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VE im Radiointerview


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Nun, eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben, denn es ist wie in vielen Bereichen des Lebens: Die Menschen verstehen nur das, was sie verstehen wollen.

 

Es ist momentan so, das sich sämtliche Medien um Interviews und Reportage bemühen.

Das bekommen die einzelnen hier vllt gar nicht so mit. Wir schon. Ständig fragt irgendein Sender an, oder Radio, oder oder oder

Und es geht immer um die gleichen Punkte. Wie war ihre Kindheit, wie sind sie zum Sexwork gekommen, beeinflusst sie diese Tätigkeit nicht in irgendeiner Form psychisch, usw

 

Mich nervt daran ganz einfach, das allein dies schon zeigt, das die genau mit solchen Antworten rechnen bzw gezielt nach solchen Frauen suchen. Und es werden auch nur Biographien ausgewählt, welche dem Klischee entsprechen. Hat jemand was anderes zu erzählen, entscheidet man sich für diejenige, die genau einen solchen Background hat. Warum frage ich mich da? Und da können die vorher noch so oft betonen, sie möchten ein "anderes Bild von Prostitution" zeigen... das Ergebnis ist immer das gleiche.

 

Folgendes ist nicht wertend gemeint.. muss man hier ja extra betonen:

Es gibt ebenso tausende Frauen die "nur" als Kassiererin arbeiten, als Klofrau, als billige "Tippse" im Büro einen mies bezahlten Job haben und sich vom Chef schikanieren lassen, als Altenpflegerin ihren Rücken kaputt machen.... etc

Warum wird hier keine empirische Studie erhoben, aus welchen persönlichen Umfeld sie kommen und warum sie keine andere Form der Tätigkeit wählen?

Gibt es eine Studie darüber, wie viele Bürokauffrauen depressiv veranlagt sind?

Indirekt ja... wenn man den ganzen "Burn-Out"-Berichten folgt. Was ja so ziemlich jeden Berufszweig mittlerweile betrifft. Aber da schreit auch niemand: Siehste... weil sie eh seelisch vorbelastet sind, haben sie diesen Beruf gewählt und sehen für sich selbst keine andere Möglichkeit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten...

 

Fast jeder hat doch irgendein Päckchen aus der Vergangenheit mit sich rumzutragen.

Nur speziell im Bereich Prostitution wird dies als "Einstiegsgrund" gewertet.

Von den Psychologen mal abgesehen. Da heißt es ja auch immer im Scherz, das die das nur studieren um sich selbst heilen zu können :clown:

 

Und Babu hat es wenigstens richtig verstanden... wir müssen aufpassen, das wir uns nicht unbewusst instrumentalisieren lassen. Auch wenn der Reiz der Publicity durch einen solchen öffentlichen Auftritt noch so groß ist. Nicht jeder Journalist ist uns so gut gesinnt wie der Herr, der dieses Interview abgehalten hat.

 

Meinetwegen könnt ihr alle der Presse doch soviel erzählen wir ihr mögt.. ich bin die letzte, die jemandem das "Wort verbietet" ( da sollte sich mal wer an die eigene Nase packen), aber wundert euch nicht, wenn es hinterher verdreht wieder gegeben wird.

Man sollte sich vorher dessen bewusst sein, was da eventuell als Rattenschwanz folgen könnte.

 

Amen...

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Weshalb hier Melanie einem Rechtfertigungsdruck ausgesetzt wird, Verstehe ich nicht.

 

Sie hat ihren Persönlichen Eindruck geschildert und versucht, mögliche (nicht unabwendbare) Konsequenzen aufzuzeigen.

Hätte Sie nichts geschrieben, würde eine wichtige Perspektive im Gesamtkontext fehlen.

 

Sie jetzt zu Dissen, nur weil das einem hauptamtlichen Hardcore-Fan nicht passt, finde unangebracht und wenig hilfreich.

  • Thanks 2
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Ich habe mir das Interview jetzt mal angehört und muss sagen, dass ich die entstandene Diskussion nicht wirklich nachvollziehen kann. VE macht da einfach ein wenig Werbung für ihr Buch (was ja wohl völlig legitim ist) und nimmt dabei nicht für sich in Anspruch, für alle Escort-Damen sprechen zu wollen. Das Interview gibt für Außenstehende einen ganz guten Einblick in das Feld Escort-Service und nach meiner Ansicht werden hier auch keine typischen Klischees über Prostitution erfüllt. Im Gegenteil, ich finde Interviews wie dieses können schon ein wenig dazu beitragen, das Verhältnis der Öffentlichkeit zum Thema Escort-Service zu normalisieren. Leider ist das im Vergleich zu den fast täglich in den Boulevard-Medien erscheinenden Beiträgen über Zwangsprostitution u.ä. nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Aber der Anspruch von VE ist ja offensichtlich auch nicht die Missionierung der deutschen Öffentlichkeit oder eine Beeinflussung der Rechtsprechung im Bezug auf Prostitution sondern die Vermarktung der eigenen Marke....und dagegen ist aus meiner Sicht auch überhaupt nichts einzuwenden.

 

Natürlich muss man dabei nicht in allen Fragen ihre Meinung teilen, z.B. wenn Sie Erfahrungsberichte über Dates mit Escort-Damen als "abscheulich" und "widerlich" bezeichnet. (Ich hoffe lolo hat hier zugehört und schämt sich jetzt entsprechend für seine 3 hier eingestellten abscheulichen und widerwärtigen Berichte. :zwinker:) Hier hätte man sich durchaus eine etwas differenziertere Betrachtung wünschen können. Auch die Generalverurteilung von verheirateten Männern die Escort-Damen buchen fand ich persönlich ziemlich unpassend, auch wenn es mich jetzt nicht persönlich betrifft. Aber wie gesagt, man muss ja nicht jede Meinung von VE teilen.

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... Auch die Generalverurteilung von verheirateten Männern die Escort-Damen buchen fand ich persönlich ziemlich unpassend...

 

Dabei ließe sich gerade diese Verurteilung als geschickter Beschwichtigungsversuch deuten. Sie bekräftigt die weibliche Solidarität: "Seht her, auch manche Prostituierte haben Mitgefühl für ihre verheirateten Geschlechtsgenossinnen, die unter der Untreue ihrer Ehemänner leiden." Männer sollen nicht trinken, nicht rauchen und nicht zu Huren gehen. Das ist das gemeinsame Interesse aller verheirateten Frauen und steht am Beginn der Frauenbewegung (deren Entwicklung von den Temperenzlerinnen des 19. Jahrhunderts zum feministischen Prostitutions-Prohibitionismus heutiger Tage mal ein ernsthaftes genderistisches Forschungsdesiderat wäre).

 

Daß mit einem auf Ehemänner beschränkten Hurereiverbot nur kurzfristig und nur für verheiratete Frauen etwas gewonnen wäre, weil die Institution Ehe für Männer dadurch weiter an Attraktivität verlieren würde, steht auf einem anderen Blatt. Auch wäre ein entsprechender Vorstoß kaum geeignet, ein Totalverbot der Prostitution abzuwenden, weil zu durchschaubar. Aber immerhin haben öffentliche Verständnisbekundungen von Prostituierten für die Leiden ihrer verheirateten Schwestern den doppelten Vorzug, einerseits eines der tatsächlichen Motive der prohibitionistischen Bestrebungen anzusprechen und andererseits das eigene schlechte Gewissen ein wenig zu besänftigen.

Edited by Bloßeinbesucher
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Als Bauernsimpel neige ich zu der einfacheren Verständnisvariante, dass sie, wie viele andere Menschen auch, sexuelle Untreue innerhalb einer klassischen Partnerschaft doof findet.

 

Warum sollte es da zwischen diesen und jenen Frauen signifikante Unterschiede in den Auffassungen bzw. deren statistischer Verbreitung geben?

 

Muss nicht alles überintellektualisiert werden ... :nana::schuechtern:

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Weshalb hier Melanie einem Rechtfertigungsdruck ausgesetzt wird, Verstehe ich nicht.

 

Sie hat ihren Persönlichen Eindruck geschildert und versucht, mögliche (nicht unabwendbare) Konsequenzen aufzuzeigen.

Hätte Sie nichts geschrieben, würde eine wichtige Perspektive im Gesamtkontext fehlen.

 

Sie jetzt zu Dissen, nur weil das einem hauptamtlichen Hardcore-Fan nicht passt, finde unangebracht und wenig hilfreich.

 

Wo siehst du denn hier Rechtfertigungsdruck?

 

Melanie hat ihre Meinung erklärt und unterstrichen. Das bleibt so stehen; niemand schimpft deswegen.

 

Aber welchen Sinn soll das Ganze denn haben wenn sie nicht auch einen Vorschlag dafür hätte, wie man künftig solche Interpretationen vermeiden kann?

 

Oder bist du der Meinung, als Escort sollte man besser gar keine Inerviews geben?

Dann würdest du Arianes Vorwurf des "Maul verbietens" aber sehr nahe kommen.

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Als Bauernsimpel neige ich zu der einfacheren Verständnisvariante, dass sie, wie viele andere Menschen auch, sexuelle Untreue innerhalb einer klassischen Partnerschaft doof findet.

 

Warum sollte es da zwischen diesen und jenen Frauen signifikante Unterschiede in den Auffassungen bzw. deren statistischer Verbreitung geben?

 

Muss nicht alles überintellektualisiert werden ... :nana::schuechtern:

 

Unterintellektualisierung hilft aber auch nicht weiter, vor allem wenn sie signifikante Unterschiede übersieht. Selbstverständlich kann eine Prostituierte eheliche Untreue ebenso verwerflich (oder "doof") finden, wie das andere Frauen können. Das ist vermutlich sogar ziemlich häufig der Fall. Das schlechte Gewissen hatte ich bereits erwähnt; manche Prostituierte lösen das Problem auch, indem sie verheiratete Freier verachten. Prostituierte, die sexuelle Untreue ablehnen, haben jedoch einen Zielkonflikt, den andere Frauen nicht haben. Der Unterschied verschiebt sich dadurch lediglich, er hört nicht auf, signifikant zu sein.

  • Thanks 1
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Prostituierte, die sexuelle Untreue ablehnen, haben jedoch einen Zielkonflikt, den andere Frauen nicht haben.

 

Immerhin verachten sie dann nur jene "Ehebrecher", und nicht gleich alle Freier (was es auch gibt) oder alle Männer (was es ebenfalls gibt).

 

Frauen, die einen Konflikt, ob mit oder ohne Ziel, haben, müssen damit halt klar kommen und die richtigen Entscheidungen (womöglich gar gezielt :grins::schuechtern:, sorry, bald ist Vollmond :lach:) für sich selbst treffen, ohne paternalistische :grins::nana: Einmischung.

 

:nana: Und schönen Abend noch :schuechtern::ciao::grins:

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Unser Blob ist schon ein Über-Intellektueller, wenngleich er hier einem signifikanten Denk-Fehler aufgesessen ist. Er geht davon aus, dass alle ledigen Frauen (Nicht-Prostituierte) und auch alle Ehefrauen nicht mit anderen Ehemännern in die Kiste steigen (sorry Blob für die burschikose Ausdrucksweise). Aber das entspricht wohl seinem Sebstverständnis als Mann :zwitsch::kugeln:

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Immerhin verachten sie dann nur jene "Ehebrecher", und nicht gleich alle Freier (was es auch gibt) oder alle Männer (was es ebenfalls gibt).

 

Frauen, die einen Konflikt, ob mit oder ohne Ziel, haben, müssen damit halt klar kommen und die richtigen Entscheidungen (womöglich gar gezielt :grins::schuechtern:, sorry, bald ist Vollmond :lach:) für sich selbst treffen, ohne paternalistische :grins::nana: Einmischung.

 

:nana: Und schönen Abend noch :schuechtern::ciao::grins:

 

Ich müßte lügen, wollte ich behaupten, daß ich Dir nur ungern widerspreche. Aber dazu fällt mir leider wirklich nichts mehr ein.

  • Thanks 1
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Ob eine Frau, ein Mann, ein Mensch, Betrug in welcher Form auch immer ( in diesem Falle Ehebruch begangen durch den Ehemann...das gibt's ebenso andersrum btw) verurteilt oder eben nicht oder in welchem Ausmass ist individuell und prostitutionsunabhängig!

 

Just my 2 cent

*****************************************************************************************************************************

Fuck inhibitions. If your body wants to make love in the rain; do it. If your spirit wants to sing Beyoncé in the grocery store; let her.

If your soul tells you to body paint a giant canvas in rainbow colors; go and make some supersized art.

 

If your heart wants to fall in love every single day; give it the freedom to run free and seduce the world.

Get juicy, get wild, get wanton and lusty. Get turned on by life.

 

Really turned on.

 

Feel everything. Deeply.

*****************************************************************************************************************************

( http://www.rebellesociety.com/2012/11/07/let-yourself-be-moved/ )

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Immerhin verachten sie dann nur jene "Ehebrecher", und nicht gleich alle Freier (was es auch gibt) oder alle Männer (was es ebenfalls gibt).

 

 

Das muss nicht sein...der Grad der Verachtung kann sich ja steigern..somit ist es schon möglich Männer generell zu verachten, verheiratete Männer aber besonders

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Ich habe mir das Interview jetzt mal angehört und muss sagen, dass ich die entstandene Diskussion nicht wirklich nachvollziehen kann. VE macht da einfach ein wenig Werbung für ihr Buch (was ja wohl völlig legitim ist) und nimmt dabei nicht für sich in Anspruch, für alle Escort-Damen sprechen zu wollen. Das Interview gibt für Außenstehende einen ganz guten Einblick in das Feld Escort-Service und nach meiner Ansicht werden hier auch keine typischen Klischees über Prostitution erfüllt. Im Gegenteil, ich finde Interviews wie dieses können schon ein wenig dazu beitragen, das Verhältnis der Öffentlichkeit zum Thema Escort-Service zu normalisieren. Leider ist das im Vergleich zu den fast täglich in den Boulevard-Medien erscheinenden Beiträgen über Zwangsprostitution u.ä. nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Aber der Anspruch von VE ist ja offensichtlich auch nicht die Missionierung der deutschen Öffentlichkeit oder eine Beeinflussung der Rechtsprechung im Bezug auf Prostitution sondern die Vermarktung der eigenen Marke....und dagegen ist aus meiner Sicht auch überhaupt nichts einzuwenden.

 

Natürlich muss man dabei nicht in allen Fragen ihre Meinung teilen, z.B. wenn Sie Erfahrungsberichte über Dates mit Escort-Damen als "abscheulich" und "widerlich" bezeichnet. (Ich hoffe lolo hat hier zugehört und schämt sich jetzt entsprechend für seine 3 hier eingestellten abscheulichen und widerwärtigen Berichte. :zwinker:) Hier hätte man sich durchaus eine etwas differenziertere Betrachtung wünschen können. Auch die Generalverurteilung von verheirateten Männern die Escort-Damen buchen fand ich persönlich ziemlich unpassend, auch wenn es mich jetzt nicht persönlich betrifft. Aber wie gesagt, man muss ja nicht jede Meinung von VE teilen.

 

 

Zunächst einmal meinen Respekt für deinen objektiven und differenzierten Beitrag zum Radio-Interview. :smile:

 

Und da du mich direkt ansprichst...ich schäme mich nicht für meine 3 Berichte...man könnte sie vielleicht sogar als "wertvoll" einstufen. :smile: VE meinte sicherlich in ihrem Interview die sogenannten "Fick-Berichte", mit denen sich so mancher Bucher brüstet mit allen intimen Details. Aber die Sendung lief ja um 19.00 Uhr und da ist es nicht opportun, das weiter zu vertiefen.

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Guest Gastxx

Bravo Vanessa, Du schaffst es immer wieder! Ich meine das ehrlich und finde es beachtlich wie diese Art von Diskussionen immer wieder passieren, sobald es um VE geht.

 

Toll!

Ist es nicht beachtlich wie emotional hier viele reagieren und aus genau dieser subjektiven Wahrnehmung dann anfangen sich angegriffen zu fühlen, sich zu verteidigen und vieles mehr.

 

Das Interview ist wie so vieles was VE macht ein Instrument, ein Marketinginstrument. Jede Presse ist es wert (siehe al la Holywood, wo Stars bewusst provizieren, nur der Presse wegen, jede Presse ist besser wie keine...) Und das Interview war noch dazu ein sehr gutes!

 

Trotzdem ist es was es ist, letztendlich immer, ein Marketinginstrument! Das ist auch völlig legitim und anscheinend sehr wirkungsvoll, denn wie sehr diese sehr bewusste Instumentalisierung viele hier "bewegt" und Re-agieren lässt, ist wirklich schon beachtlich. Besser kann es Oliver Pochert auch nicht, nur halt im größeren Rahmen und lacht sich dabei ins Fäustchen.

 

Love

Kimi

Edited by Gastxx
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Bravo Vanessa, Du schaffst es immer wieder! Ich meine das ehrlich und finde es beachtlich wie diese Art von Diskussionen immer wieder passieren, sobald es um VE geht.

 

Toll!

Ist es nicht beachtlich wie emotional hier viele reagieren und aus genau dieser subjektiven Wahrnehmung dann anfangen sich angegriffen zu fühlen, sich zu verteidigen und vieles mehr.

 

Das Interview ist wie so vieles was VE macht ein Instrument, ein Marketinginstrument. Jede Presse ist es wert (siehe al la Holywood, wo Stars bewusst provizieren, nur der Presse wegen, jede Presse ist besser wie keine...) Und das Interview war noch dazu ein sehr gutes!

 

Trotzdem ist es was es ist, letztendlich immer, ein Marketinginstrument! Das ist auch völlig legitim und anscheinend sehr wirkungsvoll, denn wie sehr diese sehr bewusste Instumentalisierung viele hier "bewegt" und Re-agieren lässt, ist wirklich schon beachtlich. Besser kann es Oliver Pochert auch nicht, nur halt im größeren Rahmen und lacht sich dabei ins Fäustchen.

 

Love

Kimi

 

Ja, Oliver Pocher und Vanessa Eden, das sind wirklich die Personen, die die Welt bewegen :lach: Ich habe mir das Interview nicht angehört und ich werde es auch nicht tun, daher werde ich mich selbstverständlich auch eines Urteils darüber enthalten. Aber dass jemand Respekt verdient, weil er oder sie sich selbst gut vermarktet, das leuchtet mir nun wirklich nicht ein.

Oversexed and underfucked.

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Guest Gastxx
Ja, Oliver Pocher und Vanessa Eden, das sind wirklich die Personen, die die Welt bewegen :lach: Ich habe mir das Interview nicht angehört und ich werde es auch nicht tun, daher werde ich mich selbstverständlich auch eines Urteils darüber enthalten. Aber dass jemand Respekt verdient, weil er oder sie sich selbst gut vermarktet, das leuchtet mir nun wirklich nicht ein.

 

* Warum denn nicht?

Die einen versuchens hartnäckig und schaffens nie, die anderen eben schon. Gutes Marketing, Erfolgreich sein, ist nicht anerkennenswert? Ich finde jeder der hart arbeitet und das hat Vanessa immer, hart und ehrgeizig und authentisch und das hat Vanessa ebenfalls immer, verdient Respekt und Anerkennung.

Was mich ankotzt im allgemeinen hier in diesem Land und das ist wirklich nur ganz allgemein gesprochen ist dieser verdammte Neid in diesem Land.

 

Kimi

  • Thanks 1
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Na ja, Erfolg fällt nicht vom Himmel. Hinter jedem Erfolg steckt rund ein halbes Dutzend Misserfolge. Die muss man erstmal einstecken und verarbeiten, bevor man etwas hat, das man vermarkten kann.

Und das respektiere ich durchaus.

Gut gefällt mir auch, dass sie Escort in einem selbstbestimmten Bild der Öffentlichkeit präsentiert.

Das ist weit weg von der Opferrolle und dem Gejammere über die Ungerechtigkeit der Welt.

Auch das respektiere ich.

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* Warum denn nicht?

Die einen versuchens hartnäckig und schaffens nie, die anderen eben schon. Gutes Marketing, Erfolgreich sein, ist nicht anerkennenswert? Ich finde jeder der hart arbeitet und das hat Vanessa immer, hart und ehrgeizig und authentisch und das hat Vanessa ebenfalls immer, verdient Respekt und Anerkennung.

Was mich ankotzt im allgemeinen hier in diesem Land und das ist wirklich nur ganz allgemein gesprochen ist dieser verdammte Neid in diesem Land.

 

Kimi

 

Das sehe ich anders. Wer vor allem für sich selbst arbeitet, ist vielleicht clever, Respekt verdient er nicht. Respekt zolle ich denjenigen Damen hier, die sich für die Rechte von Sexworkern einsetzen, statt Interviews zu geben, die primär der Selbstvermarktung dienen.

 

Urteile über Vanessa Eden will ich mich hier enthalten, meine Meinung über sie ist hinlänglich bekannt.

  • Thanks 2

Oversexed and underfucked.

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Ich bin der Meinung, dass sich Menschen meinen Respekt erst verdienen müssen...Warum sollte ich einem Massenmörder, Kinderschänder etc. mit Respekt begegnen..

 

Grundlegend ist die Achtung der Würde und der Rechte des anderen...Respekt ist für mich viel mehr.

 

@Lucy..da ich immer bildungshungrig bin. Was bitte ist ein Zentaurion Playboy?

  • Thanks 3

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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@Lucy..da ich immer bildungshungrig bin. Was bitte ist ein Zentaurion Playboy?

 

das hat vielleicht mit der anzahl der beiträge zu tun und damit das man keinen benutzertitel (wie "playboy no.1") im profil eingestellt hat

 

zum thema respekt:

natürlich sollte man jedem und jeder respekt voll begegenen und miteinander umgehen.

nur wenn man durch seine handlungen und beiträge ein verhalten an den tag legt, welches dazuführt andere vorsätzlich zu schädigen,

dann tut es mir leid, dann habe ich jedweden respekt vor dieser person verloren....

  • Thanks 2
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