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Da schau ich mir den neuen Bericht über Nice Escort Silvia an - wechsele dann auf

die Homepage der Agentur und da steht doch tatsächlich unter "Neue Escorts" mit

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5. Monat schwanger

 

Also da fällt mir jetzt gar nichts mehr ein!!!:nono::nono::nono:

 

Sollte es denn tatsächlich Herren geben, die buchen???

 

Und was denkt bitte die weibliche Gemeinde???

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Ich denke das ist die Sache der Lady und der ggf. interessierte Kunden. Es gibt so viel unterschiedliche Geschmäcker. Und in der heutigen Zeit gibt es mit Sicherheit Männer die sich auch hierfür begeistern können. In jedem Fall nichts für mich. Aber viel Spaß dabei.


:blumenkuss::blumenkuss::blumenkuss:

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ich denke da gar nichts. kann sie doch machen wie sie will. ich glaube nicht, daß es ihrer gesundheit schadet. und ob es den herren gefällt, keine ahnung.

 

lg lucy

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Da kann man wirklich nicht viel drüber Nachdenken.

 

Es gilt immer noch,jedem das seine.Normale Schwangere können auch bis zu einem Monat vor der Entbindung Sex haben,also wenn sie selbst und die Herren die sie Buchen das mit sich ausmachen können dann ist es halt so.


Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.

 

A.Einstein

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:nono:

Es gibt hier und da immer wieder Herren, die nach Schwangeren, teils auch mit Muttermilch suchen.

Ekelhaft......

Das ist meine ehrliche Meinung....

Es gibt doch wohl Limits.

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Schon praktiziert. Siebter Monat. War geil. Mutter und Kind sind wohlauf.:heilig: Bericht darüber dürfte in den Untiefen des Internets noch vorhanden sein.

 

Vorschlag:

Könnte MC nicht einen Sammelthread einrichten, in dem die User ihrer Empörung, ihrer tiefsten Bestürzung, ihrem Mitgefühl, ihrem Unbehagen und ihren moralischen Bedenken gegenüber den Abartigkeiten anderer Menschen Ausdruck verleihen können?:grins:

 

Gruß Thorn

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:nono:

Ekelhaft......

Das ist meine ehrliche Meinung....

Es gibt doch wohl Limits.

 

Für diesen "ekelhaften" Beitrag vergebe ich das Gegenteil von einem "Danke".

 

Das Limit ist auf jeden Fall überschritten, wenn sich jemand derart über andere Menschen äußert.

 

Das ist zumindest meine ehrliche Meinung

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Vorschlag:

Könnte MC nicht einen Sammelthread einrichten, in dem die User ihrer Empörung, ihrer tiefsten Bestürzung, ihrem Mitgefühl, ihrem Unbehagen und ihren moralischen Bedenken gegenüber den Abartigkeiten anderer Menschen Ausdruck verleihen können?:grins:

 

Gruß Thorn

Gute Idee, werde ich erwägen.


MC Escort | Die Premium Escort Community

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Da schau ich mir den neuen Bericht über Nice Escort Silvia an - wechsele dann auf

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5. Monat schwanger

 

Also da fällt mir jetzt gar nichts mehr ein!!!:nono::nono::nono:

 

Sollte es denn tatsächlich Herren geben, die buchen???

 

Und was denkt bitte die weibliche Gemeinde???

 

besser jedenfalls wennse vorher schon schwanger war... :clown:

 

spass beiseite: manchmal wundere ich mich schon wie "christlich konservativ"

mitglieder in einem paysex-forum sind :oben:


Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Da schau ich mir den neuen Bericht über Nice Escort Silvia an - wechsele dann auf

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5. Monat schwanger

 

Also da fällt mir jetzt gar nichts mehr ein!!!:nono::nono::nono:

 

Sollte es denn tatsächlich Herren geben, die buchen???

 

Und was denkt bitte die weibliche Gemeinde???

 

So unterschiedlich die Bedürfnisse auf Kundenseite, so facettenreich das Angebot. Meins wäre es nicht, aber: Chacun à son goût.


Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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physische Risiken/z.B. Gefahr einer Fehlgeburt durch Fremdeinwirkung ist nicht ganz von der Hand zu weisen (die Schwangere weiss auch vorher nicht, ob ihr Kunde handzahm ist, Zeitpunkt der Schwangerschaft, Risikoschwangerschaft, Schwangerschaftsverlauf etc. ...) als auch ethisch: das ungeborene Kind wird ja quasi mit eingekauft bzw. verkauft und ist Bestandteil dieses zustande gekommenen zivilrechtlichen Vertrags, der das Verhältnis Kunde/Escort im Kern ausmacht. Wie sieht es mit der Würde des ungeborenen Lebens aus? Bedeutet genau diese Verletzung den Nervenkitzel? (die Würde ist ein imaginäres Konstrukt, eine regulative Idee, allerdings eine konstitutive, die in unserem Rechtsstaat an erster Stelle steht).

Aber da ja eh alle Schamgrenzen gefallen sind, sind dem Treiben keine Grenzen gesetzt, der das Leben Dritter berührt. Da es in gewisser Weise - konventionell betrachtet - immer noch einen Tabubruch bedeutet, liegt wahrscheinlich darin der Kitzel. Die Frage stellt sich für mich als Ethikerin, ob es sich um eine Form von Missbrauch handelt, in die die Mutter einwilligt, die ihren Bauch zur Verfügung stellt. Missbrauch, weil das kleine Lebenwesen ja nicht seine Einwilligung und sein Einverständnis zu dieser vorgenommenen Handlung geben kann, es aber selbst den Anziehungspunkt darstellt; es kann ja nicht der attrahierende dicke Bauch und die sog. Milchbrüste sein, die die äußeren sichtbaren Erscheinungsformen der Schwangeren darstellen und untrennbar mit dem werdenden Menschlein verbunden ist. Ich gehöre übrigens nicht zu jenen, die Mutterschaft heilig sprechen oder etwas gegen Sexualität während der Schwangerschaft einzuwenden hat. Ich frage mich nur, was für eine entfremdete Körper- und damit Selbstwahrnehmung vorliegen muß, Intimität mit fremden Männern teilen zu wollen, in einer Phase also, wo der Schutz des Ungeborenen an erster Stelle stehen sollte und werdende Mütter bzgl. des Schutzes doch äußerst sensibel sein und jedes Risiko vermeiden sollten.

Wahrscheinlich ist dies vergleichbar mit Frauen, die während ihrer Schwangerschaft rauchen und damit ihr Kind nicht nur dems Risiko einer Frühgeburt aussetzen, sondern auch durch Rauchen verursachtes Untergewicht, Entwicklungsstörungen bei Frühchen etc. pp.

Es gibt ja leider auch die Tatsache des sexuellen Mißbrauchs von Stief-/Vätern/Onkels/Opas etc. an ihren Kindern/Nichten/Neffen/Enkeln etc. mit stillschweigendem Einverständnis mancher Mütter, insofern ist die Verantwortung der Mütter in solchen Fällen ja nicht von der Hand zu weisen. An diesen Zusammenhang musste ich gerade denken.

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@ Ariane

 

Vielen Dank für Deinen sehr guten und konstruktiven Beitrag. Das ist einer der wenigen Beiträge,

die in Form und Inhalt dem entsprechen, was ich erwartet hatte. Beruhigt mich doch sehr, dass es neben der sehr oberflächlichen, platten Fraktion hier im Forum auch Menschen gibt, die solch ein

Thema differenzierter angehen.

Aber vielleicht hat das Thema ja auch einige einfach überfordert - Moral und Ethik stören scheinbar

beim Ficken.

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Also da fällt mir jetzt gar nichts mehr ein!!!:nono::nono::nono:

 

Sollte es denn tatsächlich Herren geben, die buchen???

 

Und was denkt bitte die weibliche Gemeinde???

 

Also, ich kenne viele Männer, die Sex mit einer schwangeren besonders toll finden. Und wenn ich an meine Schwangerschaften zurückdenke - da hatte ich besonders viel Spaß am Sex .... :schaem: so, why not???

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Michelle,

 

die Frage ist, ob Du Dich als Escort im schwangeren Zustand buchen lassen würdest.

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weißt du, lolo, so lange es hier männer gibt, die als 60jährige mit 20jährigen mädels dates haben, sollte man nicht wirklich über moral oder guten geschmack sprechen.

 

*waiting for steinigung*

 

lg lucy

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die in Form und Inhalt dem entsprechen, was ich erwartet hatte. Beruhigt mich doch sehr, dass es neben der sehr oberflächlichen, platten Fraktion hier im Forum auch Menschen gibt, die solch ein

Thema differenzierter angehen.

Aber vielleicht hat das Thema ja auch einige einfach überfordert - Moral und Ethik stören scheinbar

beim Ficken.

Dir nicht genehme Meinungen als platt abzustempeln ist auch nicht die Art wie man an ein Thema herangehen sollte

physische Risiken/z.B. Gefahr einer Fehlgeburt durch Fremdeinwirkung ist nicht ganz von der Hand zu weisen (die Schwangere weiss auch vorher nicht, ob ihr Kunde handzahm ist, Zeitpunkt der Schwangerschaft, Risikoschwangerschaft, Schwangerschaftsverlauf etc. ...) als auch ethisch: das ungeborene Kind wird ja quasi mit eingekauft bzw. verkauft und ist Bestandteil dieses zustande gekommenen zivilrechtlichen Vertrags, der das Verhältnis Kunde/Escort im Kern ausmacht. Wie sieht es mit der Würde des ungeborenen Lebens aus? Bedeutet genau diese Verletzung den Nervenkitzel? (die Würde ist ein imaginäres Konstrukt, eine regulative Idee, allerdings eine konstitutive, die in unserem Rechtsstaat an erster Stelle steht).

Aber da ja eh alle Schamgrenzen gefallen sind, sind dem Treiben keine Grenzen gesetzt, der das Leben Dritter berührt. Da es in gewisser Weise - konventionell betrachtet - immer noch einen Tabubruch bedeutet, liegt wahrscheinlich darin der Kitzel. Die Frage stellt sich für mich als Ethikerin, ob es sich um eine Form von Missbrauch handelt, in die die Mutter einwilligt, die ihren Bauch zur Verfügung stellt. Missbrauch, weil das kleine Lebenwesen ja nicht seine Einwilligung und sein Einverständnis zu dieser vorgenommenen Handlung geben kann, es aber selbst den Anziehungspunkt darstellt; es kann ja nicht der attrahierende dicke Bauch und die sog. Milchbrüste sein, die die äußeren sichtbaren Erscheinungsformen der Schwangeren darstellen und untrennbar mit dem werdenden Menschlein verbunden ist. Ich gehöre übrigens nicht zu jenen, die Mutterschaft heilig sprechen oder etwas gegen Sexualität während der Schwangerschaft einzuwenden hat. Ich frage mich nur, was für eine entfremdete Körper- und damit Selbstwahrnehmung vorliegen muß, Intimität mit fremden Männern teilen zu wollen, in einer Phase also, wo der Schutz des Ungeborenen an erster Stelle stehen sollte und werdende Mütter bzgl. des Schutzes doch äußerst sensibel sein und jedes Risiko vermeiden sollten.

Wahrscheinlich ist dies vergleichbar mit Frauen, die während ihrer Schwangerschaft rauchen und damit ihr Kind nicht nur dems Risiko einer Frühgeburt aussetzen, sondern auch durch Rauchen verursachtes Untergewicht, Entwicklungsstörungen bei Frühchen etc. pp.

Es gibt ja leider auch die Tatsache des sexuellen Mißbrauchs von Stief-/Vätern/Onkels/Opas etc. an ihren Kindern/Nichten/Neffen/Enkeln etc. mit stillschweigendem Einverständnis mancher Mütter, insofern ist die Verantwortung der Mütter in solchen Fällen ja nicht von der Hand zu weisen. An diesen Zusammenhang musste ich gerade denken.

Sex während der Schwangerschaft ist normalerweise bis zur Entbindung gesundheitlich unbedenklich., bedenklich ist es dann nur wenn man dies gegen ein Entgelt tut?

Dann sollte man als Ethiker(in) generell die Prostituiton hinterfragen, tut man in der Regel aber nicht weil ja dann das eigene Verhalten überdacht werden müsste und nicht das der Anderen.

Es erinnert mich an den Berufseinbrecher der seinem Kollegen moralisches Fehlverhalten vorwirft weil dieser eine Pistole zu seinen Raubzügen mitnimmt (Ein krasses Beispiel, ich weiss, es passt aber so schön bildlich).

Warum manche bzw. viele Männer den Sex mit einer Schwangeren bevorzugen kann ich nicht sagen weil mich das nicht unbedingt anmacht aber dies mit "dem Kick des ungeborenen Kindes mitzukaufen" zu verknüpfen, auf diese Idee wäre ich nicht gekommen, eher vielleicht das eine Schwangerschaft erotisch anziehend wirkt.

Das ganze abschliessend noch mit dem von der Mutter gebilligten Missbrauch mit Onkel, Verwandten usw. in Verbindung zu bringen finde ich doch ziemlich weit hervorgeholt denn damit unterstellt man doch jeder Frau welche sich schwanger prostituiert dergleichen Handlung.


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Gast Spring-Escort

...

 

meine Meinung:

 

- klar ist Sex in der Schwangerschaft mit dem Kindsvaters schön, ist doch eine besondere Nähe und Verbundenheit. Doch mit seinem Kind Geld verdienen, ist diese Art von Schwangerschaftssex denn doch nicht etwas ganz anderes?

 

- Warum scheint es für MC so unverständlich, dass Ariane an Moral und Ethik festhält, sich darüber Gedanken macht? Escortdienstleistung wird aus meiner Erfahrung dann gut, bzw für den Kunden zur GFE Erfüllung, wenn mit Moral/Ethik/Respekt angeboten. Und das hat nichts damit zu tun, ob es nun zur Golden Shower, A-level oder gar nicht zum Sex kommt.

 

- Trage ich ein ungeborenes Leben im Bauch, trage ich dafür die Verantwortung.

- MC: selbstverständlich ist Sex in der Schwangerschaft auch mit Risiken verbunden. Dein Kommentar ist absoluter Quatsch. Ist man in der Partnerschaft eingespielt, erkennt leicht die Signale der Frau, kennt sich in ihrer Physionomie aus und achtet auf die Partnerin ist das Risiko quasi bei Null- doch das hat ja wohl nicht mit unseren doch -manchmal- recht wild fingernden, stoßenden, übergross gebauten, etc, etc Herren zu tun. Schon leichte bakterielle Infektionen, wie wir Escorts sie uns dann doch gerne mal von den tief fingernden Herren holen( sofern das Escort nicht geimpft ist), können schon zu vorzeitigen Wehen führen...

- die üblichen Restrisiken ( nun aber für zwei) eines Escortdates/ Sicherheit, etc bleiben auch-.

- ich stimme Ariane voll überein. Für mich liegt das ganze sogar im Bereich des Missbrauchs. Ein Kleinkind/Baby dazu zu nutzen um im Erotikgewerbe Geld zu machen, ob es nun noch im Bauch ist oder nicht: zum Kotzen! Für mich ist das eine Gesetzeslücke. Und hier hat nicht der bajuwarische Umgang mit dem Paysex auf mich abgefärbt. Wir reden hier über ein Kind, dessen Bewegungen beim Sex schon zu spüren sind. Von Mutter UND Kunden. Wir reden nicht über einen Zellhaufen in der 5 SchwangerschaftsWOCHE, sondern über ein im Brutkasten schon überlebensfähiges Kind im 5. SchwangerschaftsMONAT.

 

 

 

Karen Spring

http://www.spring-escort.com

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@ MC

 

Ich versuche immer eine adäquate Antwort zu finden.

 

Aber schön, dass Du Dich auch am Thema beteiligst, wenngleich Dein Beispiel mit "Räuber"

auch bildlich nicht passt. Moralisch/ethisch nimmt derjenige mit Pistole die Beschädigung

von menschlichem Leben in Kauf und das ist auch formaljuristisch eine ganz andere Qualität

als die Beschädigung "nur" einer Sache.

Ariane hat das Thema schon sehr schön auf den Punkt gebracht.

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Mich wundert etwas, dass selbst in erzkatholischen Bundesländern noch keiner auf die Idee kam,. dies gesetzlich zu regeln......

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@mc

 

Wie anfangen? Ich melde mich hier ja selten zu Wort, ich sitze auch jetzt schon wieder zehn Minuten vor diesen ersten Satz, und weiß nicht wie anzufangen, weil ich deine letzte Äußerung, ansonsten durchaus geschätzter mc, im höchsten Maße ärgerlich finde, und diese aus deiner Ecke, der ja sonst eher deeskalierend wirkt, auch nicht erwartet habe.

 

„Sex während der Schwangerschaft ist normalerweise bis zur Entbindung gesundheitlich unbedenklich.“ Entscheidend ist hier das Wort „normalerweise“. Was ist wenn es nicht „normal“ läuft? Sollte man bei einer Schwangerschaft nicht jedes Risiko möglichst ausschalten? Und ist das Risiko bei höherer Anzahl an Sexualkontakten, wovon man im P6 ja wohl ausgehen kann nicht noch einmal erhöht?

 

Sicherlich, Sex zwischen den zukünftigen Eltern kann sicherlich sehr schön sein, doch aber ganz sicher im Bewusstsein, dass man auf das ungeborene (und wehrlose) Kind Rücksicht nimmt, und sein Sexualverhalten dementsprechend anpasst.

 

Wer gibt denn der schwangeren Prostituierten die Sicherheit, dass ihr Kunde diese Rücksicht nimmt?

 

Es gäbe noch viel zu sagen, dies hat aber Ariane in ihrer unvergleichlichen Art schon viel schöner und prägnanter getan. Ich kann ihr nur in allem zustimmen.

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Schwangerschaftssex als Paysex-Angebot finde ich ziemlich befremdlich. Ebenso befremdlich finde ich es, wenn einer eine Frage stellt, auf die er die Antwort schon zu wissen glaubt, und dann all denjenigen Zensuren gibt, die sich freundlicherweise auf sein dummes Spiel einlassen.

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Mich wundert etwas, dass selbst in erzkatholischen Bundesländern noch keiner auf die Idee kam,. dies gesetzlich zu regeln......

 

prostitution ist ein anerkannter beruf (abgesehen vom ansehen und der moral)

 

also gelten und reichen die vorhandenen gesetze wie mutterschutz und arbeitsschutz.

 

http://bundesrecht.juris.de/muschg/BJNR000690952.html

 

es entrüstet sich niemand wenn schwangere in "normalen" berufen

oft bis kurz vor der entbindung arbeiten...

 

im übrigen gibt es ein selbstbestimmungsrecht der frauen über ihren körper.

frauenbewegung 1970: mein bauch gehört mir.

 

über geschmack kann man streiten. das thema ist interessant und ich

wünschte mir dass es diskutiert werden könnte ohne andersdenkende gleich

in eine bestimmte ecke zu stellen.

 

der schwenk von p6 in der schwangerschaft zu inszestiösen themen ist schon

bissl krass und irgendwie an den (scham)haaren herbeigezogen

bearbeitet von alfder

Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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@ Ariane

 

Vielen Dank für Deinen sehr guten und konstruktiven Beitrag. Das ist einer der wenigen Beiträge,

die in Form und Inhalt dem entsprechen, was ich erwartet hatte. Beruhigt mich doch sehr, dass es neben der sehr oberflächlichen, platten Fraktion hier im Forum auch Menschen gibt, die solch ein

Thema differenzierter angehen.

Aber vielleicht hat das Thema ja auch einige einfach überfordert - Moral und Ethik stören scheinbar

beim Ficken.

 

das könnte man glatt persönlich nehmen...:heul:


Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Mich wundert etwas, dass selbst in erzkatholischen Bundesländern noch keiner auf die Idee kam,. dies gesetzlich zu regeln......

 

prostitution ist ein anerkannter beruf (abgesehen vom ansehen und der moral)

 

also gelten und reichen die vorhandenen gesetze wie mutterschutz und arbeitsschutz.

 

http://bundesrecht.juris.de/muschg/BJNR000690952.html

 

 

meiner Seel, jetz habsch doch den Ironiebutton vergessen......:schaem:

 

Okay...hier isser :clown:

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