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Weihnachts Countdown!
 

 

 

Anna-HH

Verbotenes Gefühl...?

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Gast Rene D.

Mir geht es nach jedem Date so, deshalb habe ich die Frequenz aufgegeben.

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Liebe Leute,

 

soeben habe ich ein wenig in meinem persönlichen Escort-Tagebuch geblättert und eine interessante Reise in die Vergangenheit genossen...

 

Bestimmte Gesprächssequenzen, explosive Lachanfälle, ein verlorener Ohrring, erregendes Mind-Fucking beim Dessert, ein kleines Duschgel-Malheur oder ein ganz besonderes Mitbringsel "zur Erinnerung an unser Treffen"...

- Auch viele Monate nach dem einen oder anderen Date spüre ich, dass ich mich frage, wie es bestimmten Menschen geht, wo sie sind, was sie machen, ob auch sie noch manchmal an mich denken...

 

Kennst ihr diese besondere Art des Vermissens auch? Wie geht ihr damit um?

Was genau vermisst ihr nach solch' besonders schönen Dates am meisten?

 

:heart:-lichst

 

Eure Anna

 

 

Ab und zu noch von der Dame zu hören, mit der ich bei einem Date verbindende Erlebnisse hatte, das finde ich als Bucher sehr schön. Die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit bleiben mir im Alltag vor Augen - und wenn dem so ist, gebe ich dies der Dame auch dezent als ein Kompliment zu verstehen. Falls ich dann von ihr höre „du, ich denke auch manchmal noch an dich“, dann freut mich das sehr.

 

Das Besondere an der Art des Vermissens nach einem sehr schönen Escort-Date ist der abgegrenzte Rahmen, in dem sich das Gefühl bewegt, wenn beiden klar ist, dass es sich lediglich um ungespielte Zuneigung für gewisse Stunden dreht. Ein solches Vermissen überfrachtet man dann nicht mit Sehnsüchten und Erwartungen, sondern kann es viel eher auf ein mentales Schatzinselchen bringen, auf das man ab und zu zur Erholung zurückkehrt.

 

:mache-urlaub:

swt

bearbeitet von swordfishtrombone

"Was du suchst ist auch das, was dich sucht" - Franz von Assisi

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Bis jetzt hatte so gut wie jede Begegnung seine Eigenheiten und machten es zu etwas Exklusivem.

 

Manches bleibt im Kopf, manches bringe ich aufs virtuelle Papier und vom letzteren gab ich bisweilen hier etwas zum lesen frei. Denn nicht alles sollte in der Öffentlichkeit breitgetreten werden, sondern ist eine Sache zwischen zwei menschen unabhängig vom pekuniären Rahmen.

 

In einem meiner Blog-Beiträge habe ich einmal versucht, grundsätzliche Gedanken ähnlich den Deinen in Worte zu fassen und sie "Von der Endlichkeit des Schönen" betitelt.

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Hallo,

 

man "zehrt" eine gewisse Zeit von so einem Treffen, so denke ich oft an Momente zurück, in denen wir sehr gut miteinander lachen konnten und eine gewisse Vertrautheit entstanden ist. Man findet es "schade", sich zu trennen, aber die Erinnerung bleibt. Ab und zu kommt diese wieder hoch und man lächelt still und heimlich vor sich hin. Allzu nah lasse ich die Erlebnisse aber nicht an mich rankommen-die Welten versuche ich strikt zu trennen.

 

Gruß, P.


Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

(Johann Wolfgang von Goethe)

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Was soll verboten daran sein an einen schönen Moment mit einem netten Menschen zu denken? Ob im P6 oder im wahren Leben, immer wieder begegnen uns Menschen die uns ansprechen und die wir als Besonders empfinden. Die Wege trennen sich und trotzdem gibt es dann einen kleinen Moment in dem plötzlich unter der Dusche im selben Hotel einem wieder dieses nette Lächeln einfällt.

 

Diese Momente, wenn sie einem wieder einfallen, können einem den Tag oder einfach nur den Moment versüßen. Ab und an muss ich auch an Begegnungen oder kleine Gesprächsfetzen denken, gerade wenn sie anregend und schön, albern und aufregend oder einfach nur ehrlich gewesen sind, dann freue ich mich auf ein Wiedersehen oder einfach nur das ich die Chance hatte diesen Menschen treffen zu können.

 

Mir geht es immer so wenn ich einen bestimmten Pulli anziehe, dass ich automatisch an ein Treffen denken muss, ein sehr schönes und absolut unverbotenes Gefühl!

 

Hoffentlich kannst Du noch viele solcher Momente erleben, denn sie bereichern auch unser Leben.


Kleine Revival Tour

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Ich denke, es gibt für jede Dame und für jeden Herr unvergessliche Momente, Abenteuer und mehr in Escortbereich, die man so schnell nicht vergisst oder vermissen möchte.

 

Und wenn dann beide Seite noch lange an diese Momente denken und die Erinnerung behalten, ist das etwas sehr schönes und wertvolles, das man so schnell nicht vermissen möchte.

 

:huepfen:

 

Schön ist es, wenn beide Partner das Gefühl haben, dass man den anderen vermisst.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderschönes Wochenende und viele schöne Dates!

 

 

Linda

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Ich denke' date=' es gibt für jede Dame und für jeden Herr unvergessliche Momente, Abenteuer und mehr in Escortbereich, die man so schnell nicht vergisst oder vermissen möchte.[/quote']

Es sind diese Abenteuer, Reisen und schönen Erlebnisse, die ich nur als Escort erlebe und die ich nicht vermissen möchte, weil sie mein Leben so bereichern.

 

Wenn ich beispielsweise ein bestimmtes Gewürz schmecke, dann denke ich automatisch an ein wunderbares Date zurück, bei dem nicht nur das Dinner toll war.

 

Und es zeigt sich, dass es nicht nur mir als Escort so geht, sondern auch manchem Herren, der mir beispielsweise schreibt: hey, ich habe gestern ein schönes Erlebnis gehabt und musste dabei an unsere gemeinsame Zeit denken, wie geht es dir...

 

Ein schöneres Kompliment gibt es doch gar nicht.

bearbeitet von Marie*

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Allzu nah lasse ich die Erlebnisse aber nicht an mich rankommen-die Welten versuche ich strikt zu trennen.

 

Das halte ich für eine gute Einstellung !

Das große Problem beim P6 ist nämlich, dass sehr viele Männer gerade im Escort Segment, nicht zwischen bezahlten Sex und der Suche nach einer Freundin unterscheiden können.

 

Dieses Thema ergibt ein prächtiges Futter für die hier oft zitierte Liebeskasper Fraktion.

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Ab und zu noch von der Dame zu hören, mit der ich bei einem Date verbindende Erlebnisse hatte, das finde ich als Bucher sehr schön. Die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit bleiben mir im Alltag vor Augen - und wenn dem so ist, gebe ich dies der Dame auch dezent als ein Kompliment zu verstehen. Falls ich dann von ihr höre „du, ich denke auch manchmal noch an dich“, dann freut mich das sehr.

 

Das Besondere an der Art des Vermissens nach einem sehr schönen Escort-Date ist der abgegrenzte Rahmen, in dem sich das Gefühl bewegt, wenn beiden klar ist, dass es sich lediglich um ungespielte Zuneigung für gewisse Stunden dreht. Ein solches Vermissen überfrachtet man dann nicht mit Sehnsüchten und Erwartungen, sondern kann es viel eher auf ein mentales Schatzinselchen bringen, auf das man ab und zu zur Erholung zurückkehrt.

 

Nicely put, swt !

 

Dieses Thema ergibt ein prächtiges Futter für die hier oft zitierte Liebeskasper Fraktion.

 

... wenn' so wäre ? :zwinker::smile:

 

Aber das setzt ja eine wohlwollende Auslegung des Begriffs "Liebeskasper" voraus. Der Mensch ist eben doch etwas mehr als ein Kohlenstoffling. Bewusstheit um Grenzen ist natürlich das Thema.

 

Ich kann jedenfalls etwas grds. Verbotenes darin nicht erkennen.

 

Gruß

 

Chandler B*


:spitzenkl Keine Nacht den Drögen ! :spitzenkl

 

Moral ist immer die Zuflucht der Leute, die Schönheit nicht begreifen.

(Oscar Wilde)

 

Commit random kindness and senseless acts of beauty !

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Das große Problem beim P6 ist nämlich, dass sehr viele Männer gerade im Escort Segment, nicht zwischen bezahlten Sex und der Suche nach einer Freundin unterscheiden können..

 

Das glaubst Du doch selbst nicht! Ganz doof sind die Herren ja nun doch nicht! - Vielleicht einzelne, aber doch nicht "sehr viele".

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es gibt zauberhafte begegnungen, die man nicht wieder vergißt. ich sehe auch nicht, wo das die "verbotenen" gefühle sein sollen. es war dann einfach schön, ich erinnere mcih gerne daran und freue mich, wenn ich den mann wiedersehe. wenn nicht, erinnere ich mich trotzdem gerne dran, dann habe ich halt einmal etwas schönes erlebt.

 

lieber gruss

lucy

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Aber das setzt ja eine wohlwollende Auslegung des Begriffs "Liebeskasper" voraus.

 

Wohlwollend solange wie es sich im annehmbaren Rahmen hält.

Nur in der Regel ist es so, dass sich der "Liebeskasper" zu einem aufdringlichen Individuum entwickelt. Die Damen im 24Std. Rhythmus telefonisch und per Mail nervt. Sich durch das Forum zittert und ganz bewusst Haken setzt die dann die betreffende Dame auch sehr wohl negativ und oft auch mit Angst wahrnimmt.

 

Dann mutiert er anschließend zum Stalker, weitet das o.g. aus und steht u.U. bei Nacht und Nebel noch vor der Haustür der Dame.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 13:17 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 13:09 Uhr ----------

 

Das glaubst Du doch selbst nicht! Ganz doof sind die Herren ja nun doch nicht! - Vielleicht einzelne, aber doch nicht "sehr viele".

 

 

Doch, die sind so doof ! Auch nicht nur einzelne, sondern "sehr viele" !

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Wohlwollend solange wie es sich im annehmbaren Rahmen hält.

Nur in der Regel ist es so, dass sich der "Liebeskasper" zu einem aufdringlichen Individuum entwickelt. Die Damen im 24Std. Rhythmus telefonisch und per Mail nervt. Sich durch das Forum zittert und ganz bewusst Haken setzt die dann die betreffende Dame auch sehr wohl negativ und oft auch mit Angst wahrnimmt.

 

Dann mutiert er anschließend zum Stalker, weitet das o.g. aus und steht u.U. bei Nacht und Nebel noch vor der Haustür der Dame.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 13:17 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 13:09 Uhr ----------

 

 

 

Doch, die sind so doof ! Auch nicht nur einzelne, sondern "sehr viele" !

 

Prinzipiell hat Kenni nicht unrecht, ich würde aber doch eine Trennung zwischen einem verknalltem Bucher und einem Stalker machen.

 

Der Stalker muss ruhiggestellt werden, der verknallte Bucher wird irgendwann von alleine aufgeben und muss nicht zwangsläufig zum Stalker mutieren.


Kleine Revival Tour

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Doch, die sind so doof ! Auch nicht nur einzelne, sondern "sehr viele" !

 

Obwohl ich dir grundsaetzlich Recht geben muss.. all zu viele sind es wirklich nicht, aber dafuer regelmaessig und im Grunde genommen nervt schon einer... :grins:


"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Sehr viele Stalker betreffen doch auch dann sehr viele Damen.

 

Woran mag es liegen, dass zumindest die hier postenden Damen durchwegs das Thema auch eher positiv beleuchten ?

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Woran mag es liegen, dass zumindest die hier postenden Damen durchwegs das Thema auch eher positiv beleuchten ?

 

Weil sie ihren Job machen, eben auch hier im Forum !

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 15:22 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 15:13 Uhr ----------

 

Prinzipiell hat Kenni nicht unrecht, ich würde aber doch eine Trennung zwischen einem verknalltem Bucher und einem Stalker machen.

 

Der Stalker muss ruhiggestellt werden, der verknallte Bucher wird irgendwann von alleine aufgeben und muss nicht zwangsläufig zum Stalker mutieren.

 

Natürlich muss so eine Konstellation nicht entstehen. Aber es ist schon geschehen, letztendlich liegt es auch am Verhalten der Frau.

Ich habe den Ausdruck früher schon einmal benutzt, sie muss eben rechtzeitig einen "Stopper" setzen wenn sie es dann nicht will.

 

Es soll aber nicht verschwiegen werden das es auch Frauen gibt die es darauf anlegen.

Schon mehr als ein "Gockel" hat Haus und Hof in Form von Geld an eine Prostituierte verloren, da er alles durch die rosarote Brille gesehen hat.

Zumindest bis Geld vorhanden war. Im Anschluss war dann eher zappenduster.

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Es soll aber nicht verschwiegen werden das es auch Frauen gibt die es darauf anlegen.

Schon mehr als ein "Gockel" hat Haus und Hof in Form von Geld an eine Prostituierte verloren, da er alles durch die rosarote Brille gesehen hat.

Zumindest bis Geld vorhanden war. Im Anschluss war dann eher zappenduster.

 

Richtig!! Es soll aber auch nicht verschwiegen werden, dass es jede Menge Männer gibt, die Haus und Hof an die Ex-Ehefrauen verloren haben. So ist nunmal die Evolution angelegt. Viele "Weiber" schauen halt in erster Linie auf's Konto. :bettchen:

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... Es soll aber nicht verschwiegen werden das es auch Frauen gibt die es darauf anlegen.

Schon mehr als ein "Gockel" hat Haus und Hof in Form von Geld an eine Prostituierte verloren, da er alles durch die rosarote Brille gesehen hat.

Zumindest bis Geld vorhanden war. Im Anschluss war dann eher zappenduster.

 

Ich kenne niemanden, der bei der Hurerei Haus und Hof verloren hätte. Aber manch einen, der sein Budget schon mal überzogen hat.

 

Richtig!! Es soll aber auch nicht verschwiegen werden, dass es jede Menge Männer gibt, die Haus und Hof an die Ex-Ehefrauen verloren haben. So ist nunmal die Evolution angelegt. Viele "Weiber" schauen halt in erster Linie auf's Konto. :bettchen:

 

Woraus man nur den Schluss ziehen kann, dass es viele Möglichkeiten gibt, wie man im Leben über den Tisch gezogen werden kann, wenn man nicht in der Lage ist, sich zu schützen. Dazu braucht es übrigens keine Frauen. Der Anteil der Männer, die sich vom Geschäftspartner, von ihrer Bank, ihrem Finanzberater, ihrem Steuerberater oder ihrer Autowerkstatt (in der Regel alles Männer) über den Tisch ziehen lässt, dürfte weitaus größer sein.

bearbeitet von Julian Kaye

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Ich kenne niemanden, der bei der Hurerei Haus und Hof verloren hätte.

 

Ich kenne zumindest drei... waren alles Betreiber von Puffs... :lach:


"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Ich kenne niemanden, der bei der Hurerei Haus und Hof verloren hätte. Aber manch einen, der sein Budget schon mal überzogen hat.

 

Es geht ja nicht darum ob man persönlich welche kennt. Es gibt sie und so etwas war ja auch des öfteren in den Medien. Mir sind aus dem hiesigen Biz zumindest selber zwei Männer bekannt, die in dieser Form aufgelaufen sind. Ich spreche hier über zumindest ein erhebliches Vermögen, welches den Bach hinunter gegangen ist. Ehefrau und Kinder hinterher.

 

 

 

Woraus man nur den Schluss ziehen kann, dass es viele Möglichkeiten gibt, wie man im Leben über den Tisch gezogen werden kann, wenn man nicht in der Lage ist, sich zu schützen. Dazu braucht es übrigens keine Frauen. Der Anteil der Männer, die sich von ihrer Bank, ihrem Finanzberater, ihrem Steuerberater oder ihrer Autowerkstatt (in der Regel alles Männer) über den Tisch ziehen lässt, dürfte weitaus größer sein.

 

Das Thema ist und war aber Prostitution. Ohne belehrend wirken zu wollen, alles andere mag ja möglich sein, steht aber hier nicht zur Debatte.

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@Kenni: Sprichst hier von Betreibern oder ähnlichen Akteuren? Oder von braven Familienvätern, die von einer Sexworkerin um ihr beträchtlichs Vermögen gebracht worden sind? In welchen Medien wird oder wurde darüber berichtet?

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Um sich unglücklich zu verlieben muss man nicht "doof" sein, das kann jedem passieren, Mann oder Frau, sowohl im Pay6 als auch woanders. Wer wähnt sich davor gefeit?

 

Ich meine Julian, du bist als Mann selber in diesem Geschäft. Wie es da laufen könnte, hat Frau Susanne Klatten ja eindrucksvoll bewiesen. Und einige Damen mehr waren ja noch im Schlepptau dieses Mannes.

 

Unter Umständen ist der Ausdruck "doof" von mir nicht richtig gewählt.

Aber dieses ewige abdriften in die Welt der Romantik, wiederholt sich bei diesen Themen immer wieder. Klar mag es so etwas geben, Ausnahmen gibt es immer und so etwas ist mir auch bekannt. Aber grundsätzlich haben solche Gedanken auf beiden Seiten im P6 nichts zu suchen.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 18:32 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 18:25 Uhr ----------

 

Oder von braven Familienvätern, die von einer Sexworkerin um ihr beträchtlichs Vermögen gebracht worden sind? In welchen Medien wird oder wurde darüber berichtet?

 

Genau über die schreibe ich ! Ob die nun immer brav waren weiß ich nicht, dass ist wohl auch eher sprichwörtlich gemeint.

Ich kann mich im Verlauf der letzten Jahre an einige Berichte in den Printmedien erinnern, wo es um Fälle dieser Art ging. Meistens wurde versucht die Damen vor den Kadi zu ziehen, wenn ich mich recht entsinne immer ohne Erfolg.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 18:38 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 18:32 Uhr ----------

 

Ich kenne zumindest drei... waren alles Betreiber von Puffs... :lach:

 

Es ist ja auch bekannt warum. Du bist immer durch die Hintertür heraus und hast nicht gelöhnt !:zwinker::lach::jaja:

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Im Fall Klatten handelt es sich nicht um Sexworker, sondern um richtige Betrüger. Das ist eher eine moderne Form der Heiratsschwindlerei. Frau Klatten hat allerdings dabei nicht ihr Vermögen verloren, der Betrag, um den es geht, ist für sie eher vernachlässigenswert. Das soll jetzt keine Verharmlosung sein. Der Täter hat sich Frau Klatten (und andere wohlhabende Frauen) zusammen mit seinen Komplizen ausgesucht und sich dann bei ihnen zunächst als "heimlicher Liebhaber" eingeschlichen. Frau Klatten hat ihm die ersten Zahlungen aufgund vorgekaulter Geschichtchen zukommen lassen und wurde dann mit heimlich aufgenommenen Sex-Videoaufnahmen erpresst.

 

Das dürfte nur die Spitze des Eisbergs gewesen sein.

 

Das Schema ist das eines Heiratsschwindlers. Frau Klatten war allerdings zu keinem Zeitpunkt verliebt in diesen Mann. Offenbar sah sie darin ein gute Möglichkeit, sexuelle Abwechslung zu finden. Hätte sie die Leistungen eines Escorts in Anspruch genommen, wäre die Gefahr meiner Meinung nach eher geringer gewesen. Dazu müsste man sich aber eingestehen, was man eigentlich sucht und was einem fehlt.

 

Aber Du hast schon Recht, als Kunde muss es einem bewusst sein, dass man an solche Betrüger geraten kann.

bearbeitet von Julian Kaye

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