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Prostitution in Norwegen ab 2009 verboten


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Wie bereits absehbar war wurde nun offiziell zum 1. Januar 2009 Prostitution in Norwegen für Freier unter Strafe gestellt. Es können Geldstrafen oder Haftstrafen bis zu 6 Monaten verhängt werden. Auch soll es für Norweger im Ausland strafbar sein Prostituierte zu besuchen.

Quellen:

taz

Berlinonline

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Da ich leider nicht sehr überzeugt davon bin, dass Politiker (ob in Norwegen oder anderswo) in den meisten Fällen aus den Beweggründen agieren, wie sie es ihre Wähler glauben lassen wollen, fände ich es interessant, die Gedanken der Parlamentarier lesen zu können, die für dieses Gesetz gestimmt haben.

Die Sorge um das Wohlergehen der in der Prostitution tätigen Frauen wird es wohl nicht ausschließlich oder noch nicht einmal primär gewesen sein.

 

Ganz abgesehen davon, dass der Passus des Gesetzes, der Norwegern den Besuch einer Prostituierten auch im Ausland unter Strafe stellt, wohl kaum mehr als ein Papiertiger gesehen werden kann.

 

:nono:

 

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

................

Ironie ist der Schild und das Schwert des Geistes -

Esprit, Humor und Empathie hingegen die Fingerabdrücke der Seele

 

und dennoch: "wehe dem, der wehe tut ..." עין תּחת עין ajin tachat ajin

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Guest Unregistriert/Norbert

Die Ideologie, die hinter dieser Entwicklung steckt, ist ja nicht auf Skandinavien beschränkt (dort hat sie lediglich aus historischen und soziologischen Gründen einen stärkeren Rückhalt, wenn man vom liberalen und toleranten Dänemark absieht), man findet sie ebenso hierzulande wie auch im EU-Parlament (dort sehr lautstark, übrigens!) und in den USA: nach dieser Ideologie beruht jeder Tauschhandel, bei dem eine Frau die Bereitschaft zu sexuellen Kontakten gegen materielle Vergütungen anbietet, auf einer Entwürdigung der Frau, weil nur Liebe, Verliebtsein oder mindestens gegenseitiges Begehren als "legitime" Gründe für Sex anerkannt werden. Der männliche Sexualtrieb wird, sofern er nicht mit einer dieser Motivatoren für Sexualität einher geht, dem Selbstbestimmungsrecht der Frau über ihren Körper untergeordnet, d.h. vom Mann wird erwartet bzw. verlangt, dass er seinen Sexualtrieb unterdrückt, sofern er ihn nicht zusammen mit einer Frau, die auch ihn begehrt, ausleben kann. "Finde eine Frau, die Dich interessant genug findet, um mit dir zu schlafen, oder begnüge dich mit Onanie!", so lautet die feministische Maßregel für das männliche Geschlecht. Frauen, die sich umgekehrt Gigolos leisten, sowie schwule Prostitution werden in dieser Ideologie schlechthin ausgeblendet.

 

In diesem Weltbild hat Sexualität als Dienstlsietung, losgelöst von einer gegenseitigen Attraktivität, generell keinen Platz. Radikalfeministinnen waren schon immer dieser Auffassung, und zwar ganz einfach deshalb, weil für sie selbst dieser Zusammenhang zwischen Sexualität und (wie auch immer gearteter) persönlicher Affinität gilt, also niemals mit einem Mann schlafen würden, der sie nicht physisch interessiert. Wer (als Frau) Sex gegen Bares anbietet, KANN nicht seiner Veranlagung gemäß handeln, muss sich also kujonieren, so die Schlussfolgerung. Zentrales Element dieser Ideologhie ist die Gleichsetzung zwischen Prostituierte und Opfer (patriarchalischer Herrschaft), daher werden auch nicht die Prostituierten, sondern "lediglich" ihre Kunden kriminalisiert.

 

Diese ihre eigene Disposition wird nun für das gesamte weibliche Geschlecht generalisiert - so wie ICH denke und fühle, müssen auch alle anderen Menschen denken und fühlen! Wobei hier Mensch = Frau gesetzt wird, weil Männer wegen ihrer Triebbestimmtheit und ihres daraus abgeleiteteten chauvinistischen Eigeninteresses von vornherein als "natürliche Gegener" abqualifiziert werden. Das Männerbild dieser Radikalen ist sehr simpel: Männer, die ihre Auffassung teilen (und somit von sich aus niemals zu einer Hure gehen würden), werden als Bündnispartner akzeptiert, die anderen werden als Täter diffamiert und müssen bekämpft werden - was in unserer "zivilisierten" Gesellschaft leider "nur" mit den Mitteln des Strafrechts möglich ist, da zumindest hierzulande sowohl Umerziehungslager als auch Gehirnwäschen und Zwangskastrierungen "dummerweise" aus der Mode gekommen sind.

 

Da abweichend denkende Männer im Weltbild dieser Feministinnen parteiisch sind und als ernsthafte Diskutanten von vornherein ausscheiden, könnten sich nur anders denkende Frauen mit ihnen "auf gleicher Augenhöhe" auseinandersetzen. Das passiert aber so gut wie gar nicht, weil zum einen durchaus auch viele (Ehe-)Frauen mit einem Prostituitionsverbot bzw. Freierkriminalisierung sympathisieren, da sie vielfach Huren und Callgirls schon deshalb feindlich, mindestens aber ablehnend gegenüber stehen, weil wir spätestsns seit Lysistrata wissen, welches wirksame Machtinstruiment die Sexualität in der Beziehung zwischen Mann und Frau darstellen kann. Huren erlauben Männern, ihre sexuellen Bedürfnisse notfalls auch ganz außerhalb einer Ehe/festen Beziehung auszuleben, sie sind also dafür auf das heimische Bett nicht zwingend angewiesen. Es ist für einen Mann wesentlich einfacher (und auf lange Sicht auch kostengünstiger), regelmäßig ein Bordell aufzusuchen, als sich nach einer Geliebten als "Zweitfrau" umzusehen. Zwar gibt es auch viele aufgeklärte und tolerante Frauen, die froh sind, wenn ihnen eine Hure etwas abnimmt, was ihnen selbst schwer fallen würde, aber die allermeisten Frauen teilen ihren Mann (bzwl. dessen Körper) nur höchst ungerne mit anderen Frauen und betrachten diese als lästige Konkurrenz.

 

(Insgeheim neiden viele "bürgerliche" Frauen den "Edelhuren" auch ihre Freiheit, für Sex gutes Geld zu verlangen, während sie selbst im Rahmen der "ehelichen Pflichten" gebunden und in ihrer eigenen sexuellen Selbstverwirklichung stark eingeschränkt sind. Das Bild, das "bürgerliche" Frauen von Huren haben, ist ein durchaus ambivalentes, aber so gut wie nie ein sympathisierendes oder gar solidarisierendes.)

 

Zum anderen scheuen viele Sexarbeiterinnen davor zurück, sich öffentlich zu ihrer Tätigkeit zu bekennen und selbstbewusst den Radikalfeministinnen entgegen zu treten, eben weil die Sexarbeit immer noch vielfach als ruchbar und moralisch nicht integer gilt und daher die meisten Damen den Schutz der Anonymität bevorzugen, nicht unähnlich der ganz überwiegenden Mehrheit ihrer Kunden übrigens. Diese Scheu machen sich die im Gegensatz dazu ausgesprochen publicity-süchtigen Feministinnen zu Nutze, um ihre Positionen ohne die Mühe eines kritischen öffentlich geführten Diskurses den vielfach populistisch eingestellten Politikern "unterzuschieben".

 

Denn bekanntlich: Weil die Klugen immer nachgeben, wird die Welt von den Dummen regiert!

 

Mit dieser ausgesprochen simpel gestrickten - und gerade deshalb leicht verfänglichen - Ideologie und einem präzisen Freindbild - "Bist du nicht für uns, so bist du gegen uns, und wer gegen uns ist, ist gegen die Würde der Frau, also menschlicher Abschaum" - ist es den schwedischen Schwarzers gelungen, eine politische Mehrheit zu erringen, wobei sie allerdings von dilettantischen Fehlern der seinerzeit amtierenden Regierung (die das Strafmaß für Vergeawaltung in der Ehe drastisch verringern wollte) und dem "Krebsgeschwür" der Sexarbeit, nämlich der in den letzten Jahren zunehmenden mafiösen Zwangsprostitutiion und Menschenhandel profitiert haben, denn genau diese kriminellen Machenschaften schienen ja den Beweis für die zu Grunde liegende These von dem entwürdigenden Charakter der Prostitution zu bestätigen. Dass man nun in Norwegen versucht, durch Übernahme dieses "schwedischen Modells" die Armutsmigration zurückzudrängen, indem man eines ihrer Symptome, nämlich die Armutsprostitution bekämpft, ist oberflächlich ein armseliger Versuch, durch Abdrängung der betroffenen Frauen in ausländische "Märkte" Probleme, die man vor Ort nicht lösen kann oder will, nach dem St. Florian-Prinzip zu vermeiden, was an sich schon beschämend genug wäre; bedrohlich ist aber, dass dahinter die erfolgreiche Ausweitung der vorgenannten radikalfeminitischen Ideologie steht, der jedwede Form der weiblichen Sexarbeit eben schon immer ein Dorn im scheuklappenbewehrten Auge war, die nur in der Vergangenheit - in Ermangelung eines Vorwands der Dringlichkeit, den jetzt unfreiwillig die afrikanischen Straßenprostituierten geliefert haben - keine ausreichende Unterstützung in der Öffentlichkeit für ihre Forderungen fand.

 

LG Norbert

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Ich lecke, also bin ich!

 

"Schafft die Huren ab, und ihr werdet alles durcheinander bringen!" (Augustinus)

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Besonders der Satz "auch soll es für Norweger im Ausland strafbar sein Prostituierte zu besuchen" ist doch lächerlich! Gelten nicht in jedem Land die Gesetze des Landes, in dem man sich gerade aufhält? In Amerika ist es Jugendlichen unter 21 Jahren doch auch nicht gestattet Alkohol zu trinken, aber wenn sie hier in Deutschland sind, gelten doch auch die hiesigen Gesetze. Und überhaupt - wie will man das denn überprüfen? Bekommt jeder Norweger, der sich im Ausland aufhält einen norwegischen Gesetzeshüter auf den Hals gehetzt, der ihn überwacht?

  • Thanks 1
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Ganz abgesehen davon, dass der Passus des Gesetzes, der Norwegern den Besuch einer Prostituierten auch im Ausland unter Strafe stellt, wohl kaum mehr als ein Papiertiger gesehen werden kann.

 

Naja, dann gibts an den Flughäfen in Norwegen eben künftig einen dritten Ausgang:

 

Green - Nothing to declare

Red - Goods to declare

New Colour? - To confess one's sins :clown:

 

Da rot schon belegt ist, wird's mit der Farbe wohl schwierig. :denke:

 

...sorry, dass ist so traurig, dass man fast nur darüber lachen kann, arme Norweger :traurig: ...und das mit der Doppelmoral, hatten wir schon mal

(leider nicht nur einmal)

  • Thanks 3

„People will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel“ Maya Angelou

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Denkbar ist, daß andere EU-Staaten Norwegen Bescheid gestoßen haben: Sie hätten kein Interesse daran, die von Norwegen jetzt exportierten Probleme zu übernehmen. Vielleicht freuen sich die Sexualbeamten in den anderen europäischen Ländern aber auch darüber, endlich einen Vorwand (Amtshilfe!) zu haben, in Laufhäusern und an ähnlichen Orten die Ausweise zu kontrollieren.

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Guest Unregistriert/Norbert

Grundsätzlich gilt im Strafrecht zwar das Tatortprinzip, das ist aber nicht zwingend, "auf dem Papier" ist es durchaus möglich, die eigenen Staatsbürger für Taten zu belangen, die zwar im Ausland erlaubt, im Heimatland aber verboten sind.

 

In der Tat wird sich aber für die norw. Staatsanwaltschaft das Problem der Beweiserhebung und -führung stellen, denn selbst in Schweden hat die Freierkriminalisierung - sehr zum Ärger ihrer Befürworterinnen, die deshalb schon für eine nochmalge Verschärfung trommeln - in der Praxis längst nicht den erhofften "Erfolg" erbracht: Jedenfalls bis vor Kurzem ist noch kein einziger Freier in den Knast gewandert, die wenigen, die - was für eine Anzeige erforderlich ist und die "Sache" für die Strafverfolgungsbehörden so schwierig gestaltet - "auf frischer Tat" von der Polizei erwischt wurden, sprich von ihr buchstäblich mit heruntergelassenen Hosen beim "Vollzug" ertappt wurden, kamen alle mit einem Bußgeldbescheid davon. Fast ist es schade, dass bisher niemand den Rechtsweg ausgeschöpft hat, denn ich habe noch Zweifel, ob bei einer nachgewiesenen freiwilligen Sexarbeit die schwedische Rechtslage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Bestand hätte! Aber wo kein Kläger...

 

Wie immer, trifft es in erster Linie die weniger Betuchten, denn gut situierte Norweger, die "es" brauchen, werden notfalls in weiter entfernte Länder reisen, wo es keinerlei Probleme bereitet, die Dienste von Prostituierten in Anspruch zu nehmen. Dabei können wir ruhig in Europa bleiben, denn man darf den norwegischen Behörden "viel Spaß" bei dem Versuch wünschen, einen "Übeltäter" zu überführen, der es in St. Petersburg, Kiev oder Minsk mit einer der dort sicher zahlreich ihre Dienste anbietenden Damen getrieben hat; wie ich selbst von dort dienstlich anwesenden Kollegen gehört habe, wird man z.B. in (guten) Moskauer Hotels nachts von (sehr attraktiven) Ladies besucht, obwohl man sie noch nicht einmal bestellt hat, man muss lediglich "zugreifen" - tja: andere Länder,...

 

Letztlich ist das "norwegische Modell" wohl nur als plumper Einschüchterungsversuch und ziemlich plattes Bestreben zu bewerten, den Männern ein schlechtes Gewissen ("Du böser, böser Frauenquäler und Rechtsbrecher, du!") zu oktroyieren - auch eine Art, mit dem "mündigen Staatsbürger" umzugehen ;-)

 

Im Übrigen erscheint allerdings auffällig, dass die gesellschaftliche/politische Ablehnung von Prostitution (also die Bereitschaft der Mehrheitsgesellschaft, auf radikal-feministische Forderungen einzugehen) proportional zu ihrer öffentlichen Präsenz wächst: Sowohl seinerzeit in Schweden, wie auch jetzt in Norwegen, aber z.B. auch in Italien war es vor allem eine (vermeintlich) über Hand nehmende Straßenprostitution, die die GegnerInnen aktiv auf den Plan rief und den Ruf nach gesetzlichen Sanktionen stärkte! Man hat den Eindruck, dass die meisten Politiker gewillt sind, Prostitution - wenn auch nur als "notwendiges Übel" - zumindest zu dulden, solange sie sich möglichst diskret auf Clubs und Bordelle in Gewerbegebieten oder amtlich ausgewiesenen "Rotlicht-Zonen" à la HH und Amsterdam beschränkt. Aber Modellwohnungen in Wohngebieten, Huren in City-Hotels oder eben illegale Prostiutierte "en masse" an der Prachtstraße erregen buchstäblich das öffentliche Ärgernis, weil sich der (Spieß)bürger in seiner Gartenzwerg-Idylle gestört fühlt (und "besorgte" Anlieger sofort Drogen- und Beschaffungskriminalität wittern, nicht immer ganz zu Unrecht freilich). Der Spießbürger ist aber zugleich Wahlbürger, deshalb wird die bis dahin indifferente Politik tätig. Und die Radikalfeministinnen nutzen diese Zusammenhänge geschickt für ihre ideologische Kampagne. Dass es in deutschen Städten (mittlerweile) kaum oder nur vereinzelt unkontrollierte Straßenprostitution gibt, dürfte auch ein maßgebender Grund dafür sein, warum Frau Schwarzers Ruf nach schwedischen Gardinen...äh, Verhältnissen hierzulande bisher (glücklicherweise) weitgehend unbeachtet verhallt (neben der Tatsache, dass sowohl die Person als auch die Positionen von "Miss Emma" selbst in der hiesigen Frauenbewegung längst nicht mehr unumstritten sind)...

 

LG Norbert

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Ich lecke, also bin ich!

 

"Schafft die Huren ab, und ihr werdet alles durcheinander bringen!" (Augustinus)

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Grundsätzlich gilt im Strafrecht zwar das Tatortprinzip, das ist aber nicht zwingend, "auf dem Papier" ist es durchaus möglich, die eigenen Staatsbürger für Taten zu belangen, die zwar im Ausland erlaubt, im Heimatland aber verboten sind.

 

In der Tat wird sich aber für die norw. Staatsanwaltschaft das Problem der Beweiserhebung und -führung stellen, denn selbst in Schweden hat die Freierkriminalisierung - sehr zum Ärger ihrer Befürworterinnen, die deshalb schon für eine nochmalge Verschärfung trommeln - in der Praxis längst nicht den erhofften "Erfolg" erbracht: Jedenfalls bis vor Kurzem ist noch kein einziger Freier in den Knast gewandert, die wenigen, die - was für eine Anzeige erforderlich ist und die "Sache" für die Strafverfolgungsbehörden so schwierig gestaltet - "auf frischer Tat" von der Polizei erwischt wurden, sprich von ihr buchstäblich mit heruntergelassenen Hosen beim "Vollzug" ertappt wurden, kamen alle mit einem Bußgeldbescheid davon. Fast ist es schade, dass bisher niemand den Rechtsweg ausgeschöpft hat, denn ich habe noch Zweifel, ob bei einer nachgewiesenen freiwilligen Sexarbeit die schwedische Rechtslage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Bestand hätte! Aber wo kein Kläger...

 

Wie immer, trifft es in erster Linie die weniger Betuchten, denn gut situierte Norweger, die "es" brauchen, werden notfalls in weiter entfernte Länder reisen, wo es keinerlei Probleme bereitet, die Dienste von Prostituierten in Anspruch zu nehmen. Dabei können wir ruhig in Europa bleiben, denn man darf den norwegischen Behörden "viel Spaß" bei dem Versuch wünschen, einen "Übeltäter" zu überführen, der es in ...

 

 

 

LG Norbert

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Ich lecke, also bin ich!

 

"Schafft die Huren ab, und ihr werdet alles durcheinander bringen!" (Augustinus)

 

Woraus sich geradezu zwingend eine neue Geschäftsidee für Snowbunny ergibt :

zumindest auch Schwedisch und Norwegisch-sprachige Webside-Ergänzung.

 

Alternativ die All-Inclusiv-Flugreise ins Snowbunny-Land... :lach::grins:

(Puuh,sorry,Vanessa,

ist nicht bös gemeint. Nur wer nichts tut,kommt garantiert zu nichts ... )

"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol,Weiber und schnelle Autos ausgegeben.Den Rest habe ich einfach verprasst!"

(George Best)

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Besonders der Satz "auch soll es für Norweger im Ausland strafbar sein Prostituierte zu besuchen" ist doch lächerlich! Gelten nicht in jedem Land die Gesetze des Landes, in dem man sich gerade aufhält? In Amerika ist es Jugendlichen unter 21 Jahren doch auch nicht gestattet Alkohol zu trinken, aber wenn sie hier in Deutschland sind, gelten doch auch die hiesigen Gesetze. Und überhaupt - wie will man das denn überprüfen? Bekommt jeder Norweger, der sich im Ausland aufhält einen norwegischen Gesetzeshüter auf den Hals gehetzt, der ihn überwacht?

 

nichts einfacher als das.

 

norweger haltet die ehre eures landes im ausland hoch - nehmt nicht die dienste von prostituierten im ausland in anspruch. jeder norweger der im ausland weilt und von besuchen von norwegern bei einer prostituierten weiß möge dies seiner heimaltichen polizeidienststelle in norwegen zu kund und zu wissen tun.

 

versprich jedem aufrichtigen norweger noch 5 liter freibier . . . . oder n extra elchabschuß . .

 

schließlich war norwegen einige zeit im 3. reich von deutschen besetzt. aus dieser zeit weiß man bestimmt noch wie stasi und sonstiges denunziantentum funktioniert.

Jenseits von Gut und Böse . . .

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  • 2 years later...

Ist hier zwar die vollkommen falsche Abteilung, weils um Norwegen gehen sollte, aber Frankreich ist mit seinem Verbot bereits seit April od. so aehnlich schwanger... ist also nicht wirklich was Neues, aber trotzdem ein SEHR gefaehrliches Anzeichen, wohin der Zug gehen wird!

 

Ich bin ja ungern Cassandra, aber wenn eine als gesellschaftspolitsch liberal geltende Hochburg wie Frankreich (wobei anzumerken ist, dass die "Grande Nation" eine Escortwueste der Sonderklasse darstellt!) mit den konservativen Kraeften der Moralisten die Freierbestrafung ventilieren, dann beginnt die Abenddaemmerung der Aufklaerung Europas und der Tag ist nicht mehr weit, wo eine "EU-Richtlinie" zum Verbot der Prostitution, wohlgemerkt in Form der Freierbestrafung, beschlossen wird.

 

Ich hoffe instaendig, dass mich meine Libido bis dorthin verlassen hat... meine Vollzugsfaehigkeit ist bereits jetzt unter jeder Sau.. :lach:

  • Thanks 6

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Von der Entwicklung in Frankreich hatten wir es zuletzt hier http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?t=16345&highlight=freierbestrafung und vor allem auch hier http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?t=16484&highlight=freierbestrafung. Wenn ausgerechnet Frankreich das schwedische Modell einführt, ist das in der Tat bedenklich. Andererseits wird man dort das unausweichliche Scheitern des Modells nicht so einfach unter der Decke halten können wie in Schweden. Dafür stehen in Frankreich dem gegenaufklärerischen Feminismus und dem Puritanismus zu starke andere Traditionen gegenüber.

  • Thanks 3
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