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Vanessa

? Leistung gegen Sex ?!

Empfohlene Beiträge

Auf Grund der Thematik im Fotografenthread hat mich u.a. dieses Posting dazu bewogen, ein neues, für mich wirklich interessantes Thema zu eröffnen:

 

:lach:

 

Mir fällt auf, es sind nur Männer die sich über sein unmoralisches:zwinker: Angebot aufregen...

 

Vielleicht haben wir bei seinem Post einfach das Zwinkerzeichen mitgelesen...:zwinker:

Und da alle Mädels schon erwachsen sind, werden sie selber entscheiden können was für sie gut ist.

Gute Fotos im Escortbereich, sind teuer. Mein letztes hat 850 euro gekostet, ohne Visagistin und Tam Tam. Mein Gott, wenn die Chemie zwischen beiden passt, sehe ich da nichts Unmoralisches. Und Ehrlich, ist es nicht fast das gleiche, wenn sie vorab mit einem Mann für Geld ins Bett geht um das Shoot zu bezahlen oder sie macht es halt mit dem Fotografen...Wie gesagt, wir sind Alt genug um selber zu entscheiden.

 

Kisses

Katrina

 

Ist es denn wirklich das Gleiche, wenn eine Leistung mit Sex bezahlt wird, wie wenn ich erst über Sex mein Geld verdiene und damit dann eine Leistung bezahle?

 

Vielleicht alles nur Haarspaltereien?

 

Ich habe für mich diesbezüglich immer eine straffe Grenze gezogen. Wie in einem anderen Thread schon erwähnt, war mein Grundsatz immer: Never fuck the company.

 

Warum? Vielleicht weil ich ernst genommen werden will und mir ein Ruf a la: "Die bezahlt sämtliche Dinge einfach mit Sex" nicht gerecht worden wäre. Schlussendlich hätte ich dann ja alle möglichen Dinge so bezahlen können: Den Elektriker, den Arzt, den Fotografen, den Webmaster, den Handwerker, den Kfz-Mechaniker .... Vielleicht liegt der Unterschied auch im Escortservice? Da die Dienstleistung im Escort eigentlich nicht nur auf Sex beschränkt ist (zumindest bei mir).

 

Ich sehe hier aber auch, dass das manche Damen nicht so eng sehen. Sobald Geld einfach nur Tauschmittel für eine Dienstleistung ist, kann man das Tauschmittel natürlich auch einfach weglassen - sozusagen und den direkten Weg gehen.

 

Warum macht das für mich und evtl. auch andere einen solchen Unterschied? Liegt es vielleicht auch am eigenen Preisgefüge, welches mit der Leistung ja einigermaßen übereinstimmen sollte? Wie denken die Damen darüber?

 

Ergänzung:

Dabei stelle ich mir noch zusätzlich die rechtliche Frage:

Was, wenn man mit der Leistung der anderen Seite dann nicht zufrieden ist und z.B. Nachbesserung wünscht? Risiko?

Was, wenn der Auftragnehmer behauptet, die Rechnung sei noch nicht bezahlt? Wie beweist sie vor Gericht, dass er von ihr einvernehmlich Sex erhalten hat? Sollte sie sich dann schriftlich geben lassen, dass Sex für die Leistung vereinbart war? ....

bearbeitet von Vanessa
Ergänzung

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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"Dienstleistung" gegen "Dienstleistung" braucht immer eine Vertrauensbasis und eine ungefähr gleiche Währung.

Geht im Geschäftsleben meist nicht.

Und im therapeutischen Bereich erst recht, wozu ich Massagen zähle.

Wenn Austausch in irgendeiner Form, dann klar getrennt von der Massage, was Ort und Zeit angeht.

Dann kann es durchaus mal sein, dass Zeit gegen Zeit verrechnet wird.

(Nur seit sich meine "Putzen gegen Massage"-Dame dann mal von mir Geld geliehen hat, ist sie nicht mehr zuverlässig. Putzen gegen Schuldenabzahlung ist wohl nicht so reizvoll wie Putzen gegen Massage).


Shiva Ragazzo

 

:blume3:

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Hmm...ich habe mein ganzes Geschäft was ich heute führe aus dem P6 aufgebaut.

 

Meine Fotoshooting wurden von diesem Geld bezahlt, das ich durch P6 verdient habe. Das ein oder andere Kleid, P6. Ein schönes Wellnesswochenende P6.

 

Ich meine warum nehmen wir den überhaupt Geld? Ich bunker das Geld nicht, ich nutze es für mich.

 

Aus meinen normalen Job, hätte ich viele Jahre arbeiten müssen um überhaupt so weit zu kommen wo ich heute stehe.

 

Ich nutze halt das Angenehme mit dem Nützlichen. Und wenn mir persönlich der Fotograf zusagt, warum nicht? Das gute ist, ich kann aber ich muss nicht...:zwinker:

 

Kisses

Katrina

 

zu deiner Ergänzung, was ist wenn der Mann der dich gebucht hat nicht mit deiner Leistung zufrieden ist..:denke:

 

P:S und ganz unharmonisch, Escort ist auch eine Leistung, und wir bekommen Geld.

bearbeitet von Katrina

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"Dienstleistung" gegen "Dienstleistung" braucht immer eine Vertrauensbasis und eine ungefähr gleiche Währung.

Geht im Geschäftsleben meist nicht.

 

Stimmt, weil unterschiedliche Auffassungen bzgl. der Wertigkeit von Zeit und Leistung bestehen.


Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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Ich teile deine Meinung voll und ganz und sehe es auch nicht als Haarspalterei an.

 

Ich weiss schon, dass Geld kein Mascherl hat, aber ich empfinde Sexbartergeschaefte einfach unprofessionell bzw. mit einigen Risiken behaftet, speziell dann, wenn ich nochmals mit der Person Geschaefte machen muss od. will wird es meist peinlich... :schaem:

 

Ich habe auch schon Fotos von Damen gemacht und mir aber nur unter Einbindung einer dritten Person (in dem Fall Argenturleiterin) die Aufnahmen in Naturalien bezahlen lassen.

 

Was, wenn man mit der Leistung der anderen Seite dann nicht zufrieden ist und z.B. Nachbesserung wünscht?

 

Gute Frage.. :denke: Na im Zweifelsfalle musst halt nochmals antreten und nen BJ abliefern.. :lach:


"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Mir fällt da spontan der Thread ein, in dem es um Geschenke an Callgirls/die Damen ging. Dort schrieb ein User dass, wenn sich die Dame als "Mitbringsel" eine Handtasche wünscht, die preislich im Bereich ihres ON-Honorares liegt, er das eben miteinander verrechnen würde.

 

Im vorliegenden Fall geht es halt nicht um eine Handtasche sondern um Fotos... für mich im Grunde kein Unterschied. Vorausgesetzt selbstverständlich, beide sind damit einverstanden. Ich sehe da nichts verwerfliches dran... kann doch jeder Handhaben, wie er will. Und ich sehe auch nicht, dass das gleich in Richtung "die zahlt alles mit Sex" geht...


Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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@ Thea

 

Meine Frage war aber nicht, ob es verwerflich ist oder nicht, denn ich will das Thema für andere Menschen nicht be-/ab-/ werten. Wenn ich etwas als unprofessionell empfinde, darf ich es schreiben, doch unprofessionell ist ebenfalls nicht gleich verwerflich.

 

Die Frage war, warum macht es für manche einen Unterschied und für andere widerrum nicht? Sind es lediglich Haarspaltereien oder gibt es wirkliche Argumente?

 

Meine gefühlten Argumente kenne ich, wenngleich ich sie in Worten nicht so klar artikulieren kann. Ich möchte herausfinden, was dahinter steckt. Moral ist bei mir sicher das letzte Argument, wenn es um einvernehmlichen Sex geht. :zwinker: Es ist etwas anderes, das ich versuche herauszufinden und zu formulieren.


Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Also für mich persönlich wäre das kein gewünschtes "Zahlungsmittel" da ich es einfach zu kompliziert finde.

Und ob ich eine Leistung wie bei diesem Beispiel ein Fotoshooting annehme oder nicht, entscheidet sich bei mir im persönlichem Gespräch per Telefon und nicht ob der jenige jetzt die und die Andeutungen gemacht hat.

Wenn ich mich allerdings dafür entscheide, eine solche Leistung dann anzunehmen nur mit normalen Zahlungsmitteln, wie im 1. Satz geschrieben.

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@ Thea

 

Meine Frage war aber nicht, ob es verwerflich ist oder nicht, denn ich will das Thema für andere Menschen nicht be-/ab-/ werten. Wenn ich etwas als unprofessionell empfinde, darf ich es schreiben, doch unprofessionell ist ebenfalls nicht gleich verwerflich.

 

 

Gut - und ich schreibe, dass ich es nicht verwerflich finde, genau so wenig, wie unprofessionell .. es ist mE Haarspalterei...oder wird es professioneller, wenn die beiden sich erst zum Date verabreden, er ihr das Honorar bezahlt, sie im Anschluss ein Shooting machen (weil die Chemie stimmt und einfach tolle Bilder entstehen) und sie ihm dann den Umschlag zurückgibt? Ablauf auch in umgekehrter Reihenfolge möglich...

 

 

Ich meine hier auch nicht "Sex als generelles Zahlungsmittel"... aber wenn es sich in bestimmten Fällen so ergibt?! Is doch ok, eben solange es für die beiden ok ist.


Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Vielleicht hilft auch ein Vergleich aus dem non Sex-Bereich.

 

Ich meide z.B. so gut wie es geht Geschäfte mit guten Freunden, Bekannten und Verwandten, lieber verschenke ich da die Dienstleistung... aber selbst bei Geschenken ist die Reklamationsrate und evtl. Schwierigkeiten oft höher als bei Dienstleistungen oder Lieferungen, bei denen eine gewisse respektvolle Distanz gewahrt bleibt. Hier werden Reaklamationen meist emotionsloser abgewickelt.

 

P6 ist nun mal ein Geschäft und auch da ist die Geldzahlung die Abgrenzung zu zu viel Vertraulichkeit und privaten Emotionen, was ja für beide Teile (Unverbindlichkeit) von Vorteil ist.

 

Ich kenne u.a. einen Fotografen, mit viel Talent, der so gut wie weg ist vom Markt, weil er nach seinen mit intimen Aktivitäten vermischten shootings keine Folgeaufträge mehr bekam.

 

Hätte ich zu meiner noch aktiveren Zeit die Tauschangebote, die ich bekam angenommen, hätte ich zwar noch mehr Sex gehabt, aber kein Geld. Und nach dem Sex verliert mann eh die Lust am Arbeiten :clown:

 

Ich verknüpfe diese Diskussion auch nicht mit Moral oder bürgerlicher Moral, denn da habe ich erhebliche Defizite.

bearbeitet von alfder

Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Nur um nochmal kurz klarzustellen, ich würde den Fotografen auch nur mit Geld bezahlen.

Diese Einstellung teile ich mit dir Vanessa.

Nur bezieht sich mein Post was du zitiert hast auf den anderen Thread, das ich es nicht unmoralisch finde sollte die Chemie zwischen Fotograf und Escort stimmen, sie es nicht auch in Natura bezahlen könnte. Da kann sie es auch wie ein Escort handhaben, erst eine schöne Begleitung am Abend und später das Dessert:zwinker:

 

Ich finde das mein Zitat nicht gut geeignet ist, um dieses Thema zu eröffnen, da es mächtig aus dem Zusammenhang gerissen wurde.

Ich bin da nur auf die Empörungen der Männer eingegangen und musste einwenig schmunzeln.

 

Kisses

Katrina

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Die Dienstleistung einer Kundin so sie denn als Escort tätig ist, würe ich nicht in Anspruch nehmen.

So als Bezahlung.


Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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Die Dienstleistung einer Kundin so sie denn als Escort tätig ist, würe ich nicht in Anspruch nehmen.

So als Bezahlung.

 

...und wenn sie nicht im Escort tätig ist? :forenengel:


Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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ich habe vor einiger zeit einmal einen großen wasserschaden in meiner wohnung gehabt und einen stammgast gebeten, diesen zu entfernen. dafür habe ich dann in naturalien bezahlt.

 

möglicherweise war das unprofessionell, aber zumindest hatten wir einen riesenspaß und wurde zur zufriedenheit aller beteiligten geregelt :-)).

 

allerdings würde ich so ein agreement nicht mit einem fremden treffen, denn es setzt ein gewisses einverständnis und vertrauen voraus.

 

lg lucy

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Deutlich bevorzugt sind da eigentlich Damen aus dem Dominabereich... die könnten ja theoretisch von einem ihrer Putzsklaven die Wohnung in Schuss halten lassen und dafür auch noch Honorar nehmen.

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So ein Tauschgeschäft generiert doch oft ein zusätzliches Geschäft, das ansonsten wahrscheinlich nicht zustande gekommen wäre, weil Geld, da womöglich nicht oder zu knapp vorhanden, nicht geflossen wäre.

Gehen wir mal vom Fotografenbeispiel aus.

 

Im P 6 hätte SIE vielleicht das Geld für das shooting nicht flüssig gehabt und wenn ja, ginge der Verdienst von einem anderen Date drauf, den sie so für was anderes womöglich viel Wichtigers verwenden kann

 

Er hätte deswegen - wie in vielen Fällen - den Auftrag nicht bekommen, weil ihr das Honorar gerade nicht ins Budget passt. Und für P 6 zu zahlen passt nicht in sein Budget, da keine notwendige Ausgabe..

 

Der Vorteil eines Tauschgeschäfts liegt doch gerade darin, dass man als Gegenleistung eine empfangene Dienstleistung mit anderweitig nicht vermarktbarer Arbeitszeit wechselseitig "abarbeiten" kann, die man sich ansonsten nicht hätte leisten wollen oder können, wenn man dafür bezahlen müsste.

Ist doch dann per Saldo eine win win-Situation, vor allem wenn die Auftragsbücher nicht voll sind.

 

Ich berate juristisch einen Studenten, der mein Honorar nicht zahlen kann. Dafür pflegt er meinen PC, Passt doch, wenn die Relationen halbwegs gewahrt sind.

 

Am Bau auf dem Lande ist es doch ähnlich, wo in wechselseitiger Nachbarschaftshilfe Häuser entstehen.

Zahlung in Naturalien ist nichts verwerfliches und die ursprünglichte Form eines Deals

Würde auch das Escort-Geschäft beleben. grrrrrrrr

 

escort-flüsterer

bearbeitet von escort-flüsterer

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Um das ganze noch zu verkomplizieren; wie stellt sich das Tauschgeschäft jetzt steuerlich dar?

 

Der Fotograf stellt der Dame eine Rechnung in Höhe von 1000€ + 200€ MWSt

 

Die Dame stellt dem Fotografen die gleiche Rechnung.

 

Die Dame kann jetzt die Vorsteuer geltend machen und den Rechnungsbetrag als Betriebsausgabe absetzen.

 

Kann der Fotograf die Escortrechnung als Betriebsausgabe absetzen? :wie-geil:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 14:51 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 14:49 Uhr ----------

 

Deutlich bevorzugt sind da eigentlich Damen aus dem Dominabereich... die könnten ja theoretisch von einem ihrer Putzsklaven die Wohnung in Schuss halten lassen und dafür auch noch Honorar nehmen.

 

... und wenn er nicht ordentlich putzt? Dann peitscht sie ihn aus? ein unendliches Geschäft *g


Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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...und wenn sie nicht im Escort tätig ist? :forenengel:

 

Dann würde die "Dienstleistung" wohl kaum unter dem Gesichtspunkt gegenseiger Forderungsverrechnung angeboten, wenn überhaupt.

 

Solche wirklich wahren "Erlebnisse" mit nymphomaner Kundinnen, Nachbarinnen usw. passen da schon eher in die Phantasie von Pornodrehbuchautoren.

bearbeitet von Mr. Bond

Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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Um das ganze noch zu verkomplizieren; wie stellt sich das Tauschgeschäft jetzt steuerlich dar?

 

Der Fotograf stellt der Dame eine Rechnung in Höhe von 1000€ + 200€ MWSt

 

Die Dame stellt dem Fotografen die gleiche Rechnung.

 

Die Dame kann jetzt die Vorsteuer geltend machen und den Rechnungsbetrag als Betriebsausgabe absetzen.

 

Kann der Fotograf die Escortrechnung als Betriebsausgabe absetzen? :wie-geil:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 14:51 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 14:49 Uhr ----------

 

 

... und wenn er nicht ordentlich putzt? Dann peitscht sie ihn aus? ein unendliches Geschäft *g

 

.... solche Betriebsaugaben, das wärs..dennoch höchst unwahrscheinlich, aber er darf seine Einnahme dann noch versteuern, also für ihn ists kein gutes geschäft.

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.... solche Betriebsaugaben, das wärs..dennoch höchst unwahrscheinlich, aber er darf seine Einnahme dann noch versteuern, also für ihn ists kein gutes geschäft.

 

...eben unprofessionell :clown:


Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Der Fotograf stellt der Dame eine Rechnung in Höhe von 1000€ + 200€ MWSt

 

Die Dame stellt dem Fotografen die gleiche Rechnung.

 

Die Dame kann jetzt die Vorsteuer geltend machen und den Rechnungsbetrag als Betriebsausgabe absetzen.

 

Kann der Fotograf die Escortrechnung als Betriebsausgabe absetzen? :wie-geil:

 

Um es wieder zu vereinfachen:

 

Beide bezahlen ihre Rechnung-

 

Also der finanziell flüssige Fotograf hebt 2.200 Euro von seinem Konto ab und bezahlt die Escortdienstleistung klassischerweise in bar im offenen Briefumschlag, wohingegen die Dame die Rechnung des Fotografen begleicht indem Sie den Umschlag entfernt und ihm die Geldscheine einfach zurückgibt.

 

Das führt zum gleichen Ergebnis. Die Rechnung der Dame ist keine Betriebsausgabe des Fotografen, sondern wie bei jedem anderen Bucher auch versteuertes Privatvergnügen.

bearbeitet von Mr. Bond

Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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Trifft die Moralkeule nicht, dann aber um so härter die Keule der Finanzbürokraten.... :lach:

 

Ich habe die heimliche Vermutung, man könnte den Rauschgifthandel am einfachsten dadurch eliminieren, indem man ihn legalisiert, mit Hilfe einer Unternehmensberatung optimiert und fiskalischen Regeln unterzieht.

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Das ich es nicht unmoralisch finde sollte die Chemie zwischen Fotograf und Escort stimmen, sie es nicht auch in Natura bezahlen könnte.

 

Und noch einmal, Moral war nicht das Thema ! :nudelholz:

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Mir fällt da spontan der Thread ein, in dem es um Geschenke an Callgirls/die Damen ging. Dort schrieb ein User dass, wenn sich die Dame als "Mitbringsel" eine Handtasche wünscht, die preislich im Bereich ihres ON-Honorares liegt, er das eben miteinander verrechnen würde.

 

Dabei handelt es sich IMHO aber um eine vollkommen andere Situation. Da wird ein "normales" Date als Bartergeschaeft durchgefuehrt. Er zahlt eben nicht in bar, sondern an Geldesstatt mit einer Handtasche. Beide Protagonisten befinden sich auf der Ebene des P6. So aehnliche Deals habe ich auch schon gemacht.

 

Im geschilderten Fall mit den Fotos sehe ich doch einen deutlichen Unterschied. Es handelt sich um zwei Projekte. a) ein prof. Fotoshooting b) P6

 

und ich bin der Meinung, dass man "echte" Geschaefte nicht mit Sex vermengen soll.

 

Auch wenn's kitschig klingt: Nach dem ersten Sex veraendert sich automatisch das Verhaeltnis der agierenden Personen zueinander und das laesst sich NIE mehr rueckgaengig machen.

 

Ich sehe das ungefaehr genau so, wie ich z.B. bestimmten Personen niemals das Du-Wort anbieten werde. Rein praeventiv! :zwinker:

 

PS: Mit Moral od. Verwerflichkeit hat das nicht die Bohne zu tun m.M. viel mehr mit Prinzipien

 

who am I to judge you?

bearbeitet von Benno

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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