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"Somit kann nach Ablauf von 15 Jahren eine Entlassung aus der Haft überprüft werden."

 

Nicht wirklich gut:blume2:

  • Danke 5

Your passion is MY profession

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"Somit kann nach Ablauf von 15 Jahren eine Entlassung aus der Haft überprüft werden."

 

Nicht wirklich gut:blume2:

 

Das ist in der Tat aus meiner Sicht unverantwortlich...wenn ich Heimtücke und Mordlust (!) feststelle, gehört der Typ lebenslang aus dem Verkehr gezogen, egal ob Haft oder Psychiatrie..

 

aber jemand mit Mordlust wieder auf die Allgemeinheit loszulassen ist grob fahrlässig..

  • Danke 6

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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"Dieses positive sogenannte Nachtatverhalten brachte die Kammer dazu, trotz zweier Mordmerkmale - Heimtücke und Mordlust - nicht die besondere Schwere der Schuld festzustellen."

 

Juristen, alles emotionale Krüppel, wir leben schon in einem tollen Staat ...

  • Danke 1

The day we stop lookin, is the day we die.

 

Al Pacino in “Der Duft der Frauen”.

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@Chandler: Vielen Dank!!! Ich begann auch schon wieder, mich aufzuregen.

  • Danke 4

Oversexed and underfucked.

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lieber ein Straftäter zu Unrecht zu milde oder gar nicht bestraft als ein Unschuldiger zu Unrecht hinter Gittern. DAS sind nämlich in Wahrheit die beiden Pole, zwischen denen insoweit die Welt aufgehängt ist.

 

Einspruch, Euer Ehren...

 

Die Wahrheit der beiden Pole ist:

 

Lieber ein Mörder wirklich lebenslang weggesperrt als ein weiteres unschuldiges Mordopfer.

 

Das ganze Gutmenschen-Geschwurbel vergisst nämlich jenseits der Frage von Schuld und Strafe schlicht den Schutz der Bevölkerung und wir reden hier nicht von einem geklauten Jägermeister-Flachmann.

 

Wer aus Mordlust mordet, vor dem muss die Gesellschaft dauerhaft geschützt werden..

  • Danke 1

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Das nennt man nicht "Gutmenschen-Geschwurbel", sondern Aufklärung (enlightenment) ... :zwinker:

 

Schutz "jenseits von Schuld und Strafe" ist, mit Verlaub, aus der Zeit gefallen und hat außer dem Ziel von Demagogie und Populismus keinerlei Selbstwert. Es geht um den systemischen Anspruch (auch der bewahrt vor Gesinnungsstrafrecht) - das gilt für Flachmänner wie für Kapitalverbrechen gleich.

 

 

 

Just my 2 cents.

 

"Aufklärung" ist für mich vernunftgeleitet, das kann ich in der Haltung nicht erkennen..:dunno:

 

Aber Du denkst den Weg immerhin konsequent bis zum Ende.

 

Wenn der Schutz der Bevölkerung vor Mord keinen Wert an sich darstellt, kann man so argumentieren...da ist man aber nicht mehr weit von juristischer Selbstbefriedigung und Sophisterei entfernt.

 

Bei der Argumentation kriege ich auf einmal so richtig Sympathie mit der US-amerikanischen Waffenlobby.

bearbeitet von Bayernbulle

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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"Aufklärung" ist für mich vernunftgeleitet, das kann ich in der Haltung nicht erkennen..:dunno:

 

Aber Du denkst den Weg immerhin konsequent bis zum Ende.

 

Wenn der Schutz der Bevölkerung vor Mord keinen Wert an sich darstellt, kann man so argumentieren...da ist man aber nicht mehr weit von juristischer Selbstbefriedigung und Sophisterei entfernt.

 

Bei der Argumentation kriege ich auf einmal so richtig Sympathie mit der US-amerikanischen Waffenlobby.

 

Prävention ist das Geheimnis. Da hilft in aller Regel keine Waffe, weil es bei deren Anwendung dann schon eskaliert ist. Sondern Korrektur von Randbedingungen. Kostet aber Geld, das wir lieber in Flughäfen, Drohnen etc. unwiederbringbar versenken.

 

Gegen die "bekloppten" Mörder (mal egal, ob therapierbar oder nicht) nutzt eine Waffe übrigens auch nicht. Diese dürften selber welche haben und sind im Zweifel im Umgang damit geübter. :cool: Abgesehen von der fehlenden "Beisshemmung", welche "anständige" Bürger mit Waffe demgegenüber hoffentlich noch haben dürften.

 

Wegen "Risiken": 2012 gab es 801 Mordopfer in D. Verkehrstote in gleichen Jahr: 3760. Ich habe allerdings noch nicht gehört, dass jemand die Einführung einer allgemeinen Waffenerlaubnis zwecks Erschießung von sich gefährlich nähernden Autos gefordert hätte :lach:

bearbeitet von nolensvolens
  • Danke 7

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"Aufklärung" ist für mich vernunftgeleitet, das kann ich in der Haltung nicht erkennen..:dunno:

 

Aber Du denkst den Weg immerhin konsequent bis zum Ende.

 

Deine großzügig wohlwollende Bewertung beschämt mich. :schaem:

 

Wenn der Schutz der Bevölkerung vor Mord keinen Wert an sich darstellt, kann man so argumentieren...da ist man aber nicht mehr weit von juristischer Selbstbefriedigung und Sophisterei entfernt

 

Buaschi, jetz' hastas aber g'nau beinand!!

So zu argumentieren ist doch eigentlich unter Deiner Würde, v.a. soweit Du mir da was in den Mund legen möchtest.

Übrigens der Jurist spricht in diesem Fall von "Unwert" und nicht von Wert. :zwinker:

 

Nur die in Teilen Deutschlands herrschende Naturkatastrophe lässt mich den Satz mit dem "Hirn" und "regnen" zurückhalten. Das Zurückdrängen von Rache als Strafzweck ist zweifellos eine späte Errungenschaft der Aufklärung, im modernen Verständnis (seit Feuerbach und Liszt) dient Strafe der General- und Spezialprävention.

 

Es sollte wohl jeder bei dem bleiben, wovon er was versteht. Wenn Du Dich bei den Stammtischen (vorzugsweise Augustiner, da sind wir uns ja einig) wohlfühlst, soll es mir recht sein.

bearbeitet von Chandler Bing
  • Danke 1

:spitzenkl Keine Nacht den Drögen ! :spitzenkl

 

Moral ist immer die Zuflucht der Leute, die Schönheit nicht begreifen.

(Oscar Wilde)

 

Commit random kindness and senseless acts of beauty !

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Und wie viele in den USA?

 

In den USA ist die Mordquote auf 100.000 Einwohner 5,0

 

Bei uns 0,8

 

Allerdings haben wir auch nicht ansatzweise so soziale Brennpunkte, wie die USA. Ein Argument für oder gegen privaten Waffenbesitz läßt sich vermutlich nicht ableiten, mangels Vergleichbarkeit des Umfeldes.

 

Das mal zu den Protagonisten hier, welche auf unser Land so schimpfen (s.o.)

bearbeitet von nolensvolens
  • Danke 1

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Und wie viele in den USA?

 

Zitat:

Deutschland weist mit 0,8 Morden pro 100 000 Einwohner (insgesamt 690 Faelle) eine geringe Rate auf. In Frankreich liegt sie bei 1,4, in Grossbritanien bei 1,2, in Oesterreich bei 0,5 und in der Schweiz bei 0,7. Europas Spitzenreiter ist Russland mit einer Rate von 11,2. In den USA wurden 15.241 Morde registriert, was einer Quote von 5,0 entspricht.

 

Quelle:

http://cathrinka.blog.de/2012/02/29/weltweite-mordstatistik-junge-maenner-leben-gefaehrlichsten-12954588/

 

(Zahlen beziehen sich auf 2011 / Statistik der UNODC, Verhältnis wird sich aber nicht gross geändert haben )

bearbeitet von Asfaloth
  • Danke 1

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In den USA ist die Mordquote auf 100.000 Einwohner 5,0

 

Bei uns 0,8

 

Da verstehe ich natürlich, wenn einige so richtig Sympathie mit der US-amerikanischen Waffenlobby haben. :au:

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In den USA ist die Quote auf 100.000 Einwohner 5,0

 

Bei uns 0,8

 

Da kann man mal sehen, was die Strafdrohung (teilweise Spritze oder Stuhl), alles bewirkt. Offenbar ist die Schutzwirkung zugunsten Unschuldiger durch generell hohe Strafdrohungen doch kein Allheilmittel. Dafür sitzen auch Unschuldige in Todeszellen.

 

Erinnert mich auch an die bekannte Rechtsexpertin Britney Spears, die sinngemäß gesagt hat: "Ich bin für die Todesstrafe, damit sich der Täter die Folgen seiner Tat merkt." Ist natürlich alles schön klar und jenseits aller Sophisterei - und sie steht selbstredend in einer Reihe mit Feuerbach und Liszt. :teufel:

 

 

Nein, das Thema ist eigentlich zu ernst und der Fall zu tragisch, weil so sinnlos wie jeder andere Mord. Wenn nicht sogar noch sinnloser ob der gegebenen Umstände.

  • Danke 6

:spitzenkl Keine Nacht den Drögen ! :spitzenkl

 

Moral ist immer die Zuflucht der Leute, die Schönheit nicht begreifen.

(Oscar Wilde)

 

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Da verstehe ich natürlich, wenn einige so richtig Sympathie mit der US-amerikanischen Waffenlobby haben. :au:

 

Demgegen steht, dass es in USA 30000 Tote / Jahr durch Schusswaffen inklusive Unfälle gibt,

 

vergleichsschaubild

http://www.stern.de/politik/ausland/grafik-zum-waffenbesitz-viele-waffen-viele-tote-meistens-1943525.html

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wenn ich mir folgendes überlege, da wird mir ganz anders.. der junge mann, er ist 23, hat mindestens 15 jahre gekriegt. im besten fall kommt er also mit 38 raus, gute bewährung und vorzeitige entlassung mal außen vor gelassen.. der mann lernt im knast doch ganz sicher nicht ein respektvolles miteinander, die achtung vor anderen menschen und das prostituierte menschen sind. ich möchte nicht wissen, was der veranstaltet, wenn er wieder draußen ist.. gruselig, die vorstellung, gell?

 

ich kann zu den paragraphen nichts sagen, da ich keine juristische vorbildung habe. ich kann nur sagen, was für gefühle so ein urteil bei mir auslösen.

 

lg lucy

 

p.s.: ich hatte vor jahren mal einen sehr netten gefängnisdirektor zu besuch, der mir von solchen menschen berichtet hat. die töten, nur um mal zu gucken, wie sowas aussieht. damals habe ich das so ein bißchen als panikmache abgetan. aber er hatte wohl recht.

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Lucy, man sollte Niemanden absprechen, seine Verhaltensweisen in 15 Jahren möglicherweise zu ändern. Und ob bei Jemandem etwas "Pathologisches" vorliegt, wird ja vor einer Entlassung ausgiebig geprüft.

 

Natürlich passieren auch dabei Fehler. Wer allerdings in seinem Leben noch nie eine große Fehlentscheidung getroffen hat, der aber nur der darf da m.E. mit einem Stein werfen. Dann hat er/sie damit halt auch mal einen Fehler gemacht :zwinker:

 

Auf einen "Irren" kommt sicherlich mehr als ein Gegenbeispiel, wo ein Mörder nach der Entlassung sein Leben ganz umgekrempelt hat und auch sozialem Engagement gewidmet. Als Versuch einer Wiedergutmachung, aber auch um zu verhindern, dass andere solche Wege gehen. Mit der Todesstrafe würden somit überaus glaubwürdige "Zeugen gegen die Gewalt" gar nicht zu Entfaltung kommen können.

 

Allerdings liest man von den positiven Beispielen einer Resozialisation eher selten und schon gar nicht mit großer Aufmachung.

bearbeitet von nolensvolens
  • Danke 6

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Buaschi, jetz' hastas aber g'nau beinand!!

So zu argumentieren ist doch eigentlich unter Deiner Würde, v.a. soweit Du mir da was in den Mund legen möchtest.

Übrigens der Jurist spricht in diesem Fall von "Unwert" und nicht von Wert. :zwinker:

 

Nur die in Teilen Deutschlands herrschende Naturkatastrophe lässt mich den Satz mit dem "Hirn" und "regnen" zurückhalten. Das Zurückdrängen von Rache als Strafzweck ist zweifellos eine späte Errungenschaft der Aufklärung, im modernen Verständnis (seit Feuerbach und Liszt) dient Strafe der General- und Spezialprävention.

 

Es sollte wohl jeder bei dem bleiben, wovon er was versteht. Wenn Du Dich bei den Stammtischen (vorzugsweise Augustiner, da sind wir uns ja einig) wohlfühlst, soll es mir recht sein.

 

Ganz ehrlich mein juristisch vorgebildeter Herr Chandler vor solchen vorgetragenen Haltungen graut mir.

 

Du thematisierst ständig das Thema Rache, wo habe ich denn zu einem Rachefeldzug gegen die Täter aufgefordert.

 

Ich habe dem Schutz der Bevölkerung das Wort geredet, wenn das Deiner Meinung nach für Juristen kein Thema ist, nehme ich das zur Kenntnis, halte es aber trotzdem für falsch.

 

Du hast recht, ich bin kein studierter Jurist, nehme mir aber denkender Mensch durchaus das Recht heraus eine Meinung zu haben. Im übrigen ist das Thema Recht auch in meinem früheren Studienfach Philosophie zuhause, deswegen wäre etwas weniger präpotente Arroganz angemessen und mehr Argumente

 

Der Verweis auf den Stammtisch ist schlicht saudumm, weil kein Mensch Dir sagt, ob vernünftige Ansichten in Einzelfällen nicht auch dort verortet sein können..Vor den hohen Richterthronen eines Richters Brixner im Fall Mollath ist die Wahrheit auch nicht zuhause

 

---------- Beiträge zusammengefügt 04.06.13 um 00:08 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war 03.06.13 um 23:57 Uhr ----------

 

Prävention ist das Geheimnis. Da hilft in aller Regel keine Waffe, weil es bei deren Anwendung dann schon eskaliert ist. Sondern Korrektur von Randbedingungen. Kostet aber Geld, das wir lieber in Flughäfen, Drohnen etc. unwiederbringbar versenken.

 

 

Und was machen wir in den Fällen, in denen es nichts nutzt....

 

Ich erinnere an 2 spektakuläre Mordfälle in München

 

Einer war zum Jahreswechsel, einer vor ein paar Tagen...

 

Beim ersten Fall kam eine junge Frau von der Arbeit und wurde im Hauseingang durch schwere Messerstiche getötet. Das einzige was am Tatort blieb war der Messergriff, der aufgrund der heftigen Stiche abgebrochen ist. Lange wurde im persönlichen Umfeld der Frau ohne Ergebnis geforscht. Letztendlich hat ein Jugendlicher ein paar Häuser weiter die Tat gestanden. Sein angegebenes Motiv: Er wollte mal eine andere Wohnung und dachte er hätte da Chancen, wenn die Mieterin tot ist.

 

Der zweite Fall vor ein paar Tagen. Ein Paar fährt an der Isar Rad, die Frau wird von einem Passanten angespuckt ihr Begleiter kehrt um und will den Mann zur Rede stellen, worauf er ihm ein Messer ins Herz sticht und flieht. Der Radfaher verblutet vor den Augen seiner Freundin.

 

Jetzt kann man natürlich trefflich über die Aufklärung schwadronieren und die Verdienste der Herren Paul Johann Anselm von Feuerbach und Franz von Liszt.

 

Nach meinem Verständnis wäre es aber sinnvoller künftig solche Taten durch dieselben Täter zu verhindern und die Allgemeinheit vor ihnen zu schützen.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 00:12 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 00:08 Uhr ----------

 

Natürlich passieren auch dabei Fehler. Wer allerdings in seinem Leben noch nie eine große Fehlentscheidung getroffen hat, der aber nur der darf da m.E. mit einem Stein werfen. Dann hat er/sie damit halt auch mal einen Fehler gemacht :zwinker:

 

 

Schon richtig jakob, aber meine Fehlentscheidungen müssen andere Leute auch nicht mit ihrem Leben bezahlen.

bearbeitet von Bayernbulle
  • Danke 3

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Erinnert mich auch an die bekannte Rechtsexpertin Britney Spears, die sinngemäß gesagt hat: "Ich bin für die Todesstrafe, damit sich der Täter die Folgen seiner Tat merkt." Ist natürlich alles schön klar und jenseits aller Sophisterei - und sie steht selbstredend in einer Reihe mit Feuerbach und Liszt. :teufel:

 

:brille:

 

Ganz wörtlich hat unsere Südstaaten-Philosophin gesagt:

 

"Ich bin für die Todesstrafe. Wer schlimme Dinge getan hat, muss eine passende Strafe bekommen. So lernt er seine Lektion für das nächste Mal."

 

Merke: Wers beim ersten Mal (und Hinrichtung per Giftspritze) nicht kapiert hat, könnte beim nächsten Mal ja dann vielleicht auf dem elektrischen Stuhl geröstet werden. :forengrantler:

  • Danke 6

Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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@Sunny:

Stimmt, so war's. Jetzt wird die Anzahl der Südstaaten-Philosophen aber inflationär.

 

@Bulle:

Du hast weder mein Augenzwinkern (ich verfalle ja nicht umsonst in Dialekt) noch meine Argumente verstanden oder willst sie nicht verstehen. Stattdessen manipulierst Du wiederholt an meinen Aussagen, stellst mich jetzt in die Nähe des Mollath-Skandals (als wenn ich den gut heißen könnte oder wollte), nennst selbst aber m.E. keine belastbaren Argumente außer einer Zielsetzung, die keine Güterabwägung (dazu müssen nunmal zwei Seiten abgewogen werden) erkennen lässt. "Schutz der Bevölkerung" (als Dein einziges "Argument") - gegen diesen Trugschluss habe nicht nur ich argumentiert. Also muss was anderes dahinterstecken, z.B. Rache. Wer allerdings "Wegsperren" als Parole ausgibt, muss sich von mir "Stammtisch-Parole" anhören.

 

Du willst aber partout Recht haben. Ich nehme Dir Deine Meinung selbstredend nicht, lass' mir also auch meine. Dann kannst Du Dir auch Beleidigungen wie "präpotente Arroganz" oder "saudumm" sparen. Für sowas bin ich zu alt (geringfügig älter als Du) und meine Kinder sind schon zu erwachsen.

 

 

Nochmals: das ist unnötig und eigentlich, glaube ich zumindest, Deiner unwürdig.

Ich nehme Deine Ausführungen daher mit Verwunderung zur Kenntnis.

 

 

Gruß,

 

Chandler B.*

  • Danke 4

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