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gleiche Dame mit unterschiedlichen Preisen


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im übrigen würde ich mir eine gewisse zurückhaltung bei statements

von agenturen, deren vertretern und indepentdents auch bei anderen

themen sehr wünschen. das gilt insbesondere für eine gewisse stutenbissigkeit

unter mitbewerberinnen, die das doch besser per pn oder e-mail austragen

sollten. nutzt lieber die synergien eines forums...

 

pns und emails landen aber nicht im google-search :grins: .... hach jan, halt doch jetzt einfach mal die klappe (< mich selbst verhau) :lach:

"Ich bin mit dem was Du schreibst nicht einverstanden, aber ich werde Dein Recht Deine freie Meinung zu äussern mit meinem Leben verteidigen." (Voltair)

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@JanBerlin

Nee, war anders gemeint.

Gleiche Dame, besseres Angebot (längere Buchung oder gleiche Dauer bei höheren Tarif) kommt rein und der small customer ist draußen.

 

@outcall

 

dann habe ich es zumindestens teilweise falsch verstanden.

eines deiner beispiele trifft jedoch nachwievor den punkt: "gleiche Dauer bei höheren Tarif",

wäre nach meinem verständnis dann unseriös.

 

gruss

jan

"Ich bin mit dem was Du schreibst nicht einverstanden, aber ich werde Dein Recht Deine freie Meinung zu äussern mit meinem Leben verteidigen." (Voltair)

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@outcall

 

dann habe ich es zumindestens teilweise falsch verstanden.

eines deiner beispiele trifft jedoch nachwievor den punkt: "gleiche Dauer bei höheren Tarif",

wäre nach meinem verständnis dann unseriös.

 

gruss

jan

 

Muss nicht unseriös sein. Ich kenne etliche Leute, freie Berater, die über versch. Agenturen anbieten. Je nach Agentur gibt es andere Tagessätze. Wir haben auch versch. Rahmenverträge mit den einzelnen Agenturen.

Es scheint da deutliche Tendenzen außerhalb von Escort zu geben. Was ich davon halte ist dann wieder eine andere Geschichte. Nur räume ich einer Escort Agentur, die gleichen Business Rechte zu wie jeder anderen Agentur. Das Gleiche mit Beratern und Escort Damen... ohhh nein, die eine Gruppe mag ich nicht in meinem Hotel Zimmer :-)

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Ich werde in meinem Hauptjob von 2 Agenturen vermittelt, bei der einen, die ich aus ganz bestimmten Gründen beibehalte, zahlt der Kunde etwa die Hälfte als wenn er mich direkt oder über die andere Agentur beauftragt. Das hat sich so ergeben. Die Bereiche sind allerdings sehr verschieden, die eine Agentur ist ein regionaler Anbieter, die andere agiert europaweit (und in einem anderen Fachgebiet). Es ist so gut wie ausgeschlossen, dass es jemand bemerkt, es gibt auch keine Internetprofile wie im Escorting. Es ist aber wie outcall sagt, dass es bei Vermittlungsgeschäft häufig der Fall ist.

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soweit wie ich das verstanden habe stellt sich hierbei nicht die frage nach unterschiedlichen damen und damit unterschiedlichen qualitäten, die einen unterschiedlichen preis rechtfertigen würden, sondern darum: gleiche dame, gleiche qualitäten zu unterschiedlichen preisen an unterschiedlichen orten.

 

somit würde dein argument hinten runterfallen, denn höherer preis nicht gleich höhere qualität, da gleiche dame.

 

Nicht unbedingt, man kan ja bei verschiedenen Agenturen verschiedenen Service anbieten.

Bei manchen Agenturen ist z.B. als Standart küssen, französisch mit Gummi und Verkehr ausreichend, andere verlanen grundsätzlich von den Damen Gesichtsbesamung und französisch ohne mit dabei. Das würde ja einen Preisunterschied rechtfertigen, auch wenn er nicht offensichtlich ist, da ja nicht überall zum Service ausdrücklich Angaben gemacht werden.

Lg

Candy

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Also entweder ich biete bestimmte Dinge grundsätzlich an, weil ich diese GERNE MACHE oder eben nicht! Aber bei verschiedenen Agenturen unterschiedliche Dinge anzubieten, finde ich auch ziemlich seltsam, denn das würde tatsächlich bedeuten, dass es eigentlich keinen Unterschied zw. Escorts und Strassenprostitierten gibt, denn diese rechnen doch auch nur nach den geforderten Serviceleistungen ab, also zb nur Französisch euro 30, Französisch mit Verkehr euro 50, etc.! Bei einem sogenannten Escort, die ihre unterschiedlichen Preise bei verschiedenen Agenturen so argumentieren würde, würden sich bei mir aber alle Haare aufstellen :-)).

  • Thanks 6
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Also entweder ich biete bestimmte Dinge grundsätzlich an, weil ich diese GERNE MACHE oder eben nicht! Aber bei verschiedenen Agenturen unterschiedliche Dinge anzubieten, finde ich auch ziemlich seltsam, denn das würde tatsächlich bedeuten, dass es eigentlich keinen Unterschied zw. Escorts und Strassenprostitierten gibt, denn diese rechnen doch auch nur nach den geforderten Serviceleistungen ab, also zb nur Französisch euro 30, Französisch mit Verkehr euro 50, etc.! Bei einem sogenannten Escort, die ihre unterschiedlichen Preise bei verschiedenen Agenturen so argumentieren würde, würden sich bei mir aber alle Haare aufstellen :-)).

 

 

man könnte es ja mit unterschiedlichen schlafzeiten (gabs da nicht einen thread?:zwinker:)

festmachen.

 

2 stunden schlafen 100% tarif 4 stunden 80% etc :clown:

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Also entweder ich biete bestimmte Dinge grundsätzlich an, weil ich diese GERNE MACHE oder eben nicht! Aber bei verschiedenen Agenturen unterschiedliche Dinge anzubieten, finde ich auch ziemlich seltsam, denn das würde tatsächlich bedeuten, dass es eigentlich keinen Unterschied zw. Escorts und Strassenprostitierten gibt, denn diese rechnen doch auch nur nach den geforderten Serviceleistungen ab, also zb nur Französisch euro 30, Französisch mit Verkehr euro 50, etc.! Bei einem sogenannten Escort, die ihre unterschiedlichen Preise bei verschiedenen Agenturen so argumentieren würde, würden sich bei mir aber alle Haare aufstellen :-)).

 

Das hört sich im ersten Moment überzeugend an und bekommt durch der Vergleich mit dem Straßenstrich einen gewisse Polemik. Doch nicht alle Unterschiede im Angebot sind außerhalb der eigentlichen Kategorie und im Rotlichtmilieu anzusiedeln und trotzdem sind unterschiedliche Angebotsstrukturen aus Sicht des Kunden nicht nachvollziehbar und wirken nur auf den ersten Blick willkürlich. In der Realität ist es normalerweise so, dass Agenturen ein festes Tarifschema anbieten und wenn ein Escort gelistet wird, gilt dieses Schema. Nicht jede Agentur ist da so flexibel wie JetEscort. Will man genau vergleichen, müsste man genau nachfragen, welche Leistung tatsächlich das Escort anbietet und welche nicht.

Ich sehe das auch nicht so strikt, dass alle Leistungen im Escorting automatisch inklusive sind. Auch im Escorting halte ich es für akzeptabel, dass besondere Leistungen zustäzlich honoriert werden.

Ich hatte auch schon Fälle, dass ich etwas eher nicht mag und ich das im Vorfeld gesagt habe, diese Praktik oder Leistung aber trotzdem von mir gewünscht wurde.

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Ich bin der Meinung, dass - wenn die Dame sich von mehreren Agenturen vermitteln läßt - sie darauf achten sollte, dass die Preise annähernd gleich sind (wie schon mal oben erwähnt 10%-15% Unterschied wären noch ok, mehr nicht).

 

Da wir - die Agenturen - oft gar nicht mitbekommen, ob eine Escortdame sich noch woanders bewirbt und dann dort einen Vertrag bekommt, obliegt diese Sache bezüglich der Preise in erster Linie der Dame selbst.

 

Am besten wäre es - und darum bitte ich meine Damen auch schon vorher - wenn sie der Agentur Bescheid geben, wenn sie sich woanders bewerben. Das gehört für mich auch zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Wenn die Preise mit denen meiner Agentur nicht mehr konform gehen (also in der neuen Agentur wesentlich niedriger sind), ist es besser - im Interesse der Kunden und auch des guten Rufs meiner Agentur - die Zusammenarbeit zu beenden. Ich könnte dann auch unsere höheren Preise nicht mehr rechtfertigen.

 

Dass der Service immer gleich sein sollte, versteht sich ja von selbst. Vielen Dank diesbezüglich noch mal an JANA, die das sehr gut auf den Punkt gebracht hat!!! :spitzenkl

 

Im umgedrehten Fall wäre es genauso schlecht für die neue Agentur, wenn sie nichts über die Zugehörigkeit der neuen Dame bei einer weiteren Agentur mit erheblich niedrigeren Preisen wüßte.

 

In der Praxis haben meine Damen - die in einer weiteren Agentur vertreten sind - mich schon vor Vertragsabschluß darüber aufgeklärt bzw. klären mich auf, wenn sie einen neuen weiteren Vertrag mit einer anderen Agentur schließen.

 

Es ist besser so, als wenn ich dann am Telefon einen Kunden hätte, der mir erklärt, dass ja die XY bei dieser und jener Agentur ist und diese und jene Preise dort hat. Das fände ich gar nicht gut.

 

Und was die Schlafzeiten bei Overnights betrifft, ist dies ja auch von dem Herrn abhängig oder von der Dosis Viagra, die er vorher genommen hat...:lach:

  • Thanks 2

Herzliche Grüße

 

Katrin ;-)

"Ex-Agentur-Inhaberin"

 

:mache-urlaub:

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Das hört sich im ersten Moment überzeugend an und bekommt durch der Vergleich mit dem Straßenstrich einen gewisse Polemik. Doch nicht alle Unterschiede im Angebot sind außerhalb der eigentlichen Kategorie und im Rotlichtmilieu anzusiedeln und trotzdem sind unterschiedliche Angebotsstrukturen aus Sicht des Kunden nicht nachvollziehbar und wirken nur auf den ersten Blick willkürlich. In der Realität ist es normalerweise so, dass Agenturen ein festes Tarifschema anbieten und wenn ein Escort gelistet wird, gilt dieses Schema. Nicht jede Agentur ist da so flexibel wie JetEscort. Will man genau vergleichen, müsste man genau nachfragen, welche Leistung tatsächlich das Escort anbietet und welche nicht.

Ich sehe das auch nicht so strikt, dass alle Leistungen im Escorting automatisch inklusive sind. Auch im Escorting halte ich es für akzeptabel, dass besondere Leistungen zustäzlich honoriert werden.

Ich hatte auch schon Fälle, dass ich etwas eher nicht mag und ich das im Vorfeld gesagt habe, diese Praktik oder Leistung aber trotzdem von mir gewünscht wurde.

 

Lieber Claus,

 

dass die Entscheidung hier bei der Escortdame oder dem -herrn selbst liegt und die Durchführung bestimmter Praktiken ja auch immer "situationsabhängig" ist (wie es ja bei den Agenturen immer so schön auf den Escort-Setcards heißt), sehe ich genau so.

 

Alles andere würde auch in den Bereich der dirigierenden Zuhälterei fallen. Ich kann und DARF als Agentur einem Escort keine bestimmten Praktiken VORSCHREIBEN. Ich darf ihr oder ihm nicht mal die Sache NAHELEGEN. Das ist ganz klar im Prostituitionsgesetz geregelt. Die Angaben über sexuelle Praktiken auf den HPs der Agenturen sind von den Escorts selbst so genehmigt und angegeben, daher ist hier peinlichst darauf zu achten, dass man nicht mit Dingen wirbt, die die Dame gar nicht anbietet.

 

Ich habe für meine Agentur - wie es ja auch andere Mitbewerber machen - ein freies "Preisschema" (3 Stufen) aufgestellt. Jede meiner Damen sucht sich die Honorartabelle aus, für die sie sich gern vermitteln lassen würde. Ob sie am Ende die Preise "bekommt" oder nicht, ist ihr Risiko. Ob sie dafür außergewöhnlichen Service bietet, ist auch ihre Sache.

 

Allerdings spielen hier auch die Ratings in Foren oder die Bekanntheit und der gute Ruf der Dame in der Branche eine große Rolle. Es ist heute alles durchschaubar geworden durch das Internet und wenn eine Dame immer wieder gute Beurteilungen von Kunden bekommt, warum sollte sie dann nicht auch höhere Preise nehmen? Ein Spitzen-Arzt bekommt ja auch mehr Honorar, als der weniger begabte Kollege. Und irgend wie tragen ja unsere Damen - in den überwiegenden Fällen - ganz entschieden zum Wohlbefinden des Kunden bei, oder? :kiss:

 

Bei Independents gibt es auch die Möglichkeit deren Honorare 1:1 zu übernehmen, auch wenn diese sehr hoch sind (z. B. bei Linda). Da Linda seit letzter Woche auf dem 10. Platz der Toplist von Captain69 steht, habe ich kein Problem, derartige Honorare zu übernehmen, denn die Buchungen gehen ja auch für sie ein und werden realisiert.

Warum sollte ich sie dann in ein Agentur-Preiskorsett zwängen, das würde und müßte sie ja auch möglicherweise nicht mitmachen?

 

Außerdem läuft dies wieder nach dem Schema "Keine unterschiedlichen Preise für die gleiche Dame!" ab.

  • Thanks 1

Herzliche Grüße

 

Katrin ;-)

"Ex-Agentur-Inhaberin"

 

:mache-urlaub:

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Also entweder ich biete bestimmte Dinge grundsätzlich an, weil ich diese GERNE MACHE oder eben nicht! Aber bei verschiedenen Agenturen unterschiedliche Dinge anzubieten, finde ich auch ziemlich seltsam, denn das würde tatsächlich bedeuten, dass es eigentlich keinen Unterschied zw. Escorts und Strassenprostitierten gibt, denn diese rechnen doch auch nur nach den geforderten Serviceleistungen ab, also zb nur Französisch euro 30, Französisch mit Verkehr euro 50, etc.!

 

Bei einem sogenannten Escort, die ihre unterschiedlichen Preise bei verschiedenen Agenturen so argumentieren würde, würden sich bei mir aber alle Haare aufstellen :-)).

 

Tja, nur leider gibt es genug sogenannte Agenturen, die für bestimmte Dinge extras verlangen. Anal, Aufnahme, NS etc. machen nunmal nicht alle Damen.

Meist ist das ja die Entscheidung der Agentur und nicht des Escorts, was unter Extra läuft und wieviel das kostet. Die Dame kann lediglich entscheiden, ob sie es überhaupt anbietet. Aber ist doch klar, dass wenn der Kunde nach NS fragt, die Agentur sagt plus 50 und Dame x macht es, dass die Frau das Geld dann auch nimmt, und es nicht so macht, weil sie so darauf steht...

 

In hochklassigen Agenturen ist das natürlich nicht üblich das ist klar.

 

Wollte nur mal hervorheben, dass man eben diverse Preisunterschiede nicht immer nur den Escorts vorwerfen kann, denn die Agenturen sind ja auch beteiligt.

Lg

Candy

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Tja, nur leider gibt es genug sogenannte Agenturen, die für bestimmte Dinge extras verlangen. Anal, Aufnahme, NS etc. machen nunmal nicht alle Damen.

Meist ist das ja die Entscheidung der Agentur und nicht des Escorts, was unter Extra läuft und wieviel das kostet. Die Dame kann lediglich entscheiden, ob sie es überhaupt anbietet. Aber ist doch klar, dass wenn der Kunde nach NS fragt, die Agentur sagt plus 50 und Dame x macht es, dass die Frau das Geld dann auch nimmt, und es nicht so macht, weil sie so darauf steht...

 

In hochklassigen Agenturen ist das natürlich nicht üblich das ist klar.

 

Wollte nur mal hervorheben, dass man eben diverse Preisunterschiede nicht immer nur den Escorts vorwerfen kann, denn die Agenturen sind ja auch beteiligt.

 

Liebe Candy,

 

solch eine Agentur ist keine Agentur sondern der Zuhälter der Dame. Und das ist ganz eindeutig strafbar.

 

Wenn die Mädchen vom Straßenstrich oder auch die Damen im Bordell nach Service abrechnen, dann machen sie das aus eigenem Antrieb. Zumindest sollte dies so sein. Ob ein Zuhälter hinter der Prostituierten steht, der ihr gewisse Sachen vorschreibt, weiß natürlich sowieso nur die Dame selbst.

 

Ich glaube aber, dass dies Milieu-Besonderheiten sind, die mit Escort nichts zutun haben. Sollte es Agenturen geben, die so etwas praktizieren, dann bewegen sich diese dort.

Herzliche Grüße

 

Katrin ;-)

"Ex-Agentur-Inhaberin"

 

:mache-urlaub:

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Liebe Katrin,

nun, ob solch eine Agentur Zuhälterei ist, sei dahingestellt. (Nach meiner Erfahrung mit einer Agentur, die dies so betireb ist es Zuhälterein - ganz klar, aber andererseits kann ich auch verstehen, dass bestimmte Dinge, die nicht alle Damen anbieten nicht selbstverständlich zum Service dazugehörn, und nur weil man mach ausgefallende Praktik gern macht, heisst das ja auch nicht dass man es genererll und auch noch kostenfrei anbietet, ist ja auch immer Stimmungs und Sympathieabhängig) Tatsache ist, dass es diese Agenturen gibt und dass es gerade auch unter den Usern hier scheinbar viele Kunden gibt, die dort buchen, also ist es doch schon mal ein Thema wert.

 

Ich wollte einfach Mal eine Sichtweise darstellen, warum manche "Damen" eben verschiedenen Preise haben. Es wird hier ja immer wieder betont, dass sich hier auch Wohnungsprostituierte oder Laufhausdamen aufhalten, also kann man ja auch mal ein allgemeines Thema über diese Art von Paysex ansprechen.

Ich selbst habe als neues Independen auch mal darüber nachgedacht, ob ich z.B. für Anal extra verlangen soll, aber nach einem Threat und entsprechender Resonanz dazu habe ich mich entschieden es nicht zu tun, sondern allgemein ein höheres Honorar zu verlangen, was ja auch neben anderen Qualitäten umfangreicher Service rechtfertigt.

Bitte beziehe dies nicht auf deine Agentur, mich, oder andere Hochklasseagenturen, das hab ich ja auch ausdrücklich erwähnt.

  • Thanks 1

Lg

Candy

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@Jana @ Katrin

Ich hatte Candys Posting nicht gelesen als ich auf Janas Aussage antwortete, die sich darauf bezog. In diesem Kontext kann ich Jana nur zustimmen.

 

Natürlich sollte ein Escort stets den gleichen Service anbieten und nicht irgendwo eine Leistung ausschließen oder nur mit Aufgeld anbieten, die woanders im Preis inbegriffen ist. Escorting bedeutet grundsätzlich das gesamte "Leistungspaket" eines Escorts, ohne Frage - das gilt ganz Besonders im Zusammenhang mit den gegebenen Beispielen wie Französisch usw.

In der Praxis gibt es oft noch andere Zusammenhänge. So biete ich in einem Rahmen außerhalb der Agentur erotische Massagen an. Dabei handelt es sich um erotische Massagen, nicht um Sex und nicht um Escort. Die Preise für erotische Massagen sind wesentlich niedriger als für Escort. Möchte eine Kundin im Escort von mir eine Massage haben, ist das möglich, die Massage ist selbverständlich zusammen mit alle anderen Leistungen, die zu meinen Service gehören, im Preis inbegriffen.

Und Kundinnen, die außerhalb der Agentur zur Massage zu mir kommen, begleite ich nicht ins Restaurant und es gibt auch keinen Sex, sondern nicht mehr und nicht weniger als eine erotische Massage. Was spricht dagegen und was ist daran unseriös?

  • Thanks 1
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@Jana @ Katrin

Ich hatte Candys Posting nicht gelesen als ich auf Janas Aussage antwortete, die sich darauf bezog. In diesem Kontext kann ich Jana nur zustimmen.

 

Natürlich sollte ein Escort stets den gleichen Service anbieten und nicht irgendwo eine Leistung ausschließen oder nur mit Aufgeld anbieten, die woanders im Preis inbegriffen ist. Escorting bedeutet grundsätzlich das gesamte "Leistungspaket" eines Escorts, ohne Frage - das gilt ganz Besonders im Zusammenhang mit den gegebenen Beispielen wie Französisch usw.

In der Praxis gibt es oft noch andere Zusammenhänge. So biete ich in einem Rahmen außerhalb der Agentur erotische Massagen an. Dabei handelt es sich um erotische Massagen, nicht um Sex und nicht um Escort. Die Preise für erotische Massagen sind wesentlich niedriger als für Escort. Möchte eine Kundin im Escort von mir eine Massage haben, ist das möglich, die Massage ist selbverständlich zusammen mit alle anderen Leistungen, die zu meinen Service gehören, im Preis inbegriffen.

Und Kundinnen, die außerhalb der Agentur zur Massage zu mir kommen, begleite ich nicht ins Restaurant und es gibt auch keinen Sex, sondern nicht mehr und nicht weniger als eine erotische Massage. Was spricht dagegen und was ist daran unseriös?

 

Lieber Claus,

 

genau so sehe ich das ja auch. Das eine hat ja mit dem anderen nichts zu tun. Es sind unterschiedliche "Geschäftsfelder", auf denen Du in Deinem speziellen Fall tätig bist.

 

Außerdem steht doch bei fast allen Agenturen, dass sich die Honorierung des Escort auf die "gemeinsam verbrachte Zeit bezieht und nicht auf spezielle Leistungen".

 

Wenn ein Kunde nach speziellen sexuellen Serviceleistungen fragt, kann ich an Hand der von den Escorts gemachten Angaben ihn hierzu die eine oder andere Dame empfehlen. Einen "vertraglichen" Anspruch hat er aber auf bestimmte Praktiken deswegen nicht. Am Emde entscheidet immer die Dame, was sie mit dem Kunden "anstellt" oder was nicht.

 

Wenn dem Herrn so sehr daran gelegen ist, eine ganz bestimmte Praktik zu bekommen, sollte er dann doch in Bordelle gehen oder auf den Straßenstrich, denn dort kann er mit der jeweiligen Dame direkt und genau aushandeln, was er für wie viel Geld von ihr bekommt.

 

Wie gesagt, "Escort" ist etwas ganz ganz anderes und ich wundere mich eigentlich immer wieder, wie wenig manche Diskussion hier im Forum damit zu tun hat?

  • Thanks 2

Herzliche Grüße

 

Katrin ;-)

"Ex-Agentur-Inhaberin"

 

:mache-urlaub:

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  • 3 months later...

Kommt sicher auf die Dame an, würde ich aber eher mit nein beantworten -

 

Mehr Honorar = weniger Anfragen und wenn man lieber nur 2 Termine, oder weniger machen möchte in der Woche, dann ist es so besser und man muss nicht öfters Anfragen absagen.

 

Ich würde es eher abhängig von der Anzahl der Termine machen, wenn eine Dame sagen wir mal 7 Termine macht am Tag - dann wird sie bestimmt ab dem 4. Termin weniger motiviert sein - schätze ich, wissen kann ich es nicht.

 

Motivation & Spaß sollte als Escort Grundvoraussetzung sein, sonst quält man sich ja von Termin zu Termin.....und das möchte man nun wirklich nicht....

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Ist es denn nicht so das mehr GELD die DAMEN MOTIVIERT ?

D.h. der grosszügige Kunde der über die exklusivere Agentur bucht wird sicher auch den besseren Sex und mehr Zuneigung bekommen ;-)

 

Das beantworte ich aufgrund meiner bescheidenen Erfahrungen mit einem definitiven NEIN.

 

In diesem "Gewerbe" gibt's fast keine Korrelation zwischen Geld & Dienstleistung, weil die Preisfindung schon vollkommen willkuerlich und "Beischlaf" IMHO an und fuer sich keinen Preis hat.

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Ist es denn nicht so das mehr GELD die DAMEN MOTIVIERT ?

D.h. der grosszügige Kunde der über die exklusivere Agentur bucht wird sicher auch den besseren Sex und mehr Zuneigung bekommen ;-)

 

Ich denke nicht das wenn man mehr zahlt der Sex besser ist.

Aber richtig ist das das Geld die Dame motieviert überhaupt Escort zu machen.

Und wenn eine Dame mehr buchungen haben möchte denke ich das Sie auch mit dem Preis runtergeht oder in preiswerten Agenturen arbeitet.

Damen die das exlusive Suchen und weniger termine machen möchten selektieren halt schon über den Preis.

 

Aber Alina..7 Termine an einem Tag...ist das den noch Escort??

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(Mario Kotaska)

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Für mich nicht, aber es gibt zb. in Köln eine "Escort" Agentur die ihre Mädels von einem Termin zum nächsten mit einem Fahrer schickt und da kommen einige Termine am Tag zusammen.

 

Für mich heißt Escort sowieso: !nie! mehrere Termine an einem Tag - aber das sieht sicher jeder anders.

  • Thanks 1
 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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wird feststellen, daß dies häufiger der Fall ist. Zum geringen Teil mit gleichem Namen, zum größtenteil mit unterschiedlichen Namen sind manche Damen bei zwei oder drei Agenturen zu finden. Oft mit den gelcihen Bildern. Zum Teil mit unterschiedlicher Beschreibung.

 

Ob es mich stört? Eigentlich weniger. Bei gleicher "Leistung" sprich Dame werde ich sicherlich da buchen wo es günstiger ist. Oder verhalten sich die Damen auch "Agenturabhängig"?

 

Wie sind da eure Erfahrungen? Hat schon mal jemand das gleiche Girl bei unterschieldichen Agenturen gebucht?

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Wieso sollten sie sich unterschiedlich verhalten, man ist doch der gleiche Mensch -

 

Vielleicht weil sie sich denkt, auf der billigeren Schiene muss, darf oder will sie nicht das volle Programm anbieten?

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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