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Salomé Balthus - Interview und Artikel


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Das mit dem sprechen ist nicht weit her geholt und wenn man sucht, kann es sogar wissenschaftlich untermauert werden.

Mir ist zumindest eine ausländische Studie bekannt, die ähnliche Sachverhalte beim Schreibstil belegt.

Menschen die schnell und mit einer miserablen Schrift schreiben, werden dort intelligenter eingestuft als Menschen  mit einem schönen und gefälligen Schreibstil. Im üblichen mit dem selben Grund, den Wulf bezüglich dem sprechen nennt.

Wer eine schlechte Schrift hat kann schneller denken und ist beim verfassen der Zeilen gedanklich schon weiter, als das Thema betreffend was er gerade nieder schreibt.

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vor 15 Stunden schrieb Wulf:

Noch ein Wort zu der verschiedentlich geäusserten scheinbaren Hektik und Nervosität von Salome Balthus. Diesen Eindruck kann man in der Tat gewinnen. Meiner Meinung nach ist das vor allem dem Umstand geschuldet, dass Salome sehr schnell spricht. Und wer schnell spricht, kann schnell denken....

...kann aber auch in einer manischen Phase bei einer bipolaren Störung sein. Die Patienten sprechen in solchen Phasen auch sehr schnell. Und jetzt?

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vor 48 Minuten schrieb Preiselbär:

...kann aber auch in einer manischen Phase bei einer bipolaren Störung sein. Die Patienten sprechen in solchen Phasen auch sehr schnell. Und jetzt?

Du hast aus gutem Grund nur die ersten 3 Zeilen meines Beitrages zitiert und den Rest weggelassen, damit dein Beitrag doch noch einen Sinn ergibt. Ich markiere dir mal die wichtigen Merkmale fett, die auch zu beachten sind: 

vor 16 Stunden schrieb Wulf:

Noch ein Wort zu der verschiedentlich geäusserten scheinbaren Hektik und Nervosität von Salome Balthus. Diesen Eindruck kann man in der Tat gewinnen. Meiner Meinung nach ist das vor allem dem Umstand geschuldet, dass Salome sehr schnell spricht. Und wer schnell spricht, kann schnell denken. Das schnelle Sprechen wird begleitet von überaus hoher Deutlichkeit in der Aussprache – sie hat vollkommene Sprechkontrolle. Und auch ihre Reaktionszeiten auf die Fragen von Schawinski waren sehr kurz. Das schafft man nur dann, wenn man in der Lage ist, den Schluss der Frage bereits während der Fragestellung  gedanklich vorweg zu nehmen. In ihren Antworten beschreibt sie ihr Hauptanliegen strukturiert und verständlich und ist so in der Lage, komplexe Sachverhalte schnell zu vermitteln. Und wenn man dann noch erfährt, dass beide Elternteile Musiker waren, dann fügt sich ein Puzzle zusammen, das wohl eher eine Hochbegabte vermuten lässt.

Bei dieser Konstellation der Merkmale eine "manische Phase bei einer bipolaren Störung" anzunehmen ist geradezu absurd...

  • Haha 1

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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vor 4 Stunden schrieb Asfaloth:

Frau Balthus sollte der Community dringend ein tiefenpsychologisches Gutachten vorlegen, damit diese Diskussion eine substanzielle Basis bekommt.

Eins ist zu wenig...mindestens drei sollten es schon sein...:brille:wenn es geht nicht alle drei von Wulf, dem Experten für alles und jeden.

Edited by Preiselbär
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vor einer Stunde schrieb Benno:


Zwar ist das Thema schon maximal "ausgelutscht", aber so mal als "Befeuerung"

So ausgelutscht kann ein Thema gar nicht sein dass es hier kein Feuer finge.
Chauvinski wäre zumindest eines Schiller-Zitats würdig ...

 

  • Thanks 4

Alf & G Früher links-grün versifft | Heute "woke" was immer das auch ist ...

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  • 1 month later...
  • 4 months later...

Schawinsky hat seine Talkrunde im SRF verloren.... sie wird aus Kostengründen eingestellt....:lach:

Ein erhabener Kommentar von Salomé ist hier zu lesen:

https://m.facebook.com/100014681046112/posts/688607371638625?sfns=mo

und auch noch hier:

https://twitter.com/salome_herself?lang=de

 

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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  • 2 months later...

Die Schweizer scheinen ein besonderes Interesse an ihr zu haben. Ein Journalist hat sich offenbar ein Dinnerdate gebucht und dieses dann, ohne Zustimmung, zu einem Interview umfunktioniert. Offenbar ist der Journalist mehrfach gescheitert, wenn es um ein normales Interview ging. Unfassbar dreist...

https://taz.de/Unerlaubtes-Weltwoche-Portraet/!5647963/

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Kleine Revival Tour

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Na ja. Was hat der gemacht? Einen Bericht über ein Dinnerdate geschrieben (offenbar zudem positiv) und veröffentlicht.

Wer sich darüber echauffiert, müßte sich folgerichtig auch über das Berichtswesen hier und in anderen Foren echauffieren.

Ob die Berichte hier denn immer authorisiert sind? Wohl eher nicht, jedenfalls nicht bei den Negativen. Die hiesigen "Berichterstatter"-Fraktion hat sich jedenfalls bislang immer darüber aufgeregt, wenn man ihr "Recht auf Berichterstattung über ein Escortdate" auch nur milde in Fragen stellen wollte.

@Beraterbody Hast Du denn Berichte geschrieben und hier oder sonstwo veröffentlicht? Und wenn ja, waren diese Berichte von den betroffenen Frauen authorisiert?

Wenn die Antworten "ja" und "nein" wären, hätte Dein "unfassbar dreist" einen Hauch von Scheinheiligkeit. Wenn die erste Antwort "nein" ist  (oder "ja" und "ja"), alles gut und ich stimme Dir zu.

 

Edited by Jakob
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vor 6 Minuten schrieb Jakob:

Na ja. Was hat der gemacht? Einen Bericht über ein Dinnerdate geschrieben (offenbar zudem positiv) und veröffentlicht.

Wer sich darüber echauffiert, müßte sich folgerichtig auch über das Berichtswesen hier und in anderen Foren echauffieren.

Ob die Berichte hier denn immer authorisiert sind? Wohl eher nicht, jedenfalls nicht bei den Negativen. Die hiesigen "Berichterstatter"-Fraktion hat sich jedenfalls bislang immer darüber aufgeregt, wenn man ihr "Recht auf Berichterstattung über ein Escortdate" auch nur milde in Fragen stellen wollte.

@Beraterbody Hast Du denn Berichte geschrieben? Und wenn ja, waren die von den betroffenen Frauen authorisiert?

Wenn die Antworten "ja" und "nein" wären, hätte Dein "unfassbar dreist" einen Hauch von Scheinheiligkeit. .....

 

Ich glaube ein Bericht in einem Escortforum ist etwas anderes als ein nicht freigegebenes Interview. In dem Gespräch in der Weltwoche geht es um weit mehr als einen Dinnerdate - Bericht. Ganz klar ist mir nicht wie Du darauf kommst es sei damit gleichzusetzen. Evtl. liest Du dich einmal in das Thema über die verschiedenen Artikel die es gerade dazu gibt ein.

Berichte habe ich früher geschrieben, sogar einmal einen über ein Dinnerdate, und auch jetzt noch. In den meisten Fällen frage ich die Damen, ob sie MC kennen und evtl. mit einem Bericht einverstanden sind. Dennoch, ich komme noch einmal auf deinen Vergleich zurück, halte ich die beiden Dinge für sehr unterschiedlich. Eine andere Meinung steht Dir selbstverständlich zu.

Edited by Beraterbody
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Kleine Revival Tour

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7 minutes ago, Beraterbody said:

Ich glaube ein Bericht in einem Escortforum ist etwas anderes als ein nicht freigegebenes Interview.

Warum? Es ist in beiden Fällen ein Bericht über ein bezahltes Escortdate und es ist eine Veröffentlichung. Einen Unterschied könnte ich allenfalls im Leserkreis sehen.

Klar, einen anderen Unterschied sehe ich auch. In Berichten in P6 Foren wird sich meist über körperliche und sexuelle Details der Frauen ausgelassen, in dem Zeitungsbericht wohl eher nicht .... :classic_tongue:

6 minutes ago, Alice_ said:

Berichteschreiber bekommen aber kein Geld für Ihre Berichte, Zeller verdient mit der Veröffentlichung Geld.

Das ist ungerecht. Hiesige Berichteschreiber sollten bei positiven Berichten auch eine Provision bekommen. Bzw. bekommen sie ja sogar, Premium-Mitgliedschaft als geldwerter Vorteil .... :classic_wink:. Jetzt können wir als einzigen Unterschied noch über die Höhe der Bezahlung reden?

Edited by Jakob
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Hm, wer zwei Berichte schreibt (es dürfen auch Verrisse sein), darin sexuelle und körperliche Details der betroffenen Frau womöglich bis in intimste Details beschreibt (natürlich meist unauthorisiert), und dafür einen (geringen) geldwerten Vorteil erhält (Premiummitgliedschaft), der ist OK, sogar lobenswert (Stichwort: Information, gar Schutz, der Käuferseite).

Wer einen sehr positiven Bericht schreibt (diesmal nur nicht in einem P6 Forum), keine sexuellen Details dabei zu bieten hat, und für die Veröffentlichung (etwas besser) bezahlt wird, der ist unfassbar dreist.

Sorry, diese Logik erschließt sich mir leider nicht.

Jedenfalls Schaden hat Frau Balthus durch den Bericht in der Weltwoche wohl kaum (man schaue auch mal hinter die Paywall, bevor man Dritten kostenfreie Sekundärlektüre empfiehlt). Eher vielleicht sogar im Gegenteil?

 

 

P.S.: Es gibt natürlich einen (einzigen) wesentlichen Unterschied. Der Ehrenkodex der Presse (der mal hoch gehalten, mal für nur hinderlich gehalten wird, je nachdem worum es geht), welcher eine Authorisierung vorsieht.

Einen Ehrenkodex haben Berichteschreiber in P6 Foren natürlich nicht mal ansatzweise, schon gar nicht die Anforderung der Authorisierung von Berichten durch die betroffenen Frauen.

 

P.P.S.: Ich stelle mir grad vor, MC würde auf die wahnwitzige Idee verfallen (oder eine Anbieterin hier würde das verlangen), dass alle hiesigen Berichte zunächst den betroffenen Frauen vorgelegt und von ihnen authorisiert werden müssen, bevor sie eingestellt werden .... :classic_biggrin:

Edited by Jakob
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Ich habe a) den Artikel gelesen und halte b) das Verhalten von Herrn Zeller für unethisch. Dein Vergleich hinkt weiterhin. Über die Art und Weise mancher Berichte und ihrer "detailtreuen" Schilderungen können wir gerne in einem gesonderten Thread sprechen.

Edited by Beraterbody
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Kleine Revival Tour

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vor 4 Stunden schrieb Jakob:

bekommen sie ja sogar, Premium-Mitgliedschaft als geldwerter Vorteil

Nein, sie bekommen die Berechtigung alle Berichte lesen und kommentieren zu können für den Zeitraum von mindestens 6 Monaten. Eine Premium Mitgliedschaft beinhaltet weitere Vorteile wie bspw. ein größeres PN Postfach. Wobei natürlich bei den meisten männlichen Mitgliedern die Berichte den wichtigsten Teil einer Premium Mitgliedschaft ausmachen.

  • Informative 1

MC Escort | Die Premium Escort Community

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Mir ist schon klar, dass Empörung angesagt ist, weil sozusagen von Frau Balthus eingefordert. Bei Twitter läuft das ja auch prima mit den einschlägig dort bekannten Protagonist*innen der (sehr) linken Politszene (@Quattromilf, etc.).

Frau Balthus ist kein Neuling im Umgang mit der Presse. Was mag sie wohl gedacht haben, als der ein Interview Anfragende sie für 1000,-- zum Dinnerdate "gebucht" hat? Es ließ sich ja irgendwie vorher sehen, dass der Journalist über sein Erlebnis berichtet. Und, wie gesagt, zu ihrem Schaden war es wohl wahrlich nicht, eher ganz im Gegenteil. Erst recht nicht, wenn man die Sache dann auch noch mit Empörung "boostet" und warm hält. Genialer Marketingcoup (in meinen Augen).

Ich halte Frau Balthus für alles andere als naiv, ganz im Gegenteil (das ist uneingeschränkt positiv gemeint, naive Frauen mag ich persönlich nicht wirklich). Schon gar nicht braucht sie "Protektionismus" seitens der Kundenseite, auch wenn die Suggestion eines vermeintlichen solchen Bedarfs im P6 (und durchaus auch sonst) strategisch durchaus erfolgreich ist.

Ich denke, dass die eine oder andere Hauptberufs-Indi sich richtig freuen würde, würde sie für ein Dinnerdate (also ohne Sex) 1.000,-- bekommen und zudem auch noch einen sehr positiven Bericht in einem allgemeinen Pressemedium. Bessere Werbung gibt es ja wohl kaum. Andere Leute legen große Geldbeträge hin, um solch eine "redaktionelle Werbung" zu bekommen, ich kenne es aus anderen Bereichen, unter 5.000,-- (die man zahlen muss, nicht etwa bekommt) läuft da fast gar nichts.

 

 

14 hours ago, Beraterbody said:

Über die Art und Weise mancher Berichte und ihrer "detailtreuen" Schilderungen können wir gerne in einem gesonderten Thread sprechen.

Das finde ich persönlich zwar doof, weiss aber auch ohne (erneute) Diskussion, dass ich da eine Minderheitenmeinung habe. Ich habe es hier nur zur "Gegenüberstellung" herangezogen und mich über die wohl sehr unterschiedliche "ethische" Bewertung gewundert.

Edited by Jakob
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Grundsätzlich denke ich auch, dass es schon einen Unterschied bei den Berichten gibt. Frau Balthus steht nun mal mehr im öffentlichen Fokus, als das eine "normale" Indie oder Agentur-Dame und hat aus nachvollziehbaren Gründen ein verstärktes Interesse daran, in Auge zu halten wer wo was über sie veröffentlicht.

Allerdings stört mich gerade diese Scheinheiligkeit, einerseits ein Interview mit genau diesem Journalisten von genau diesem Blatt mehrfach abzulehnen, aber ein bezahltes Date anzunehmen. Und zwar mit vollem Wissen, um wen es sich handelt. Sich dann zu beschweren, ist m.E. lächerlich. Erst recht weil ihr der Umgang mit der Presse geläufig ist. Es hätte ihr nach meinem Empfinden besser gestanden, diese Anfrage  ebenso abzulehnen. 

War es ihr lediglich daran gelegen aufzuklären, warum sie so oft ablehnte, hätte sie dies auch auf anderem Wege machen können. So aber hat sie die Dinge vermischt und zetert jetzt. Für mich schlicht Naiv.

Aber auch der Journalist wird sich damit keinen Gefallen getan haben. Denn wenn es Absprachen gab, dass das ein "privates Treffen" wird und die Gespräche vertraulich sind und er hält sich nicht daran, ist dies für seinen Ruf bei zukünftigen Recherchen und dem Thema "Vertauenswürdig" sicher nicht zuträglich. 

 

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Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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vor 18 Minuten schrieb Thea:

Allerdings stört mich gerade diese Scheinheiligkeit, einerseits ein Interview mit genau diesem Journalisten von genau diesem Blatt mehrfach abzulehnen, aber ein bezahltes Date anzunehmen. Und zwar mit vollem Wissen, um wen es sich handelt. Sich dann zu beschweren, ist m.E. lächerlich. Erst recht weil ihr der Umgang mit der Presse geläufig ist. Es hätte ihr nach meinem Empfinden besser gestanden, diese Anfrage  ebenso abzulehnen.  

 

Da stimme ich Dir zu. Eine Ablehnung wäre die beste Entscheidung gewesen. 

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