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Ist zu viel Nähe kontraproduktiv?


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diese Frage stelle ich mir zur Zeit ...

 

Ich habe inzwischen alle Facetten der Escort-Welt ausprobiert. Nunja, fast alle. Überraschend für mich war dabei, dass die schönsten und geilsten Dates sich bei Agentur-Buchungen ergaben, bei denen ich vor dem Date nichts außer den Angaben der Sedcard wusste. Weder brachten für mich vorherige Nachfragen bei der Agentur Vorteile, noch ein längerer Austausch mit einer Independent-Lady.

 

Nun stellen sich mir Fragen: Ist zuviel Nähe kontraproduktiv? Beeinflusst vorheriges Kennenlernen gar mein Verhalten? Beeinträchtigt eine bereits vor dem Date vorhandene Sympathie die klare Beurteilung des Dateverlaufs? Kann ich meinen sexuellen Egoismus leichter bei Blinddates ausleben? Werden meine Erwartungen bei vorherigem Kennenlernen zu sehr geweckt und damit meine Gelassenheit vermindert? Gehe ich bei Blinddates offener in die Begegnung. Reicht Aussehen und Service für sexuellen Genuss völlig aus?

 

Nun überlege ich, ob ich nicht nur noch Agenturbuchungen nach Fotos und Servicelisten vornehmen werde. Treffen sich ja dennoch zwei Menschen, die völlig ohne konkrete Vorstellungen ein schöne Zeit genießen können. Und wenn es nicht passt, ist das Date auch einfacher zu beenden. Man kennt sich ja nicht.

  • Thanks 2
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Logischerweise dsrfst Du dann jede Dame nur ein einzigesmal treffen, oder ?

 

Nicht zwangsläufig, es lassen sich ja nicht alle meine möglichen sexuellen Vorstellungen in einem Date erleben. Wenn das erste Zusammentreffen richtig passte, ich mich in der Konversation auf den sexuellen Lustgewinn beschränkt habe und nicht in das Private abdriftet bin, waren Folgedates durchaus noch geiler. Dabei war sexuelle Spannung wichtiger als Sympathie.

 

Aber es gab zugegebenermaßen nach einer bestimmten Anzahl von Dates gewisse "Abnutzungserscheinungen". Ob das an zunehmender Sympathie lag? :dunno: Da bin ich schon wieder bei der Eingangsfrage.

  • Thanks 2
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Das Blöde am Leben ist manchmal, dass es verflucht uneindeutig ist...So auch hier..Beide von Tex genannten Varianten haben Vor- und Nachteile, so dass sie für jeden unterschiedlich gut praktikabel sind..sogar innerhalb einer Bucherkarriere kann es unterschiedliche Phasen geben.

  • Thanks 4

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Ich glaube nicht, dass das etwas mit Sympathie zu tun hat. Es ist eher eine positive Entwicklung eines Buchers. Anfangs ist man eher unsicher und möchte vorab alles klären. Mit der Zeit wird man dann selbstbewusster und legt die Priorität auf die Überraschung, die man im Date erleben will.

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Seppl,

 

ich gehe mal davon aus, dass Du für Dich sprichst, auch wenn Du von "man" schreibst.

 

 

Bei mir war es nämlich genau umgekehrt. Zuerst wollte ich überhaupt nichts wissen außer wie die Frau aussieht und was sie macht. Das reichte völlig für sexuell herausragende Dates. Erst mit der Zeit probierte ich die zweite Variante aus, weil hier ja häufig davon gesprochen wird, dass dies noch besser für alle Beteiligten sei. Das traf auf mich so überhaupt nicht zu, resultierten doch daraus meine größten Enttäuschungen.

 

Natürlich wurde nicht jedes Agenturdate der Hammer. Nur war es für mich wesentlich einfacher, eine mir unbekannte Dame wieder wegzuschicken, wenn es nicht passte. Oder eben nach zwei Stunden ordentlichem Sex ohne Lust auf mehr nicht zu verlängern.

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Seppl,

 

ich gehe mal davon aus, dass Du für Dich sprichst, auch wenn Du von "man" schreibst.

 

 

Bei mir war es nämlich genau umgekehrt. Zuerst wollte ich überhaupt nichts wissen außer wie die Frau aussieht und was sie macht. Das reichte völlig für sexuell herausragende Dates. Erst mit der Zeit probierte ich die zweite Variante aus, weil hier ja häufig davon gesprochen wird, dass dies noch besser für alle Beteiligten sei. Das traf auf mich so überhaupt nicht zu, resultierten doch daraus meine größten Enttäuschungen.

 

Natürlich wurde nicht jedes Agenturdate der Hammer. Nur war es für mich wesentlich einfacher, eine mir unbekannte Dame wieder wegzuschicken, wenn es nicht passte. Oder eben nach zwei Stunden ordentlichem Sex ohne Lust auf mehr nicht zu verlängern.

 

Ich hatte dein Eingangsposting so interpretiert, dass es für dich nur 2 Stufen gab, zuerst mit intensivem Kontakt und jetzt nur noch nach Bild und Service.

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Am besten sind die Dates, die man wiederholen möchte, weil sie so geil waren. Wenn man sie wiederholt, weil die Frau so toll ist, kann das schon der Beginn eines leidvollen Weges sein.

  • Thanks 1

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Am besten sind die Dates, die man wiederholen möchte, weil sie so geil waren. Wenn man sie wiederholt, weil die Frau so toll ist, kann das schon der Beginn eines leidvollen Weges sein.

 

Das ist mein Sport es zu Umgehen....wobei leider ist man auch nur Mann wie man immer wieder feststellen muss :oha::heul:

 

:betthupferl:

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Das ist mein Sport es zu Umgehen....wobei leider ist man auch nur Mann wie man immer wieder feststellen muss :oha::heul:

 

:betthupferl:

 

Es ist wie bei Odysseus und den Sirenen...um sich dem Gedang der Verlockung hinzugeben, muss man sich schützen und an den Mast anbinden lassen.

 

odysseus3.jpg

  • Thanks 1

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Es ist wie bei Odysseus und den Sirenen...um sich dem Gedang der Verlockung hinzugeben, muss man sich schützen und an den Mast anbinden lassen.

 

odysseus3.jpg

 

Ja das wollte ich auch zunächst bringen...aber leider sind die Frauen nicht mehr so Laut wie früher........dass ist das gefährliche daran....die kommen leise und gehen auch so :sterne::smilie-girl:::

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

:xoxoxo:

  • Thanks 1
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Ich denke, dass die Frage nur jeder für sich selbst beantworten kann. Manche brauchen vielleicht ein Kennenlernen, ein Entwickeln von Sympathie oder sogar von Nähe, um den Sex richtig genießen, sich fallenlassen zu können. Für andere besteht der Reiz gerade darin, immer wieder neue Frauen zu treffen, den Sex mit ihnen (und sie beim Sex) zu erleben und sich dann der nächsten zuzuwenden, bevor ein Gewöhnungseffekt einsetzen kann. Ich habe beides erlebt: viele tolle Dates mit Frauen, von denen ich vorher nichts wußte außer den Fotos und den Angaben auf der Sedcard. Und obwohl die Treffen so gut waren, hatte ich danach meistens kein Bedürfnis, die Damen noch einmal zu sehen. Manchmal waren die Dates allerdings so großartig, dass ich sie wiederholt habe, nicht immer mit positiven Ergebnissen, wie ich an anderer Stelle schon einmal geschrieben habe (ich sprach damals, in der Wortwahl etwas unglücklich, von "Abnutzungserscheinungen": http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?t=16341). In ganz wenigen Fällen hat sich etwas dauerhafteres etabliert, fortgesetzte Treffen über längere Zeit, immer größere Vertrautheit, vielleicht nicht immer besserer, aber anhaltend guter Sex. Hier war dann für mich aber irgendwann stets die Grenze erreicht, ab der die Nähe zu groß wurde, um das Verhältnis noch im Paysex-Kontext fortzusetzen zu können.

 

Um also die Fragen für mich zu beantworten:

 

Reicht Aussehen und Service für sexuellen Genuss völlig aus? Ein klares ja (ein gewisses Maß an Sympathie vorausgesetzt - ich würde nicht mit einer Frau Sex haben wollen, die mir unsympathisch ist oder von der ich wüßte, dass ich ihr unsympathisch bin)

 

Ist zu viel Nähe oder Sympathie kontraproduktiv? Nicht in Bezug auf den sexuellen Genuss, wohl aber im Hinblick auf eine klare Grenzziehung.

Edited by Philebos
  • Thanks 7

Oversexed and underfucked.

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I

Reicht Aussehen und Service für sexuellen Genuss völlig aus? Ein klares ja (ein gewisses Maß an Sympathie vorausgesetzt - ich würde nicht mit einer Frau Sex haben wollen, die mir unsympathisch ist oder von der ich wüßte, dass ich ihr unsympathisch bin)

 

Ich meinte dabei, dass ich mir über Sympathie überhaupt keine Gedanken machte, weil die erotische Anziehungskraft alle Gedanken sofort in eine Richtung lenkten ...

 

Ansonsten sprichst Du mir aus der Seele, Phil.

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Da ist schon was dran. Ich habe für mich auch festgestellt, dass fast immer die Dates den allergrößten Kick geben, wo man vorher nicht wirklich mehr als die Eckdaten kennt und via Telefon geschaut wurde, ob man sich sympatisch ist.

 

Ich denke, dass hier die Spannung und das Kopfkino die ganze Zeit gehalten wird und man sich dann eben erst richtig während des Dates kennenlernt und gegenseitig entdeckt.

 

Natürlich gibt es auch die berühmten Ausnahmen. Eben das man schon seeeehr viel und intensiven Kontakt vorab hatte. Das kommt aber sowieso seltener vor, zumal einem hierzu ja auch die Zeit fehlt.

 

Es ist auf jedenfall immer irgendwie "seltsam" auf jemanden zu treffen, von dem man schon vorab die halbe Lebensgeschichte kennt. Hinzu kommt eben noch die bange Frage: Kann man jetzt die Erwartungen erfüllen? Jedenfalls bin ich vor solchen Dates auch immer vieeel nervöser als sonst und mach mich (oft unnötig) total verrückt. Ich glaube, ich verhalte mich in solchen Dates auch anders als sonst :denke:

 

Deswegen sind mir persönlich doch nach wie vor die richtigen "Blind-Dates" lieber.

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diese Frage stelle ich mir zur Zeit ...

 

Ich habe inzwischen alle Facetten der Escort-Welt ausprobiert. Nunja, fast alle. Überraschend für mich war dabei, dass die schönsten und geilsten Dates sich bei Agentur-Buchungen ergaben, bei denen ich vor dem Date nichts außer den Angaben der Sedcard wusste. Weder brachten für mich vorherige Nachfragen bei der Agentur Vorteile, noch ein längerer Austausch mit einer Independent-Lady.

 

Nun stellen sich mir Fragen: Ist zuviel Nähe kontraproduktiv? Beeinflusst vorheriges Kennenlernen gar mein Verhalten? Beeinträchtigt eine bereits vor dem Date vorhandene Sympathie die klare Beurteilung des Dateverlaufs? Kann ich meinen sexuellen Egoismus leichter bei Blinddates ausleben? Werden meine Erwartungen bei vorherigem Kennenlernen zu sehr geweckt und damit meine Gelassenheit vermindert? Gehe ich bei Blinddates offener in die Begegnung. Reicht Aussehen und Service für sexuellen Genuss völlig aus?

 

Nun überlege ich, ob ich nicht nur noch Agenturbuchungen nach Fotos und Servicelisten vornehmen werde. Treffen sich ja dennoch zwei Menschen, die völlig ohne konkrete Vorstellungen ein schöne Zeit genießen können. Und wenn es nicht passt, ist das Date auch einfacher zu beenden. Man kennt sich ja nicht.

 

Mein lieber tex, ich glaube in deinem Fall ist nicht nie Nähe oder die Distanz produktiv oder eben kontraproduktiv sondern dass du dir zu viele Gendanken machst!

 

Klar man braucht einen gewissen Rahmen aber das reicht dann auch vollkommen aus! Zu viel Kontemplation kann einem oft ganz schön im Wege stehen!

 

Einfach laufen lassen, es kommt und....geht .....wie es kommt! Man kann eh nicht alles kotrollieren und bestimmen!

 

Ich persönlich versuche mental komplett frei in jedem Date hinein zu gehen! Will kein Kopfkino, kein Rätzelraten, keine Erwartungen, kein Projektionen. Das Date fängt erst in dem Moment an, wo ich mein Gegenüber sehe. Erst dann entstehen die Schwingungen die das Date vorantreiben.

Edited by sarina
  • Thanks 2
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Mein lieber tex, ich glaube in deinem Fall ist nicht nie Nähe oder die Distanz produktiv oder eben kontraproduktiv sondern dass du dir zu viele Gendanken machst!

 

Das stimmt vielleicht. Aber erst, seit ich hier mitdiskutiere :lach:

 

Ich habe gemerkt, dass zu viel Nähe bei mir automatisch zu viele Gedanken auslöst. Gedanken um den anderen.

 

Also gehe ich wieder "back to the roots". Foto sehen, buchen, kommen, fordern, gehen, das wars. Egoismus eben.

Edited by texasrancher
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Das stimmt vielleicht. Aber erst, seit ich hier mitdiskutiere :lach:

 

Ich habe gemerkt, dass zu viel Nähe bei mir automatisch zu viele Gedanken auslöst. Gedanken um den anderen.

 

Also gehe ich wieder "back to the roots". Foto sehen, buchen, kommen, fordern, gehen, das wars. Egoismus eben.

 

Na irgendwann man wird dir DES wieder zu langweilig weil dich irgendwas wieder mal entäuscht hat oder nicht gepasst hat, dann willst du wieder die andere Methode und so geht es immer hin und her wie es bei uns Menschen so ist!

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