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Escorts on Tour - kein Modell für Deutschland?


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Ein Sammelthread ist ja auch nicht verkehrt.

 

.

 

Ich hab´das mal gemacht. :schuechtern:

 

Jetzt braucht´s nur noch die Obrigkeit, die den Thread für alle öffnet. Ich selbst als Bucher kann das nicht. :heul: Da is irgendwie kein Knopf für da und bei der Erstellung isses automatisch geschlossen.

 

Aber evtl. schaut MC ja mal bei Gelegenheit rein. Ist vielleicht auch ne gute Idee mit "den Füßen" abzustimmen indem alle am Thread Interessierten dort mal ihr Danke hinterlassen.

 

Das motiviert dann sicher auch den Chef. :willkommen:

  • Thanks 1
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Ich hab´das mal gemacht. :schuechtern:

 

Jetzt braucht´s nur noch die Obrigkeit, die den Thread für alle öffnet. Ich selbst als Bucher kann das nicht. :heul: Da is irgendwie kein Knopf für da und bei der Erstellung isses automatisch geschlossen.

 

Aber evtl. schaut MC ja mal bei Gelegenheit rein. Ist vielleicht auch ne gute Idee mit "den Füßen" abzustimmen indem alle am Thread Interessierten dort mal ihr Danke hinterlassen.

 

Das motiviert dann sicher auch den Chef. :willkommen:

 

Danke Max - Du bist ein Max der Tat! Ich würde mich sehr freuen, wenn es funktioniert. Allerdings haben an dieser Diskussion leider SEHR weninge Indies und Agenturen teilgenommen. Aber einen Versuch ist es allemal Wert!

haveaniceTOUR

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Ich schreibe morgen mit eine Tastatur.

 

Tours - im sinne von was in den USA (fast nur NYC/Las vegas/Los Angeles/Chicago/San Francisco und ein bisschen in Seattle, Boston, Washington), London und ein bisschen in Asien/Australien passiert.

 

Die gehen in die zentren wo es mehr zahlungskraeftigen kunden gibt als wo sie oft selbst sind. Es ist die billigere alternative zu 'fly me to you' - und egal wie sie es umschreiben, es rentiert sich nur auf der basis 3 bis 6 fates pro tag.

 

Das ist anders als wenn eine deutsche escort dame fuer ein paar tage in stuttgart ist und schaut ob noch den ein oder andere date die reisekasse aufbessern kann.

 

Die Distanzen in den genannten tour affine plaetze sind auch andere...in Deutschland kannst du fast ueberall eine dame fuer ein 6 stunden date mit reisekosten im erzwinglichen rahmen ueberzeugen. In den anderen laender ist Fly Me To You viel teurer.

 

Es gibt auch nirgends in deutschland.mit der konzentration von gut verdienende die momentan in NYC oder San Francisco und zum teil in London ist.

 

Und ehrlich gesagt da ist noch geringere sicherheit so geboten.

 

In Deutschland wo prostitution legal ist, wenn eine frau ein mann in sein Hotel besucht - und was geht schief...kann sie unten anrufen, oder auch eine polizei aussage machen, und nach rechtliche methoden die identitaet des mannes klar machen. Das geht bei touren ohne sehr starken screening nicht.

  • Thanks 3
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Und wenn wir schon dabei sind: ganz typische Fly-me-to-you Arrangements sind dort weit verbreitet. Die Herzensdame ''einfliegen'' zu lassen ist regelrecht Alltag, in Deutschland hingegen sind vielen schon 50EUR Anreisekosten ein großer Dorn im Auge.

Ist das wirklich so? Da würden mich nun die Erfahrungen insbesondere von Agenturbetreiberinnen und -betreibern interessieren. Ich habe für ON-Dates schon oft Damen anreisen lassen, ob nun mit Zug oder Flugzeug, und bisher hatte ich nicht den Eindruck, dass das etwas Ungewöhnliches ist. Bei ON-Honoraren um die 2000 Euro finde ich 200-300 Euro Reisekosten durchaus vertretbar, und teurer sind innereuropäische Flüge selten.

  • Thanks 5

Oversexed and underfucked.

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at Valeria.... dann geh doch nach anglo-amerika, wenn dort alles besser ist ....

 

Wer sagt denn, dass dort alles besser ist? Es sollte nur eine Ausführung sein, weshalb das Tour-Modell in Deutschland wohl eher nicht so gut klappen wird, wie man bei den Damen aus dem englischsprachigen Raum auf Twitter sieht ;)

  • Thanks 6
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Ist das wirklich so? Da würden mich nun die Erfahrungen insbesondere von Agenturbetreiberinnen und -betreibern interessieren. Ich habe für ON-Dates schon oft Damen anreisen lassen, ob nun mit Zug oder Flugzeug, und bisher hatte ich nicht den Eindruck, dass das etwas Ungewöhnliches ist. Bei ON-Honoraren um die 2000 Euro finde ich 200-300 Euro Reisekosten durchaus vertretbar, und teurer sind innereuropäische Flüge selten.

 

Ich glaube, sie meinte wirklich die Touren. Dass auch deutsche Herren anzahlen, wenn sie eine bestimmte Dame einfliegen/anreisen lassen möchten, stimmt. :blume3:

 

Aber wenn man es speziell auf solche Touren bezieht und eine Dame aus Zürich würde sagen: ich bin dann und dann in Frankfurt (Beispiel) und Dates sind dort möglich und der Herr lebt in Frankfurt und die Dame sagt: ich brauche aber zur Absicherung eine Anzahlung einige Tage/Woche vorab, dass sagen viele deutsche Herren: wenn sie in meiner Homebase ist, warum soll ich das absichern/anzahlen. Und dazu behält sie es noch, selbst wenn ich frühzeitig cancle. Das kam ja auch schon in Themen dazu raus, dass das viele ungern so akzeptieren wollen. Während das in London (wo solche Touren üblich sind) sicher weniger diskutiert wird/normal ist. Vermute, so war es gemeint und nicht, dass deutsche Herren grundsätzlich ein Problem mit Anzahlungen haben. Dem ist natürlich nicht so.:prost:

Edited by PLE-Agency
  • Thanks 3
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Das Tour-System basiert ganz einfach auf einem Deposit-Modell, sprich: möchte ich Dame XY in diesem Zeitraum in der Stadt treffen, so muss eine Anzahlung, meist von 25-50% getätigt werden. Storniere ich meine Buchung mit der Dame, so wird die Anzahlung in den meisten Fällen nicht rückerstattet. Nur deshalb funktioniert es dort so gut, weil die Herren dort auch bereit sind, eine Anzahlung zu tätigen. .

 

Ok ich hatte mich nur auf den Tour Part bezogen (siehe oben) und du auf den Part danach, dann hast Du natürlich Recht, das kann wirklich so rüber kommen, als würden deutsche Herren auch sonst ungern Damen einfliegen lassen/Reisekosten zahlen und das stimmt natürlich so nicht. Da gebe ich Dir Recht. Vielleicht hat Valeria da andere Erfahrungen gemacht, aber ich kann es so nicht bestätigen.

 

Natürlich gibt es immer Herren, die allgemein ungern anzahlen oder sich über Reisekosten beschweren, aber die gibt es sicher überall mal. Genauso gibt es auch Damen, die "nicht einsehen" eine weite Anreise in Kauf zu nehmen (trotz ICE/Flieger und "bequemer" Anreise) - die sind dann aber eh eher etwas falsch im Escort. Denn wem das schon zu viel ist..... :schuechtern:

 

Der Hauptunterschied ist glaube ich, dass bei Absagen unterschiedlich reagiert wird. In UK/USA sind Stornogebühren sehr üblich. Egal wie weit man im Vorraus absagt. In Deutschland wird eine Anzahlung bei frühzeitiger Absage (außer nicht stornierbare Anreisekosten) verrechnet = man hat sie gut. Außer man sagt nicht im Zeitraum/Tagen X ab.

 

In UK/USA verfällt es meist. Das merke ich auch daran, dass - wenn Herren aus UK/USA absagen - immer sofort nach der anfallenden Stornogebühr fragen, vorher kannte ich den Ausdruck im Escort gar nicht. Dann haben sie mir erklärt, dass dies in UK/USA so üblich ist. Sie sind ganz erstaunt, dass es hier nicht üblich/nötig ist.

 

Dadurch hat natürlich die Dame auf Tour in UK eine gewisse Summe sicher, trotz möglicher Absagen. Zahlt der Herr 50% an und sagt 5 Tage vorab ab, sind diese 50% weg und werden nicht verrechnet, da die Dame sich den Termin für ihn geblockt hat = diese 50% hat sie sicher. Und das wurde in Themen in der Vergangenheit doch sehr bemängelt auf deutschen Plattformen, während es in ausländischen Foren als eher normal angesehen wird, wenn man da über Touren liest.

Edited by PLE-Agency
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Ist das wirklich so? Da würden mich nun die Erfahrungen insbesondere von Agenturbetreiberinnen und -betreibern interessieren. Ich habe für ON-Dates schon oft Damen anreisen lassen, ob nun mit Zug oder Flugzeug, und bisher hatte ich nicht den Eindruck, dass das etwas Ungewöhnliches ist. Bei ON-Honoraren um die 2000 Euro finde ich 200-300 Euro Reisekosten durchaus vertretbar, und teurer sind innereuropäische Flüge selten.

 

Ich meine mich erinnern zu können, dass du eine grosse Affinität zu Fetish und Porno hast. Da diese Damen nicht in allzu grosser Anzahl verfügbar sind, bist du wohl eher gezwungen, Damen einfliegen zu lassen. Und in diesem Marktsegment werden auch nicht nur Flugkosten erhoben, sondern oftmals auch noch ein zusätzlicher Betrag, wie z.B. Fetish Escort für Europa Flug +350€ und Deutschland Flug/Bahn +250€ und dann ist man schon bei insgesamt ca. 600€. Mithin ist dein Buchungsverhalten in meinen Augen nicht repräsentativ für den deutschen Escortmarkt.

  • Thanks 1

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Ich meine mich erinnern zu können, dass du eine grosse Affinität zu Fetish und Porno hast. Da diese Damen nicht in allzu grosser Anzahl verfügbar sind, bist du wohl eher gezwungen, Damen einfliegen zu lassen. Und in diesem Marktsegment werden auch nicht nur Flugkosten erhoben, sondern oftmals auch noch ein zusätzlicher Betrag, wie z.B. Fetish Escort für Europa Flug +350€ und Deutschland Flug/Bahn +250€ und dann ist man schon bei insgesamt ca. 600€. Mithin ist dein Buchungsverhalten in meinen Augen nicht repräsentativ für den deutschen Escortmarkt.

 

Deine Spekulationen über mein Buchungsverhalten nehme ich mit Interesse zur Kenntnis. :lach: Ich habe allerdings noch nie neben den Reisekosten noch einen Extra-Betrag für die Anreisezeit bezahlt und werde das auch in Zukunft nicht tun, knappes Angebot hin oder her. Aber darum ging es hier ja auch überhaupt nicht.

 

Natürlich praktiziere ich auch das Vorgehen, bei einer geplanten Reise in eine Stadt aus den dort ansässigen Escorts eine passende auszusuchen; gerade für kürzere Dates ohne Übernachtung geht es ja meistens auch gar nicht anders. Das "Einfliegen lassen" wird immer dann nötig, wenn ich eine bestimmte Dame treffen möchte und nicht selbst zu ihrer Homebase reisen will oder kann. Gründe dafür gibt es viele, zum Beispiel das Bedürfnis nach Wiederholung eines sehr gelungenen Dates. Der Wunsch, eine bestimmte Dame zu treffen, kann auch durch Berichte oder Empfehlungen einer Agenturleitung entstehen, und auch hier im MC-Forum sollen dem Hörensagen nach schon Treffen angebahnt worden sein. :cool: Diese Gründe scheinen mir jetzt nicht so ungewöhnlich zu sein. Um herauszufinden, ob ich mich in dieser Einschätzung irre, hatte ich Anbieterinnen um Kommentare gebeten. Denn diese haben den Vorteil, dass sie zumindest für das von ihnen bediente Segment des Escort-Marktes tatsächlich repräsentative Aussagen treffen können und nicht nur das eigene Verhalten oder allerhöchstens das von einigen wenigen anderen Buchern im Blick haben.

  • Thanks 5

Oversexed and underfucked.

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Du irrst nicht Philebos, wie du es schon gesagt hast, möchte ein Herr eine bestimmte Dame sehen und die Entfernung ist so, dass es per Flieger mehr Sinn macht (und oft sogar billiger ist, als die Bahn), dann lässt er die Dame auch mal einfliegen. Man kann oft schon mit 200-300 Euro (wenn früh genug gebucht) Flüge finden (nicht je Flug - sondern insgesamt). Dass die meisten das nicht für ein 2-3 Stunden Date investieren würden, ist logisch. Aber bei langen Dates schon. Und da sind deutsche Herren nicht anders/geiziger, als andere Herren.

 

Wenn jemand solche Kosten nicht einsieht, dann sieht er sie auch schon bei der Bahnkarte für 25 Euro nicht ein, da geht es dann eher ums Prinzip. Dann ist eine Dame mit wenig Anreise passender, wenn die Reisekosten negativ besetzt sind.

 

Beim Tour Modell wiederum würde ich ihr aber zustimmen. Da würden viele deutsche Herren nicht einsehen, dass bei sehr frühzeitigem canceln die Dame 50% einbehält. Offen gestanden fände ich das auch nicht so gut. wenn es dann nicht verrechnet werden kann. Ich verstehe zwar den Sinn dahinter, dass sie erst tourt, wenn Summe X recht safe ist, aber auf der anderen Seite verstehe ich auch deutsche Herren, dass sie das in der Homebase von sich selbst eher ungern investieren vorab.

 

Weiß nicht, ob das unbedingt Misstrauen ist, ich musste neulich für eine Kosmetikbehandlung, die recht teuer ist, auch eine Summe anzahlen, die weg wäre, wenn ich den Termin nicht sehr frühzeitig absage, aber auch nur dann...würde ich früh genug Info geben, könnte ich es verrechnen.

 

So ist es ok für mich, aber wüsste ich: selbst wenn ich 8 Tage vorab cancle, weil ich krank bin - wäre das futsch, dann wäre ich not so amused.....ich akzeptiere, dass sich die Dienstleisterin Zeit nimmt und das absichern möchte bei einer teuren Behandlung, auch das es verfällt, wenn ich erst 48h vorab absage voll ok, da sie so kurzfristig sicher keine "Ersatzkundin" findet, aber 100% verfallen - trotz sehr früher Absage (zb. Woche vorher), würde mich abschrecken. Da bin ich dann wohl/vielleicht auch typisch deutsch - auch wenn ich ein Mix bin :schaem:. Ich kann die Herren da also durchaus verstehen. Das hat dann auch nix mit Geiz oder Misstrauen zu tun.

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Du irrst nicht Philebos, wie du es schon gesagt hast, möchte ein Herr eine bestimmte Dame sehen und die Entfernung ist so, dass es per Flieger mehr Sinn macht (und oft sogar billiger ist, als die Bahn), dann lässt er die Dame auch mal einfliegen. Man kann oft schon mit 200-300 Euro (wenn früh genug gebucht) Flüge finden (nicht je Flug - sondern insgesamt). Dass die meisten das nicht für ein 2-3 Stunden Date investieren würden, ist logisch. Aber bei langen Dates schon. Und da sind deutsche Herren nicht anders/geiziger, als andere Herren.

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Das ist interessant, Alina....wieviel Prozent der Buchungen bei PLE lassen denn die Dame einfliegen? Ich hoffe es ist nicht indiskret.:smile:

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"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Erst heute ist eine Dame wieder in ihrer Homebase gelandet nach einem sehr schönen Overnight Date. Bei langen Buchungen ist das nicht unüblich.

 

Bei kurzen Dates eher eine Ausnahme/selten.

 

Das wird aber fast jede Agentur (oder auch Independent), die nicht nur auf Kurzdates ausgerichtet ist, so berichten. Mag jetzt nicht exakt die Prozentzahl ausrechnen/nennen...natürlich sind die meisten Dates der Damen eher mit Anreisen von höchstens 1-2 Stunden mit dem Auto/Bahn verbunden oder in der Homebase der Dame. Aber es kommt durchaus immer mal wieder vor, dass Damen mit dem ICE/Flieger weitere Strecken anreisen/"eingeflogen" werden. Allerdings - bedingt dadurch, dass die Damen keine Vollzeit Escorts sind, ist das oft nur am WE so möglich oder an Tagen, wo sie morgens nicht wieder arbeiten/in die Uni müssen / es sich beruflich ganz gut flexibel einteilen können. Aber in den Semesterferien oder wenn eine Dame Urlaub hat, oder selbstständig in einem Beruf ist - mit recht freier Zeiteinteilung, geht das ja durchaus auch mal unter der Woche.

 

Ich vermute, je hochpreisiger die Agentur ist und je internationaler, desto mehr fliegen die Damen auch mal zu einem Date. Aber das kann ich jetzt nur vermuten, da PLE da eher im mittleren Segment liegt. Aber ich kannte mal eine Dame bei einer sehr teuren Agentur und sie flog recht viel.

Edited by PLE-Agency
  • Thanks 1
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Das war ja die Aussage von Valeria West, dass „Fly me to you“ Arrangements in Deutschland eher selten sind, im Gegensatz zu USA/UK. Und wenn ich dich richtig verstehe, dann bedeutet „kommt immer mal wieder vor“ wohl so +/- 5%....

  • Thanks 1

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Nö, dann hätte ich ja geschrieben: kommt so gut wie nie/sehr selten vor ;)....

 

Letztendlich können weder Valeria, noch Du, noch ich sicher sagen, wie es in Deutschland üblich ist, da wir nur 3 Personen sind. Dazu müsste es schon eine Umfrage bei allen Agenturen und Independents in Deutschland geben (auch bei denen, die hier nicht aktiv sind). Man kann also eh immer nur für sich sprechen. Ich bin jemand, der nicht annimmt, dass jetzt meine Erfahrung für alle gelten muss. Bin da sehr offen für verschiedene Erfahrungen.

 

Aber wir schweifen ab, denn eigentlich ging es ja um feste Touren von Damen, die dann in der Homebase / Nähe der Herren sind und nicht um das einfliegen lassen der einzelnen Wunschdame, die keine Tour macht, sondern dann nur für das eine Date kommt und danach wieder heim fliegt.

Edited by PLE-Agency
  • Thanks 3
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Nicht böse oder abwertend gemeint.

 

Aber man stellt sich zunehmend die Frage, was die Community die Geschäftsinterna der Agenturen oder Independents angeht.

 

Und Philebos hat recht, es wird häufiger geflogen als hier offenbar angenommen wird.

Das gilt für Flüge im Inland aber auch in das Ausland.

 

Teilweise sind die Flüge wesentlicher billiger als Bahnverbindungen.

 

Von den dortigen Querelen, Verspätungen und Unzulänglichkeiten ganz abgesehen.

 

Die bei fast (meiner Meinung fälschlich) allen Agenturen genannten "Reisekosten", sollen eigentlich den Zeitaufwand der An- und Abreise, Kosten für das Taxi zum Hotel etc. abdecken.

 

Wenn einer der Kunden dagegen sein Veto einlegt (kommt sehr selten vor) wird bei uns eine Lösung gefunden.

 

Schönen Abend.

  • Thanks 6

act-one-escortservice.jpg

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Hätte ich gewusst, dass es in solch einer Diskussion ausartet, hätte ich mal lieber garnichts dazu gesagt, haha. Tatsächlich habe ich es so gemeint, wie @PLE es beschrieben hat und habe mich wohl etwas unklar ausgedrückt. Und sicherlich war es nich ganz richtig, es so "allgemein" zu formulieren. Allerdings war ich etwas früher in einer internationalen Agentur und habe dort mitbekommen, wie oft ewig hin-und her diskutiert wurde, wenn es mal um Reisekosten der Dame ging & auch sehr oft versucht wurde, die Reisekosten nach unten zu pressen. Es ist lediglich meine Erfahrung damit und deshalb auch meine Ausführung von vor ein paar Tagen.

 

Und am Besten ist es sowieso, nicht jedes Wort auf die Goldwage zu legen ;)

  • Thanks 7
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Tja....also Loddar würde jetzt sagen: Again what learned....

 

In einigen Mittelpreisagenturen wird also mindestens bei jedem 10. - 5. Date (10% - 20%) die Dame eingeflogen... hätte ich jetzt nicht gedacht....auch nicht, dass über Reisekosten verhandelt und eine Lösung gefunden wird.....:zwinker:

  • Thanks 1

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Und am Besten ist es sowieso, nicht jedes Wort auf die Goldwage zu legen ;)

 

Das ist jedoch eine Herausforderung, der hier nicht jeder gewachsen ist.... :cool:

Nein, nicht beirren lassen, alles richtig gemacht.

 

Zum Thema: Es gibt ja auch Damen, die eine Nacht oder auch mal ein Wochenende mit genügend Zeitvorlauf terminlich in Ihre Lebensorganisation einbinden können, aber hoppauf auf Zuruf in einen Flieger oder ICE steigen eher nicht geht.

 

Oft sind gerade diese die nicht ganz uninteressanten Persönlichkeiten.

  • Thanks 2
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so hoppauf geht das wohl bei den meisten nicht, wenn Herren eine Dame einfliegen/einfahren (ähm....klingt seltsam/doppeldeutig :schaem:) lassen möchten, fragen sie meist mindestens 1-3 Wochen vorab an. Selten kommt es mal vor, dass es nur wenige Tage vorab "versucht" wird, hat dann eine Dame Urlaub/frei/kann es einrichten - why not. Aber meist fragen Herren da sehr zeitnah an, weil die Flüge ja auch umso teurer werden, desto kurzfristiger man es plant und die Herren selbst auch eine gewisse Planungssicherheit benötigen.

 

Solche Touren - wie sie haveaniceday meint, werden ja meist auch sehr frühzeitig geplant. :)

  • Thanks 3
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