youtube...

 

wenn Du mal 45 Minuten sowas angeguckt hast, denkst Du auch, Du kommst keine 5 km weit ohne Blechschaden. Die Wirklichkeit sieht natürlich bei weitem nicht so dramatisch aus..

  • Thanks 1
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Carpe...

 

Nun lese doch bitte mal genau. Meine Einstellung war genau richtig.

Aber ärgern darf ich mich bitte doch auch. Bin ja auch nur eine Geschäftsfrau die dadurch Geld verloren hat. Natürlich kann ich schreiben, och alles gut.

Nö.... Ich habe selber viel Zeit investiert nicht nur die Dame die extra angereist ist.

 

Aber es ging auch um die Frage, es ist ein Vertrag für 8 Stunden abgeschlossen worden von unser Seite ist alles eingehalten worden. Was machen wenn Mann schlapp macht und die Dame gerne die Stunden einhalten will.

Warum muss die Dame abstriche machen?

Katrina, du hast dich perfekt verhalten, schön, dass es noch Menschen mit Charakter und seriösem Geschäftsgebahren gibt - alleine das ist schon ein Grund, bei dir zu buchen... :blumenkuss:

 

 

Stehe gerade vor dem gleichen Problem... aber nicht als Escort... :smile:

 

Ein Kunde hat mich beauftragt und macht jetzt, gerade als ich so richtig loslegen will, auch "schlapp" - und will nicht mehr. Meinen bisherigen Aufwand wird er (hoffentlich) bezahlen, ich könnte ihm dann zusätzlich noch eine Rechnung mit entgangenem Gewinn der Gesamtauftragssumme stellen - werde ich aber nicht tun.

 

Warum eigentlich nicht? Rechtlich habe ich einen eindeutigen Anspruch darauf (pacta sunt servanda würde jeder Anwalt sagen), schließlich bin ich gewillt, den ganzen Auftrag auszuführen.

 

Ganz einfach: keine Lust auf lange Diskussionen und Auseinandersetzungen, besser abhaken und vergessen - und den Kopf frei haben für neue Sachen.

 

Und (alte Weisheit): Man sieht sich immer zweimal im Leben...

  • Thanks 4

Ich brauche eine Signatur... gibt es noch ein unverbrauchtes Zitat von Oscar Wilde? ;-)

Wie wäre es mit: Eine schlechte Frau: die Art Frauen, deren man nie müde wird.

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Carpe...

 

Nun lese doch bitte mal genau. Meine Einstellung war genau richtig.

Aber ärgern darf ich mich bitte doch auch. Bin ja auch nur eine Geschäftsfrau die dadurch Geld verloren hat. Natürlich kann ich schreiben, och alles gut.

Nö.... Ich habe selber viel Zeit investiert nicht nur die Dame die extra angereist ist.

 

Aber es ging auch um die Frage, es ist ein Vertrag für 8 Stunden abgeschlossen worden von unser Seite ist alles eingehalten worden. Was machen wenn Mann schlapp macht und die Dame gerne die Stunden einhalten will.

Warum muss die Dame abstriche machen?

 

Kisses

 

hmmm.....wenn deine Agenturdame die Verkürzung akzeptiert hat, dann finde ich es nicht i.O. wenn du in ein anderes Horn bläst. Wenn Agenturleitung und -dame unterschiedlich gegenüber dem Kunden auftreten finde ich das generell befremdlich. Ich glaube nicht dass du dir bei einem Stammbucher Sorgen machen musst, dass er sowas systematisch praktiziert.... von daher finde ich die Überlegung "Kirche im Dorf lassen" durchaus angebracht.....

 

die Frage ist inwieweit ein vollumfängliches formelles Einhalten der Vereinbarung sinnhaft ist..... ohne es auf die Spitze treiben zu wollen.....

 

- wenn sich die Dame verspätet um 10 - 15 min, soll dann der Bucher ein Nichtantritt des Dates für sich in Anspruch nehmen, weil die Uhrzeit für den Beginn des Dates nicht eingehalten wurde?

 

Ich erwähn das Beispiel, weil ich es spiegelbildlich sehe........ der Bucher hat i.d.R. doch keinen nennenswerten Nachteil, wenn das Date 10 min später beginnt, oder? .....mit dem Nichtantritt würde der Agentur aber definitiv ein "Schaden" entstehen, da ein Aufwand für die Vorbereitung, Anfahrt, Vorbereitung der Dame etc. vorliegt......

Hier hätte ich kein Verständnis wenn ein Bucher auf seinem "Recht" des pünktlichen Beginns bestehen würde....

 

vielleicht drück ich mich auch nicht präzise genug aus, aber meine Vision ist, dass man den Nutzen der einen Seite nicht erweitern sollte, sofern die Erweiterung der anderen Seite einen unverhältnismässigen Nachteil bringt......... das auf sein "Recht bestehen" sehe ich ausdrücklich nicht als sinnvoll an...... eine partnerschaftliche Geschäftsbeziehung sollte soviel Stabilität und Puffer bieten, dass man bei Turbulenzen die Sicht des Gegenübers einnimmt und dann mit der eigenen vergleicht......:streicheln:

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Moin Katrin... :cafe:

 

nun, durch das Aufsplitten des "Sperrbezirk"-Threads in diesen "Scheinfreier"- Thread ist das eigentliche Thema nicht mehr so ganz klar und da nimmt es nicht wunder, wenn in üblicher Manier das Ganze ausufert.

 

Die bedingten Reflexe mancher User, offensichtlich noch nicht ganz verarbeitete frustrationsbehaftete Themen im Zusammenhang mit unschönen Dates auszubreiten und als warnende Beispiele über die Schlechtigkeit der Welt im allgemeinen und die der Escorts im besonderen anzusehen, tun ihr übriges dazu.

 

Aber andereseits frage ich mich, was denn ein sinnvolles Ziel der Diskussion sein könnte...

 

Dass es für eine Frau - unabhängig vom Alter - eine traumatische Erfahrung bedeuten muss, in die Mühlen der Behörden zu geraten, liegt auf der Hand.

 

Sollten irgendwann einmal doch die Empfehlungen der EU umgesetzt werden und der Freier/Bucher sich strafbar machen, halte ich es nicht für unrealistisch, dass die Exekutive vom Amt weibliche Verstärkung bekommt und wie in manchen US-Bundesstaaten nach der Vereinbarung einer netten Gesellschaft plötzlich ebenfalls die Tür aufgeht und der Raum sich mit der ganzen Belegschaft füllt.

Erst dann kann sich mancher männliche Poster vielleicht eher vorstellen, welche Auswirkungen das Thema haben kann.

 

Und in der Sensibilisierung für das Thema sehe ich auch den einzigen Sinn dieser halböffentlichen Diskussion.

Sensibilisierung für die noch unerfahrenen Anbieterinnen, denen vielleicht klar wird, dass der üppige Stundenlohn nicht nur mit mehr oder weniger befriedigendem Sex einhergeht, sondern auch ziemliche Risiken bergen kann. Letztendlich ist es eine haarscharfe Gratwanderung und bisweilen ist man/frau eben auf der Seite des Grates , die - sagen wir es offen - gegen Gesetze verstösst, auch wenn man die Sinnhaftigkeit dieser Gesetze sehr in Frage stellen kann.

 

Nur ist es m.E. sehr unsinnig, hier öffentlich konkrete Tipps, ratschläge zu Verhaltensweisen, Vorsichtsmassnahmen und Hilfestellungen zur konkreten Prüfung der Situation zu geben. Dazu lesen zu viele von der "Gegenseite" mit. Da sage ich Dir als "alter Häsin" sicher nichts Neues und ich will das jetzt auch nicht vertiefen aus den vorher genannten Gründen...

 

Derlei sollte man besser in geschlossenen Forenbereichen oder im stillen Agenturbüro besprechen.

 

Deinen Worten entnehme ich, dass es offenbar auch nottut, die Kunden zu sensibilisieren.

Ob man es sich leisten kann, das offene Unverständnis auf Seiten des Anfragers zum Anlass zu nehmen, dies als Ausschlusskrieterium für weitere Kontakte anzusehen, kann ich nicht beurteilen. Diese Entscheidung müssen die Anbieterinnen und Agenturen treffen.

 

Vielleicht wäre ein geschlossener kompletter Rückzug aus der Stadt ein Anlass für manche einflussreichen Kunden, auch selbst mal mitzuhelfen, ein paar Auswüchse zu beschneiden.... Aber ich glaube, dazu ist zuwenig Solidarität auf der Anbieterseite vorhanden und der Geschäftsdruck zu hoch.

Und dies ist ja auch nur so ein Gedanke.....

Edited by Asfaloth
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Andererseits dürfen wir auch nicht vergessen, dass es sich bei all dem um hinreichend bekannte Spielregeln handelt. Und wir hier gerade darüber reden, wie schlimm wir es finden, dass wir sanktioniert werden, wenn wir absichtlich dagegen verstoßen.

 

Kommt mir vor wie Diskussionen und Beschimpfungen von Politessen durch die Falschparker in der zweiten Reihe. Noch dazu mit der fetten Protzkarre und der Rolex am Arm.

 

:drive:

  • Thanks 1
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Andererseits dürfen wir auch nicht vergessen, dass es sich bei all dem um hinreichend bekannte Spielregeln handelt. Und wir hier gerade darüber reden, wie schlimm wir es finden, dass wir sanktioniert werden, wenn wir absichtlich dagegen verstoßen.

 

Kommt mir vor wie Diskussionen und Beschimpfungen von Politessen durch die Falschparker in der zweiten Reihe. Noch dazu mit der fetten Protzkarre und der Rolex am Arm.

 

:drive:

 

Oder der Schwarzfahrer, der den Kontrolleur angreift.

 

Wir leben doch nun wirklich nicht in einem Polizeistaat. Kann man die ganzen Schwierigkeiten nicht einfach vermeiden, in dem man sich an die Regeln hält?

  • Thanks 3
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Da es ja hier um SCHEINFREIER ging und nicht um gerichtliche Auseinandersetzungen

zwischen einem echten Bucher und der Dame, liegen die tatsächlichen Dinge ganz anders.

 

Das Problem ist, dass bereits "das unmittelbare Angebot" im Sperrbezirk eine Ordnungswidrigkeit darstellt.

 

Die Situation ist so, dass die Dame nicht mal direkt aufs Zimmer zu gehen braucht.

Schon wenn der Scheinfreier sie unten in der Halle auf einen Kaffee einlädt und sie dann ganz beiläufig fragt,

was sie denn "so anbietet", sitzt sie in der Falle.

 

Rechtslage hin oder her und diese ganze "elende Erbsenzählerei" hier

(sorry, aber manchmal geht mir wirklich der Hut hoch, wenn ich diesen ganzen theoretischen Kram anschauen muss),...

 

Für die einzelne junge Dame von vielleicht Mitte 20 ist das alles eine Scheiß-Situation

und man muss leider davon ausgehen, dass sie damit oft völlig überfordert ist.

 

Wenn zwei oder drei meist Mitte/Ende 40-jährige versierte Ordnungshüter ins Zimmer kommen,

dann sind die meisten Damen einfach nicht mehr in der Lage, klar zu denken.

 

Ihr redet hier alle so clever und cool, wie was und so weiter.

Super, das hilft den Ladies sicher weiter.

 

Bitte versetzt Euch doch mal in die Lage dieser noch so jungen Frau.

Sie ist einfach in dieser Situation die Unterlegene.

Man haut ihr die Paragraphen um die Ohren, konfisziert sofort ihr Handy,

schleppt sie auf das Polizeipräsidium, Fingeradrücke, Fahndungsfoto,

Ermittlung ihrer Personaldaten etc. etc., das volle Programm wie bei einem Straftäter.

 

Welche junge Frau behält da noch die Nerven???

Natürlich kann sie sich danach einen Anwalt nehmen, vorausgesetzt,

sie will sich outen und sie hat das Geld dafür.

 

Man kann niemanden in diesem Alter vorbereiten auf diese schreckliche Situation.

Man kann nur alles dafür tun, dass so ein Fall nie eintritt.

Ist das so schwer zu verstehen?

 

So, und jetzt könnt ihr weiter den - gerade für Damen - sehr wichtigen Thread zerstören

und über abgebrochene Dates und nicht verf... Stunden und deren rechtskonforme Abgeltung oder Erstattung debattieren.

 

Unglaublich! :schreiben:

 

Aber auch das ist genau die Thematik, mit der gerade Damen und Agenturen in Bayern zu kämpfen haben,

wenn es zum Beispiel um "Vorab-Beratung" am Telefon oder in Emails geht.

 

Wie oft und wie wenig verständnisvoll reagieren Männer darauf,

wenn die Dame oder die Agentur nicht vorab auf Fragen nach FT, FO etc. in München eingehen will.

Schnell ist dann irgend wo zu lesen, "schlechte Beratung vor dem Date" oder "auf meine präzisen Fragen

nach FT und FO ging die Dame/die Agentur in München nicht ein".

 

Traurig alles.

 

Liebe Katrin, den Empörungsgestus kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen.

 

Eine junge Dame von vielleicht 25 Jahren, die dem gewerblichen Geschlechtsverkehr nachgeht, sollte auch durch Kontakt mit der Polizei nicht psychisch kollabieren, vor allem, wenn ihr die Situation in München bekannt ist und sie weiß, in welche Lage sie sich begibt.

 

Sie allein entscheidet, ob sie Dates im Sperrbezirk annimmt, oder nicht. Klar helfen der Dame unsere Ratschläge nicht. Aber einer hilft ihr sicher, nämlich der: "Wenn Dir das Risiko zu hoch ist, dann lass es".

 

Wenn man der Polizei gegenüber steht, ist man zunächst immer der Unterlegene.

 

Wie Du schreibst kann man viel dafür tun, solche Situationen zu vermeiden, aber es gibt halt keine notariell verbriefte Garantie dafür. Dem muss man sich auch mal stellen, da hilft auch Rumjammern nichts.

 

Den Thread halte ich für die betroffenen Damen nicht für so extrem wichtig was die Problemlösung betrifft, weil die wirklich wichtigen Tips hier nicht in der Öffentlichkeit gegeben werden (können).

 

 

Zum Thema Beratung zu FO/FT in München - Was spricht dagegen die Situation auf der Website zu erläutern, dann kann man darauf verweisen, warum eine Beratung hier nicht möglich ist. Das wird nicht jeder verstehen, aber ein möglicher Weg ist es.

 

Was die Abweichung der Thematik betrifft. Bucher und Escorts haben manchmal sich ergänzende Interessen, manchmal sind die Interessen auch konträr. Insofern ist es legitim, wenn sich Bucher hier auch darüber unterhalten, dass sie möglichst nicht unnötig Geld in den Sand setzen.

 

Gerade zu grotesk finde ich es, wenn dann noch eine Agentur hakt, die es in ihrem Laden nicht einmal schafft Mindestanforderungen an Diskretion zum Schutz der Bucher umzusetzen und dann Krokodilstränen über die Scheinfreier vergießt, die die Personalien der Damen festhalten.

 

Jeder muss im Leben, für das was er tut gerade stehen. Wenn er gesetzliche Regelungen übertritt, dann muss er die Konsequenzen tragen, da beißt die Maus keinen Faden ab, auch wenn einem die gesetzliche Regelung nicht passt.

 

Zur Lage der Situation in den Münchner Luxus-Hotels. Ich habe seit etlichen Jahren viele berufliche Gespräche in den Hotel-Lobbys, vielleicht 12-15 Termine pro Monat, vornehmlich im Sofitel, Bayerischen Hof und Vier Jahreszeiten. Da warten auch oft gut aussehende Damen allein auf mich zu Gesprächen. Mir ist noch nie zu Ohren gekommen, dass da auch nur eine von einem Hotelangestellten blöd angelabert wurde. Ich will nicht bestreiten, dass es das gibt, ich sage nur, dass ich es noch nie miterlebt bzw. erzählt bekommen habe, bei wirklich häufiger Frequentierung der Hotels.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 12:59 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 12:55 Uhr ----------

 

Dass es für eine Frau - unabhängig vom Alter - eine traumatische Erfahrung bedeuten muss, in die Mühlen der Behörden zu geraten, liegt auf der Hand. .....

 

Wieso das denn, welche traumatischen Erfahrungen verbreitet denn ein Rechtsstaat im Regelfall?

 

 

Obwohl, wenn ich an meine Steuerzahlungen denke, hast vielleicht sogar recht mit dem Trauma...:schuechtern:

Edited by Bayernbulle
  • Thanks 2

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Was mir heute auch noch zu der "Scheinfreier"-Diskussion durch den Kopf ging:

 

Das ganze zeigt ja eigentlich, das solche Gesetze nur dazu gemacht bzw genutzt werden, um den Prostituierten das Leben schwer zu machen.

 

Denn in Bayern (und demnächst in Saarland) gilt die Kondompflicht für weibliche und männliche Prostituierte UND deren Kunden .

Rein theoretisch könnten Anfragen in diese Richtung auch an Behörden weitergeleitet werden :schuechtern:

Es wäre doch eigentlich seitens der Behörden eigentlich nur konsequent, wenn sie nicht nur Scheinfreier auf die Frauen losschicken, sondern auch Schein-Prostituierte auf die Männerwelt. (Was vllt mehr bewirken würden, denn DAS würde die Nachfragerei und Anfragen/Berichte in Foren sicherlich eindämmen :teufel:)

Insofern glaube ich nicht daran, das solche Gesetze zum "Schutz" der Prostituierten gemacht wurden und um sie zu stärken, wenn nur gegen sie vorgegangen wird.

 

Nicht falsch verstehen, ich will jetzt nicht dazu aufrufen, die Männer zu bestrafen. Finde beides daneben. Aber man kann wohl nur den "Sinn" und vor allem die "Gefährlichkeit" sogenannter Scheinfreier verstehen, wenn man das ganze auch mal von dieser Warte aus betrachtet.

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Das ganze zeigt ja eigentlich, das solche Gesetze nur dazu gemacht bzw genutzt werden, um den Prostituierten das Leben schwer zu machen.

 

.

 

Stimmt!

 

Das sind unmögliche Zustände!

 

Aber Ihr habt's ja kommen sehen. So werden schleichend die Rechte der Prostituierten vom Staat systematisch ausgehöhlt.

 

Am Ende kommt noch einer auf die absolut blödsinnige Idee, dass sogar Steuergesetze für Prostituierte gelten sollen und auch nicht mehr während des Dates ungestört auf Behindertenparkplätzen geparkt werden darf. :heul:

 

Böse Welt, in der sich der Staat erdreistet, für einzelne Branchen spezielle Gesetze zu erlassen. :verschwoerung:

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Moin Katrin... :cafe:

 

nun, durch das Aufsplitten des "Sperrbezirk"-Threads in diesen "Scheinfreier"- Thread ist das eigentliche Thema nicht mehr so ganz klar und da nimmt es nicht wunder, wenn in üblicher Manier das Ganze ausufert.

 

Die bedingten Reflexe mancher User, offensichtlich noch nicht ganz verarbeitete frustrationsbehaftete Themen im Zusammenhang mit unschönen Dates auszubreiten und als warnende Beispiele über die Schlechtigkeit der Welt im allgemeinen und die der Escorts im besonderen anzusehen, tun ihr übriges dazu.

 

Aber andereseits frage ich mich, was denn ein sinnvolles Ziel der Diskussion sein könnte...

 

Dass es für eine Frau - unabhängig vom Alter - eine traumatische Erfahrung bedeuten muss, in die Mühlen der Behörden zu geraten, liegt auf der Hand.

 

Sollten irgendwann einmal doch die Empfehlungen der EU umgesetzt werden und der Freier/Bucher sich strafbar machen, halte ich es nicht für unrealistisch, dass die Exekutive vom Amt weibliche Verstärkung bekommt und wie in manchen US-Bundesstaaten nach der Vereinbarung einer netten Gesellschaft plötzlich ebenfalls die Tür aufgeht und der Raum sich mit der ganzen Belegschaft füllt.

Erst dann kann sich mancher männliche Poster vielleicht eher vorstellen, welche Auswirkungen das Thema haben kann.

 

Und in der Sensibilisierung für das Thema sehe ich auch den einzigen Sinn dieser halböffentlichen Diskussion.

Sensibilisierung für die noch unerfahrenen Anbieterinnen, denen vielleicht klar wird, dass der üppige Stundenlohn nicht nur mit mehr oder weniger befriedigendem Sex einhergeht, sondern auch ziemliche Risiken bergen kann. Letztendlich ist es eine haarscharfe Gratwanderung und bisweilen ist man/frau eben auf der Seite des Grates , die - sagen wir es offen - gegen Gesetze verstösst, auch wenn man die Sinnhaftigkeit dieser Gesetze sehr in Frage stellen kann.

 

Nur ist es m.E. sehr unsinnig, hier öffentlich konkrete Tipps, ratschläge zu Verhaltensweisen, Vorsichtsmassnahmen und Hilfestellungen zur konkreten Prüfung der Situation zu geben. Dazu lesen zu viele von der "Gegenseite" mit. Da sage ich Dir als "alter Häsin" sicher nichts Neues und ich will das jetzt auch nicht vertiefen aus den vorher genannten Gründen...

 

Derlei sollte man besser in geschlossenen Forenbereichen oder im stillen Agenturbüro besprechen.

 

Deinen Worten entnehme ich, dass es offenbar auch nottut, die Kunden zu sensibilisieren.

Ob man es sich leisten kann, das offene Unverständnis auf Seiten des Anfragers zum Anlass zu nehmen, dies als Ausschlusskrieterium für weitere Kontakte anzusehen, kann ich nicht beurteilen. Diese Entscheidung müssen die Anbieterinnen und Agenturen treffen.

 

Vielleicht wäre ein geschlossener kompletter Rückzug aus der Stadt ein Anlass für manche einflussreichen Kunden, auch selbst mal mitzuhelfen, ein paar Auswüchse zu beschneiden.... Aber ich glaube, dazu ist zuwenig Solidarität auf der Anbieterseite vorhanden und der Geschäftsdruck zu hoch.

Und dies ist ja auch nur so ein Gedanke.....

 

Hm, ich hatte Glück, Menschen kennen gelernt zu haben, die mich, zumindest für Wien gut beraten haben.

 

Der Dank geht mal an Zwerg.

 

Aber! es gibt keinen wirklichen geschlossenen Bereich, wo SW sich austauschen können, zumindest nicht hier. warum, es werden SW ausgeschlossen vor allem Independent und selbständig denkende, ist halt wieder so ein Club hier.... wer nicht unsere Meinung ist, gehört nicht rein.... pffft.

 

Einzige Möglichkeiten sehe ich im Sexworkerforum oder bei Kaufmich... ansonsten gibt es einfach nichts.

:huepfen::tanzen:

 

Ich bin Brav

 

quod est demonstrandum

BRAV

Braucht regelmäßig Arsch voll

Ok- Beweis erbracht.

 

ania@actrice.at

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Denn in Bayern (und demnächst in Saarland) gilt die Kondompflicht für weibliche und männliche Prostituierte UND deren Kunden .

Rein theoretisch könnten Anfragen in diese Richtung auch an Behörden weitergeleitet werden :schuechtern:

Es wäre doch eigentlich seitens der Behörden eigentlich nur konsequent, wenn sie nicht nur Scheinfreier auf die Frauen losschicken, sondern auch Schein-Prostituierte auf die Männerwelt. (Was vllt mehr bewirken würden, denn DAS würde die Nachfragerei und Anfragen/Berichte in Foren sicherlich eindämmen :teufel:)

Insofern glaube ich nicht daran, das solche Gesetze zum "Schutz" der Prostituierten gemacht wurden und um sie zu stärken, wenn nur gegen sie vorgegangen wird.

 

Nicht falsch verstehen, ich will jetzt nicht dazu aufrufen, die Männer zu bestrafen. Finde beides daneben. Aber man kann wohl nur den "Sinn" und vor allem die "Gefährlichkeit" sogenannter Scheinfreier verstehen, wenn man das ganze auch mal von dieser Warte aus betrachtet.

 

Die Kondompflicht ist doch eh nicht zu überprüfen, weil sich Scheinbucher und mögliche Scheinprostituierte schon mal gar nicht ausziehen oder sexuell in Aktion treten dürfen.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 21:24 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 21:22 Uhr ----------

 

warum, es werden SW ausgeschlossen vor allem Independent und selbständig denkende,

 

und die selbständig denkenden Independent-Bucher fernab des Mainstreams sind noch ärger dran..:heul:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 21:47 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 21:24 Uhr ----------

 

 

Die Situation ist so, dass die Dame nicht mal direkt aufs Zimmer zu gehen braucht.

Schon wenn der Scheinfreier sie unten in der Halle auf einen Kaffee einlädt und sie dann ganz beiläufig fragt,

was sie denn "so anbietet", sitzt sie in der Falle.

 

 

Halten zu Gnaden, aber das ist doch nicht realistisch. Wieso sollte sie in der Falle sitzen, wenn sie gefragt wird, was sie anbietet. Wenn sie sagt, dass sie gar nichts anbietet, ist der Fall gegessen. Erst wenn sie sich als Prostituierte outet und sagt, was sie anbietet, gibt es Probleme.

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Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Tanja, Recht haste.

 

Aber Sperrgebietsverordnungen sind ursprünglich mal wegen Straßen- und Wohnungsprostitution erlassen worden. Hotels in denen Escort Damen sehr diskret vögeln liegen da bloß zufällig drin. Und nachdem die anderen Formen der Prostitution nun "weg" sind, da müssen unterbeschäftigte Beamte ja was tun.

 

Wobei der "Verfolgungs- und Kontrolldruck" im Escort aufgrund der schwierigen praktischen Umsetzung nicht allzu groß ist.

 

Ausweichmöglichkeit gab's auch schon immer.

 

Siehe Quelle:

 

[ame]

[/ame]

 

 

:kugeln:

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Klasse Statements hier.....

 

Manchmal frag ich mich schon, ob das die ehrliche Meinung der Verfasser ist, oder reine Lust an der Provokation....

 

 

Ich bin absolut gegen den Einsatz von Scheinfreiern und Lockvögeln die Fakebuchungen vornehmen, oder zu Buchungen verleiten, die nur der Schikane ( auch der Kunden) dienen. Prostituion, die nicht sichtbar ist, stört auch niemanden, bzw fällt nicht auf.

 

Ganz ehrlich, welche/r Außenstehende will denn schon genau sagen können, ob für ein Date bezahlt wird, oder ob die Frau ohne (direkten) monetären Aspekt mit dem Mann verabredet ist, außer dem Kunden oder der Anbieterin.

Dies zu unterwandern mit Scheinfreiern oder weiblichen Lockvögeln hat für mich absolut keinen nachvollziehbaren Sinn.

 

Ich kann im Prinzip jedem Mann Geschlechtsverkehr mit allen Praktiken anbieten, sofern ich kein Geld nehme... wird das denn nur dann gefährlich, wenn Geld fließt?

Stören sich andere dann plötzlich daran, weil Geld fließt, oder wo liegt der Schaden, der der Allgemeinheit zugefügt wird?

 

Ich hab nichts gegen Regelungen, die Unbeteiligte schützen sollen, oder die Störungen in der Öffentlichkeit beschränken.

Gegen Willkür und Schikane, egal ob gegen Anbieter/innen oder Kunde/innen, wehre ich mich, auch wenn das manch einer weder versteht noch nachvollziehen kann.

 

Also ehrlich gesagt kann ich hier keine Meinung zu Provokationszwecken sehen, gut der Maxe ironisiert gerne alles, aber das kennen wir ja schon..:streicheln:

 

Was mir in einigen Threads auffällt ist, dass viele Anbieterinnen Probleme mit rechtlichen Regelungen haben, was ich persönlich sehr gut nachvollziehen kann.

 

Ich finde diese Scheinfreiergeschichten auch zum Kotzen.

 

Und ich finde es auch gut und richtig, dass man als Anbieterin versucht sich dagegen zu wehren, aber wie bei jeder anderen rechtlichen Regelung muss ich sie, wenn ich sie nicht kippen kann, akzeptieren oder die rechtlichen Folgen tragen.

 

Es gibt eine ganze Menge Dinge, die ich zum Kotzen finde, gegen die man sich mit rechtlichen Mitteln wehren kann, die man aber nicht immer ändern kann. Diese Einsicht scheint einigen Anbieterinnen hier zu fehlen

 

Gegen "willkürliches" staatliches Handeln gibt es Rechtsmittel, aber nicht alles, was einem nicht passt, ist per se willkürlich. Der Staat will von mir auch immer ganz "willkürlich" Geld von meinen Einnahmen. Ich muss es ihm geben und gebe es ihm. Punkt!

  • Thanks 2

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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