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Escort in Dubai


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Ariane nennt in ihrem Beitrag keinerlei Religion oder Herkunft sondern "Herren vor Ort", die nach meiner Erfahrung aus aller Herren Länder stammen. Sie deshalb an den Stammtisch oder gar in eine fremdenfeindliche Ecke zu rücken, halte ich für unfair.

 

Es ist ja vielleicht so, dass auch Escort in Dubai boomt, die meisten Herren wie auch hier mit den Damen respektvoll und zivilisiert umgehen und das Risiko einer Kontrolle oder Aufdeckung sehr gering ist.

 

Aber das Risiko ist nur eine Seite der Medaille. Man muss dabei auch betrachten, welche Folgen einem drohen, wenn das Risiko zuschlägt. Es geht mir gar nicht einmal um Kriminalität sondern Rechtssicherheit für Beschuldigte und Opfer. Und hier würde ich mich aufgrund von Berichten in Magazinen wie Spiegel, SZ u.ä. z.B. über den Umgang mit ausgebeuteten asiatischen Baustellenarbeitern, dem 0,03 Gramm-Haschisch-Fall, dem Flughafen-Liegestützer oder vergewaltigten Hausmädchen nicht darauf verlassen, dass Polizei und Justiz in den Emiraten Prostituierte fair und unabhängig nach westlichem Anspruch behandeln.

 

Oder habt Ihr, Katrin und Spinatmensch schon Erfahrungen, wie es Escorts ergangen ist, die während ihrer Arbeit in eine Kontrolle geraten sind? Falls ja, wäre ein Bericht darüber hier sehr wertvoll.

 

Ich kenne Dubai. Es ist eine weltoffene Stadt, für islamische Verhältnisse sehr tolerant, für einen Kurztrip durchaus reizvoll. Es ist nicht so ein Paradies wie manche hier behaupten, es ist aber auch nicht so gefährlich, wie auf der anderen Seite diskutiert. Wenn man überlegt, sich dort niederzulassen, dann schadet es aber gewiss nicht, wenn man Erfahrungen aus beiden Seiten kennt und sich der Risiken und der Auswirkungen bewusst ist. Schönfärberei und Schwarzmalerei helfen da keinem weiter.

 

Wichtig ist auf jeden Fall, dass man sich darauf einstellt, dass es dort die meiste Zeit wirklich sehr, sehr langweilig ist. Irgendwann kennt man jedes Shopping-Center, Hotel-Restaurant und kann die Bollywood-Filme im Fernsehen nicht mehr sehen...

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F CK

all I need is U

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Viele zahlen auch drauf, denn oft müssen die Escorts, auch bei Agenturen, die Flugkosten selbst übernehmen, dort haben sie dann ein Appartment zur Verfügung- bisher habe ich eher gehört, (ja ich weiß hören sagen, aber es waren Escorts die dort waren) das man gar nicht soviel verdient, wie vorab gesagt,- außerdem muss man, wenn man wieder zurückfliegt extrem aufpassen, denn man darf nur bis zu einem gewissen Betrag Geld ausführen, richtig? Ich hörte, das ihnen dann angeraten wurde dort ein Konto zu eröffnen -

 

Und da bleiben (hatte man ja auch teils von gesprochen) kann man doch sowieso nur, wenn man Escort Hauptberuflich macht- ansonsten müsste man doch auch mal wieder zum Hauptjob/Uni....

 

Ich persönlich würde nicht dorthin reisen, um als Escort zu arbeiten, genauso wenig nach Russland, Indien, Marokko usw. - nicht weil ich Ausländerfeindlich bin, nein weil ich selbst Angst hätte - weil ich mich in besagten Ländern kein bischen auskenne, nur deshalb - und wenn man sich unsicher ist, sollte man es lieber lassen.

 

@M.B.: wer macht denn am Flughafen Liegestütze *G

  • Thanks 2
 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Davon abgesehen: Ich persönlich würde weder als Urlauberin noch als Escort meinen Fuß in ein Land mit - pc formuliert - einem dubiosen Regime setzen, daß Menschenrechte mit Füßen tritt, Menschen regelrecht versklavt, um neureiche Träume einer verkitschten Modernität in die Wüste zu setzen, von Rechtsstaaten kann keine Rede sein. Aber die Geldgier übersieht so manches ...

 

Dies ist zu unterstreichen. Wenn man die Berichte von Amnestiy International zu den Vereinigte Arabische Emirate (VAE) liest, kann wohl niemand diese Aussage von Ariane als "übertrieben" bezeichnen.

 

Gruß Jupiter

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"Wenn du fühlst, dass in deinem Herzen etwas fehlt, dann kannst du, auch wenn du im Luxus lebst, nicht glücklich sein."

 

(Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama)

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Dies ist zu unterstreichen. Wenn man die Berichte von Amnestiy International zu den Vereinigte Arabische Emirate (VAE) liest, kann wohl niemand diese Aussage von Ariane als "übertrieben" bezeichnen.

 

Gruß Jupiter

 

mein Reden in 28, es gibt keine Rechtssicherheit, wie verhält sich die Polizei, Behörden oder Staat, wenn es mal ein Problem geben sollte. Vielleicht können sich die intimen Kenner der dortigen Gegebenheiten mit profundem Erfahrungsschatz ja diesbezüglich mal einblenden und Licht ins vermeintliche Dunkel bringen.

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Wie wohl!

Sie nehmen die Frau steinigen sie, schneiden ihr den Kopf ab und schicken ihn nach Hause.

Wenn man das so ließt könnte man denken in Dubai gibts keine Gesetze usw.

Hat eine Dame dramatische Probleme mit einem Gast kann sie ohne weiteres die Polizei rufen.

 

Die Berichte von Amnestiy beziehen sich vorallem auf die Frauen in Dubai - sprich die einheimischen Frauen. Gegenüber ausländischen Frauen verhält man sich sehr weltoffen.

Natürlich vorrausgesetzt die Frau respektiert im Gegenzug auch die dortige Kultur.

 

Man sollte auch unterscheiden zwischen UAE/arabischem Raum allgemein und Dubai!

Es ist zwar nur ein kleiner Fleck auf der Landkarte, aber außerhalb von Dubai, in Saudi-Arabien etc. gelten andere Regeln und hier ist schon Vorsicht geboten.

Das ist vergleichbar als würde jemand Deutschland mit Russland gleichsetzen.

 

Die Regel in Dubai ist relativ einfach:

Verhalte Dich unauffällig, benimm Dich anständig, respektiere gewisse kulturelle Eigenheiten(!) und keiner belästigt oder behelligt Dich.

Wenn nicht wirst Du schlimmsten Falls des Landes verwiesen und bekommst ein Einreiseverbot.

Das ist nicht ganz wie in Deutschland wo sich erst die Justiz kostenintensiv, monatelang rumärgert.

Dubai ist eher "Zack! Raus! - Problem gelöst!".

 

Dubai, dass auf Tourismus und ausländische Geschäftsleute/Investoren setzt wird mit Sicherheit keinen internationalen Skandal anzetteln, nur weil eine Dame dem Gewerbe nachgegangen ist.

 

Es sind eher andere Dinge auf die man achten sollte. Wie z.B.:

Auf der Straße den Kaugummi ausspucken oder Kippe achtlos wegwerfen usw. - was ja hier in Deutschland oft schlechte Gewohnheit ist. Sowas kann richtig teuer werden. Und teuer heißt in dem Fall wirklich richtig teuer - nicht nur 30Euro wie hier, sondern um es für Escorts verständlich zu machen in der Größenordnung Overnight-Honorar.

Der kleine treue Wegbegleiter mit der kalten Schnauze und treuen Blick (sprich Hund) bleibt besser zu Hause. Nicht nur weil das Häufchen Unsummen kosten kann, sondern Hunde oft wie hier die Ratten angesehen werden.

Auch die ganzen kleinen "Pudernasen" sollten sich den Konsum, Einfuhr, Kauf von diversen "Stimmungsaufheller für Erwachsene" zweimal überlegen.

 

 

Und ob nun das Rechtsempfinden und die Auslegung/Durchsetzung so viel schlimmer ist als z.B. in den USA wo internationale Rechte gebogen, gebrochen und umgangen werden, wo auch Ausländer in der Todeszelle erstickt, vergiftet oder mit Strom gegrillt werden und Escort verboten ist, kann jeder selbst entscheiden.

Ob Dubai nun als Urlaubsland in Frage kommt oder doch lieber die Türkei gewählt wird, wo 16jährige fürs "Rummachen" in den monatelang Knast kommen, oder doch lieber Thailand auf dem Plan steht oder doch das afrikanische Land mit Bürgerkrieg aber schöner Ferienanlage....

 

Muss jeder selbst entscheiden....

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Die Regel in Dubai ist relativ einfach:

Verhalte Dich unauffällig, benimm Dich anständig, respektiere gewisse kulturelle Eigenheiten(!) und keiner belästigt oder behelligt Dich.

Wenn nicht wirst Du schlimmsten Falls des Landes verwiesen und bekommst ein Einreiseverbot.

Entschuldige Skyline, aber das ist mir zu generell. Ich bin bereit mich anständig und unauffällig zu benehmen. Auch bin ich gerne bereit die kulturellen Eigenheiten zu respektieren. Aber wie das Liegestützenbeispiel zeigt, scheint es doch derartige Besonderheiten dort zu geben, das ich mich frage, wie das ein Urlauber/Geschäftsreisender überblicken soll!

 

Das ist nicht ganz wie in Deutschland wo sich erst die Justiz kostenintensiv, monatelang rumärgert.

Dubai ist eher "Zack! Raus! - Problem gelöst!".

Du magst das deutsche System als solches bewerten. Ich lebe allerdings doch gerne in einem Land mit einem sehr hohen Maß an Rechtssicherheit... wo man weiss, dass morgen noch gilt, was heute entschieden wurde...

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Die Berichte von Amnestiy beziehen sich vorallem auf die Frauen in Dubai - sprich die einheimischen Frauen. Gegenüber ausländischen Frauen verhält man sich sehr weltoffen.

Natürlich vorrausgesetzt die Frau respektiert im Gegenzug auch die dortige Kultur.

 

na da bin ich ja froh, dass nur die menschenrechte der einheimische frauen verletzt werden, worüber regen wir uns denn hier in europa überhaupt auf?

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"gesegnet seien jene die nichts zu sagen haben, und den mund halten" (oscar wilde)

 

anglizismen sind out!

 

die hoffnung stirbt zuletzt.

und wenn sie gestorben ist bist du endlich frei.

(filmzitat, wer kann mir sagen welcher film das war???)

 

"Manche Menschen wollen immer glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben."

(Heinz Erhardt)

 

Toleranz. MIT ALLER GEWALT.

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@claus

die willkürlichen strafen einer diktatur (4 jahre gefängnis für 0,03 gr. hasch) mit

einer geldstrafe für eine ordnungswidrigkeit zu vergleichen ist schon sehr abenteuerlich...

 

@hatschi halef spinatmensch

dein etwas verklärtes bild von dubai das du sicher auch aus geschäftlichen gründen

(euer werbespot: nur mit uns kommst du nach dubai) zeichnest, kann man getrost etwas

relativieren.

 

ich persönlich hab kein bedürfnis, in eine monströse scheinwelt einzutauchen,

die u.a. mit verschwendung von energierecourcen und sklavenarbeit (moderne sklaverei)

entstanden ist.

an dem tag, an dem die superreichen staaten ihren verhungernden

nachbarn auf dem afrikanischen kontinent etwas unter die arme greifen

werde ich mein bild ändern.

 

überhaupt finde ich es menschenverachtend, wenn man z.b. sagt dass

europaeische frauen dort alle freiheiten haben. für mich sind auch die

einheimischen frauen und männer gleichwertig.

 

ich achte die menschen aller nationen und ihre kulturen, verachtung empfinde

ich nur für die machthaber.

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@claus

die willkürlichen strafen einer diktatur (4 jahre gefängnis für 0,03 gr. hasch) mit

einer geldstrafe für eine ordnungswidrigkeit zu vergleichen ist schon sehr abenteuerlich...

 

Diesen Vegleich habe ich nicht gemacht. Wie kommst Du darauf? Es ging um Rechtssicherheit. Einer der Hauptgründe für die Liberalisierung des Prostitutionsgesetzes war die Absicht des Gesetzgebers, Rechtssicherheit für Sexworker zu schaffen.

 

Es geht mir dabei nicht nur um Ordnungswidrigkeiten - die ich auch nicht in Ordnung finde -, wenn ein Hotelgast ein Escort auf sein Zimmer kommen lässt. So viel ich weiß, ist es im wiederholten Fall tatsächlich strafrechtlich relevant und das Escort kann - wenn ich richtig informiert bin - mit Gefängnis bestraft werden. Insofern ist das mit der Rechtssicherheit für Escorts, obwohl Prostitution als solche nicht mehr strafbar ist, nicht so weit her.

 

Liest man hier einige Postings, tut sich ein Abgrund an Vorurteilen auf. Dass in Dubai ein Prostituierte ermordet wurde, ist schlimm, aber weltweit leider kein Einzelfall. Auch in Deutschland passiert das. Dafür kann weder das demokratische System noch der Staat. Und auch in Dubai gehe ich mal davon aus, dass der Staat nicht Prositutierte heimtückisch um die Ecke bringen lässt und auch das totalitäre System scheint nicht der Grund dafür zu sein.

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Auch für die Machthaber hier oder nur für die Machthaber "aller nationen"?

 

auf irgendeine oder andere weise sind alle machthaber korrupt...

 

warum ich trotzdem gerne in deutschland lebe?

weil eine gewisse kalkulierbare rechtssicherheit besteht.

 

z.b.

ich finde es zwar voll daneben, dass mit den ordnungswidrigkeitengesetzen,

hier sperrbezirksverordnung, das prost gesetz teilweise ausgehebelt wird,

aber:

das risko ist kalkulierbar, da diese gesetze jedem bekannt sind und

das strafrisiko ebenso bekannt ist.

 

in diesem sinne herrscht rechtsicherheit, auch wenn man die durchsetzung

der gesetze nicht für rechtens empfindet. es ist zu hoffen dass es da

entweder durch druck oder ein grundsatzurteil änderungen gibt.

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Irgendwie erinnern hier einige Aussagen und Postings doch sehr an eine Mischung aus peinlich deutscher Urlauber-Mentalität und Arroganz der Entdecker zu Zeiten von Clumbus.

 

Auf der einen Seite weigert man sich zu informieren, dortige Regeln zu lernen, die Kultur zu respektieren, die Geschichte zu berücksichtigen und besteht (bildlich übertrieben gesprochen) darauf im Hawaii-Hemd, Boxershorts, weißen Socken und Sandalen und bunter Bauchtasche sein Bier, seine Bildzeitung und seine Bratwürste zu bekommen.

Auf der anderen Seite verurteilt man aber gewisse Dinge, nur weil sie anders sind als man es gewöhnt ist, anders sind als in dem Kulturkreis wo man selbst aufgewachsen ist und wertet alles ab und geht davon aus, dass der eigene Kulturkreis soviel kultivierter, soviel zivilisierter und soviel weltoffener ist.

Wer ein bisschen darüber nachdenkt, wird bei vielen Aussagen hier im Thread erkennen, dass einige Postings ein Widerspruch in sich selbst sind.

 

Wer sich so sehr über moderne Sklaverei aufregt, sollte mal lieber hier in Deutschland anfangen. Hier gibt es genug normale Angestellte die sich den Buckel krumm arbeiten, unbezahlte Überstunden leisten, Nullrunden schieben, am Monatsende bei +-0 sind und Angst vor HarzIV & Co haben müssen. Soweit weg sind wir objektiv betrachte nicht, es ist nur netter verpackt.

 

Aber z.B. von der medizinischen Versorgung können wir uns eine Scheibe abschneiden. Da ist nichts mit Praxisgebühr, Zuzahlung wenn man wieder gescheit zubeißen möchte etc.

 

Was die Frauenrechte betrifft, der sollte vielleicht auch mal seine Mutter, oder die liebe Omi fragen, wie es vor ein paar Jahren in Deutschland war. Sollte sich vielleicht auch mal ansehen, was eine Frau (heute noch!) verdient bei selber Tätigkeit gegenüber einem Mann.

Man sollte auch den Leuten in Dubai eine gewisse Zeit einräumen für Veränderungen, denn bei der Geschwindigkeit in der sich Änderungen und Wachstum dort vollzogen haben und weiter vollziehen darf keiner erwarten, dass Alles von jetzt auf Gleich geändert werden kann, in den Köpfen der Leute verschwindet etc. Und vorallem ob die Leute dort überhaupt alles genau so haben wollen wie wir es hier für gut finden - das schließt die Frauen mit ein.

Es fragt oft auch keiner "Willst Du so leben", sondern man geht davon aus bei uns ist es so, also muss es bei denen auch so sein.

 

Aussagen von wegen "Brustwarze abgebissen" und ähnliches sind ja nun wirklich keine Glaubensfrage oder Frage der Herkunft, sondern eher eine psychische Störung einer Einzelperson.

 

Und was dieses angeblich unkalkulierbare rechtliche Risiko angeht:

Dort gibt es auch Gesetze, Richter, Polizei usw. und ist genau so kalkulierbar.

Wenn dort z.B. 0,03g eines Wirkstoffes verboten sind, sind sie eben verboten - fertig.

Nur weil der ein oder andere denkt "Ist doch nicht schlimm" muss niemand in Dubai seine Gesetze oder Ansichten ändern.

Ist eben wieder eine etwas überhebliche Einstellung.

Nicht die müssen die Gesetze nach unserer Auffassung machen, sondern wir als BESUCHER UND GAST müssen uns nach deren Regeln richten und diese wenn nötig auch lernen und beachten.

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Spinatmensch,

 

Du hast mit Deinem Beitrag zweifellos recht. Wenn 0,03 g Hasch verboten sind, weil jeglicher Besitz verboten ist, und jeglicher Besitz mit X Jahren Gefängnis bestraft wird, dann ist das eine klare, nachvollziehbare und rechtssichere Regel. Und diese ist unabhängig davon, was man von ihr hält, einzuhalten. Oder man trägt das Risiko der Folgen.

 

Was sagt das Gesetz vor Ort über Prostitution? Welches Strafmaß ist für bei Ausländerinnen vorgesehen? Nur Ausweisung?

 

Habt Ihr es bei Skyline schon einmal konkret erlebt, dass eine Escort-Lady dort in ihrer Ausübung als Prostituierte "aufgedeckt" wurde? Wisst Ihr vielleicht aus dem Austausch mit anderen Agenturen, was in diesem Falle konkret passiert ist?

 

Das ist doch die interessante Frage.

F CK

all I need is U

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Prostitution ist offiziell verboten in Dubai, was aber wie immer nicht heißt, dass es sie nicht gibt. Triebe kann man nicht verbieten - nur verstecken :lach:

 

Man schlägt dort nicht den Weg ein und verteufelt alle Frauen, schlägt und bringt sie um.

Vielmehr sorgt man dafür, dass es offiziell keine Prostitution gibt, versucht eine gewisse Regulation einzuführen und erschwert die Möglichkeiten von z.B. Escorts um überhaupt Fuß in Dubai zu fassen.

z.B.:

Blockiert man z.B. Sex-Seiten für normale Internet-Nutzer - also auch Escortseite, Werbeportale, Foren usw.

Es gibt Einreise-Kontingente vorallem für allein reisende Damen aus dem Raum der ehemaligen Sowjet-Staaten.

Auch wird eventuell (besonders bei Damen aus den Sowjet-Staaten besonders) das Reisegepäck unter die Lupe genommen und wenn die allein reisende Dame gleich mit der halben SM-Ausrüstung am Flughafen anrückt und gleich als Dame des Gewerbes zu erkennen ist gleich zurückgeschickt ohne überhaupt in Dubai einreisen zu dürfen.

 

Besonders auf ehem. Sowjet-Staaten deshalb, weil die Dubai praktisch überschwemmt haben mit Frauen und es fast außer Kontrolle geraten ist - ähnlich wie es bei uns war und in Deutschland entsprechende Gesetze durchgesetzt wurden/werden.

 

Ohne Werbung und mit direkter Kontrolle bei der Einreise wehrt man schon mal locker 80% ab - ohne Stress, ohne Gefängnis, ohne Skandale und die restlichen 20% sind geduldete Notwendigkeit. Von der hier üblichen professionellen Maschinerie mit X Werbeplatformen, X Foren und unzähligen Agenturen, Callgirls, Hostessen und Privatwohnungen ist Dubai weit, sehr weit entfernt. Was auch organisierten Stukturen mit allen Konsequenzen den Boden weitgehend entzieht.

 

Ist die Dame vor Ort hat sie aber keine Schikanen zu befürchten, solange sie sich etwas diskret benimmt. Auch den Hotels ist bekannt was z.B. auf Zimmer XXX gerade passiert und auch egal, solange es im diskreten Rahmen bleibt. Sie kann auch im Notfall die Polizei rufen genau wie hier in Deutschland ohne Angst haben zu müssen, dass sie gesteinigt wird.

 

Es sind Fälle bekannt, wo Damen mit den örtlichen Behörden in Konflikt gekommen sind. Aber dies lag zu 99% an den Damen (besoffen, schreiend im Minirock ist nicht diskret) und sie wurden wie schon erwähnt des Landes verwiesen und mit Einreiseverbot belegt.

Da es ja offiziell keine Prostitution gibt, kommt es auch blöd wenn man plötzlich eine festnimmt - daher diskret aber bestimmt raus und schon ist die Quote wieder bei 0%.

Die meisten sind aber nicht wegen Prostitution in Konflikte gekommen, sondern wegen anderer Delikte die oft mit Prostitution in Verbindung gebracht werden - Drogen etc.

Bei sowas kennen sie keinen Spaß in Dubai.

Die Einreise wird aber auch sehr oft verweigert wenn im Reisepass z.B. ein Stempel von Israel zu finden ist - unabhängig von Prostitution.

 

Wir selbst achten sehr auf die Damen, die wir nach Dubai lassen - sprich wir müssen sie kennen und uns auf sie verlassen können.

Erwarten wir und die Gäste aber auch bei einem Honorar von 1000,-Euro/Stunde.

Von daher sind wir nie in Konflikt mit jemanden gekommen - weder Gäste, noch Hotel oder gar Polizei.

 

Von anderen Agenturen halten wir uns ehrlich gesagt fern und so groß ist die Auswahl an Agenturen nicht - mit uns sind es ca. 3

 

Kurz gesagt man löst in Dubai manches Problem im Vorfeld bzw. läßt es erst garnicht entstehen und macht sich nicht so viel Streß, einfach weil man sagt "Du koomst hier net rain!" oder "Verschwinde und lasß dich nicht mehr blicken!" :lach:

 

Das schöne in Dubai ist, das Escort dort noch Escort ist so wie ihn Alfder immer gern glorifiziert. Für die Leute dort ist es etwas Besonderes was sie noch richtig genießen können, sich darauf freuen und nicht einfach nur eine Massen-Konsumware.

Das macht einfach richtig Spaß in so einem Umfeld zu arbeiten, zu sehen das den Männer es noch etwas bedeutet und mit diesem Hintergrund sehen wir auch die hier geäußerten Vorurteile aus einer anderen Perspektive.

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...ich finde es zwar voll daneben, dass mit den ordnungswidrigkeitengesetzen,

hier sperrbezirksverordnung, das prost gesetz teilweise ausgehebelt wird,

aber:

das risko ist kalkulierbar, da diese gesetze jedem bekannt sind und

das strafrisiko ebenso bekannt ist...

 

Die Tatsache, dass das Strafrisiko bekannt ist, macht es nicht wirklich kalkulierbar. Kannst Du mir erklären, wie man in München ohne Risiko Escort sein kann? Offenbar zeigt der Scheich von Dubai mehr Toleranz gegenüber Escorts als durchgeknallte Münchener Lokalpolitiker.

  • Thanks 2
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alf weiß nicht mehr weiter.:cool:

 

Noch so viel zum modernen Sklaventum: In meinem Büro gibt es eine Putzfrau von einer Reinigungsfirma, die ich vom Vormieter übernommen habe und die mehrere Büros in dem Gebäude putzt. Nach einiger Zeit habe ich erfahren, dass die Frau 3,60 € die Stunde verdient - ich zahle natürlich weitaus mehr an die Reinigungsfirma. Ich habe mich mit zwei anderen Mietern im Haus, bei denen sie auch putzt, darüber unterhalten und wir haben ihr vorgeschlagen, dass sie zu dem Preis, den wir an das Unternehmen zahlen, bei uns putzen kann, wenn sie das will. Sie hat das abgelehnt, da sie auf diese Arbeitsstelle angewiesen ist und sicherlich zu Recht Angst hat, dadurch diesen Arbeitsplatz verlieren zu können. Wohlgemerkt, die Frau verdient 3,60 € in der Stunde, brutto! Im Jahr 2008 in der Bundeshauptstadt in einem gewerblichen Rahmen, ganz offiziell und angemeldet.

  • Thanks 2
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Auch bin ich gerne bereit die kulturellen Eigenheiten zu respektieren. Aber wie das Liegestützenbeispiel zeigt, scheint es doch derartige Besonderheiten dort zu geben, das ich mich frage, wie das ein Urlauber/Geschäftsreisender überblicken soll! ...

 

Kann er gar nicht überblicken, da es sich ja um Willkür-Herrschaft handelt; es ist mittlerweile üblich, daß Regierungen gerne das Unschuldslamm spielen und Unrecht - also im völkerrechtlichen Sinne - hinter sog. "kulturellen Besonderheiten" verstecken ...

 

Du magst das deutsche System als solches bewerten. Ich lebe allerdings doch gerne in einem Land mit einem sehr hohen Maß an Rechtssicherheit... wo man weiss, dass morgen noch gilt, was heute entschieden wurde...

 

Wie z. B. die kommunalen Sperrbezirksregelungen, durch die Sexwork zum Straftatbestand werden kann...:au:

 

..., im Gegensatz zu einem Rechtsstaat, der sicher auch manche Schwächen hat, aber ....

 

@claus

die willkürlichen strafen einer diktatur (4 jahre gefängnis für 0,03 gr. hasch) mit

einer geldstrafe für eine ordnungswidrigkeit zu vergleichen ist schon sehr abenteuerlich....

 

es bleibt bei einem Vergleich von Äpfeln und Birnen, ähnlich wie alfder habe ich es verstanden ...

 

Diesen Vegleich habe ich nicht gemacht. Wie kommst Du darauf? Es ging um Rechtssicherheit. Einer der Hauptgründe für die Liberalisierung des Prostitutionsgesetzes war die Absicht des Gesetzgebers, Rechtssicherheit für Sexworker zu schaffen.

 

In Berlin kann man z.B. als Escort die Polizei rufen, wenn ein Kunde sich weigert zu bezahlen und die Frau hat gute Chancen, ihr Geld zu bekommen (blöd, wenn die Frau die finanzielle Seite nicht zu Beginn des Dates geregelt hat), einen Kunden im Falle einer Vergewaltigung anzeigen, diese Fälle gab es, z.B. bei gewaltsamen Praktiken entgegen der Absprache und es ist so, daß die Polizei ermittelt - von einigen geschmierten Helferlein abgesehen - und nicht alle Augen zudrückt; auch wird durch polizeiliche Aktivitäten im Bereich Menschenhandel manchen Agenturen das Handwerk gelegt, zumindest in Berlin, auch wenn es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist und um die Ecke die nächste Agentur wieder aufmacht, es sind eben mafiöse Strukturen. In Berlin ist mir kein Fall aus den letzten Jahren bekannt, wo ein Escort sich durch ihre Präsenz im Hotel strafbar gemacht hat. Was die Sperrbezirksverordnung betrifft, das ist ebenfalls ein komplexes Thema, es gibt sehr viele Pros und einige Contras, wie ich aus Gesprächen mit einigen engagierten und organisierten Frauen des Gewerbes weiß. Inwieweit das Prostitutionsgesetz in den verschiedenen Bundesländern praktisch wirksam ist und nicht nur Makulator, würde mich natürlich sehr interessieren.

 

Liest man hier einige Postings, tut sich ein Abgrund an Vorurteilen auf. Dass in Dubai ein Prostituierte ermordet wurde, ist schlimm, aber weltweit leider kein Einzelfall. Auch in Deutschland passiert das.

 

Und in England usw. usf. Je repressiver Prostitution in einem Land politisch/gesellschaftlich gehandhabt wird, um so mehr Gewalttaten, mafiöse Strukturen incl. Menschenhandel, auch polizeiliche Willkür gg. Prostituierten gibt es, z.B. auch Italien, USA, England, Spanien, Norwegen. Bzgl. Dubai habe ich mir in einem sehr kurzen Zeitraum vier persönliche Erfahrungsberichte in drei verschiedenen Standorten anhören müssen und sie waren allesamt negativ. So oft komme ich nicht mit anderen Escorts zusammen, die auch noch offen darüber berichten. Auch wenn dies nur ein Ausschnitt der Realität sein mag - ich habe auch nicht pauschalisiert oder dergleichen, wer das herausliest, will es eben so interpretieren, dafür kann ich nichts -, mich hat es erschreckt und das Schicksal dieser Frauen sehr erschüttert. Ansonsten habe ich noch nichts positives bis heute vernommen. Beim Thema "Sicherheit" gehen eben die Alarmglocken an und das ist gut so und bewahrt manch eine Frau vor riskanten Entscheidungen. Man sollte nie vergessen, daß ein einziger Fehler bzgl. der selbst gestellten Sicherheitsstandards Leben und Gesundheit kosten kann. Leider kann man nicht alles selbst beeinflussen, ist relativ ungeschützt und weitgehend auf sich alleine gestellt. Das Risiko dem "Falschen" zu begegnen, kann einem auch eine noch so gut organisierte Agentur nicht abnehmen.

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In die USA setze ich auch nicht mehr einen Fuß. Christlicher Fundamentalismus ist genau der gleiche Käse. Ob Scharia oder geltendes Recht der U.S.

 

Ich persönlich würde weder als Urlauberin noch als Escort meinen Fuß in ein Land mit - pc formuliert - einem dubiosen Regime setzen, daß Menschenrechte mit Füßen tritt, Menschen regelrecht versklavt, um neureiche Träume einer verkitschten Modernität in die Wüste zu setzen, von Rechtsstaaten kann keine Rede sein. Aber die Geldgier übersieht so manches ...

 

Hmm... ich bin nicht geldgeil!

 

Aber ich war zwei mal in Dubai und zwei mal in Saudi Arabien. Ich habe europäische Freunde, die in Saudi Arabien leben und arbeiten und ich bin mit einer Saudierin gut befreundet, die selbst lange in Deutschland gelebt hat. Ich war jahrelang aus beruflichen Gründen häufig in den USA. Ich war von Kind auf regelmäßig in Marokko, ein Land, das ich sehr gut kenne und das nichts anderes als eine Diktatur ist. Dazu gäbe es einiges zu sagen. Das ist hier nicht der Rahmen und erfordert auch eine Bereitschaft zur Differenzierung, die man hier nicht erwarten kann.

 

Ich finde Deine Aussage stark pauschalisierend.

 

Saudi Arabien ist ein Land, mit sehr gefährlichen unkalkulierbaren religiösen Strukturen, auf die das Regime im Ernstfall selbst keinen Einfluss hat. Auch Europäer sind dort gefährdet, Menschen aus der Dritten Welt sind sehr gefährdet, insbesondere wenn sie aus muslimischen Ländern kommen. Es ist richtig, dort werden Menschen aus der Dritten Welt - auch Kinder - wie Sklaven gehalten, ohne Rechte. Sie werden geschlagen, sexuell missbraucht und durch Arbeit ausgebeutet, ihre Körper werden zu Organspenden regelrecht "ausgeschlachtet". Kinder werden gekauft, um sexuelle Perversionen ausleben zu können. Das wird nicht geahndet oder unterbunden, es wird als eine Selbstverständlichkeit betrachtet. Auch dass man Personal regelmäßig verprügelt oder die eigene Tochter wegen Untreue gegenüber dem Ehemann im Swimmingpool "rechtmäßig" ertränkt oder einmauert, also für immer gefangen hält. Das ist Realität und keine Übertreibung.

 

Ich habe einige Escorterfahrung mit Saudierinnen und auch saudischen Paaren machen dürfen, alle außerhalb Saudi Arabiens. Ich bin von sonst niemandem so großzügig (Geld und Geschenke) und respektvoll - in jeder Beziehung - behandelt worden.

 

Ich habe Dubai als Tourist erlebt und habe nur die allerbesten Erfahrungen gemacht. Gelangweilt habe ich mich dort nicht eine Minute. Kitsch und Kommerz in Urlaubsorten ist keine Besonderheit von Dubai.

 

Dubai ist sicherlich ein Land mit einem "dubiosen Regime", trotzdem hatte ich den Eindruck, dort sehr sicher aufgehoben zu sein. Ich bekomme das von meinen Freunden, die regelmäßig dort hin fahren und auch zusätzlich von sehr kompetenter Seite mit Nachdruck bestätigt.

 

Übrigends ist auch Monacco ein Land mit einem "dubiosen Regime", das ebenfalls zu den sichersten Urlaubsländern der Welt zählt. Würdest Du da auch nicht hinfahren?

 

Ohne Frage bietet Escort in einem internationalen Rahmen weitaus höhere Gefahren. Hier soll nichts schöngeredet, aber auch nicht pauschal und grob vereinfacht werden. Außer Spinatmensch hat hier offenbar niemand Erfahrung mit Escort in Dubai.

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@claus: Was hat das mit meinen Überlegungen aus #98 zu tun ...?! Hab ich behauptet, du seiest "geldgeil"? Wieso rechtfertigst du dich eigentlich persönlich, was deine Aufenthalte dort betrifft? Um zu beweisen, wie unbeschwert man als Tourist dort umherschwelgen kann? Das weiß ich wohl... Ich merke aber, Worte verdrehen scheint die einzig streitbare Kapazität mancher User zu sein ..., nur bei dir hätte ich es nicht erwartet ...isch nix pauschalisiere ...nö Marokko ist nicht mein Einzugsgebiet und ich fahre nicht in Länder mit sogenannten Regierungen, die den Bürgern dort nicht gut bekommt - Handab für einfachen Diebstahl etc. pp. - und ihre Herrschaft nur halten können durch Angst machen und Einschüchterung.

 

Die Marokkaner, die ich in Berlin kennenlernen durfte, waren allesamt froh, der mißlichen Lage dort entkommen zu sein, sie sehen dort keinerlei Perspektiven und Gründe zu bleiben, außer das sie fürchterlich ihre Familien vermissen, wie alle zwangsweise entwurzelten Migranten dieser Welt; ich bringe es mal auf den Punkt: es gibt eine Art von Tourismus, die ich durchaus als post-kolonialistisches Treiben bezeichnen würde, gemessen am Verhalten der europäischen, amerikanischen, mittlerweile auch vieler russischer Touristen ..., das weitet sich beim Übergang vom Entwicklungs- zum Schwellenland deutlich aus ...es gibt ein Wort in Thai, habe ich bei Michel Houellebecq in seinem Buch "Plattform" über den Sex-Tourismus gelernt: die Thais vor Ort bezeichnen westliche Männer als "Brieftaschen auf zwei Beinen"; ich erwähne diese krasse Form von "Tourismus" und diese Bezeichnung nur, da ich der Auffassung bin, daß Tourismus generell einer anderen Kultur insbesondere Entwicklungsländern wenig einbringt, außer Geld, Devisen und kulturell mehr Schaden anrichtet als nützt. Aber der gemeine Tourist glaubt natürlich, als Heilsbringer durch die Weltgeschichte zu schweben. Die Untertanen vor Ort erweisen sich ja als so dankbar. Manche deutschen Onkels mögen ja glauben, daß eine Thai oder Kubanerin nur auf ihn gewartet hat. Sie umgarnen ihn, um ihre Familie durchzubringen, thats it!!!! Mann bringt ihnen kein Heil, sondern schlägt aus der Armut persönlich Profit.

 

Was hat ein Land wie Dubai zu bieten, außer ein paar Jobs für ein paar qualifizierte Europäer, z.B. Architekten aus Deutschland, die zuvor arbeitslos waren und nun über die Hitze lamentieren? Ach ja, durch Sklavenarbeit gebaute Kristallpaläste, Shopping-Malls mit Gold-Klunkern an jeder Ecke, die sich Touristen so gerne angucken? Eine Eislaufbahn mitten in der Wüste wie in den Vereinigten Emiraten? Jepp, Glanz, Gloria und gebaute Omnipotenz beeindruckt eben. Sieht eigentlich kaum einer den eigenen Verantwortungszusammenhang? Er sucht ja nur "Spaß" und "Abwechslung" so als Tourist in der Fremde. Ja, ein europäischer "Gastarbeiter" sieht eben einfach nur seinen Job, egal in welchem Land er arbeitet, egal aus welchen Quellen sein Gehalt bezahlt wird, alles losgelöst von den politischen Bedingungen vor Ort, man sieht halt gerne darüber hinweg. Hauptsache die Knatter stimmt. Tatsächlich sind viele gastgebende Länder in der Mehrzahl sehr freundlich und tolerant ... schon in ihrer Mentalität, Glauben und Erziehung so angelegt, aber eben auch, weil es Geld einbringt; manche legen sogar den roten Teppich für einen Pauschal-Touristen aus. Aber wehe der Geld-Hahn ist zu. Ich prognostiziere, daß sich die Machtverhältnisse auch international umkehren werden; dann sind es Europäer, die eines Tages Entwicklungshilfe beantragen müssen; die Chinesen sind klug: sie bauen die meist fotografierten europäischen Bauwerke in ihrem eigenen Land jetzt schon einfach nach; auch ein Grund weniger, hierher zu reisen und unsere berühmte "Gastfreundschaft" in Anspruch zu nehmen. Schon jetzt rekrutiert Polen ostdeutsche Bauarbeiter für den Aufbau ihrer Stadien, weil ihre eigenen Leute, Facharbeiter zumeist, fast alle abgehauen sind. Revenge of History, sag ich nur ...

 

Daß Araber hierzulande und vor Ort die Deutschen in ihr Herz geschlossen haben, verdankt sich nicht nur ihrem guten Ruf als Facharbeiter und Ingenieure, sondern eben auch der "eindrucksvollen" deutschen Geschichte.

 

Jetzt könnt ihr gerne weiter auf mich eindreschen ... der die schlechten Nachrichten überbringt, der wird gehängt oder so ähnlich?! An gruppendynamischen Spielchen (ich sag nur "Spiegelzellen") beteilige ich mich übrigens nicht; ich mißtraue jeder Art der Cliquenbildung. Mit hofnärrischen :clown:Grüßen

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