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Wulf

Hat Escort noch eine Zukunft.

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In den letzten Jahren haben viele neue Escort Agenturen ihre Pforten geöffnet und es wurde zu grossen Teilen gutes Geld verdient. Doch wie sieht es heute und in Zukunft aus? Ich wage einmal eine Prognose und stelle sie zur Diskussion.

 

Typische Escort Agenturen im Mittelpreissegment ( 2 Stunden für +/- 600 €; ON für +/- 1500 €) haben in der Vergangenheit einen grossen Teil ihres Umsatzes mit +/- 2 Stunden Dates gemacht. Da war der Businessmann auf Geschäftsreise, der sich den Hotelaufenthalt mit einer attraktiven Frau versüssen wollte, wobei der Sex im Vordergrund stand (siehe auch Thread „Motivation…). Und dann gab es den Businessmann, allerdings in der Unterzahl, der gezielt eine Escort Dame gebucht hat, um Begleitung und Erotik zu erfahren, also das eigentliche Escort Angebot mit 4 – 24 Stunden oder auch mehr.

 

Nun hat sich aber ein Wandel vollzogen. Wie so häufig in wachsenden Märkten streben weitere Agenturen und Independents in den Markt. Diese neuen Marktteilnehmer platzieren ihr Angebot aber zumeist auf einem niedrigeren Preisniveau als typische Escort Agenturen, machen sich aber das Markenimage „Escort“ zu Nutze und bieten Dates oftmals im Bereich 1 – 2 Stunden für 100 – 200 €/Std an.

 

Ein weiteres Angebot unterbreitet die „kaufmich“ Plattform mit Hunderten Escorts, die auch das Markenimage „Escort“ nutzen und im eher niedrigen Preisniveau liegen bei oftmals nur 1 – 2 Stunden.

 

Als neuere Entwicklung kommt noch hinzu, dass Clubs oder Bordelle ihre Frauen auch als Escort bewerben oder sogar, weil sie die neuen Anforderungen des ProstSchG nicht erfüllen können/wollen, eine Escort Agentur gründen und die Frauen vermitteln. Auch hier liegt das Angebot oftmals bei 1 – 2 Stunden im niedrigen Preisniveau.

 

Schliesslich sind noch die neueren Angebote wie z.B. „Ohlala“ zu berücksichtigen (siehe aktuell Bericht von Nobeard/Peter29), die auch im +/- 2 Stundenbereich liegen und einem niedrigeren Preisniveau als die typischen Agenturen im Mittelpreissegment.

 

Das Escort Angebot wird also immer grösser und weniger überschaubar, vor allem im Niedrigpreisniveau und einer Datedauer, die mit Escort eigentlich nichts zu tun hat.

 

Meiner Meinung nach wird diese Entwicklung vor allem die Mittelpreisagenturen treffen. Die +/- 2 Stunden Dates werden stark abnehmen und damit bricht ein Teil des Umsatzes weg. Denn welcher Mann bucht ein +/- 2 Stunden Sex-Date für +/- 600 €, wenn er das auch für +/- 350 € bekommen kann? Übrig bleiben dann die 4 – 24 Stunden Dates, also die richtigen Escort Dates, bei denen der Kunde über sexuelle Fertigkeiten hinaus auch kulturelle und soziale Fertigkeiten sucht (wobei diese Kundschaft auch mal ein 2 Stunden Date bei der Agentur bucht, aber eher als Ausnahme). Und da ist die Frage, ob dieser Umsatz dann noch ausreicht?

 

Weniger betroffen von dieser Entwicklung sind die Hochpreisagenturen. Dieser Kundschaft (Unternehmer, Top Manager, Vorstände, oftmals aus dem Ausland) ist es egal, ob sie nun für ein 2 Stunden Date 600 € oder 1000 € + bezahlen müssen oder für ein ON 1500 € oder 3000 €. Als Top-Kundschaft suchen die vornehmlich eine Top-Agentur.

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Und jetzt bitte noch das soziologische Gutachten. :brille:

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»Eigenartig finde ich in dem Business gar nix mehr...« – Bayernbulle

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Nicht immer nur fordern.....auch mal ausnahmsweise zur Diskussion beitragen Clerkenwell :smile:

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Ich kennen die Zahlen so nicht, wie du sie aufführst. Wo leitest du die her?

 

Quellen sind doch immer etwas besser, wenn man diskutieren möchte, rein anekdotisches Wissen ist schwer für Prognosen.

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Ich kennen die Zahlen so nicht, wie du sie aufführst. Wo leitest du die her?

 

Quellen sind doch immer etwas besser, wenn man diskutieren möchte, rein anekdotisches Wissen ist schwer für Prognosen.

 

Eigene 10 jährige Erfahrung und zahlreiche Gespräche mit Anbietern und Kunden.

 

Welche Zahlen kennst du denn?

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Hier ist meine meinung - nicht ganz eine antwort auf deine frage, und ein kleinen wanderpfad dürch bezahlten sex.

 

Vor vielen Jahren (ca 20) fing eine goldene zeit in FKK landschaft an. Da war Atlantis in Hanau ausserhalb Franfkurt, und Oase in Ähnliche lage, und in NRW gab es Happy Garden und Bernds...und das war es mehr oder weniger (im rhein/ruhr gab es den blinden mit seine Roten Teppich Clubs).

 

Die damen waren zu mehr als 50% deutsche, und die ausländische frauen die es gab waren russin und poline, und die ein oder andere rumanin, da es noch nicht die freie movement of people gab innerhalb der EU. Eine Polnische Frau brauchte ein aufenthaltstitel, und das ging am besten mit eine ehe...und unwarscheinlich viele deutsch/polnische ehen wurde abgeschlossen...oft mit männer die nicht unbedingt gut mit geld umgehen konnte.

 

Damals waren die preise 100DM eintrit, 100DM/halbe stunde...ein top club hatte zwischen 20 und 50 mädels, mit Oase oder Atlantis als die einzigen die mal an 70 rankammen. - Die preise haben sich in 20 Jahren kein bisschen erhöht!

 

Eine Frau konnte richtig gut geld verdienen, und die clubs waren sehr wählerisch mit welche frauen die arbeiten liessen....

 

Die club besitzer haben da auch schnell und viel geld gemacht...

 

Escort gabe es nur im top segment - und das war wie Wulf es beschreibt was für 4-24st oder mehrtägigen dates. Venus, Target und co waren damals schon bekannt...die preise waren aber auch nicht ganz so hoch wie heute.

 

Internet war neu, kundenkontakt und vertrauen waren auch wichtig, und mann verliess sich auf aussagen von agenturen, oder von den leute am FKK telefon, das wenn 20 frauen, aber ein bisschen von jeden typ da war, das das ausreichte.

 

Dann kamm viele zusammen...free movement of people, massen von mädels aus Romanien und Bulgarien die optisch hammer sind, aber busweise kommen konnte...

 

Kaum noch eine untattoowierte deutsche dame auf die FKK Szene.

 

Aber die anzahl von junge damen die Geld brauchten und hubsch aussahen hat sich nicht geändert.

 

Top Agenturen in den alten tagen waren VOLLZEIT JOBS....und die kunden hatten ansprüche was kleidung usw betraff die nur von vollzeit frauen bei top agenturen bedient werden konnte.

 

Das was Frau Blixen in ihren Twitter schreibt, entspricht die wahrheit von viele diese top bucher...die wollen wine bestimmte Chanel nagellack, eine bestimmte AP unterwäsche usw...Die ansprüche der Damen, und die sorte die dazu sich gezogen fühlten, waren welche die 5-8000€ Bares beld/monat brauchten/wollten.

 

Es gibt aber ein ganz andere masse an frauen, das sind diese genügsame - eine sehr deutsche tugend...welche die kein problem haben wie ein armen student zu leben, aber hat auch nichts dagegen 500-2000 im monat extra zu haben.

 

Da kamm die mittelpreisagenturen den zu gute...die mussten nicht 2 tage in FKK aufsuchen, die konnte gedanklich sich an "top escort" andocken - und das war recht passiv...die agenturen haben das marketing gemacht.

 

Hier war am anfang auch ein paar wenige agenturen, die sehr gut das internet genutz hatten, und tolle datenbank mässige webseiten mit bis zu 75 frauen in der spitze drauf. Die frauen konnte ihre verfügbarkeit angeben, und an den Dienstag und Donnerstag wo der Freund eh am arbeiten oder im Kegelclub waren, genau so gut noch ein paar hundert euro verdienen (überspitzt - viele hatten kein freund - aber da an den tagen wo es mit vorlesung, oder freien tag von der ausbildung).

 

Jetzt ist das selbe problem wie bei den FKK's - es sind einfach zu viele agenturen...es sind zu viele clubs...keiner traut die aussage, oder die bilder, oder die beratung...in FKK's gehen die männder wo es 200 frauen gibt, damit die auch was finden was den gefällt....

 

total krank.

 

Agenturen haben das marketing zum grossen teil für die frauen gehändelt, aber wenn die nicht genug dates an land ziehen können, dann werden die auch aktiv...

 

Neulich hatte ich ein Ohlala date, die auf 3 escort seiten zu 3 preise steht, unter ganz andere namen, und die bilder wurde ich nicht ohne es zu wissen als gleich erkennen (bei der mittlere von den 3 sieht sie am realistischsten getroffe) hat noch ein Kaufmich profil)..es ist geschäftstüchtig.

 

Agenturen haben auch die rolle "talent scout" zu erfüllen um ihr daseinsberechtigung für den kunde zu haben,

 

Ich habe kein riesen problem mit ein "geht so" date...momentan verknappt sich meine zeit (was wirtschaftlich gut ist) und das kann sein das das sich ändert.

 

Aber wenn eine Agentur, will ich wissen das die wissen das die frauen die sie represäntieren top sind...zuverlässig usw.

 

Und das wird warscheinlich auch sein preis mit sich tragen.

 

Meine Schätzungsanalyse von ohlala, von viele gespräche mit frauen von agenturen usw bringen mir zu diese preispunkte (wir alle wissen was die % von midprice und top preis agenturen ungefehr sind...wir selber wissen wo steuern ungefehr fallen...)

 

Ich wurde behaupten den market clearing rate um ausreichend frauen zwischen 22 und 28 die von 100 männer mit dürchschnittsnote von optik von 8+ in deutschland zu finden mit wenig aufwand ist 250-500€ für ein 3 bis 5 stunden date in ein 4*+ hotel mit ein gepflegten mann von 35-65 der nicht auf extremen in fetisch usw besteht.

 

Genau darauf baut sich der mittelpreissegment auf...500-30% = 350 - 20% steuern = 280€

 

Was ist das perfekte platform? Keine Ahnung - ich benutze ohlala...nicht KM...habe gesext schon benutzt...mag nichen escort agenturen für eine weile (krypton/wayfare als beispiele) und in england finde Reverse Bids bei adultwork auch ganz spannend.

 

Wenn eine agentur, wurde es mir momentan zu eine nur ziehen die wirklich was über jeder ihre frauen sagen kann...die das machen was zalando und amazon im hintergrund machen...kunde X ist ähnlich im geschmack zu kunde Y, und kunde X fand Escort A & E gut aber B&C nicht...Kunde Y fand E sehr sympatisch, ich empfele ihn Escort A - und rate ihn aktiv von B&C ab...

 

Das ist kunden bindung...das espart mir zeit, und risiko...

 

eine webseite mit bilder und im bestenfall eine datenbank damit ich vorher weiss wer meine lieblings sexualpraktik anbietet ohne das ich es explizit aussprechen muss, auch noch OK, das wird nicht ausreichen.

 

Das ist wie bei einzelhandel....vor 15 jahren reichte es den laden zu sein mit eine gute innenstadt lage und die begehrte marken...wenn du nicht total schlecht warst, und die kundennicht zu eine andere stadt gingen, reichte es...aber jetzt können die die marke bei Zalando bekommen, und dann geht es auch um kunden beratung usw....

 

Aber ich wäre wirklich froh (nicht für die einzelne schicksäle) wenn ca 50%-70% der Agenturen Dicht wären, alle übrigen sich 20-40 frauen hätten die zuverlässig sind und verschiedene typen darstellen...und das die agenturen sich auch auf auswahl und Curation konzentrieren können.

 

Auch für Alina und Co - ich habe keine ahnung was genau hier drin legal oder illegal unter jetzige datenschutzbestimmung ist...mir ist auch sehr egal ob die agentur in deutschland sitzt, oder Holland/Belgien/Luxemburg/Schweiz solange ich den gefühl habe es ist seriös geführt und ich werde gut beraten und die frauen auf den bilder und wie beschrieben sind echt.

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@ Wulf... Du gehst natürlich von den Gesprächen aus die Du mit einigen Anbietern und Kunden hattest. Dann kann Deine Vermutung natürlich stimmen. Allerdings sind Deine Kontakte nicht die Komplette Erotik/Escort Branche, Du kennst somit nicht alle Anbieter und nicht alle Kunden. Somit muss es nicht unbedingt stimmen.

 

Gerade was die Kunden betrifft, gibt es sehr sehr viele die sich nicht in Foren aufhalten. Die solltest Du bei Deiner These berücksichtigen. Du kannst nicht das Bucher Verhalten von allen kennen. Ich denke da wirst Du mir recht geben.

 

Ich selber kann nicht beurteilen was andere Anbieter für Erfahrungen machen. Es gab schon bevor wir 2013 unsere Agentur gegründet haben, immer Anbieter, Anbieterinnen die zu sehr niedrigen Honoraren Buchbar waren. Ich sehe aktuell was das betrifft keine Gefahr das wir mittelpreisigen es schwer haben werden.

 

Wir hatten 2013 ein einheitliches Honorar, 2 Stunden 350 Euro. Also auch niedrigpreisig. Es lief bei uns eher schlecht als recht. Irgendwann kam die Entscheidung zu höheren Honoraren, man kann jetzt sagen, was ein Quatsch wenn 350 Euro schon nicht läuft...aber siehe da....auf einmal lief es. Die Bucher Zahl stieg, tolle Damen ließen sich bei uns listen.

 

Worauf ich hinaus möchte. Es wird immer Herren geben die im Günstig, Mittel oder Hochpreissegment buchen werden.

 

Und was die 2 Stunden Dates betrifft, da hatte ich glaube ich auch mal in einem anderen Thread geschrieben, das diese nicht bei uns am häufigsten gebucht werden. Da kann ich natürlich auch nur aus unserer Erfahrung sprechen.

 

Und ganz ehrlich, ich möchte mir da auch gar nicht so große Gedanken drum machen. Wenn man nur Sorgen und Angst hat blockiert es einen und nimmt einem den Spaß an der Arbeit. Ich konzentriere mich aufs hier und jetzt...was nicht heißt das ich meine Augen vor der Zukunft verschließe.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 17:39 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 17:22 Uhr ----------

 

@ Peter ...wenn ich Dein Bucher Verhalten richtig beobachtet habe, warst Du schon immer jemand der querbeet gebucht hat. Egal ob Günstig oder Höherpreisig. Wenn Dir eine Dame gefällt dann buchst Du sie, so mein Eindruck. :smile:

 

Somit passt Du ganz gut zu dem was ich geschrieben habe, das es immer Herren geben wird die in verschiedene Preissegmenten buchen werden.

Edited by Diary Lady Escort
Doofe Rechtschreibung ;-)
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Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Mahatma Gandhi

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@ Silvia

 

Gar niemand hat hier den Totalüber- und -durchblick - deshalb ja mein Anstoßen einer Diskussion.

 

Und vielen Dank für deine Meinung....du gehst also davon aus, dass sich nichts wesentlich ändert.

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Ja aktuell gehe ich davon aus. Ich kann mich auch täuschen. Nur ist das was Du angesprochen hast, vor vielen Jahren schon so gewesen, und hat uns bisher auch nicht geschadet.

 

Egal wer von uns, was für eine Meinung hat...wir werden sehen wie es sich Entwickelt :smile:

  • Thanks 1

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Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Mahatma Gandhi

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@ Silvia

 

 

 

Gar niemand hat hier den Totalüber- und -durchblick - deshalb ja mein Anstoßen einer Diskussion.

 

 

 

Und vielen Dank für deine Meinung....du gehst also davon aus, dass sich nichts wesentlich ändert.

 

 

 

Den kann es doch auch garnicht geben, oder?

 

Ich habe wie Peter in jeder Preislage gebucht, lange wie kurze Dates und auch mal KM oder Ohlala verwendet.

 

Ich habe auch teurere Deals über KM und Ohlala gehabt. Und bin noch immer der Meinung das etwas höheres Investment sich auch qualitativ auszahlen kann und sollte. Ist leider nicht immer so.

 

Wenn ich heute Abend ein Date für 2-3 Stunden haben möchte und vielleicht nicht im 5-Sterne plus Hotel wohne haben sich Ohlala und KM immer als schnellere Lösung bewiesen, was natürlich subjektiv ist.

 

Ich bin über Gegenbeweise jederzeit dankbar. [emoji23]

  • Thanks 4

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Kleines Feedback aus 16 Jahren Backenderfahrung bei 4 Mittelpreisagenturen.

 

>Die Konkurrenzsituation hat sich nicht geändert.

 

Du meinst also, dass „kaufmich“ die Konkurrenzsituation in den letzten 5 Jahren nicht verändert hat, bei ca. 4 Mio. Besuchern der Webseite im Monat, die auf ein „Escort“ Angebot treffen??? Ich weiß jetzt nicht, wieviele Besucher MC hat, aber ich denke es sind weniger als 10% der kaufmich Besucher.

 

>Bei Mittelpreisagenturen buchen auch Promis und "Geldsäcke"

 

Was willst du denn damit sagen? Es gibt auch Niedrigpreisbucher, die sparen ab und zu mal auf ein Date im Mittelpreissektor und Mittelpreisbucher, die auf ein Hochpreisdate sparen....gibt es alles, ist aber nicht die Regel sondern die Ausnahme.

 

>Bei Mittelpreisagenturen sind ON ebenso oft zu verzeichnen wie 4-5 und 2-3h Dates

 

Da habe ich andere Informationen und von 4 - 5 h Dates habe ich nicht gesprochen, sondern nur von +/- 2 Stunden.

 

>Fast alle Bucher buchen querbeet und sind auch je nach Anlass in den "Niederungen" unterwegs.

 

Naja...das „querbeet“ bezieht sich doch wesentlich auf Mittel- und Niedrigpreisbucher und nicht so sehr auf Hochpreise. Und dann stützt deine Aussage doch meine Argumentation. Die Sex-Date-Bucher (+/- 2 Std) buchen vielleicht lieber 2 Mal bei Niedrigpreis als 1 Mal bei Mittelpreis zumal mit kaufmich jetzt ein Riesenangebot vorliegt, das schnell und unkompliziert angenommen werden kann.

 

>Valide Zahlen gibt es nicht, da auch die Nischensegmente Umsatz machen und jede Agentur anders aufgestellt ist.

 

Hat auch niemand behauptet....und deshalb ja hier die Diskussion

 

Ich denke mal das sogenannte ProstSchG fördert die Illegalitätsflucht und schadet den seriösen Anbietern in allen Bereichen. Einige gute Agenturen haben dichtgemacht andere sind auf dem Weg oder schon im Ausland. Bei Kaufmich gibt es eine Fluktuation aber auch Zulauf, der sich fast ausgleicht.

 

Hast du mit dem kaufmich-Management gesprochen?

 

Ähnliches wie Ohlala gab es schon länger und ist eher eine Ergänzung zu Agenturen und traditioneller Indies.

 

Der Markt hat sich schon immer selbst reguliert ... Staatliche Eingriffe auch in anderen Branchen verschlimmbessern die Situation nur.

 

Zusammenfassend: Überzeugend sind deine Ausführungen für mich nicht.

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Ich bin immer noch an diesem Thema interessiert und will und muss auch Niemanden überzeugen.

Ich wollte nur meine individuellen, nicht allgemein gültigen Erfahrungen von 4 Agenturen mit insgesamt ca 170 Damen in die Diskussion einbringen.

 

Mich interessiert das Thema, nicht der Ersteller - trotzdem Dank für das Thema

 

Ich gebe zu bedenken, dass der direkte Einblick in die Buchungen und auch das Feedback der Damen sich natürlich - und das ist auch gut so - von einigen Eindrücken von Buchern unterscheidet. Escorts verkaufen Illusionen und die sollte man den Buchern auch erhalten, denn das ist es wofür sie bezahlen.

 

Mit querbeet buchen, meine ich dass nach meinen Erfahrungen der "Manager" vom Laufhaus bis Felines alles mitnimmt, was situationsbedingt passt. Es ist wie bei Mc Donald, keiner geht hin und alle Lokale sind voll. Der "Manager" hat die Frankfurter Allgemeine auf dem Schreibtisch und die BILD in der Schublade.

 

Die "Konkurrenz" Kaufmich gibt es übrigens seit 9 Jahren und die Qualität der Plattform aus technischer Sicht ist unbestritten. Insbesonderer das Magazin ist auf sehr hohem Niveau auch auf Grund einer hochqualifizierten Redakteurin, die das "Milieu" aus eigener Erfahrung in allen Preissegmenten kennt.

Auf Kaufmich findet der Perlensucher super Mädels ebenso wie man für 2000€ pro Nacht im Hochpreisegment auch Nieten ziehen kann. Und das liegt nicht nur an den Preisen, denn schliesslich und endlich treffen beim Date zwei Menschen zusammen und da passt es eben oder auch nicht.

 

Nischensegmente sind für Agenturen die Zukunft. (nur meine Meinung) Wie haveaniceday schon sagte, sind das z.B. organisierte Events wie bei Chiara. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich habe für eine Agentur (gibts nicht mehr) gearbeitet, wo z.B. Fotoshooting meist in Parties endeten, wo auch Bucher einbezogen waren. Da gabs auch noch andere Events, die Umsatz brachten.

 

P.S.: Ja ich hab auch sehr gute (und auch hübsche :lach:) Kontakte zu Kaufmich und das nicht nur auf Anbieterinnen-Ebene.

Edited by Spring
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A&G ... nicht mehr so aktiv! Es ist schon alles gesagt, nur nicht von Jedem ...

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@ Alina

 

Ich danke dir sehr für diesen offenen und informativen Beitrag aus Sicht einer gehobenen Mittelpreisagentur. Und ich denke, dass wir so weit gar nicht auseinander liegen, Alina.

 

Du sagst ja selbst, dass es schon umsatzstärkere Zeiten gegeben hat und ich denke, dass die aktuellen Unannehmlichkeiten durch das neue Gesetz, die dir zu schaffen machen, für dich sehr viel einfacher zu handhaben wären, wenn nicht zusätzlich auch noch der Umsatz leiden würde und du im Geld „baden“ könntest.

 

Aber ich denke auch, dass du mit deiner Agentur auf einem guten Weg bist, da du dich mit einem wahren Escort Angebot nach „unten“ klar abgrenzt, nur Damen listest, die deinem Qualitätsanspruch genügen, eine Spezialisierung auf Reisebegleitung vorgenommen hast und nicht zuletzt dich durch einen aussergewöhnlichen Agentur-Service auszeichnest.:blumenkuss:

 

Und noch zur weiteren Zukunft der wahren Escort Agenturen. Schon vor längerer Zeit habe ich darauf hingewiesen, dass eine starke Verwässerung im Escort stattfindet und wahre Escort Agenturen gut daran tun, sich abzugrenzen und zu spezialisieren. Darauf haben hier einige immer mit grosser Empörung reagiert und davon gesprochen, dass ich „spalten“ will und zudem doch alles sowieso Prostitution ist....Ich fühle mich bestätigt, wenn ich jetzt hier von genau diesen Leuten lese, dass Agenturen „Nischensegmente“ suchen sollen, sprich sich abgrenzen und spezialisieren sollen. Alina und Chiara haben das schon früh erkannt und sich eingerichtet.

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Apropos Zukunt und Escort: Weiss jemand wie es mit International-Fetischescort weitergeht? Der Zähler steht auf 0 ....... aber zu sehen ist nichts.

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Der Zähler steht auf 0 ....... aber zu sehen ist nichts.

 

Ist dann wohl ne echte "Null-Nummer"


Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Auch nur meine Erfahrungen mit Kolleginnen, Buchern und meiner eigenen 10 jährigen Geschichte. Und die sind sehr unterschiedlich zu deinen. Heißt nicht, dass jemand von uns falsch liegt, aber es sind einfach keine belastbaren Zahlen.

Deine Thesen bauen auf deinen Annahmen und ich teile die nicht.

 

Wenn ich damit etwas vorhersagen muss, sollte ich mal meine Glaskugel abstauben.

 

Naja….du als Independent die Escort im Nebenjob betreibt, kannst es dir vielleicht erlauben, deine „Glaskugel abzustauben“….

 

Aber diejenigen Independents die Escort als Hauptjob ausüben, können es sich nicht leisten, in eine Glaskugel zu schauen. Da hängt die Existenz von der zukünftigen Marktentwicklung und dem eigenen Angebot im Markt ab. Und das gilt erst recht für Escort Agenturen, die so gut wie immer als Hauptjob betrieben werden.

 

Die von mir beschriebenen Veränderungen im Escortmarkt zwingen doch die Anbieter, sich Gedanken über die Zukunft zu machen, wenn sie auch weiterhin das Geschäft gewinnbringend ausüben wollen um damit ihre Existenz zu sichern. Und dann gibt es sicher auch kreative und intelligente Independents und Agenturen, die sich nicht nur an Entwicklungen anpassen wollen, sondern proaktiv daran arbeiten, Entwicklungen mit zu gestalten….und auch dabei hilft eine Glaskugel nun wirklich nicht.:zwinker:

 

Vielleicht gibt es ja hier auch den ein oder anderen Bucher des wahren Escorts (also nicht nur reines Sexdate), der Anforderungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge für ein zukünftiges Escortangebot hat und diese in einem Beitrag aufzeigt? Ich kann mir vorstellen, dass da einige interessante Vorschläge kommen können, die dann ggfs. von Agenturen umgesetzt werden.

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Dreh mir meine Worte nicht im Mund um, sondern lies doch bitte richtig, was ich geschrieben habe, danke.

 

Ich weigere mich lediglich, von ausgedachten Zahlen Prognosen abzuleiten.

Edited by Alice_
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Dreh mir meine Worte nicht im Mund um, sondern lies doch bitte richtig, was ich geschrieben habe, danke.

 

Ich weigere mich lediglich, von ausgedachten Zahlen Prognosen abzuleiten.

 

Du schreibst, dass du eigene Erfahrungen und Zahlen hast….wie die aussehen sagst du nicht. Und dass du meine Thesen nicht teilst….zu eigenen Thesen sagst du auch nichts, sondern weist auf die Glaskugel hin.

 

Soweit ich das sehe, habe ich da nichts verdreht. Aber ist ja auch nicht schlimm, dass du dich nicht weiter zum Thema äussern willst.:blumenkuss:

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Du schreibst, dass du eigene Erfahrungen und Zahlen hast….wie die aussehen sagst du nicht. Und dass du meine Thesen nicht teilst….zu eigenen Thesen sagst du auch nichts, sondern weist auf die Glaskugel hin.

 

Soweit ich das sehe, habe ich da nichts verdreht. Aber ist ja auch nicht schlimm, dass du dich nicht weiter zum Thema äussern willst.:blumenkuss:

 

Nein, sie schreibt keineswegs, dass sie eigene Zahlen hat, sie schreibt, dass sie Deine Zahlen nicht kennt und bringt mit der Glaskugel zum Ausdruck, dass es dazu keine belastbaren Zahlen gibt. Deine Thesen sind ja vielleicht interessant zu lesen, haben aber sehr wenig Substanz.

 

Du siehst das vielleicht nicht, das ist aber nichts Neues. Stattdessen willst Du "überzeugt" werden, wozu den meisten die Zeit und das Interesse fehlt.

 

Eine richtige Diskussion hält auch das Nebeneinander konträrer Meinungen aus, aber das stört Dich offensichtlich immens. Auch das ist aber nichts Neues.

 

Zum Thema:

 

Dass es Veränderungen in der Paysexlandschaft speziell durch das neue Gesetz, war klar. Aber bis vor kurzem hast Du alle, die nicht mit Dir ins Hosianna eingestimmt haben, als Panikmacher diffamiert.

 

Jetzt kommst Du daher und sagst ein Agentursterben voraus, zumindest im mittlren Segment. Das ist m.E. Unsinn.... Veränderungen wird es geben, die gab es immer, da sich das komplette gesellschaftliche Umfeld derzeit stark ändert.

Die aktuelle Neoprüderie ist dem Paysexgewerbe nicht förderlich, also wird an Tarnmäntelchen gestrickt. Der Markt ist offensichtlich auch Fluider geworden.... aber Einen Gesamtüberblick hat niemand, ausser er redet es sich und anderen ein.

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Ich dachte mal, dass man ab 1.1.18 eine einigermassen zuverlässige Prognose stellen könnte.

Da aber die ausführenden Behörden fast ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes immer noch nicht aufgestellt sind (z.B. Berliner Chaos, Sachsen) und NRW das eigentlich gegen das Gesetz war, jetzt noch weitere Schikanen (Notrufknopf) aus der Schublade zieht bleibt abzuwarten was noch alles passiert. Meine über 3 Jahre alten negativen (belächelten) persönlichen Prognosen wurden schon jetzt teilweise getoppt.

Bisherige Begleiterscheinung Finanzamt wird wahrscheinlich eine grössere Rolle bei der Eindämmung "Deutschland das Bordell Europas" spielen

 

Beispiele:

Umsatzsteuerproblematik

Rechnungsstellung

Bei der Rechnungsstellung (Pflicht) muss die Escortdame bei Rechnungen unter 250€ eigentlich schon bisher ihre kompletten Daten angeben.

Bei Rechnungen über 250€ sind Realname und Anschrift des Kunden und der Dame anzugeben.

 

Profiteure der Regulierung sind alle, die nach dem Motto "legal > illegal > scheissegal"

arbeiten.

 

P.S.: Das Gesetz müsste eigentlich heissen: "Gesetz zur Förderung der Schwarzarbeit und Regulierung der öffentlichen Moral" :clown:

Edited by Spring
  • Thanks 2

A&G ... nicht mehr so aktiv! Es ist schon alles gesagt, nur nicht von Jedem ...

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      Neues Buchprojekt Prostitution 2018 by Howard Chance

      Situationsbericht und Sittengemälde – Protagonistinnen und Protagonisten gesucht

      Wenn es mir meine Zeit erlaubt, arbeite ich gerne auch mal wieder als Publizist und das natürlich zum Thema „Prostitution in Deutschland! Momentan ist mein Tisch noch recht voll mit „Betriebskonzepten“, die überarbeitet, ergänzt oder neu erstellt werden müssen, ich habe jede Woche im Kundenauftrag Behördentermine, erfreuliche und leider auch unerfreuliche Dispute und muss mir durch meine deutschlandweite Tätigkeit als Berater auch immer wieder neue Erlasse, Veröffentlichungen und Entscheidungen „reinziehen“, um am Puls der Zeit zu bleiben! Das gut organisierte „Back-Office“ ist unerlässlich und bedarf der intensiven Pflege! Für August 2018 plane ich jetzt eine publizistische Deutschlandreise, bei der ich die aktuelle „Stimmung“ im deutschen „Rotlicht-Gewerbe“ und in der „Sexarbeit“ aufnehmen möchte. „Aufnehmen“ heißt: mit Protagonistinnen und Protagonisten ins Gespräch kommen und daraus eine neue Publikation erstellen, die im Oktober 2018 „ungeschminkt“ auf den Markt kommen soll. Bei dem Projekt geht es primär nicht um die ungehemmte Verbreitung meiner eigenen „Schlauheiten“, sondern um die Erstellung eines „Sittengemäldes 2018“, bei der die Branche selbst in ihrer Vielfältigkeit zu Wort kommen soll! Welche Formen von Sexarbeit gibt es anno domini 2018 in Deutschland, wie hat sich der „Markt“ entwickelt und welchen Einfluss hat das neue Prostituiertenschutzgesetz konkret? Soll Deutschland „sauber“ werden? Haben wir es mit einem Gesetz zur „Prostitutionsverhinderung“ zu tun? Gibt es neben den „Gesetzesgegnern“ auch „Befürworter“ in der Branche, die mit dieser Meinung nicht hinter dem Berg halten? Ist Prostitution noch zeitgemäß oder ist „käufliche Lust“ in der jetzigen Form ein „Auslaufmodell“? Wie wird Sexarbeit verkauft? Gebärdet sich der Staat als „Tugend- und Moralwächter“ oder geht es bei dem „Schutzgesetz“ eigentlich um „Monetarisierung“: um die Generierung von Steuergeldern und um die „Erziehung von Steuerpflichtigen“? Es geht  ganz klar auch um Politik, um Feminismus, der in befürwortender und ablehnender Form „gelebt“ wird und um die Frage, ob Frauen oder Männer im Gewerbe „das Sagen“ haben, ob das Angebot die Nachfrage schafft oder ob eher die reziproke Betrachtung richtig ist! Es geht um die Präsentation eines breiten „Meinungsbilds“, aber absolut nicht um eine strenge wissenschaftliche Arbeit! Es ist auch nicht an eine „Wertung“ gedacht! Eine solche kann jede Leserin und jeder Leser selbst vornehmen! Gibt es womöglich Gemeinsamkeiten bei „Prostitutionsbefürwortern“ und „Prostitutionsgegnern“ und wie gestaltet sich der (öffentliche) Dialog? Während ich meine eigenen Publikationen in der Regel innerhalb weniger Tage per Diktat erstelle, wird es beim Buchprojekt „Prostitution 2018“ anders sein: hier werde ich intensive Interviews führen und „Fremde“ wie „Freunde“ zu Wort kommen lassen! Auch „kühne Thesen“ sind dabei zulässig und es ist natürlich auch möglich in anonymer Form teilzunehmen, da „Outings“ in der heutigen Zeit schwerwiegende Folgen haben können! Heute beginne ich, neben meiner eigentlichen Arbeit, mit der Projektplanung und rufe schon wieder zur Mitwirkung auf! Wer möchte sich zum Thema äußern, wer hat Themen „auf Lager“, die schon immer einmal „präsentiert“ werden sollten? Wer von Ihnen / Euch ist bereit bei einem von Howard´s Interviews mitzuwirken? Natürlich sind auch „Unterstützer“ und „Werbepartner“ willkommen, wobei es in erster Linie nicht um „Rubel“ geht, sondern eben um „Support“ und um den Zugang zu „medialen Kanälen“, die unerlässlich erscheinen! Powered by „Deutsche Bordellindustrie“ würde ein „Geschmäckle“ haben und den Inhalt als angewandten oder unterstellten „Lobbyismus“ sofort diskreditieren. Also müssen andere „Wege“ her! Ich werfe diese Anfrage heute einmal „lose“ in die Runde und freue mich über Ihre / Eure Rückmeldungen!

      Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten unter:
      http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2018/06/09/neues-buchprojekt-prostitution-2018-by-howard-chance/

      in Escort / Erotic Books

    • Zukunft Rotlicht - Deutschlands 1. Rotlicht-Kongress 23.4.18 in Frankfurt/Main

      Zukunft Rotlicht - Deutschlands 1. Rotlicht-Kongress 23.4.18 in Frankfurt/Main     Am Montag, dem 23. April 2018, findet in Frankfurt/Main unter dem Motto "Zukunft Rotlicht" der erste bundesweite Rotlicht-Kongress statt, der sich an Betreiberinnen und Betreiber sowie Sexworkerinnen und Sexworker richtet und zu der eine Vielzahl von Fachreferenten verwartet werden.   Vorträge - Seminare - Arbeitsgruppen - Verbände - Aussteller - Network-Party   Weitere Infos unter:   http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2018/03/03/zukunft-rotlicht-deutschlands-1-rotlicht-kongress-frankfurt-am-main/

      in Law - Social - Health

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