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Gründe der Bucher / Freier / Kunden


Warum suchst DU Prostituierte auf? (Straße, Bordell, Escort)  

436 members have voted

  1. 1. Warum suchst DU Prostituierte auf? (Straße, Bordell, Escort)

    • Ich gehe nur gezielt, weil mich eine bestimmte Frau reizt
      40
    • Sexuelle Abwechslung allg. / Neugierde
      66
    • Meine Partnerin lehnt bestimmte Praktiken ab
      16
    • Der Sex zu Hause ist zu wenig
      30
    • Druckabbau / Aggressionsabbau
      6
    • Bedürfnis nach menschlicher Wärme, Nähe, Zärtlichkeit, Geborgenheit
      40
    • Weil es mich beflügelt (berufliche Leistungsfähigkeit, Laune, etc.)
      30
    • Paysex bedeutet für mich Luxus und gehört zu meinem Lifestyle
      34
    • Um "verbotene" Neigungen ausleben zu können (im Paysex mit Scheinminderjährigen möglich)
      3
    • Weil ich mit Frauen Sex haben kann, die ich privat nie abbekommen würde.
      36
    • Um durch außer-Haus-Sex meine Ehe nicht zu gefährden.
      24
    • Weil ich als Single unkomplizierten Sex haben kann.
      33
    • Ich bin gebunden / verheiratet
      46
    • Ich bin single
      32


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Vielleicht weckt Clooney ja versteckte Gefühle zu Männern bei den Herren :clown:?

 

Bei mir eher weniger.

Die Herren gehen sicher davon aus, was die Medien von ihm behaupten. Und in der Öffentlichkeit gilt er als Womanizer. Schön hier auch mal eine andere Meinung zu hören.

Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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In Hollywood munkelt man ja schon länger, das er evtl. gar nicht auf "Woman" steht :zwinker: - wobei das natürlich nur Gerüchte sind. Er ist sicher attraktiv, aber vom Hocker haut er mich nicht.

 

Ich verstehe aber auch nie, was die Mädels an diesem Ronaldo finden, der soll doch auch ein Frauenschwarm sein...

 

Die meist als "Frauenschwarm" ausgegeben Typen finde ich eher öde....

 

Wer mir da vom Typ lieber wäre, ist ja bereits bekannt :lach: - siehe auch "mit welchem Schauspieler/in würdet ihr gerne mal....."

 

Naja nun bin ich doch zu OT und tapse raus....

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Bei mir eher weniger.

Die Herren gehen sicher davon aus, was die Medien von ihm behaupten. Und in der Öffentlichkeit gilt er als Womanizer. Schön hier auch mal eine andere Meinung zu hören.

 

Er mag, nach irgendwo mal festgelegten Schönheitsidealen sicherlich nicht schlecht aussehen... aber da ist doch nicht alles.. ich "kenne" ihm aus dem Film: ohne Zweifel smart, glatt, geschminkt und eine Rolle spielend (wenn auch wirklich gut), Privat? Er so mal ganz als Mensch?? Kann ich nicht beurteilen.. Aber der "öffentliche" George ist einfach nicht mein Ding... da springt nix rüber... wie es wäre, wenn ich ihm mal morgens "ungeschminkt und fern der Heimat" .. also einfach ganz normal beim Brötchen holen treffen würde.. keine Ahnung...

Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Er mag, nach irgendwo mal festgelegten Schönheitsidealen sicherlich nicht schlecht aussehen... aber da ist doch nicht alles.. ich "kenne" ihm aus dem Film: ohne Zweifel smart, glatt, geschminkt und eine Rolle spielend (wenn auch wirklich gut), Privat? Er so mal ganz als Mensch?? Kann ich nicht beurteilen.. Aber der "öffentliche" George ist einfach nicht mein Ding... da springt nix rüber... wie es wäre, wenn ich ihm mal morgens "ungeschminkt und fern der Heimat" .. also einfach ganz normal beim Brötchen holen treffen würde.. keine Ahnung...

 

:huepfen:Ich fürchte auch, bei vielen weiblichen Celebrity Idealen würde man enttäuscht sein, wenn man sie beim Brötchenholen treffen würde..

  • Thanks 3
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Gegenbeispiel - Verona Feldbusch, sie habe ich im Hotel mal ungeschminkt (oder dezent geschminkt) gesehen und sie sah viel besser aus als im TV. Wunderschöne Erscheinung. Im TV fand ich sie nicht so toll, ich rede nun nur von der Ausstrahlung und dem Aussehen.

 

Bei Männern habe ich mit Freunden Jürgen Vogel in einer Bar kennengelernt, er hatte sich uns angeschlossen, da seine Freunde/Kollegen recht früh weg mussten - total witzig, nett, irgendwie auch attraktiv, obwohl er sicher nicht "hübsch" ist, im Massen Geschmack Sinne.

 

Es gibt wunderschöne Menschen in den Medien, wo man sicher total enttäuscht wäre, wenn man sie dann live sieht und auch welche, die sogar noch besser aussehen (siehe Verona Beispiel). Und es gibt die, die vielleicht nicht den "wow" Effekt haben, aber trotzdem sexy sind.

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Das finde ich eher erschreckend, dass fast 27 % "Bedürfnis nach menschlicher Wärme, Nähe, Zärtlichkeit, Geborgenheit" angeben..Wohl gemerkt es geht hier um Pay6. Das sind für mich die klassischen Bedürfnisse einer Partnerschaft..

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Das finde ich eher erschreckend, dass fast 27 % "Bedürfnis nach menschlicher Wärme, Nähe, Zärtlichkeit, Geborgenheit" angeben..Wohl gemerkt es geht hier um Pay6. Das sind für mich die klassischen Bedürfnisse einer Partnerschaft..

 

 

Nun, wenn einer sich diese Gefühle nur über Pay6 "erkaufen" kann, ist es eher deprimierend als erschreckend.

 

Andererseits, Sex ohne eine Art von Gefühlen ist Onanieren in einen zweiten Körper.... auch im Pay6.

  • Thanks 1
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Einige Menschen fühlen sich erst geborgen, können nur dann Nähe und Zärtlichkeit genießen, wenn sie sich emotional nicht belangt/verpflichtet fühlen. Das ist nicht einmal pathologisch, sondern höchstens neurotisch. Und das sind wir doch alle ein bisschen, nicht?

  • Thanks 1

Act as if what you do makes a difference. It does.

–William James

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Einige Menschen fühlen sich erst geborgen, können nur dann Nähe und Zärtlichkeit genießen, wenn sie sich emotional nicht belangt/verpflichtet fühlen. Das ist nicht einmal pathologisch, sondern höchstens neurotisch. Und das sind wir doch alle ein bisschen, nicht?

 

Als Neurotiker würde ich mich nicht so gerne bezeichnen lassen . . .

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Das finde ich eher erschreckend, dass fast 27 % "Bedürfnis nach menschlicher Wärme, Nähe, Zärtlichkeit, Geborgenheit" angeben..Wohl gemerkt es geht hier um Pay6. Das sind für mich die klassischen Bedürfnisse einer Partnerschaft..

 

Warum sollte der Mensch ein Bedürfnis, das er verspürt durch Geld anders erleben? Warum sollten sich Bedürfnisse, Veranlagungen und Neigungen durch Geld verändern?

 

Auch Menschen, die in einer einsamen Partnerschaft leben, sehnen sich nach Wärme, Zärtlichkeit und Geborgenheit. Und auch Single-Cosmopoliten sehnen sich nach Wärme, Zärtlichkeit und Geborgenheit. Warum sollten sie sich dieses warme Gefühl nicht für ein paar Stunden gönnen, wenn es denn schon möglich ist?

 

Vielleicht trifft deine Aussage auf Männer zu, die "nur" nach auf der Suche nach Sex sind. Zu Erotik gehört meines Erachtens mehr.

 

Mir jedenfalls sind diese Männer am liebsten. Männer, die sich komplett einlassen können, eintauchen wollen - nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und geistig - sich mit Haut und Haaren hingeben und dabei auch unheimlich viel Wärme versprühen.

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Nur kurz - weil Total-OT :grins: - zu George Clooney: ich find' ihn - aber das ist zweifellos Geschmackssache - immer besser, als Schauspieler und aufgrund des politischen Engagements (v.a. in der Bush-Zeit). Was er mit wem treibt, ist mir herzlich egal. Und der Einwurf einer ungeklärten homoerotischen Komponente ringt mir ein Lächeln ab (beginnende Altersmilde ? :smile:): sowohl der Ansatz, dass seine Homosexualität zu problematisieren wäre als auch der Schluss, dass männliche Anhänger ihre sexuelle Ausrichtung hinterfragen können, erinnert mich hollywoodesk entfernt an "American Beauty". Homophobie & Homophilie und ihre (angebliche) Wechselwirkung werden aber immer wieder indifferent in einen Topf geworfen - ich nehme für mich in Anspruch "weder -phob noch -phil" zu sein. Wobei - bewusst gewählt - diese "Inanspruchnahme" in Bezug auf Letzteres zeigt, dass alte Einordnungen nach wie vor in den Köpfen spuken. Wie unnötig im 3. Jahrtausend.

 

 

Oben hatte ich Asfas Abstinenz von solcher Motivforschung unterschrieben und habe mich konsequenterweise auch nicht an der Umfrage beteiligt.

 

"Hellhörig" haben mich jedoch diese beiden Anmerkungen gemacht, die ich beide unterschreiben kann.

 

Das finde ich eher erschreckend, dass fast 27 % "Bedürfnis nach menschlicher Wärme, Nähe, Zärtlichkeit, Geborgenheit" angeben..Wohl gemerkt es geht hier um Pay6. Das sind für mich die klassischen Bedürfnisse einer Partnerschaft..

 

Nun, wenn einer sich diese Gefühle nur über Pay6 "erkaufen" kann, ist es eher deprimierend als erschreckend.

 

Andererseits, Sex ohne eine Art von Gefühlen ist Onanieren in einen zweiten Körper.... auch im Pay6.

 

"Erschreckend" ist mir ehrlich gesagt zu forsch und bewertend, aber ich finde die genannte 27%-Quote bemerkenswert. Und eigentlich auch eher betrüblich - insofern eher in Übereinstimmung mit einem schwächeren "deprimierend": liegt doch eine Art (Selbst-)Betrug fast auf der Hand. Ich weiß, das hört sich jetzt gleich nach Dampfhammer an und wird individuellen Rahmenbedingungen und -voraussetzungen nicht gerecht. Aber die eine Komponente betrifft m.E. das emotionale Surrounding im Großen und Ganzen (Sehnsüchte, Lebenspläne, Träumereien - also die dicken Bretter für den Menschen als originäres Rudeltier), während die andere Seite ein punktuelles Erleben (hier: im P6) zum Gegenstand hat - u.U. zum Preis eines umso stärkeren Blues, wenn das Date gelaufen ist.

 

Das macht es auf der einen Seite so spannend und - je nach der persönlichen Startposition - bisweilen gefährlich. Aber das Leben ist zu kurz, um (neben schlechtem Wein) schlechten Sex zu genießen. Da muss ich mich - jeder ist Opfer seiner Sozialisation - persönlich emotional immer ein bisschen aus dem Fenster lehnen (können). Blöd, isaberso. Und stimmt mit Asfas obigem "Andererseits" überein. Dafür bilde ich mir ein, ist der Kontakt dann aber auch intensiver. Kann alles natürlich neurotisch sein (und damit btw mit pathologischem Einschlag) ...

 

Was nur nicht verloren gehen darf, ist das Bewusstsein um die Zuordnung (nicht unbedingt "Ein"-Ordnung, hört sich so nach Schublade an), wie sie Bayernbulle (auch) getroffen hat - i.S.v.: die Rahmenbedingung P6 darf nunmal nicht übersehen werden - und der Warnung vor dem Irrglauben, sich Gefühle "erkaufen" zu können. Das klappt (glaube ich) schon in der Realwelt, ehrlich betrachtet, nicht, warum sollte es im P6 so funktionieren, wo der Deal und seine Grenzen einen Kernbereich ausmacht.

 

 

Hierauf wurde - neben anderen Punkten - bereits andernorts, mir völlig einleuchtend, hingewiesen:

 

Sicherlich muss man unterscheiden zwischen Begegnungen im Rahmen eines Dates, netten Kontakten, Bekanntschaften und einer, auf Vertrauen und Respekt begründeten mehr oder weniger engen Freundschaft.

 

Eine tiefergehende Liebesbeziehung, sei sie tatsächlich beidseitig entwickelt, ist hingegen, in den Bereich des Wunschdenkens einzuordnen. Die Wahrscheinlichkeit ist ähnlich der, im Aufzug zufällig der Liebe des Lebens zu begegnen.

Wahrscheinlicher sind dagegen wohl eher einseitige Besessenheiten, und eine Verwechslung der Realität mit dem Wunschdenken, so wie bayernbulle es andeutet.

 

Nur geht das zumeist von den Herren aus. , sicher gibt es auch die eine oder andere Dame , die geschickt auf der gefühlsklaviatur spielt, den allermeisten Escortdamen ist dies jedoch unheimlich und einer der massiven Stressfaktoren in dem Job.

 

Wer eine Beziehung sucht, sollte sich bei Elitepartner anmelden und nicht in MC,

 

 

Aber das war nicht gemeint mit der positiven Erwähnung !! .

Gemeint sind Freundschaften, die sich komplett unabhängig davon entwickeln und die auch problemlos ein Escortdate verkraften...ja im Gegenteil, diese erst manchmal auf einer ganz anderen psoitiven Ebene erlebbar machen...

 

Dazu gehört jedoch, dass sich jeder absolut darüber im klaren ist, wo die Grenzen liegen und wo die Möglichkeiten und diese auch beachtet.

Es geht nicht ohne Integrität und Verantwortung .... Vor sich selbst und vor dem anderen. .

 

Eben: die letzten beiden Absätze ! Wie im richtigen Leben, ist das bisweilen die schwerste Übung (beiderseitigen Gleichklang vorausgesetzt). Vielleicht sogar die allerschwerste, weil sie massenhaft Gelegenheiten für Missverständnisse bietet und am ehesten an der Grenze zur Unmöglichkeit von Anfang an entlangschrabbt.

 

 

 

Aber back to topic: Mich stört an der Umfrage per se (daher meine Zurückhaltung) - neben einer nachvollziehbaren Neugier - ein side effect: der, dass die Motivforschung das allgemeine Bild "des Buchers" prägen kann (egal, ob statistisch durch Repräsentativität abgesichert oder nicht). Es werden die von mir so verabscheuten Schubladen gefördert. Viele Antworten können auch zu einem "der Arme ..." führen. Das riecht - vielleicht ganz entfernt, aber ich bin da empfindlich - neben der Befriedigung der Neugier nach einem Sich-Aufschwingen, welche "Wohltat" einem doch die Dame angedeihen lässt. Natürlich ist es das (aber in diesem Kontext eben auch kommerzialisiert). Das hat das Potential zur Hybris, zum emotionalem Ungleichgewicht und zur Manipulation (und ist mir eingefallen bei den Stichworten: "geschickt auf der Gefühlsklaviatur spielen"). Und da fühle ich mich sehr schnell unwohl. Vielleicht auch, weil ich im Grunde so ein ehrlicher Trottel, jedenfalls emotional angreifbarer bin.

 

Schwierig finde ich auch immer die Fragen mit Bezug auf dahinterstehenden Beziehungen: ich möchte die Beziehungsphilosophien gar nicht bewerten (das wäre auch ein ganz anderes, ausuferndes Thema); nur soviel jedoch: mir würde im Traum nicht einfallen, etwas bewusst zu tun, bei dem mein Partner beschämt wird. Und bereits da kann es heikel werden ...

 

Eine Bewertung, dies sei sicherheitshalber nachgeschoben, ist mit dem oben Gesagten selbstverständlich nicht verbunden. Es darf jeder alles fragen oder jeder darf entscheiden, ob und wie er sich an Umfragen beteiligt. Nur meine bescheidenen Gedanken zum Diskussionsstand.

 

 

Gruß

 

Chandler B*

Edited by Chandler Bing
  • Thanks 2

:spitzenkl Keine Nacht den Drögen ! :spitzenkl

 

Moral ist immer die Zuflucht der Leute, die Schönheit nicht begreifen.

(Oscar Wilde)

 

Commit random kindness and senseless acts of beauty !

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Nun, wenn einer sich diese Gefühle nur über Pay6 "erkaufen" kann, ist es eher deprimierend als erschreckend.

 

Andererseits, Sex ohne eine Art von Gefühlen ist Onanieren in einen zweiten Körper.... auch im Pay6.

 

Na gut, ich finde es erschreckend weil ich es deprimierend finde.

 

Mit den Gefühlen hast Du sicher recht, auch sexuelle Erregung ist ja ein Gefühl...aber der Begriff "Geborgenheit" hat für mich im Pay6 nicht seine richtige Heimat..finde ich zumindest.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 14:33 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 14:20 Uhr ----------

 

Warum sollte der Mensch ein Bedürfnis, das er verspürt durch Geld anders erleben? Warum sollten sich Bedürfnisse, Veranlagungen und Neigungen durch Geld verändern?

 

Auch Menschen, die in einer einsamen Partnerschaft leben, sehnen sich nach Wärme, Zärtlichkeit und Geborgenheit. Und auch Single-Cosmopoliten sehnen sich nach Wärme, Zärtlichkeit und Geborgenheit. Warum sollten sie sich dieses warme Gefühl nicht für ein paar Stunden gönnen, wenn es denn schon möglich ist?

 

Vielleicht trifft deine Aussage auf Männer zu, die "nur" nach auf der Suche nach Sex sind. Zu Erotik gehört meines Erachtens mehr.

 

Mir jedenfalls sind diese Männer am liebsten. Männer, die sich komplett einlassen können, eintauchen wollen - nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und geistig - sich mit Haut und Haaren hingeben und dabei auch unheimlich viel Wärme versprühen.

 

Bei mir erwächst Geborgenheit aus einer vertrauensvollen Situation des emotionalen Gebens und Nehmens. Mit Pay6 hat das für mich nichts zu tun. Nicht Bedürfnisse verändern sich durch Geld. Nur glauben manche Menschen, sich im Pay6 auch emotionale Dinge kaufen zu können. Und das funktioniert nicht

 

Das heißt ja nicht, dass man im Pay6 nur als cooler Ficker unterwegs sein kann, aber Geborgenheit ist eine andere Dimension.

 

Die Dimensionen von Erotik und Sex beim Pay6 sind ein weites Feld. Da will ich mich gar nicht hinwagen, da jeder das anders empfindet.

 

Zum Teil werden jedenfalls gerne auch seitens der Anbieter Illusionen erweckt, die realiter nicht haltbar sind....Beispielsweise in einem 4-Stunden-Date körperlich, seelisch und geistig einzutauchen wie Du sagst, ist ja bloße Utopie.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 14:36 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 14:33 Uhr ----------

 

 

 

Und eigentlich auch eher betrüblich - insofern eher in Übereinstimmung mit einem schwächeren "deprimierend": liegt doch eine Art (Selbst-)Betrug fast auf der Hand. Ich weiß, das hört sich jetzt gleich nach Dampfhammer an und wird individuellen Rahmenbedingungen und -voraussetzungen nicht gerecht. Aber die eine Komponente betrifft m.E. das emotionale Surrounding im Großen und Ganzen (Sehnsüchte, Lebenspläne, Träumereien - also die dicken Bretter für den Menschen als originäres Rudeltier), während die andere Seite ein punktuelles Erleben (hier: im P6) zum Gegenstand hat - u.U. zum Preis eines umso stärkeren Blues, wenn das Date gelaufen ist.

 

Das macht es auf der einen Seite so spannend und - je nach der persönlichen Startposition - bisweilen gefährlich. Aber das Leben ist zu kurz, um (neben schlechtem Wein) schlechten Sex zu genießen. Da muss ich mich - jeder ist Opfer seiner Sozialisation - persönlich emotional immer ein bisschen aus dem Fenster lehnen (können). Blöd, isaberso. Und stimmt mit Asfas obigem "Andererseits" überein. Dafür bilde ich mir ein, ist der Kontakt dann aber auch intensiver. Kann alles natürlich neurotisch sein (und damit btw mit pathologischem Einschlag) ...

 

Was nur nicht verloren gehen darf, ist das Bewusstsein um die Zuordnung (nicht unbedingt "Ein"-Ordnung, hört sich so nach Schublade an), wie sie Bayernbulle (auch) getroffen hat - i.S.v.: die Rahmenbedingung P6 darf nunmal nicht übersehen werden - und der Warnung vor dem Irrglauben, sich Gefühle "erkaufen" zu können. Das klappt (glaube ich) schon in der Realwelt, ehrlich betrachtet, nicht, warum sollte es im P6 so funktionieren, wo der Deal und seine Grenzen einen Kernbereich ausmacht.

 

 

 

 

 

 

Sehr schön formuliert, danke

  • Thanks 4

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Das heißt ja nicht, dass man im Pay6 nur als cooler Ficker unterwegs sein kann, aber Geborgenheit ist eine andere Dimension.

 

Die Dimensionen von Erotik und Sex beim Pay6 sind ein weites Feld. Da will ich mich gar nicht hinwagen, da jeder das anders empfindet.

 

Zum Teil werden jedenfalls gerne auch seitens der Anbieter Illusionen erweckt, die realiter nicht haltbar sind....Beispielsweise in einem 4-Stunden-Date körperlich, seelisch und geistig einzutauchen wie Du sagst, ist ja bloße Utopie.

 

 

Und wie siehts beispielsweise bei einem 24 Std. oder Wochenddate aus? :smile:

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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  • 5 years later...

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