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Zufälliges Wiedersehen peinlich?


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Bei Durchsicht einer Escort-Seite sind mir die Neben/Haupt-Berufe der Damen aufgefallen (Projektmanagerin, ReNo-Angestellte, Bürokauffrau, etc.). Das sind Berufe, in denen man durchaus den einen oder anderen Bucher zufällig wiedersehen kann. Ist Euch das als Bucher oder Escort schon einmal passiert? War es peinlich oder eher lustig? Wie seid Ihr damit umgegangen?

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Hatte das schon öfters! Erst letzte Woche beim Eishockey! Die Escortdame rannte mich in der Menschenmenge schlichtweg über den Haufen.

Sie erkannte mich sofort, zwinkerte mir zu.

Da sie mit einer Freundin da war, sagte ich nur:"Hoppla! Wer hat nicht gerne hübsche Frauen auf dem Schoß sitzen?"

Damit war die Situation für alle gerettet.

 

Ging aber auch schonmal anders rum. Dass ich im Cafe saß, Frau kam vorbei und grinste. Als ich nen blöden Kommentar gab, kam sie an meinen Tisch und meinte:"Du hast mich länger nicht besucht."

Daraufhin meinte ich nur:"Sorry! Ich muß das Geld erst verdienen, was du beim shoppen ausgibst."

Die Frau fiel vor lachen vom Stuhl, und meine Mutter meinte nur trocken:"Hast 'nen guten Geschmack mein Junge!"

Und damit war das Thema durch.

 

Das ich Paysex nutze weiß jeder, und so gehe ich auch damit um.

  • Thanks 2

Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

Mein Sturschädel ist mir heilig!!!:heilig::heilig::heilig:

 

Mein Blog: http://www.rollimans-erfahrungen.de/

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Das ich Paysex nutze weiß jeder, und so gehe ich auch damit um.

 

 

:lach: aber vielleicht wissen die begleitpersonen ( freunde, familie, arbeitskollegen ) der dame nicht, was sie "nebenberuflich" macht. von daher solltest du vielleicht nicht ganz so forsch sein, wenn du einem escort in ihrer freizeit begegnest...

  • Thanks 4

"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, dennoch haben wir nicht alle den gleichen Horizont."

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@lucydas widerspricht sich zwar etwas zum ersten statement....aber gut.

 

 

im prinzip kann es ja jeder halten wie ein bauarbeiter. für mich gehört das mit zur diskretion, wie alina es schon erwähnte, dass man sich in der freizeit "nicht kennt".

wenn der herr als reaktion auf die sichtung eines escorts mit ihren freunden etc. zuzwinkert, kann man ja zurückzwinkern. alles andere wäre mir, wenn ich in begleitung von freunden etc. wäre zu unangenehm.

man stelle sich vor....man erkenne einen gast, der mit einer frau...evtl sogar die ehefrau, sieht, hingeht und sagt: na? wann haste denn mal wieder zeit für ein feuchtfröhliches vergnügen, hmm?

 

ich denke, das wäre dem herren genauso unangenehm...

  • Thanks 2

"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, dennoch haben wir nicht alle den gleichen Horizont."

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Einmal passiert; war zunächst ein Vorgesetzter im Rahmen eines Praktikums, einige Jahre später begegnete ich ihm als Kunde; er hat mich nicht erkannt, auch weil ich mich äußerlich stark verändert habe, von der grauen Maus zu .... ich habe auch nichts erwähnt. Ich persönlich finde es besser, wenn man sich bei einer zufälligen Begegnung, noch dazu in Begleitung, nicht grüßt. Das ist nicht unhöflich, sondern dem Doppelleben geschuldet.

  • Thanks 1
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Heut nacht träumte ich, in eine Hochzeitsgesellschaft mt mehreren tausend Gästen geraten zu sein. Unter den Frauen waren drei, von denen ich sofort wußte, schon einmal ihre Dienste als Prostituierte in Anspruch genommen zu haben, obwohl sie ganz anders aussahen als damals. Das Wiedererkennen war übrigens gegenseitig. Das zeigte sich darin, daß der Augenkontakt den Bruchteil einer Sekunde länger dauerte als gewöhnlich mit einer Unbekannten. Zugleich schloß der Blick ein gegenseitiges Einverständnis ein: "Wir haben uns vorher noch nie gesehen."

 

Als es dann ganz feierlich werden sollte, flatterte ein fettes Perlhuhn mit unziemlichem Flügelklatschen durch den riesigen Dom, direkt auf das Brautpaar zu. Mit dem geschickten Wurf einer Pelzmütze, die ich zufällig auf dem Kopf trug, erlegte ich den frechen Vogel. Mir war sofort klar, daß ich das nicht getan hatte, um die Zeremonie zu retten, die mir im Grunde völlig gleichgültg war. Vielmehr wollte ich Eindruck bei den drei Frauen schinden, vor allem bei der einen, die mir besonders gut gefiel -- in der Hoffnung, so den Anknüpfungspunkt für eine Bekanntschaft auch im bürgerlichen Leben herzustellen. (Wie es weiterging, weiß ich leider nicht, weil ich dann aufgewacht bin...)

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:lach: aber vielleicht wissen die begleitpersonen ( freunde, familie, arbeitskollegen ) der dame nicht, was sie "nebenberuflich" macht. von daher solltest du vielleicht nicht ganz so forsch sein, wenn du einem escort in ihrer freizeit begegnest...

 

@alice

Deswegen habe ich die Escortlady die mich beim Eishockey umrannte auch nicht mit ihrem "Künstlernamen" angesprochen. Ein bisschen kenne ich als Rheinländer die Regeln ja auch. Aber wenn mich jemand anspricht, dann soll sie es tun. Da man eh nicht mit mir z.B. durch die KölnArena rennen kann, ohne dass mich dort Gott und die Welt kennt, ist mir das piep egal.

 

Aber die eigentliche Frage war, so habe ich sie jedenfalls verstanden, ob mir ein zufälliges Treffen peinlich wäre, und da muß ich ganz klar sagen "Nein!" Denn wenn es mir peinlich werden würde, dann sollte ich schnellstmöglich damit aufhören. Dann stehe ich nicht mehr hinter dem was ich tue, und das wäre ein Selbstverrat!!!!!

All meine Treffen in Clubs oder mit Escorts gehören zu mir und meiner Lebensgeschichte dazu, und das kann und will ich nicht wegschweigen. Ich kann ja auch nicht meinen Rollstuhl verschweigen, und der gehört genauso zu mir, wie jedes einzelne Date auch.

 

Was die anderen Menschen darüber denken, ist mir egal, denn von denen lebt niemand mein Leben oder ist für mein Leben verantwortlich.

Und wenn mein Seelenheil gerade nach einem Date verlangt, und ich bin danach froh und happy, dann ist es mir schwanzus Logus wenn irgendwelche Pseudomoralisten mit dem Finger auf mich zeigen.

 

Glück und Zufriedenheit müssen mir nicht peinlich sein...

Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

Mein Sturschädel ist mir heilig!!!:heilig::heilig::heilig:

 

Mein Blog: http://www.rollimans-erfahrungen.de/

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also ich hab Rolliman hier für seinen selbstverständlichen und offenen Umgang mit (Pay)Sex ein Dankeschön gegeben, alles andere sind doch hinlänglich bekannte und gelebteSelbstverständlichkeiten,zumal für einen alten Hasen wie Rolliman.

 

Wenn jemand bereits mal in einer kompromittierenden Situation gewesen ist, ja dann könnte ich eine dünnhäutige Reaktion nachvollziehen.

  • Thanks 3
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also ich hab Rolliman hier für seinen selbstverständlichen und offenen Umgang mit (Pay)Sex ein Dankeschön gegeben, alles andere sind doch hinlänglich bekannte und gelebteSelbstverständlichkeiten,zumal für einen alten Hasen wie Rolliman.

 

Wenn jemand bereits mal in einer kompromittierenden Situation gewesen ist, ja dann könnte ich eine dünnhäutige Reaktion nachvollziehen.

 

hätte nicht gedacht, dass ich goya mal zu 100 % zustimmen kann........ :zwinker:

 

es ist ein bisschen wie mit der Hygiene-Diskussion.... es gibt einfach gewisse Themen, bei denen es nur interessant ist, über die Ausnahmen zu reden.... in derShoutbox schlagen ja auch ab und an welche auf, die meinen, vor den augen der Welt ein Date aushandeln zu müssen...:oben:

 

ansonsten ist davon auszugehen, dass jeder einigermassen "alte Hase" oder "Häsin" mit dem Thema vernünftig und mit Augenmass umgeht...

 

Im vorletzten Thread zu dem Thema wurde z.B. auch erwähnt, dass man nicht unbedingt ohne einen freundlichen neutralen Gruss wie unter kollegen oder Geschäftspartnern aneinander vorbeistoffeln muss..... wenn beide offenkundig allein sind......

  • Thanks 2
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zu dem Thema wurde z.B. auch erwähnt, dass man nicht unbedingt ohne einen freundlichen neutralen Gruss wie unter kollegen oder Geschäftspartnern aneinander vorbeistoffeln muss..... wenn beide offenkundig allein sind......

 

Auch wieder wahr...und verleitet mich dazu, meine obige Aussage um einen Zusatz zu erweitern:

 

Es käme mir dann auf die Situation an und auch darauf, WELCHER Herr das wäre, wie gut ich ihn kenne und in welcher "Konstellation" ich ihn träfe...

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@alice

Deswegen habe ich die Escortlady die mich beim Eishockey umrannte auch nicht mit ihrem "Künstlernamen" angesprochen. Ein bisschen kenne ich als Rheinländer die Regeln ja auch. Aber wenn mich jemand anspricht, dann soll sie es tun. Da man eh nicht mit mir z.B. durch die KölnArena rennen kann, ohne dass mich dort Gott und die Welt kennt, ist mir das piep egal.

 

Aber die eigentliche Frage war, so habe ich sie jedenfalls verstanden, ob mir ein zufälliges Treffen peinlich wäre, und da muß ich ganz klar sagen "Nein!" Denn wenn es mir peinlich werden würde, dann sollte ich schnellstmöglich damit aufhören. Dann stehe ich nicht mehr hinter dem was ich tue, und das wäre ein Selbstverrat!!!!!

All meine Treffen in Clubs oder mit Escorts gehören zu mir und meiner Lebensgeschichte dazu, und das kann und will ich nicht wegschweigen. Ich kann ja auch nicht meinen Rollstuhl verschweigen, und der gehört genauso zu mir, wie jedes einzelne Date auch.

 

Was die anderen Menschen darüber denken, ist mir egal, denn von denen lebt niemand mein Leben oder ist für mein Leben verantwortlich.

Und wenn mein Seelenheil gerade nach einem Date verlangt, und ich bin danach froh und happy, dann ist es mir schwanzus Logus wenn irgendwelche Pseudomoralisten mit dem Finger auf mich zeigen.

 

Glück und Zufriedenheit müssen mir nicht peinlich sein...

 

 

ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich die halbe seite rechtfertigung relativ wenig interessiert. warum du was machst und wie und überhaupt und dass du rollstuhlfahrer bist, schilderst du ja immer recht ausführlich in jedem beitrag. soll nicht böse klingen...aber...mmmh...hat man halt schon 1000 mal gelesen.

 

und wenn du damit gut umgehen kannst und es gern in die welt hinausrufst, dass du escort in anspruch nimmst, dann übertrag diese deine position nicht auf die escorts, denn das ist wirklich eine egoistische einstellung. denn ihnen ist die diskretion sehr wichtig. und das heißt nunmal: in der freizeit ist man privatmensch und nicht escort

  • Thanks 1

"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, dennoch haben wir nicht alle den gleichen Horizont."

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Heut nacht träumte ich, in eine Hochzeitsgesellschaft mt mehreren tausend Gästen geraten zu sein. Unter den Frauen waren drei, von denen ich sofort wußte, schon einmal ihre Dienste als Prostituierte in Anspruch genommen zu haben, obwohl sie ganz anders aussahen als damals. Das Wiedererkennen war übrigens gegenseitig. Das zeigte sich darin, daß der Augenkontakt den Bruchteil einer Sekunde länger dauerte als gewöhnlich mit einer Unbekannten. Zugleich schloß der Blick ein gegenseitiges Einverständnis ein: "Wir haben uns vorher noch nie gesehen."

 

Als es dann ganz feierlich werden sollte, flatterte ein fettes Perlhuhn mit unziemlichem Flügelklatschen durch den riesigen Dom, direkt auf das Brautpaar zu. Mit dem geschickten Wurf einer Pelzmütze, die ich zufällig auf dem Kopf trug, erlegte ich den frechen Vogel. Mir war sofort klar, daß ich das nicht getan hatte, um die Zeremonie zu retten, die mir im Grunde völlig gleichgültg war. Vielmehr wollte ich Eindruck bei den drei Frauen schinden, vor allem bei der einen, die mir besonders gut gefiel -- in der Hoffnung, so den Anknüpfungspunkt für eine Bekanntschaft auch im bürgerlichen Leben herzustellen. (Wie es weiterging, weiß ich leider nicht, weil ich dann aufgewacht bin...)

 

*schmunzel*

ein schöner traum, herr freud hätte seine helle freude daran :zwinker:

versuch dich doch heute nacht an der fortsetzung...

mir ist es bisher nur einmal passiert, dass ich jemanden an der tankstelle getroffen habe. er wohnt auch nur 500m luftlinie von mir weg, was er natürlich nicht weiss :zwinker:, er hat mich auch nicht wirklich erkannt, so in bequemer couchpotato-klamotte schnell noch zigaretten an der tanke geholt :schaem:

ich würde einfach erstmal garnicht reagieren, von meiner seite aus wäre es allerdings kein problem, gegrüßt oder angesprochen zu werden da die meisten freunde mit denen ich unterwegs bin wissen was ich mache. allerdings würde ich trotzdem auf jeden fall davon abraten, namen zu verwenden, falls es dann dochmal zufällig die arbeitskollegin oder der bruder ist...

es ist jetzt aber auch keiner drunter von dem ich sagen würde, ohwe der jetzt bitte nicht. mir gelingt es ganz gut, schon im vorfeld abzuchecken, ob ich mit jemandem gut klarkomme, und sage ab, wenn ich ein schlechtes gefühl habe, so dass ich mich auch hinterher noch freue, denjenigen zu sehen.

"gesegnet seien jene die nichts zu sagen haben, und den mund halten" (oscar wilde)

 

anglizismen sind out!

 

die hoffnung stirbt zuletzt.

und wenn sie gestorben ist bist du endlich frei.

(filmzitat, wer kann mir sagen welcher film das war???)

 

"Manche Menschen wollen immer glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben."

(Heinz Erhardt)

 

Toleranz. MIT ALLER GEWALT.

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Dajana es heißt ja nicht, das man denjenigen nicht mag, oder er einem peinlich ist, aber wenn ich privat unterwegs bin womöglich mit Unikollegen, Arbeitskollegen - dann möchte ich doch wohl nicht Bemerkungen hören, wie sie von Rolli genannt wurden - sorry - das kann das ein oder andere Escort den Hauptjob kosten und andersrum würde ich es auch nie machen, da ich auch den Herrn in Gefahr bringen könnte.

 

Wenn ich alleine in der Stadt bin und der Herr auch, dann hätte ich mitSicherheit nichts gegen einen kurzen Plausch.

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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klar, darum gehts ja auch garnicht, es klang nur bei manchem posting so an, dass es auf denjenigen den man trifft ankommt, ob es peinlich ist oder nicht.

"gesegnet seien jene die nichts zu sagen haben, und den mund halten" (oscar wilde)

 

anglizismen sind out!

 

die hoffnung stirbt zuletzt.

und wenn sie gestorben ist bist du endlich frei.

(filmzitat, wer kann mir sagen welcher film das war???)

 

"Manche Menschen wollen immer glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben."

(Heinz Erhardt)

 

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Alice, ich glaube Du hast Roliman mißverstanden. Ich habe ihn so verstanden, dass er stolz darauf ist, seine Sexualität in den Grenzen seiner Möglichkeiten(ist eine logistische Herausforderung, die die Hilfsbereitschaft von selbstlosen Freunden voraussetzt) auszuleben, offen damit umgeht und keinen Hehl daraus macht. Dass er Dienstleisterinnen in der Öffentlichkeit bloßstellt, habe ich nicht herauslesen können. Ich glaube sehr wohl, dass er sich taktvoll verhält.

Wie sollte das auch gehen, schwer vorstellbar, dass er in seinem Rollstuhl sitzt und durch die Gegend krakelt. Die Nähe und den Blickkontakt zu einem Rollstuhlfahrer sucht man ja ganz bewußt, es gibt wohl nur wenige Situationen, in denen der Rollstuhlfahrer den Kontakt ohne Schwierigkeit herstellen kann. In dem von Rolimann beschriebenen Beispiel ging der Blickkontakt und ein schelmisches Grinsen ja von der frau aus.Hätte sie ihre Ruhe gelassen werden wollen, so hätte sie ihn wohl höchstens flüchtig angesehen und mit Körpersprache zum Ausdruck gebracht, dass... In diesem Fall hat ihm seine emotionale Intelligenz offenbar gesagt, dass er sich so verhalten konnte, wie er es getan hat, ohne dass dies der Frau unangenehm gewesen wäre. Situationsgerecht eben.

Es stimmt, mir ist ebenfalls aufgefallen, dass er seine Behinderung im Zweifelsfalle öfter thematisiert, als er das früher getan hat, aber wer will ihm das verdenken. Was eine solche Behinderung auch an psychischer Last und Leidensdruck bedeutet, kann niemand von uns auch nur ansatzweise nachvollziehen. Wir setzten unsere Gesundheit als selbstverständlich voraus, und wissen diese oftmals nur dann wieder zu schätzen, wenn wir mal schwer krank gewesen sind.

Wir alle sehen die Welt aus unserer eigenen Perspektive, was bei anderen natürlich mitunter dazu führt, dass sie sich fragen, wie wirklich ist die Wirklichkeit. Du z.B. ohne das das jetzt böse oder kritisch gemeint ist, aus der Welt einer Studentin, die sich über Studiengebühren beklagt und sagt, armes Deutschland. Andere sagen vielleicht verwundert na und, die gibt es doch auf der ganzen Welt.Jeden drückt halt ein ganz anderer Schuh, leben und leben lassen.

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