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Wann verschwindet die Grenze zwischen Privatem und Geschäftlichem?


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Ich gehe generell nur mit Menschen Kaffee trinken, die mich interessieren, also mir auch was zu sagen haben. Gerade jene Kunden, die mich bislang zu privatisieren suchten, waren allesamt für mich nicht *freundschaftstauglich*; ich "sollte" sie quasi privat entertainen, ich bin von Natur aus kein Altruist. Dieses "Einfordern" finde ich völlig maßlos; wenn bei ggs. Sympathie und Chemie es tatsächlich mal zu einem längeren und über die bezahlte Zeit hinaus gehenden Abend kommt, geschieht dies "freiwillig".

 

Genau Alina, mißverstandene "Freundschaftserklärung" durch Namensnennung war immer verbunden mit der Rabattfrage...

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Ja Asfaloth, du hast ein Schlüsselwort erwähnt, nämlich die "Grenze"; die permanente eigene Grenzüberschreitung, die mit Pay-Sex, auch im SM-Bereich, verbunden ist, macht es eben notwendig, sich zu schützen; sei es symbolisch durch Künstlername, sei es durch die strikte Handhabung von privat und öffentlich. Denn Intimität mit einem fremden Menschen zu teilen, ist etwas Besonderes; sparsam dosiert sehr aufregend, eine Überdosis ist noch niemandem gut bekommen. Mich ärgert die ständige Frage nach dem richtigen Namen. Zweimal in zwei Jahren bin ich in dieser Hinsicht schwach geworden, ich kannte diese Herren schon länger, und prompt habe ich mich geärgert; sie haben beide versucht mich sofort zu privatisieren, Freundschaft bla...., aber das passiert auch gelegentlich ohne die Frage nach dem "wirklichen" Namen.

 

 

Dann kommen die Momente der Ehrlichkeit...auf beiden seiten

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ich habe schon das gefühl, dass auch escorts ein geschäftliches interesse an privatisierung haben, wenn es um kundenbindung geht.

gleichzeitig besteht aber der (verständliche) wunsch, den grad der privatisierung und auch der rabattgewährung (ob finanziell oder natural) unter eigener kontrolle zu halten.

vor diesem hintergrund relativiert sich der vorwurf an gäste, die gern den richtigen namen einer escort lady erfahren wollen.

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ich habe schon das gefühl, dass auch escorts ein geschäftliches interesse an privatisierung haben, wenn es um kundenbindung geht.

 

Gefühl, Erfahrung oder weißt du es? Wissen würde ja bedeuten, daß du diese alleinige Erfahrung mit sämtlichen Escorts gemacht hast ...

Man kann sich auch mehrmals mit dem selben Herrn treffen, ohne von ihm privatistisch einverleibt zu werden, zumindest meine Erfahrung bzw. ist das für mich gerade die Voraussetzung für ein zweites Treffen oder mehr .... Ob zur "Kundenbindung", wie du es nennst, dieses "unterstellte" Interesse seitens Escorts tatsächlich verfängt, kann ich mir nicht vorstellen bzw. kenne niemanden, die das Bedürfnis hat.

Ein interessantes Gespräch ist besonders bei einem längeren Date für beide Seiten angenehm, aber deshalb ist man ja nicht gleich "privat", es kommt auf die Inhalte an.

  • Thanks 4
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Warum interessiert überhaupt der Richtige Name?

 

@Bernd an vielen Beiträgen lese ich heraus, das Du teils ein trauriges Frauenbild hast, Du sagtest ja Du hast viele Enttäuschungen erlebt, aber deshalb sind nicht alle Frauen gleich und wenn Du, wie Du selbst sagst., lieber nur noch Escort Damen triffst, dann kann das alles auch nicht besser werden- irgendwo gibt es sicher die Frau, die zu Dir passt.

 

 

Hi Alina,

hab diesen Zuspruch gar nicht verdient. Nachdem nicht nur meine Frau sondern auch

meine Dauergeliebte, die eigentlich Vollprofi war, micht ständig vernachlässigten, werde

ich keine normalen Beziehungen mehr suchen.

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Hi Alina,

hab diesen Zuspruch gar nicht verdient. Nachdem nicht nur meine Frau sondern auch

meine Dauergeliebte, die eigentlich Vollprofi war, micht ständig vernachlässigten, werde

ich keine normalen Beziehungen mehr suchen.

 

Natürlich Deine Entscheidung, aber schon eine Art von aufgeben, oder? Jeder erlebt Verletzung, vernachlässigen - es gibt aber auch tolle Partner, wo dies nicht so ist - ja ich weiß ich junges Huhn hab gut reden...., trotzdem irgendwie traurig :traurig:

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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est dann kannst Du mir sicher beantworten, warum man überhaupt den echten Namen wissen will - wurde immer noch nicht beantwortet hier *G

 

Es spielt zwar in der Praxis nur eine sehr untergeordnete Rolle und die Männer setzen sich einem weitaus geringerem Risiko aus, als die Frauen. Aber auch unter Escorts gibt es nicht nur Nette und Ehrliche. In diesem Forum gibt es Berichte über Frauen, die nach dem Kassieren durch die Restaurant-Toilette abgehauen sind und hin und wieder dürfte auch mal ein Kunde in deinem Hotel um ein paar persönliche Besitzstücke erleichtert aufgewacht sein.

 

Ich will damit keinen Anspruch auf den echten Namen anmelden, mich interessiert er auch nicht, da ich nur dort buche, wo ich das Gefühl habe, dass ich mich einem solchen Risiko nicht aussetze. Da es aber auch Männer gibt, die von Prostituierten betrogen oder bestohlen werden, kann ich das Interesse daran verstehen - wenn auch nur aus der Motivation der eigenen Sicherheit hinaus. Dieses Gefühl der Sicherheit kann man aber auch anders erreichen.

 

Bitte versteht das nicht falsch - ich setze die sich hier aktiv beteiligenden oder angemeldeten Damen in keiner Weise mit diesen Randextremen des Gewerbes gleich. Es geht mir nur darum, zu erklären, warum ein Mann Interesse an echten Namen oder nachvollziehbaren Kontaktdaten haben kann. Abgesehen vom Sicherheitsbedürfnis sehe ich keinen Grund, warum man gegenseitig die echten Namen wissen müsste.

 

In diesem Thema geht es ja nicht um das persönliche Sicherheitsbedürfnis sondern viel mehr um tatsächlich private Kontakte und die Trennung zur der Kundenbeziehung oder einer anders gearteten geschäftlichen Zusammenarbeit.

 

Die wenigsten Escorts gehen vermutlich in ihrem Privatleben offensiv mit ihrer Tätigkeit um. Insofern kann ich gut verstehen, wenn man die privaten Kontakte mit Menschen, die davon wissen, auf das Minimum beschränkt oder dieses Privileg nur denjenigen gewährt, denen man völlig vertraut.

 

Ich denke, es gehört für jemanden, der oder die als Escort arbeitet, aber auch als Kunde oder Dienstleister als Grundvoraussetzung dazu, Dates, geschäftliche Kontakte und das Privatleben streng trennen zu können. Gerade weil man bei einem Date viel von seiner Persönlichkeit einbringt. Wenn alle anderen Grenzen fallen, dann bleibt nur noch der Künstlername, um diese Trennung aufrechtzuerhalten.

 

Diejenigen, deren echte Namen ich kenne, haben ihn mir selber aus freien Stücken mitgeteilt. Und sicher nicht, um damit eine emotionale Bindung aufzubauen, die sie geschäftlich nutzen wollen. Wenn überhaupt ein Name verwendet wird, spreche ich sie aber weiterhin mit ihrem Escort-Namen an - es sei denn, sie und ich möchten es lieber anders. Ich möchte als Kunde am Ende auch lieber eine gewisse definierte Distanz wahren - und sei es auch nur zum Schein oder Selbstschutz.

 

Den echten Namen behandle ich diskret. Genauso wie ich alle anderen Details des Dates diskret behandle und dies von ihr genauso erwarten darf.

  • Thanks 2

F CK

all I need is U

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Gefühl, Erfahrung oder weißt du es? Wissen würde ja bedeuten, daß du diese alleinige Erfahrung mit sämtlichen Escorts gemacht hast ...

Man kann sich auch mehrmals mit dem selben Herrn treffen, ohne von ihm privatistisch einverleibt zu werden, zumindest meine Erfahrung bzw. ist das für mich gerade die Voraussetzung für ein zweites Treffen oder mehr .... Ob zur "Kundenbindung", wie du es nennst, dieses "unterstellte" Interesse seitens Escorts tatsächlich verfängt, kann ich mir nicht vorstellen bzw. kenne niemanden, die das Bedürfnis hat.

Ein interessantes Gespräch ist besonders bei einem längeren Date für beide Seiten angenehm, aber deshalb ist man ja nicht gleich "privat", es kommt auf die Inhalte an.

 

erfahrung, ariane, erfahrung!

und ich gebe auch gern zu, dass es mir mehr spaß macht,

mit einer person wiederholt die nacht zu verbringen, die ich ein stück weit kenne,

bzw. eine entsprechende illusion habe (s. jana).

der (vor)name ist dabei nur ein aspekt.

 

vielleicht geht es einigen escorts (sicher nicht allen) ja genauso.

:blume:

  • Thanks 1
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Tyler ich meinte nur den Vornamen, nach dem Nachnamen werd ich nie gefragt, es geht meist um den richtigen Vornamen und da verstehe ich einfach den Unterschied nicht, bzw. was so wichtig ist, ihn zu kennen -

 

und est was für ein Aspekt ist das denn, wird das Date dadurch besser, netter, persönlicher? Sehe ich nicht so -

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Natürlich Deine Entscheidung, aber schon eine Art von aufgeben, oder? Jeder erlebt Verletzung, vernachlässigen - es gibt aber auch tolle Partner, wo dies nicht so ist - ja ich weiß ich junges Huhn hab gut reden...., trotzdem irgendwie traurig :traurig:

 

Nein Alina, es ist kein Aufgeben, im Gegenteil. Auch von Verletzungen mag ich nicht

reden. Habe meine Erfahrungen und vertrete meine Meinungen.

Sind wir Off-Topic?

Nein, sind wir nicht, wenn man ab 45 über ein neues Leben nachdenkt, kann

ich nur jedem raten, den Aspekt Vermögen/Macht nicht zu unterschätzen.

Der Kreis der erreichbaren Damen wird erheblich größer, wie auch der mögliche Altersunterschied.

Der persönliche Entscheidungsspielraum ist auch um einiges größer.

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Hallo Leute!

Heute möchte ich mal eine Frage in den Raum werfen, die mich seit geraumer Zeit beschäftigt (und betroffen macht):

Durch die nebenberufliche Arbeit an Jugendschutz- und CMS lerne ich natürlich auch viele Damen aus der Branche lernen, die unsere Dienste als Helpdesk und Systemadmin in Anspruch nehmen. Ich lernte eine supernette Domina kennen, doch nun kommts: wenn ich Rechnungen und Briefe schreibe,verwende ich natürlicherweise nicht den Künstlernamen, sondern den Privatnamen und die Privatadresse. Aber bei privaten Gesprächen will sie auf einmal immernoch mit "Lady S..." angesprochen werden. Sie klagt einerseits über eine persönliche Vereinsamung, bekommt Angst, wenn sie sieht dass um sie herum alle Freunde heiraten und sie noch nicht mal nen festen Partner hat, auf der anderen Seite kann sie nicht mehr unterscheiden zwischen Freiern resp. Sklaven und Freunden (auch wenn sie Letztere als Geschäftspartner kennengelernt hat). Ist schon verrückt. Sie äußert, dass sie sich einen Partner wünscht, an den sie sich auch anlehnen kann (torschusspanisch?), aber dann respektiert sie keine neuen Freunde, denn die, zumal wenn sie männlich sind, sind für sie nur potentielle Sklaven und damit Freier. Meiner Meinung nach eine schizophrene Situation... Hat sie den Absprung verpasst oder ist die Grenze zwischen Studio und Privatleben verschwommen. Ist diese Grenze eigentlich wieder zu beleben? Welche Erfahrung habt ihr? Ist bei euch auch diese Grenze verschwommen, so dass ihr keine neuen Menschen des anderen Geschlecht ohne finanzielle Interessen kennenlernt? Ich frage vor allem im Hinblick auf das Forentreffen. Kann man sich nach einer gewissen Zeit in der Branche überhaupt noch ohne :dollar: Scheine "beschnuppern"? In die Kneipe gehen ohne Honorar dafür zu zahlen?

 

Hmmmm, nachdenklich gebe ich diesen Thread zur Diskussion frei...:oben:

 

Ich würde diesen Fall nicht verallgemeinern. Statt dessen sollte die betreffende Dame mezizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

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Grundsätzlich sollte die Grenze bleiben und respektiert werden.

 

@Asfa, diese Einstellung entspricht auch meiner persönlichen Verhalten.

 

Ich treffe mich regelmäßig mit einem ehemaligen Escort; wir kennen mittlerweile viele privaten Einzelheiten voneinander. Es ist sicherlich eine gewisse Freundschaft gewachsen, trotzdem beachten wir eine gefühlte, unsichtbare Grenze und gehen ehrlich und aufrichtig miteinander um. Keiner versucht, aus diesen Erkenntnissen einen „Vorteil“ zu gewinnen. Das Finanzielle wurde nie angesprochen, auch hier keine grundsätzlichen Änderungen. Dass ich kleine Aufmerksamkeiten zum Date mitbringe, oder in bestimmten Dingen im Rahmen meiner Möglichkeiten Hilfe anbiete, das gehört m.E. zu einem freundschaftlichen Umgang.

 

@Alina u. Ariane: Was sind Namen, der Mensch interessiert.

  • Thanks 3

"Wenn du fühlst, dass in deinem Herzen etwas fehlt, dann kannst du, auch wenn du im Luxus lebst, nicht glücklich sein."

 

(Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama)

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Gibt es eigentlich auch Männer, die unter einem Künstlernamen die Dates wahrnehmen und ihre wirkliche Identität verschleiern ?

 

escort-flüsterer

 

Aber sicher. Oder glaubst Du, dass wirklich jeder, der in einem Hotel eincheckt, tatsächlich Schmidt oder Müller heisst? :zwinker:

 

Im Ernst: Manchen Escorts reicht die Handy-Nummer zur Identifikation eines Kunden. Wenn sie nicht nach dem echten Namen fragen, muss man ihn dann auch nicht nennen.

 

Nach meiner Erfahrung fällt eigentlich sowieso nie ein Name und man spricht sich nach der ersten Kontaktaufnahme meistens nur noch mit "Du" an.

F CK

all I need is U

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Auch wenn mein Beitrag nicht ernstgemeint war:

Ist beim Daten nicht grundsätzlich Barzahlung die zu präferierende Option?

 

Ausser du hast eine Kreditkarte, die auf ein Spesenkonto der Firma lautet. :zwinker:

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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