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Sugardaddy


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Wenn sie ihren "Job" gut machen, Ania, dann hast Du absolut recht.

Escort war für mich immer ein Energiequell. Nach guten Dates war ich oft so energiegeladen, daß ich danach tagelang 14 Stunden arbeiten konnte und die kreativsten Ideen dabei hatte.

Edited by ram
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Wenn sie ihren "Job" gut machen, Ania, dann hast Du absolut recht.

Escort war für mich immer ein Energiequell.

 

ram, absolut richtig.

 

Das ist der Hauptgrund für meine Buchungen.

 

Vielleicht bin ich aus deshalb etwas entspannter, wenn beim Date nicht immer alles "perfekt" abläuft. Hauptsache der Ausgleich und Energiegewinn ist da.

 

Das dafür erforderliche Geld können wir morgen lässig wieder verdienen.

 

Aber wo tanken wir wieder auf?

 

Die Frage ist wohl auch nur individuell zu beantworten. Da gibt es sicher auch keinen Allgemeingültigkeitsanspruch.

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Das dafür erforderliche Geld können wir morgen lässig wieder verdienen.

 

Freut mich, dass Du anstelle des Zeitungsausfahrens was gefunden hast, was besser bezahlt wird :kugeln: Oder hast Dich gerade vom Trailer für den neuen di Caprio mitreißen lassen :lach:?

 

LG aus Dagobah :zeig:

 

PS: Hier auf Dagobah ist das Sugardaddy-Konzept irgendwie unbekannt, kann mir jemand nochmal ne executive summary geben, um was es dabei genau geht :lach:

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also hier findet man die Seite

 

mysugardaddy.eu/index.html

 

Ich habe das www weg genommen, weil ich für die keinen Trafic generieren möchte.

:huepfen::tanzen:

 

Ich bin Brav

 

quod est demonstrandum

BRAV

Braucht regelmäßig Arsch voll

Ok- Beweis erbracht.

 

ania@actrice.at

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PS: Hier auf Dagobah ist das Sugardaddy-Konzept irgendwie unbekannt, kann mir jemand nochmal ne executive summary geben, um was es dabei genau geht :lach:

 

Mann & Frau haben für ne zeitlang etwas miteinander. :kuss3:

 

Bestehende Ungleichgewichte werden durch gegenseitige Zuwendungen jeglicher Art meist einvernehmlich untereinander ausgeglichen.

 

Bildlich gesprochen: :gänseblümchen: und :xoxoxo: gibt :bettchen: oder so.

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Mann & Frau haben für ne zeitlang etwas miteinander. :kuss3:

 

Bestehende Ungleichgewichte werden durch gegenseitige Zuwendungen jeglicher Art meist einvernehmlich untereinander ausgeglichen.

 

Bildlich gesprochen: :gänseblümchen: und :xoxoxo: gibt :bettchen: oder so.

 

...oder auch bekannt als Anreiz - Beitrags- Konzept...:smile:

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Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Im Zweifel hilft WIKI

 

Zitat:

 

Sugardaddy oder Sugar-Daddy (aus dem Englischen: sugar für Zucker oder Süßigkeit und Daddy als Kosename für Vater) werden euphemistisch Männer genannt, welche eine in der Regel sexuell geprägte längerfristige Beziehung zu deutlich jüngeren Partnern unterhalten, die ihrerseits dafür eine materielle Gegenleistung erhalten. Eine Frau, die einen Mann finanziell unterstützt, wird gelegentlich als Sugar-Mommy (Mommy ist ein englischer Kosename für Mutter) bezeichnet.[1] Im Gegensatz zu einem Freier, welcher eine kurzfristige, rein sexuelle Beziehung gegen Bezahlung eingeht, sieht sich ein Sugardaddy oder -mommy oft als „Mäzen“, „Sponsor“ oder „Förderer“. Die jeweiligen Partner werden als Sugar Baby, Boy Toy oder Toy Boy (aus dem Englischen: Toy für Spielzeug und boy für Junge) bezeichnet.

 

Für die Aufrechterhaltung der Beziehung werden vom jüngeren Partner materielle Gegenleistungen erwartet, diese können Geld, Lebensunterhalt oder Waren sein, aber auch in Karriereförderung bestehen. Diese Beziehungsform ist in der Regel durch finanzielle Abhängigkeit des jüngeren Partners geprägt, während die Beziehungsstruktur und deren individuelle zwischenmenschliche Regeln durch den älteren Partner bestimmt werden.[2] Faktisch kann es sich dabei um eine Form der Prostitution im umgangssprachlichen Sinne handeln, auch wenn diese von den Beteiligten nicht als solche definiert wird und keine strafbare oder juristische Form der Prostitution darstellt.

 

In der englischen Sprache wird der Ausdruck auch auf andere Lebensbereiche übertragen, beispielsweise werden Regierungen oder Organisationen dann als Sugar Daddy bezeichnet, wenn sie bestimmten gesellschaftlichen Strömungen oder Interessensgruppen hohe Fördergelder, Subventionen oder sonstige überdurchschnittliche Unterstützung zukommen lassen.

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Mann & Frau haben für ne zeitlang etwas miteinander. :kuss3:

 

Bestehende Ungleichgewichte werden durch gegenseitige Zuwendungen jeglicher Art meist einvernehmlich untereinander ausgeglichen.

 

Bildlich gesprochen: :gänseblümchen: und :xoxoxo: gibt :bettchen: oder so.

 

Komplett falsch erklärt !!! Menno, Max.... :oben:

 

Wiki kann das offensichtlich besser:

 

.....eine in der Regel sexuell geprägte längerfristige Beziehung zu deutlich jüngeren Partnern, die ihrerseits dafür eine materielle Gegenleistung erhalten.

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Karriereförderung als Gegenleistung ist extrem schwer zu erkennen. Mir ist da ein Fall bekannt, den man so deuten könnte. Aber obwohl ich beide sehr gut kenne, könnte es auch

so zu einer normale Beziehung gekommen sein. Zumal die finanzielle Abhängigkeit der jüngeren Dame nicht gegeben war.

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.....eine in der Regel sexuell geprägte längerfristige Beziehung zu deutlich jüngeren Partnern, die ihrerseits dafür eine materielle Gegenleistung erhalten.

 

Eine sexuell geprägte längerfristige Beziehung ist ein Widerspruch in sich! Weil sich das sexuelle Verlangen in einer längerfristigen Beziehung (bspw. Ehe) schnell "abkühlt". Man wird i.b. von Ehen, die schon ein paar Jahre bestehen, nicht mehr von sexuell geprägten Beziehungen sprechen können (Ausnahmen von dieser Regel dürften sich sehr in Grenzen halten!). Da treten dann andere Sachen in den Vordergrund.

 

Zur Abwechslung lassen wir uns auf Affären ein

oder buchen Escorts! :willkommen:

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Eine sexuell geprägte längerfristige Beziehung ist ein Widerspruch in sich! Weil sich das sexuelle Verlangen in einer längerfristigen Beziehung (bspw. Ehe) schnell "abkühlt". Man wird i.b. von Ehen, die schon ein paar Jahre bestehen, nicht mehr von sexuell geprägten Beziehungen sprechen können (Ausnahmen von dieser Regel dürften sich sehr in Grenzen halten!). Da treten dann andere Sachen in den Vordergrund.

 

Zur Abwechslung lassen wir uns auf Affären ein

oder buchen Escorts! :willkommen:

 

Exakt ! Genau das ist der Widerspruch im " Sugardaddy"-Konzept..

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 10:16 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 09:52 Uhr ----------

 

@Togomaxe: ich mag Deinen Humor und weiß, daß man Deine Posts nicht immer toternst nehmen muß. Nein, ich habe mich nicht mir ihr getroffen, damit ich danach mehr Geld in meinem Beruf mache. Das war ein Nebeneffekt, weil es mir in der Situation gut ging. Und wenn es uns gut geht, sind wir doch alle leistungsfähiger. Oder?

 

@Asfa: Nicht, daß ich mich mit Dir anlegen möchte. Aber vielleicht fehlt es Dir an dem Intellekt oder dem Willen, das zu begreifen. Ersteren spreche ich Dir zu, letzteren ab.

Danke fuer den ersteren Teil.

 

Zum zweiten : Ich begreife Deine Aussage sehr wohl. Mein Post war nicht an Dich gerichtet, sondern eine nicht ganz ernstgemeinte Erwiderung auf Maxes nicht ganz ernstgemeinten vorherigen Post. :zwinker:

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Exakt ! Genau das ist der Widerspruch im " Sugardaddy"-Konzept..

 

 

Du wechselst deine Meinung zu einem Thema aber schnell....:zwitsch:

 

Das was Suomenlinna da schreibt ist doch Quatsch...

 

Während man in einer Ehe seine Partnerin täglich sieht und mit ihr intim werden kann, sind die zeitlichen Abstände des Zusammentreffens im Sugardaddy Konzept doch sehr viel grösser, was wiederum die sexuelle Spannung aufrecht erhält und somit eine Bestätigung des langfristigen Konzeptes ist...:zwinker:

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Ich sehe keine Meinungsaenderung. Und die zeitliche Frequenz eines Treffens wurd vermutlich unterschiedlich sein.

 

Willst Du ausschliessen, dass ein SD seine Dame nicht auch taeglich treffen koennte ?

 

Dann schau dir einmal deine Beiträge zum Thema an...man kann aber auch sagen: Du entwickelst dich im Thema...

 

Wollen wir über ein Konzept diskutieren oder über die Ausnahmen, die die Regel bestätigen?

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Komplett falsch erklärt !!! Menno, Max.... :oben:

 

Wiki kann das offensichtlich besser:

 

.....eine in der Regel sexuell geprägte längerfristige Beziehung zu deutlich jüngeren Partnern, die ihrerseits dafür eine materielle Gegenleistung erhalten.

 

Ja, ja, Asfa, streng genommen, mit enger Auslegung hast Du ja Recht.

 

Ich hatte Raini aber eher so verstanden, dass er zu strack ist das ganze vorherige Geschwurbel zu lesen und gerne schnell auf den aktuellen Stand gebracht werden würde.

 

In kollegialer Forenfreundschaft bin ich dem gerne nachgekommen. Und nachdem Raini auch eher zu den "open mindern" hier gehört, habe ich die Zusammenfassung etwas weiter gesteckt, als es eine reine Definition des Begriffs "Sugardaddy" erfordern würde. Im Wiki nachschauen kann Raini selbst.

 

Und nachdem sich die laufende Diskussion schon weit über Sugardaddy-Beziehungen hinausgeht, habe ich die eher weiter gefasste Version gewählt.

 

So ist das nämlich. :lach:

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Hatte mal so ein sugar-daddy-babe-Verhältnis von etwa 9 Monatenmit einer sehr gut aussehenden Studentin, wobei ich noch nicht als der "ältere Herr"rüberkomme. Es war eine Freundschaft mit gegenseitiger erotischer Anziehung auf sog. benefit-basis. Meine aufwendungen beliefen sich zwischen 500,- und 1.000m,- €, dafür waren wir die Wochenenden Tag und Nacht zusammen. Sie war meine Geliebte auf Zeit, wobei mir schon klar war, dass die finanzielle Unterstützung von zentraler Bedeutung war. Das, was mir bei solchen Verhältnissen extem entgegen kommt, dass man ungeschützten Verkehr miteinander haben kann. Es werden hier einige aufschreien, aber geschützter Sex ist für mich nicht wirklicher Sex und deshalb bin ich nur selten im Pay-Sex unterwegs, wo geschützter Sex aus beidseitigwr sicht obligatorisch ist

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Zwischen 500 und 1000 € monatlich und Overweekends...mir scheint, die Frau mochte ihn, weil sie finanziell die Angelegenheit nicht ansatzweise ausgereizt hat..finde ich hochanständig, da findet man nicht so arg viele

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Zwischen 500 und 1000 € monatlich und Overweekends...mir scheint, die Frau mochte ihn, weil sie finanziell die Angelegenheit nicht ansatzweise ausgereizt hat..finde ich hochanständig, da findet man nicht so arg viele

 

Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich etwas mit Anstand zu tun hat.

 

Positiv betrachtet, es gibt solche Liebschaften auch ganz ohne Geldfluss. Hat dann auch nichts mit Anstand zu tun.

 

Eher mit dem unterschiedlich hohen Attraktivitätsniveau der beiden Beteiligten.

 

Das ist in manchen Fällen eben nicht identisch. Und dann wird das auf die eine oder andere Art und Weise eben ausgeglichen.

 

Ich denke, das Maß des Attraktivitätsgefälles bestimmt das Maß des zuzuwendenden Ausgleichs.

 

:maus:

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Ich wüsste einige Studentinnen, die weder Ahnung von Escort haben, noch über Summen von Sugar Daddy Beziehungen. Er hat denke ich eher Glück gehabt. Sie hätte doch nicht weniger Anstand, wenn sie mehr genommen hätte, oder er mehr Anstand, wenn er weniger Sex von ihr gewollt hätte. Wir reden doch hier von recht klaren Verhältnissen, wo doch beide wissen, dass es nicht um eine normale Liebesbeziehung geht.

 

Natürlich müssen sie sich auch gut verstehen, wenn man viel Zeit zusammen verbringt...und für eine Studentin, die zb. in einer Studentenwohnung lebt und sich dadurch besser aufs Studium konzentrieren kann (statt 2-3 Nebenjobs), ist die Summe sicher nicht wenig (im Verhältnis).

 

Sugar Daddys finanzieren sonst ja eher Auto, Wohnung + monatlich Summe X (wenn man dem, was man aus den Kreisen hört - glauben darf, liegt das (zusätzlich) zwischen 4000 und 7000 Euro im Monat - da oft von ihr erwartet wird, dass sie sehr flexibel ist und nicht unbedingt noch selbst arbeitet (wo ich eher ein Problem, als einen Vorteil sehe, aber muss jede/r selbst wissen, logo)).

 

Da kann die junge Dame ihn noch so sehr mögen, wenn er sie nur als Affäre möchte und unkompliziert, dann wird sie darauf nicht plötzlich verzichten.

Genauso wird er es in den meisten Fällen ganz schnell abbrechen, wenn sie ihm zu alt wird, oder zu zickig, oder no Sex mehr will, oder plötzlich verlangt - er solle sich für sie trennen.

 

Unanständig finde ich es von beiden Seiten nicht, da es ja um offene Absprachen geht. Weder von ihm unanständig, dass er sie als reine Affäre möchte und sie zunächst auf Grund von Jugend/Sex ausgewählt hat (und oft verheiratet ist/bleibt und keine zu privaten Ansprüche der Zweitdame möchte), noch sie, weil sie die finanzielle Unterstützung genießt. Es profitieren doch beide Seiten und nicht nur die Dame.

 

Die zwei Sugar Verhältnisse, die ich mitbekommen habe- und auch die, die ich vom hören/sagen kenne, laufen genau wie im Escort mit Schutz ab und ich verstehe sehr gut, warum dies beide vorziehen. (Gründe gibts einige und wenn es "nur" der andere Partner zu Hause ist, wenn er/sie kein Single ist)

 

Bei einer dieser Sugar Verhältnisse hat es 6 Jahre geklappt. Aber auch nur, weil sich beide bewusst waren, worum es geht. Für mich wäre dies so lange nicht vorstellbar, mir wäre es zu wenig (und damit meine ich nicht das Geld!), aber die zwei waren so (nach unserem Gefühl im Umfeld) sehr glücklich.

Edited by Alina
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Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Ich hatte damals Mario Adorf im Schattenmann gesehen, mit seiner Geliebten Maja Maranow, eine tolle Frau, übrigens. Sie hat ihn auch ständig angemeckert. Er hatte im Film philosophiert, wie und warum so eine Beziehung zu sehen ist. Ein wenig abgekupfert beim Paten, wie immer bei Dieter Wedel. aber ich war begeistert.

 

"So was" wollte ich auch haben. Unbedingt. Das war der Auslöser. Eine in der Erotikbranche bekante Dame, mit der ich heimlich zusammen bin.

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