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MC

Kondompflicht in Deutschland?

Empfohlene Beiträge

Die Bundesländer erwägen, in Bordellen die Benutzung von Kondomen zur Pflicht zur machen.

 

Spannende Zeiten sind zu erwarten ....

 

Quellen:

Saarbrücker Zeitung

Focus

Spiegel online


MC Escort | Die Premium Escort Community

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Wenn ich Rentner bin, übernehme ich für netto 25,00 € pro Kontrolle die Überwachung.

 

Rodulfo


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..ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch...- Conrad Ferdinand Meyer

 

 

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Es ist ganz einerlei, ob man das Wahre oder das Falsche sagt: Beidem wird widersprochen." - Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen

 

 

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Der Ansatz

Außerdem dürfe der Betreiber „ungeschützten Geschlechtsverkehr nicht zulassen“

 

ist ja noch nicht mal so schlecht!

So kommt AO, das eigentlich im P6 geächtet werden sollte endlich in die Strafbarkeit!

Dadurch wird von dem Damen, die immer wieder danach gefragt oder sogar gedrängt werden wenigstens etwas Druck genommen und sie können sich auf ein Gesetz beziehen.

 

Allerdings sollte sich die Obrigkeit auch Gedanken über Novellierung der Prostgesetze machen die den anerkannten Beruf immer noch sehr beeinträchtigen und an den gesellschaftlichen Rand drängen, wie Sperrbezirksverordnungen Werbeverbot und vieles mehr.

  • Danke 7

Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Ah ja..... Nicht ein bissel zu kurz gedacht...?

 

Was ist mit FO ? Denkt jemand, der wäre dann - zumindest offiziell - noch möglich ?

  • Danke 1

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Gute Frage Asfaloth!

 

Ein FO Verbot würde mich ganz ehrlich enorm stören. AO zu verbieten finde ich aber absolut richtig!

 

Obwohl andererseits war ich noch nie in einem Bordell, und wenn das ganze für Escorts nicht gilt ist es mir dann eh schnuppe (FO bezogen!). :lach:

  • Danke 1

:blumenkuss::blumenkuss::blumenkuss:

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Gute Frage Asfaloth!

 

Ein FO Verbot würde mich ganz ehrlich enorm stören. AO zu verbieten finde ich aber absolut richtig!

 

Obwohl andererseits war ich noch nie in einem Bordell, und wenn das ganze für Escorts nicht gilt ist es mir dann eh schnuppe (FO bezogen!). :lach:

 

Hmmm..... kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass der Gesetzgeber dass so fein trennt. In München machters jedenfalls nicht.

  • Danke 3

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Die generelle Kondompflicht bei Bezahlsex jeglicher Art ist ein Thema, welches europaweit in den Brennpunkt gerueckt ist.

 

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=WZO&cob=494343

 

Grundsaetzlich ist das ein Schritt in die richtige Richtung, aber als "gelernter" Staatsbuerger glaube ich zu wissen, dass der Gesundheitsgedanke nicht der Primaergrund fuer so eine Entscheidung ist.. sondern nur wiederum nach einer Handhabe gesucht wird, Druck auf die Sexworkerinnen und Freier auszuueben. Die Verfolgung von boesen Freiern a la Skandinavien waere dann der naechste Schritt.

 

Die Schaffung von Sperrbezirken ist ja apriori gleichfalls kein Unding. Der Gesetzgeber will eine Handhabe schaffen um moegliche Auswuechse und Belaestigungen von Anrainern usw. lokal hintanzuhalten.. Unter diesem Titel findet so was breite Zustimmung. Wenn aber z.B. eine Sperrbezirksverordnung dafuer genutzt wird eine ganze Stadt von der Prostitution zu "befreien", sieht das ploetzlich ganz anders aus.

 

Und um Muenchner Verhaeltnisse zu extrapolieren, seh ich schon den Ordnungsbeamten an die Hotelzimmertuere klopfen, um dich aufzufordern das "Sackerl" vorzuweisen. :grins:

 

bearbeitet von Benno
  • Danke 5

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Und um Muenchner Verhaeltnisse zu extrapolieren, seh ich schon den Ordnungsbeamten an die Hotelzimmertuere klopfen, um dich aufzufordern das "Sackerl" vorzuweisen. :grins:

 

 

Ich wundere mich ohnehin schon seit vielen vielen Jahren, dass es nicht zum Standardservice aller (oder zumindest der etwas besseren, wo es auf ein paar cent mehr Kosten nicht ankommt) Hotels gehört, Kondome in der Nachttischschublade zu deponieren. Die bisher dort allenfalls entdeckte Bibel fand ich eher selten hilfreich...

  • Danke 3

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Ich wundere mich ohnehin schon seit vielen vielen Jahren, dass es nicht zum Standardservice aller (oder zumindest der etwas besseren, wo es auf ein paar cent mehr Kosten nicht ankommt) Hotels gehört, Kondome in der Nachttischschublade zu deponieren. Die bisher dort allenfalls entdeckte Bibel fand ich eher selten hilfreich...

 

Vielleicht schaust immer an den falschen Stellen.. ich fand mal welche in der Minibar, damit sie frisch bleiben... :lach:

  • Danke 6

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Tja, manche werben soger auf ihrer Homepage damit

 

und manche Hotels sind gleich in Condom! :lach:

 

 

staticmap?center=43.957741,0.372482&zoom=15&size=268x133&client=gme-expedia&sensor=false&markers=43.954826,0.372698|43.957573,0.368249|43.957527,0.374444|43.95945,0.367698&signature=A3W6rAGjALccDx9dEOTJ-TqXlGY=

  • Danke 5

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Die Schaffung von Sperrbezirken ist ja apriori gleichfalls kein Unding. Der Gesetzgeber will eine Handhabe schaffen um moegliche Auswuechse und Belaestigungen von Anrainern usw. lokal hintanzuhalten.. Unter diesem Titel findet so was breite Zustimmung. Wenn aber z.B. eine Sperrbezirksverordnung dafuer genutzt wird eine ganze Stadt von der Prostitution zu "befreien", sieht das ploetzlich ganz anders aus.

 

Und um Muenchner Verhaeltnisse zu extrapolieren, seh ich schon den Ordnungsbeamten an die Hotelzimmertuere klopfen, um dich aufzufordern das "Sackerl" vorzuweisen. :grins:

 

Natürlich hat die Sperrbezirksordnung in der offen Prostitution Sinn. Aber welcher Jugendliche wird durch verbotenen Sex in einem Hotelzimmer oder bei einem Hausbesuch gestört. Unter dem Mantel des Jugendschutzes wird da zum Beispiel in München der Verkehr in Randzonen und Stundenhotels gedrängt.

  • Danke 3

Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Vielleicht schaust immer an den falschen Stellen.. ich fand mal welche in der Minibar, damit sie frisch bleiben... :lach:

Benno, mit rauchigem Wisky Geschmack.......................


Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln (Zitat: Lord Knut, RIAS Berlin)

 

Man muss dem Leib etwas gönnen, damit sich die Seele darin wohlfühlt (Winston Churchill)

 

Wenn das Leben Dir eine Zitrone gibt, ................frag nach Salz und Tequilla...............(Quelle unbekannt)

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Geschützte Liebesspiele sind sowieso meiner Meinung nach am besten.

Immerhin tragen wir Verantwortung unseren Mitmenschen und auch uns gegenüber.

 

Ein Satz prägte sich besonders aus allen meinen Nephrologie Vorlesungen genau ein:

 

"Und die Gonokokke lauscht, wenn der Strahl vorüber rauscht...." ;-)

 

In diesem Sinne...

Eure LIV


...Wer den Schlüssel dazu hätte, der müßte nicht bloß aus den Fußspuren ein Tier, an den Wurzeln oder Samen eine Pflanze zu erkennen imstande sein, er müßte das Ganze der Welt: Die Gestirne, die Geister, die Menschen, die Tiere, die Heilmittel und Gifte, alles müßte er in seiner Ganzheit erfassen und aus jedem Teil und Zeichen jeden anderen Teil ablesen können...

Hermann Hesse (Der Regenmacher)

 

www.hanse-versuchung.de

www.hanse-versuchung.com

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Safer ist natürlich immer zu empfehlen. Ob es aber Sinn macht ungschützten Verkehr zur Straftat oder Ordnungswidrigkeit zu machen ? In der Praxis regelt nämlich nicht der Gesetzgeber was geschieht sondern Angebot und Nachfrage. Etwas zu verbieten heißt daher noch lange nicht es zu verhindern. In der Praxis werden dadurch wieder viele Sexarbeiterimnnen kriminalisiert.

Auffallend ist das die Politik sich beispielsweise wenn es um Schutzimpfungen geht von Zwangsmaßnahmen absieht. Eine allgemeine Impfpflicht - etwa gegen Hepatitis B würde Gesundheitspolitisch mehr Sinn machen.

Die meisten Ansteckungen von sexuell übertragbaren Krankheiten finden zudem nicht beim Paysex statt sondern privat.

Gesetzliche Kondompflicht wäre daher eine höchst zweifelhafte Maßnahme.

  • Danke 4

Casual Escort

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Ich wundere mich ohnehin schon seit vielen vielen Jahren, dass es nicht zum Standardservice aller (oder zumindest der etwas besseren, wo es auf ein paar cent mehr Kosten nicht ankommt) Hotels gehört, Kondome in der Nachttischschublade zu deponieren. Die bisher dort allenfalls entdeckte Bibel fand ich eher selten hilfreich...

 

Vielleicht schaust immer an den falschen Stellen.. ich fand mal welche in der Minibar, damit sie frisch bleiben... :lach:

 

Oder man muss etwas gründlicher suchen... :zwinker:


F CK

all I need is U

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... ist schon spannend und amüsant zu lesen, wie manche meinen es betrifft sie nicht, da ja Escort ganz was anderes ist....

 

Solche Verordnungen gelten immer für alles in der Prostitution und nicht für einzelne Saprten.

 

Es geht hier auch nicht darum, die Gesundheit der Dienstleisterinnen zu schützen, sondern eine Handhabe zu schaffen, für weitere Kontrollen und den Kampf gegen Prostitution im allgemeinen.

 

Vieles lässt sich durch Bauverordnungen und Sperrbezirke nicht eindämmen, da das Prostitutionsgesetz weitestgehend liberal ist, und genau da den Kommunen das Recht auf Eingriff und Willkür genommen hat.

 

AO has schon immer gegeben und wirds auch immer geben. Das kann man nur in Eigenverantwortung einfach nicht in Anspruch nehmen, und wenn bekannt, solche Kolleginnen meiden.

Denn wenn keine Nachrage mehr da ist/wäre, würde sich das von selbst erledigen.

 

AO ist nicht zwingend nur in Bordellen und Clubs Standart (obwohl es das da auch gibt) sondern genauso im HH- Bereich und Escort angesiedelt, da hier die Honorare weit höher sind, so wie auch die Erwartungen einzelner(sowohl Kunden wie Dienstleisterinnen)....

 

Kondomgebrauch mit "Scheinfreiern" oder durch direkte Kontrollen zu überprüfen halte ich für einen massiven Eingriff in mein sexuelles Selbstbestimmungsrecht als mündiger Bürger, der sehr wohl viele Pflichten hat in diesem Job, aber bei dem man glaubt die erkämpften Rechte, die immer für ALLE gelten wieder beschneiden zu können! ... und seis durch die Hintertüre von Verordnungen, die nur das Ziel haben Kontrolle auszuüben und unliebsame Prostitution in Städten und Gemeinden ganz zu verbannen.

 

LG

Tanja

  • Danke 5

Wer die Menschenwürde von Prostituierten gegen ihren Willen schützen zu müssen meint, vergreift sich in Wahrheit an ihrer von der Menschenwürde geschützten Freiheit der Selbstbestimmung und zemeniert ihre rechtliche und soziale Benachteiligung. - Percy MacLean

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Ist die Verheißung einer Deregulierung der Märkte, da in einer Marktwirtschaft Angebot und Nachfrage von selbst alles zur Zufriedenheit aller Beteiligten regeln, nicht gerade in einer anderen Branche grandios gescheitert?

 

Es ist nicht verwunderlich, dass die Beteiligten sich gegen einschränkende Regeln mit immer den gleichen Argumenten zur Wehr setzen. Es ist inzwischen vielfach bewiesen, dass sich ein nicht oder nicht ausreichend regulierter Markt zwar zum Wohl Einzelner entwickelt, aber das zum Schluss immer zu Lasten der anderen (schwächeren) Beteiligten oder der Allgemeinheit geht. Das ist im Prostitution-Business nicht anders.

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Ich wundere mich ohnehin schon seit vielen vielen Jahren, dass es nicht zum Standardservice aller (oder zumindest der etwas besseren, wo es auf ein paar cent mehr Kosten nicht ankommt) Hotels gehört, Kondome in der Nachttischschublade zu deponieren. Die bisher dort allenfalls entdeckte Bibel fand ich eher selten hilfreich...

@ Jakob

 

Dann buch mal ein Zimmer im Frankfurter Airport Shereton.

Dort gehören Kondome zur Ausstattung in der Mini Bar.

 

Fossil


:mache-urlaub:

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Die bisher dort allenfalls entdeckte Bibel fand ich eher selten hilfreich...

 

sorry fürs offtopic, aber les mal das hohelied salomons... ist so ne art bronzezeitlicher erotikroman...

:musizieren:

"wenn die schatten wachsen und die sonne sinkt will ich zum myrrhenberg gehen, zum weihrauchhügel (...)" Frauen dufteten damals untenrum wohl so wie heute :wie-geil:


"Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten der Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient." (B. Franklin)

"Documentation is like sex: when it is good, it´s very, very good! - And when it is bad, it´s better than nothing..." (Dick Brandon)

"I reject your reality and substitute my own" (Adam Savage, Mythbuster)

"Wenn ich Recht hab, hab ich Recht! Hab ich Recht?" (...)

Unser wichtigstes Kapital ist klein, grau und wiegt ca. 1,3 kg (Karl Marx)

----------

Devote Wünsche, erlauscht in der weihnachtlichen Küche des Schrecksenmeisters:

"Schlag mich", rief die Sahne.

"Reduziere mich", keuchte die Soße.

"Gib mir Saures", stöhnte der Salat.

(aus: W. Moers: Der Schrecksenmeister)

--------------

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aber les mal das hohelied salomons... ist so ne art bronzezeitlicher erotikroman...

 

"Dein Schoß ist ein rundes Becken, \ Würzwein mangle ihm nicht.

Dein Leib ist ein Weizenhügel, / mit Lilien umstellt.

Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, /

Wie die Zwillinge einer Gazelle.

Dein Hals ist ein Turm aus Elfenbein. /

Deine Augen sind wie die Teiche zu Heschbon /

beim Tor von Bat-Rabbim.

Deine Nase ist wie der Libanonturm, der gegen Damaskus schaut.

Dein Haupt gleicht oben dem Karmel; /

wie Purpur sind deine Haare; /

ein König liegt in den Ringeln gefangen.

Wie schön bist du und wie reizend, du Liebe voller Wonnen!

Wie eine Palme ist dein Wuchs; / deine Brüste sind wie Trauben.

Ich sage: Ersteigen will ich die Palme; / ich greife nach den Rispen.

Trauben am Weinstock seien mir deine Brüste, /

Apfelduft sei der Duft deines Atems,

dein Mund köstlicher Wein, / der glatt in mich eingeht, /

der Lippen und Zähne mir netzt."

 

 

DAS hat richtig klasse :wie-geil: im Unterschied zu manchem, was einem als erotische Lyrik verkauft wird...

  • Danke 2

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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@ Jakob

 

Dann buch mal ein Zimmer im Frankfurter Airport Shereton.

Dort gehören Kondome zur Ausstattung in der Mini Bar.

 

Fossil

 

und dann wirst du bei auschecken an der rezeption gefragt

"hatten sie etwas aus der minibar?"

:denke:

  • Danke 5

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und dann wirst du bei auschecken an der rezeption gefragt

"hatten sie etwas aus der minibar?"

:denke:

 

 

Dann sagst Du : "Nein..!" ...und 2 Wochen später kommt ein netter brief ins Haus ..: "....erlauben wir uns, den Verbrauch von 3 Kondomen aus unserer Minibar in rechnung ui stellen....!"

 

 

Und abends hat die Gattin ein paar offene Fragen....

  • Danke 4

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