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Black List nicht nur für Escorts sondern auch für Kunden?


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Hallo ihr Lieben,

 

ich möchte heute mal ein ganz heikles Thema ansprechen, das mir zufällig beim googeln aufgefallen ist.

 

Ich würde mich über Eure rege Teilnahme freuen, denn es betrifft nicht nur Escorts sondern auch Kunden gleichermaßen!

 

Meine ganz große Bitte an Euch: Bleibt bitte sachlich und fair und hört auf mit destruktiven Beiträgen. Danke.:kiss:

 

So und nun zu meinem Thema:

 

In den letzten Wochen sind durchaus verschiedene Diskussionen im Forum entstanden, die auch mit meinem nun folgenden Thema zu tun haben und sicherlich Überschneidungen beinhalten.

 

Dennoch:

 

Ich bin wirklich erstaunt darüber, was man alles so beim googeln findet

Daß man es anscheinend jetzt schon so nötig hat, eine sog. Black-List für Escorts und Kunden zu erstellen :nono:???

 

Ich frage mich ernsthaft - was soll das denn???

Hat man als Agentur jetzt nichts besseres mehr zu tun, als sich solchen UNSERIÖSEN strafbaren Dingen zu widmen???

 

Wer entscheidet überhaupt wann wer wie auf solch einer selbsternannten Blacklist zu stehen hat und aus welchen Grund und wer nicht?! Wer überwacht das Ganze, wer hat Zugriff und wer hat überhaupt die BEFUGNIS sowas erstellen zu dürfen usw....usw...

 

In Deutschland ist Selbstjustiz nicht umsonst strafbar... und sowas grenzt an der Strafrechtlichkeit durch z.B. gezielten Rufmord, üble Nachrede, Anschuldigungen aufgrund falscher Tatsachen, Datenmissbrauch usw...und selbst wenn mal berechtigte Gründe vorliegen sollten, so ist das absolut keine Rechtfertigung einfach Kundendaten oder Escorts darin zu listen und diese öffentlich zugänglich zu machen - auch wenn es nur Agenturen zugänglich gemacht wird.

Dafür gibt es andere Wege, um zu seinem Recht zu kommen!

 

Sowas ist in meinen Augen absolut nicht nachvollziehbar und sollte von allen - seitens Escort und auch seitens Kunden- und auch von Agenturen -hier nicht mal ansatzweise geduldet werden!

 

Wie seht ihr das???

  • Thanks 1

:spitzenkl

"Alles wiederholt sich nur im Leben,

ewig jung ist nur die Phantasie.

Was sich nie und nirgends hat begeben,

das allein veraltet nie!"

( Friedrich Schiller )

 

:spitzenkl

 

Herzlichst

 

Shanimaus :umarm::blume:

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Kannst Du Links dazu mal hier reinsetzen, wäre lieb.

 

Ich halte es für mich persönlich so, das ich Fakebucher schon für mich selbst mir abspeichere, aber nicht, das ich sie auf meiner HP anprangere oder sonstiges, die Daten bleiben bei mir, damit ich nicht nochmal drauf reinfalle, klar- und Stöhnanrufer usw. mit Rufnummernübetragung speicher ich als Fake 1,2, usw. ab, eben auch, um nicht nochmal dran zu gehen.

  • Thanks 1
 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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.....das kann ich sehr gut verstehen. Was jeder und vor allem wie jeder sein Geschäftsgebaren arrangiert ist und bleibt jedem selbst überlassen, solange sie Dritten nicht zugänglich gemacht werden.

Die Daten sind entsprechend dem Datenschutzgesetz vertraulich und Dritten nicht zugänglich solange aufzubewahren und bei Vertragsende eben entsprechend umgehend zu löschen oder zu vernichten.

 

Schau einfach mal unter google Blacklist für Escort und Kunden, da findest du einen entsprechenden Link - aber wie mir auch nun zu Ohren gekommen ist, hat *** auch eine solche Blacklist auf Ihrer Seite verfasst?

 

Mich würde mal interessieren, wie Lisa eine solche Liste rechtfertigen will vor dem rechtlichen Background und dem Datenschutzgesetz?!

:spitzenkl

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( Friedrich Schiller )

 

:spitzenkl

 

Herzlichst

 

Shanimaus :umarm::blume:

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@ Katrina

 

Ich habe hier ein Thema aufgegriffen, daß JEDEM etwas angehen sollte!!!

Auch wenn man sowas nur ungern lesen mag....es sind jedenfalls TATSACHEN....

 

Außerdem habe ich zu keiner Zeit hier irgendetwas destruktives gepostet, also bleib bitte fair!

:spitzenkl

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Herzlichst

 

Shanimaus :umarm::blume:

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Liebe Shanice,

 

ich spreche jetzt nicht nur als Agenturbetreiberin und wir hatten ja schon mal das vergnügen nicht wahr.

 

Animositäten und Hetzkampagnien gegenüber einer Agentur durch die du dich mal vertreten hast lassen, finde ich nicht sehr anständig.

 

Da ich annehme, dass dein Posting für dich persönliche Hintergründe hat, kann ich verstehen, dass du gerne dieses Thema diskutieren möchtest.

 

Da du aber selbst gerade gegen die Diskretion verstößt, solltest du nicht mit Steinen in deinem eigenen Glashaus schmeißen.

Die Blackliste existiert schon eine ganze Zeit. Auch sind die Informationen nicht öffentlich, sondern bedürfen eine Freischaltung durch den dortigen Admin - von frei zugängig kann also nicht die Rede sein. Da du allerdings keinen Zugriff auf diese Seite hast, schließlich bist du ja keine Agentur, sind alle Äusserungen was die Seite http://www.escorts-blacklist.com/de/ betrifft reine Mutmaßung deinerseits. Wie der Aufbau der Seite ist, welche Informationen dort preis gegeben werden, ist für dich also nicht ersichtlich - von daher wäre ich mit solchen Äußerungen seeeeeehhhhhrrrr seeeeeeehhhhhhrrrrrrr vorsichtig

 

Es wäre vielleicht ratsam, dass du deine Probleme nicht hier öffentlich diskutierst, sondern mit den Personen die es betrifft.

 

Freundlichst

 

Sina

  • Thanks 6

 

 

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Nun Sina,

dann werde ich jetzt wohl mal deutlicher!

 

Ich habe lediglich erwähnt, daß es bei einer Agentur eine sog. Liste auf der Homepage seit kurzem nun auch gibt- neben dem von mir in google gefundenen Link- und ich mich frage, mit welcher rechtlichen Absicherung sowas bestehen darf?! Nicht mehr - nicht weniger! Das ist doch wohl mein gutes Recht, sowas fragen zu dürfen?!

 

Außerdem hab ich um Meinungen Dritter zu diesem Thema gebeten...und damit meinte ich nicht das Thema zu meiner Person und die von anderer Seite in die Öffentlichkeit getragenen Probleme!!! Also hört doch einfach auf damit!

 

Desweiteren habe ich ganz gezielt gefragt, wie man sowas und vor allem wer sowas erstellt und mit welcher Begründung und auf welcher rechtlichen Grundlage sowas basiert, um überhaupt eine Daseinsberechtigung zu haben!

Denn es ist wohl unbestritten, daß sowas einfach nicht rechtens sein kann!

Dafür haben wir in Deutschland rechtlich andere Möglichkeiten!

Dies war ganz allgemein gehalten!

Wieso jetzt einige meinen, mir unterstellen zu müssen, einen Krieg öffentlich zu führen, ist doch von Eurer Seite aus reine spekulative Interpretation und völlig haltlos!!!

Lest einfach nochmal meine Beiträge zu diesem Thema....

 

Also lasst doch bitte Eure destruktiven Bemerkungen einfach sein, wenn es Euch nicht schmeckt, was ich hier anzusprechen habe....

 

Ich bin nicht hier um "Schönschreiberei" zu betreiben.....sondern auch Themen anzusprechen, die ebenfalls ihr Daseinsberechtigung haben, auch wenn sie vielen nicht schmecken mögen und man diese am liebsten todschweigt.....

immerhin geht es hier nicht um belanglose Dinge, die man in vielerlei Richtung auslegen kann, sondern um ernst zu nehmende Fakten die JEDEM etwas angehen sollten!

Kunden-Escorts und Agenturen.

 

Man sollte mal darüber nachdenken welche Richtung überhaupt der Escortbereich mit solchen Dingen zukünftig nimmt, wenn man sich solcher dubiosen oberflächlichen Machenschaften anschließt.

 

Früher hat man auf die "Buschtrommeln" vertraut und die funktionierten besser als alles andere auf dieser Welt und heutzutage begibt man sich lieber auf Glatteis und sieht nicht, daß man sich selbst damit die Branche mehr und mehr zunichte macht!!!

:spitzenkl

"Alles wiederholt sich nur im Leben,

ewig jung ist nur die Phantasie.

Was sich nie und nirgends hat begeben,

das allein veraltet nie!"

( Friedrich Schiller )

 

:spitzenkl

 

Herzlichst

 

Shanimaus :umarm::blume:

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Hallo Shanice,

 

ich habe jetzt mal einfach einen für alle auf dieser Seite zugänglichen Passus hierher kopiert:

 

...Gewalttätig, Waffen in der Whg. und er benutzt sie um seine Dame ( Opfer ) in Schach zu halten,gefügig zu machen. Whg. türe mehrfach abgesichert und verschlossen. Schusswaffengebrauch ist 100% warscheinlich.

Drogenkonsum im übermass und er schlägt das Mädchen...mehr schreibe ich nicht...er ist wieder aktiv und bestellt wieder...seit oktober 2005. Obige infos sind im jahr 2001 - 2002 irgendwann im Sommer gemacht worden. wer was dazu weis soll sich bitte melden......

 

Das ist für mich weder dubios noch oberflächlich noch verwerflich...........sondern einfach eine eventuell lebensrettende Info.....möglicherweise sogar für DICH.....

 

Ansonsten, ich sehe keine destruktiven Beiträge, sondern nur die Bitte solch ein interessantes, wichtiges und heikles Thema ohne persönlichen "Bezug" zu diskutieren.

Ich persönlich find es ebenfalls nicht sehr geschickt, dass Du mit der konkreten Nennung einer Agentur diesem Thema ein "Geschmäckle" beigefügt hast.

 

 

Gruß

Jeanne

  • Thanks 7

................ Ich denke gerne bunt...........schwarz und weiß sind keine Farben sondern Rassisten ................

:blume: Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away....:blume:

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...Gewalttätig, Waffen in der Whg. und er benutzt sie um seine Dame ( Opfer ) in Schach zu halten,gefügig zu machen. Whg. türe mehrfach abgesichert und verschlossen. Schusswaffengebrauch ist 100% warscheinlich.

Drogenkonsum im übermass und er schlägt das Mädchen...mehr schreibe ich nicht...

So jemand gehört nicht in eine Black-list

sondern in eine Black-box

 

nämlich hinter Gittern.

 

:traurig:

 

 

-.-.-.-.-.-.-.-.-

................

Ironie ist der Schild und das Schwert des Geistes -

Esprit, Humor und Empathie hingegen die Fingerabdrücke der Seele

 

und dennoch: "wehe dem, der wehe tut ..." עין תּחת עין ajin tachat ajin

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Erstaunlich wie schnell hier alles immer gleich 'unseriös' oder gar gleich 'ungesetzlich' ist.

 

Werkstattberichte oder Stiftung Warentest sind auch nützlich für den Kunden.

Verantwortungsbewusst geführte Blacklists sind ebenso nützlich. Ich denke, jeder der bewusst unwahr ankreidet weiss dass er/sie mit einer Klage wegen Rufschädigung zu rechnen hat.

 

Aber gerade Diskussionen in jüngster Zeit hier haben mir gezeigt, dass einige Damen alles seeeeehr locker sehen, denken die Branche geniesst Narrenfreiheit. Klar dass dann so eine Blacklist stört :grins:

  • Thanks 6
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liebe Shanice,

 

Solche Blacklists sind wichtig und können auch dich vor Schaden bewahren!

 

Diese Listen gibt es auch bei Kolleginnen in Österreich.

 

http://www.tesorini.at/

 

Dort werden nicht nur unehrliche und gefährliche Kunden gelistet sondern auch , meiner Meinung nach zurecht, unehrliche Kolleginnen, Agenturen, und Dienstleister rund um unseren Job.

 

Ganz ehrlich, ich verstehe nicht, was du damit eigentlich dagen willst.....

 

Eine Blacklist für alle Independents und Agenturen kann dich vor sehr gefährlichen Situationen bewahren!

Hast du etwa die Befürchtung dort negativ geführt zu werden?

Wenn ja, hast du die Möglichkeit das jederzeit auch von deiner Warte auch richtigzustellen oder zu kommentieren...

 

Tanja

  • Thanks 7

Wer die Menschenwürde von Prostituierten gegen ihren Willen schützen zu müssen meint, vergreift sich in Wahrheit an ihrer von der Menschenwürde geschützten Freiheit der Selbstbestimmung und zemeniert ihre rechtliche und soziale Benachteiligung. - Percy MacLean

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Wenn man im MC-Forum als Suchbegriff "Blacklist" eingibt, werden 17 erstellte Themen angezeigt und dies seit dem 26.01.2006. Man kann daran erkennen, dass dies offensichtlich immer wieder ein ganz sensibles Thema in unserer Branche ist.

 

Egal, ob es in den Listen um "unseriöse Escorts" oder "unseriöse Kunden" geht (bei http://www.tesorini.at gibt es so gar noch Angaben zu "unseriösen Fahrern" und "unseriösen Telefonistinnen"), EINE BLACKLIST IST IMMER NUR SO GUT, WIE DIE INSTANZ, DIE SIE FÜHRT, KONTROLLIERT UND GGF. KORRIGIERT.

 

Es gab in früher erstellten MC-Themenbeiträgen hier die heißesten Diskussionen. Wenn es um Blacklists ging für "unseriöse Kunden" wurde in den Diskussionen das Datenschutzgesetz herangezogen, wenn es um Blacklists für "unseriöse Escorts" geht, könnte man meinen, dass die gleichen Gesetze gelten? Ich lass mich natürlich auch gern belehren...

Vorausgesetzt, wir unterstellen dem Betreiber einer solchen Liste ehrenvolle Absichten, dann bleibt doch immer noch diese Frage offen?

 

Und was ist mit der Tatsache, dass der Genannte (Kunde oder Escort) in solch eine Liste meist selbst keinen optischen Zugriff hat und sich ggf. gegen - seiner Meinung nach - ungerechtfertigte Einträge zur Wehr setzen kann.

 

Nebenbei bemerkt, kann ich bei der Schufa eine Selbstauskunft über mich einholen und ggf. nachweislich unberechtigte Einträge streichen lassen (nur, weil hier ja so gern der Bezug zum "normalen" Wirtschaftsleben hergestellt wird...).

 

Ich bin der Meinung, dass solche Listen - leider - wenig ernst zu nehmen sind, es sei denn, sie werden von einer "unparteiischer Stelle" betrieben.

Eine gute Möglichkeit ist die Blacklist, die es hier im MC-Forum gibt, da sie letztendlich von MC, der ja sozusagen ein unbeteiligter Dritter ist, kontrolliert werden kann.

 

Ob Agenturen ihre eigenen Blacklists führen und diese dann "freischalten" für andere Agenturen ist doch eigentlich das Gleiche, wie wenn mich meine Mitbewerber einfach anrufen und mir den einen oder anderen Hinweis geben zu dem einen oder anderen Kunden oder Escort.

Soviel Fairness sollte es doch geben und dazu brauche ich keine "Freischaltung" sondern einfach nur gute Kontakte in der Branche?

In solch' einem Fall kann man dann auch die Gründe für den Hinweis in einem persönlichen Gespräch erörtern und der "Gewarnte", sprich die Agentur oder das Independent kann sich dann seine eigene Meinung darüber bilden, ob der den Neukunden (der vielleicht etwas seltsam wirkt) oder die Neubewerbung einer Escortdame akzeptiert oder besser die Finger davon läßt.

 

Persönliche Gespräche sind doch die beste Lösung, denn hier kenne ich meinen Gesprächspartner und weiß, wie ich seine Meinung zu werten habe. Bei Listen ist dies meist nicht der Fall, egal von welcher Seite sie betrieben werden.

  • Thanks 1

Herzliche Grüße

 

Katrin ;-)

"Ex-Agentur-Inhaberin"

 

:mache-urlaub:

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...ich merke schon, es ist doch überall das Gleiche!

 

Sobald ein heikles - für viele UNBEQUEMES- Thema angesprochen wird, so versucht man es schnellstens im Keim zu ersticken! Wie praktisch......nicht wahr???

Plötzlich merkt man, welche Leute wie zusammen hängen und sich gegen alles und jedem "schützen", der ihre geschaffene "ach so tolle oberflächliche Welt" versucht in Aufruhr zu bringen.....

 

Es ist völlig sinnlos sich hier überhaupt noch zu etwas zu äussern, weil man anscheinend nicht mehr in der Lage ist RICHTIG zu lesen - mal ganz davon abgesehen, daß man bereits "ver-urteilt" obwohl man "nur" eine Seite zu kennen glaubt!?- denn die meinige Seite ist weder in meinem Beitrag noch generell irgendwo zu keiner Zeit erwähnt worden!!!!! Ganz im Gegenteil! Und das wird auch nicht passieren!!!!

 

Ich frage mich ernsthaft, wie es sein kann, daß plötzlich soviele persönlich angreifen, wo ich seit Wochen keinen Pieps über private Differenzen zu der ehem. Agentur verlauten hab lassen und auch nicht werde, ich aber trotz allem das Recht habe und mir nehme, ganz offiziell und förmlich anzufragen, wie man eine solche neue Blacklist rechtlich abgesichert hat und mit welchen Begrüdungen überhaupt rechtfertigt.

 

Zu dieser Frage hat man mir bis jetzt KEINE ANTWORT geben können oder wollen - warum eigentlich nicht????? Hat man hier was zu verbergen?

 

Ich vertrete hier nur meine Meinung, daß es für eine solche Liste "garantiert" keine rechtliche Absicherung geben kann, weil sie von keiner unabhängigen staatlichen Einrichtung erschaffen und verwaltet wird und sich deshalb nicht JEDER diese Freiheit heraus nehmen kann, über ganz sensible Personendaten, die man für sowas ja eindeutig verwenden muss!, weiter zu speichern und dann auch noch dritten Personen zugänglich zu machen!

Hier bedarf es sicherlich auch der Einhaltung rechtlicher strenger Bestimmungen, wenn überhaupt sowas "rechtens" sein sollte, was ich sehr stark bezweifel! Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren, sollte sich jemand mit den rechtlichen Bestimmungen besser auskennen....ich gehe nur nach meinem Rechtsempfinden....und bat in meinem Beitrag um Meinungen zu diesen Thema - nicht mehr - nicht weniger!

.

  • Thanks 1

:spitzenkl

"Alles wiederholt sich nur im Leben,

ewig jung ist nur die Phantasie.

Was sich nie und nirgends hat begeben,

das allein veraltet nie!"

( Friedrich Schiller )

 

:spitzenkl

 

Herzlichst

 

Shanimaus :umarm::blume:

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Guest RedAmber

Nü hab ich von dem janzen Durcheinander Grütze im Kopp.

Aber wenn ich nicht gerade falsch Informiert bin,ist eine derartige Blacklist nicht Zulässig,ebenso nicht Zulässig sind Realfotos der Personen so wie Telefonnummern und Adresse angegeben werden.Da diese Daten lediglich zur Verfügung gestellt wurden im Rahmen der Tätigkeit für die Agentur

Was meines Wissensstand nach Zulässig ist ist die Angabe des Künstlernamens und die Begründung warum die Zusammenarbeit mit der betreffenden Person beendet wurde.Immer Vorrausgesetzt es liegt die Beweißbarkeit zu Grunde

Das gleiche gilt für Kundendaten.

Anders sieht es aus bei Kunden wo Gefahr für Leib und Leben der Agenturmädels besteht...vor ab muß aber diese Person Polizeidienstlich erfasst werden ansonsten ist auch diese Information nicht Zulässig egal wie gschützt der Bereich der Blacklist auch ist.

 

Jeder der eine derartige Blacklist führt ist in der Beweißpflicht das die dort aufgeführten Behauptungen den Tatsachen Entsprechen kann eine Agentur dieses nicht hat sie umgehend alle Daten der dort gelisteten Personen zu entfernen.

Insbesondere bei so brisanten Behauptungen Drogenkonsum Unterschlagung und dergleichen.Diese Dinge müssen unwiederlegbar Bewiesen sein.

 

Ich stelle mich hier weder auf die eine noch auf die andere Seite sondern äußere nur meine Meinung zum Thema

Mit einer solchen Blacklist der keine unwiederlegbaren Beweise zu Grunde liegen erfüllt man sehr schnell den Straftatbestand der Rufschädigung so wie Rufmord,dieses Wiederum kann schnell Schadensersatzklagen nach sich ziehen von nicht gerade unerheblicher Höhe.

  • Thanks 2
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Nü hab ich von dem janzen Durcheinander Grütze im Kopp.

Aber wenn ich nicht gerade falsch Informiert bin,ist eine derartige Blacklist nicht Zulässig,ebenso nicht Zulässig sind Realfotos der Personen so wie Telefonnummern und Adresse angegeben werden.Da diese Daten lediglich zur Verfügung gestellt wurden im Rahmen der Tätigkeit für die Agentur

Was meines Wissensstand nach Zulässig ist ist die Angabe des Künstlernamens und die Begründung warum die Zusammenarbeit mit der betreffenden Person beendet wurde.Immer Vorrausgesetzt es liegt die Beweißbarkeit zu Grunde

Das gleiche gilt für Kundendaten.

Anders sieht es aus bei Kunden wo Gefahr für Leib und Leben der Agenturmädels besteht...vor ab muß aber diese Person Polizeidienstlich erfasst werden ansonsten ist auch diese Information nicht Zulässig egal wie gschützt der Bereich der Blacklist auch ist.

 

Jeder der eine derartige Blacklist führt ist in der Beweißpflicht das die dort aufgeführten Behauptungen den Tatsachen Entsprechen kann eine Agentur dieses nicht hat sie umgehend alle Daten der dort gelisteten Personen zu entfernen.

Insbesondere bei so brisanten Behauptungen Drogenkonsum Unterschlagung und dergleichen.Diese Dinge müssen unwiederlegbar Bewiesen sein.

 

Ich stelle mich hier weder auf die eine noch auf die andere Seite sondern äußere nur meine Meinung zum Thema

Mit einer solchen Blacklist der keine unwiederlegbaren Beweise zu Grunde liegen erfüllt man sehr schnell den Straftatbestand der Rufschädigung so wie Rufmord,dieses Wiederum kann schnell Schadensersatzklagen nach sich ziehen von nicht gerade unerheblicher Höhe.

 

Hallo Red Amber,

 

ist korrekt, was Du da schreibst. So weit ich das in Erinnerung habe, ist es auch bei der MC-Blacklist so, dass die letzten 3 Zahlen der Handynummern von "unseriösen" Kunden durch 3 "x" ersetzt werden müssen.

 

Die Besonderheit, die sich bei einer Blacklist für "unseriöse" Escorts ergibt, ist die, dass die Damen eben durch Fotos für jeden - auch für den, den es nicht betrifft - erkennbar sind. Ob das dann schon einen Verstoß gegen den Datenschutz darstellt - selbst wenn die Blacklist nur einem begrenzten Benutzerkreis zugänglich ist, wäre eine interessante Frage?

Es wird ja in diesem Zusammenhang eine bebilderte Behauptung aufgestellt, dass die Dame in irgend einer Art unseriös arbeitet. Meist noch unterstrichen mit persönlichen Details, persönlichem Schriftwechsel, und und und... !

Auch wenn ich die Dame nicht persönlich kenne, besteht doch die Möglichkeit, dass ich sie irgend wo im Netz wiederfinde und ihr dann erst mal ein negativer Ruf anhaftet, egal ob berechtigt oder nicht.

 

Auch entsteht hier die Frage, wer checkt den berechtigten Benutzerkreis und mit welchen Mitteln?

 

Das Gleiche gilt natürlich für die "Kunden-Blacklists", hier ist eben nur das Foto des Herrn nicht zu sehen und meist handelt es sich ja bei angegebenen Fakekunden-Telefonnummern um eine von zehn.

 

Wenn ich das Argument heranziehe, dass auch "normale" Firmen interne Listen haben von Kunden, die z. B. nicht zahlen oder sonstige Schwierigkeiten machen, ist es doch auch nicht üblich, interne Listen anzulegen und diese Daten dann ins Netz zu stellen und - für den Betreiber einer solchen Liste vermeintlichen - seriösen Firmen zugänglich zu machen.

Es gibt sicher auch in der "normalen" Wirtschaft Branchenkontakte, die über das Geschäftliche hinaus gehen und wo dann ab und an bei persönlichen Treffen oder Gesprächen Hinweise ausgetauscht werden zur Zahlungsmoral des einen oder anderen "gemeinsamen" Kunden.

 

Wenn ich heute im "normalen" Geschäftsleben eine wirklich ernst zu nehmende Auskunft über die Seriösität eines neuen Kunden benötige, kann ich meist nur zur Schufa gehen oder zur Creditreform. Und die prüft erst mal, ob ICH überhaupt berechtigt bin, derartige Informationen über einen anderen Geschäftspartner ausgehändigt zu bekommen.

 

Wie schon oben erwähnt, ich glaube nicht, dass solche Listen sinnvoll sind - weder als Kunden- noch als Escort-Blacklist, da oft nicht nachvollziehbar ist, warum welche Leute dort drin stehen und wer sie aus welchem wirklichen Grund dort rein setzt.

 

Bei definitiven Straftätern warnt im Normalfall - berechtigterweise - die Polizei und an deren Stelle können wir uns doch nicht stellen. Wenn in einigen Blacklists (wie zum Beispiel gesehen in http://www.tesorini.at) zu lesen ist: "Achtung! Die Dame betrügt, zahlt keine Provision usw. usw...", dann sollte doch der erste Schritt eine Anzeige bei der Polizei sein, oder? Ich habe doch als Agentur alle persönlichen Daten der Dame (zumindest sollte die Agentur das haben) und zu dem kann ich doch auch anhand von Schriftstücken wie Provisionsabrechnungen belegen, um was es genau geht.

 

Das Beste um möglichen Ärger zu vermeiden, sind gute Branchenkontakte zu den jeweiligen Mitbewerbern. Independents sollten sich untereinander hier genau so helfen durch gute persönliche Kontakte wie die Agenturen.

Herzliche Grüße

 

Katrin ;-)

"Ex-Agentur-Inhaberin"

 

:mache-urlaub:

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Hallo zusammen...!

 

Über Sinn, Wahrheitsgehalt und Unsinn derartiger Blacklists kann man streiten. Zum Glück regelt der Gesetzgeber dieses Thema aber ziemlich eindeutig. Deshalb möchte ich aus dieser Diskussion mal ein wenig die "heiße Luft" rauslassen und zitiere nachstehend einmal aus den entsprechenden Gesetzestexten.

 

Egal ob es nun um die Nennung einer Agentur (wie beispielsweise hier geschehen) oder aber um eine Behauptung ("hat Alkohol-/Drogenprobleme) geht... Folgende Straftatbestände sind relevant:

 

- Verleumdung (§186 StGB)

- Üble Nachrede (§187 StGB)

- (unter Umständen noch "Beleidigung" (§185 StGB), worauf ich aber nicht weiter eingehe)

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Üble Nachrede

 

Die Üble Nachrede ist eine Form der Beleidigung, die sich von dieser jedoch in der Begehungsform unterscheidet. Bei der Üblen Nachrede wird insbesondere eine ehrverletzende Tatsachenbehauptung unter Strafe gestellt. Entscheidend ist, dass diese nicht „erweislich wahr“ ist.

 

§186 StGB: „Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

 

Beispiele:

 

Behauptung, ein anderer ...

 

* habe eine Straftat, eine gravierende Ordnungswidrigkeit, eine Dienstpflichtverletzung oder eine sonst rechtswidrige Tat begangen oder würde dies ohne weiteres tun („Dieb“, „Betrüger“, usw.);

 

* führe einen „unsittlichen“ Lebenswandel („lässt sich aushalten“, „Flittchen“, „begeht Ehebruch“, "hat Alkohol-/Drogenprobleme");

 

* habe körperliche oder seelische Defizite;

 

* habe hohe Schulden

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Verleumdung

 

Ist die vorstehende Tatsachenbehauptung unwahr und weiß dies der Täter auch, handelt es sich um eine Verleumdung.

 

Verleumdung bedeutet, dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl er weiß, dass sie nicht wahr sind. Ein Denunziant verleumdet, indem er jemanden wegen einer erfundenen Straftat bei der Polizei anzeigt.

 

Die Verleumdung ist in §187 StGB folgendermaßen definiert:

 

„Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Kurzum: Auch das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Ich würde mich mit meiner Agentur niemals darauf einlassen, selbst einen "unangenehmen Kunden" (bzw. einen "Fake-Bucher") in einer der genannten "Blacklists" zu outen. Hier in Deutschland herrscht keine Selbstjustiz.

 

Und selbst wenn sich ein Kunde / eine Libertin Lady nicht an die Spielregeln hält, garantiere ich mit meiner Agentur für Diskretion. Diese wird jedem Kunden und auch jeder Libertin Lady (egal, wie er/sie sich anschließend verhält oder benimmt) vertraglich zugesichert. Wenn etwas wirklich komplett schief läuft und es keine Einigung auf persönlicher Ebene mehr gibt... Dann, ja dann gibt es immer noch den legalen Weg, diese Meinungsverschiedenheit vor Gericht zivilrechtlich auszutragen. Dies war bislang (zum Glück) noch nicht der Fall. Transparenz, auch rein rechtlich gesehen, ist wichtig. Für den Kunden, für unsere Libertin Ladies und natürlich auch für mich als Agenturleiterin.

 

Wenn es sein muss, beschreite ich den rechtlich einwandfreien Weg (Zivilklage) und bewege mich nicht in einer dubiosen Grauzone.

 

In diesem Sinne...

 

Carmen

Libertin Escort-Team

http://www.libertin-escort.de

  • Thanks 1
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es geht ja in den blacklists auch um echte straftäter wie z.b. betrüger, männer, die escorts angegriffen haben usw. diese straftaten sind nur deshalb nicht angezeigt worden, weil escorts sich nicht getraut haben, oder auch das aufsehen vermeiden wollten. soll er deshalb dann einfach so weitermachen können? ich bin jedenfalls froh, wenn ich den hinweis bekomme, daß dieser oder jener gefährlich sein könnte. unser job ist mit einigen risiken behaftet und ein gutes maß an vorsicht ist besonders wichtig.

 

ich verstehe deshalb die ganze aufregung nicht.

  • Thanks 2
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Hallo Lucy...

 

Du hast natürlich, was Straftäter anbelangt, vollkommen recht. Ich nehme an, dass Du Dich unter anderem auf das folgende Zitat in einer Blacklist beziehst:

 

...Gewalttätig, Waffen in der Whg. und er benutzt sie um seine Dame ( Opfer ) in Schach zu halten,gefügig zu machen. Whg. türe mehrfach abgesichert und verschlossen. Schusswaffengebrauch ist 100% warscheinlich.

Drogenkonsum im übermass und er schlägt das Mädchen...mehr schreibe ich nicht...

 

Mal ganz vom Wahrheitsgehalt dieser Anschuldigung abgesehen... Sollte dies wirklich vorgekommen sein, haben derart belastende Äußerungen nichts in einer "Blacklist" zu suchen, sondern müssen direkt bei der Polizei zur Anzeige gebracht werden. Das bringt viel mehr, glaub mir. Falsche Scham ist hier fehl am Platz. Sagt sich leicht, ich weiß, aber exakt diese falsche Scham kennen wir alle ja auch aus der Statistik von Vergewaltigungsopfern.

 

In diesem Sinne...

 

Best,

 

Carmen

Libertin Escort-Team

http://www.libertin-escort.de

  • Thanks 1
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Ich verfolge diesen Thread nun schon geraume Zeit und halte mich bewusst zurück. Einiges ist gesagt worden und ich kann Lucy nur zustimmen. Es geht hier ja nicht nur um die, die gewalttätig und extrem gefährlich sind - sondern eine Blacklist beinhaltet ja auch Fakebucher etc. Denn wer hat schon Lust, sich in Schale zu schmeissen, um dann umsonst irgendwohin zu fahren.

 

Ich schätze nicht, dass es eine Agentur gibt, die http://www.escorts-blacklist.com/ nicht nutzt, um einen Gast abzuchecken, der ihr suspekt vorkommt. Sicher kann hier jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln - und mal staune -auch ich hatte schon einen Gast, der dort gelistet ist und der bei mir überhaupt keine Probleme gemacht hat!

 

Aber um es auf die Escorts zu bringen - falsche Anschuldigungen bringen niemand was - das ist korrekt. Aber Tatsachen sind nun mal Tatsachen, die sich nicht verleugnen lassen. Es ist die Frage, in wie weit Daten einsichtig sind. Daten, die überall im Netz sichtbar sind, bedürfen auch keines Schutzes - andere Daten werden bei mir auch nicht angezeigt. Dass nur die Zugriff haben, die ein berechtigtes Interesse haben (Agenturen), darauf sollte man natürlich auch achten. In jedem Bereich gibt es Zeugnisse, woraus der nächste Arbeitgeber erlesen kann, wie die Zusammenarbeit mit der Person ist - hier gibt es nichts. Ich denke, es sollte hier in allgemeinem Agenturinteresse liegen, schwarze Schafe einfach auszusortieren - mit der Begründung, warum die Zusammenarbeit nicht funktionierte.

 

Meine eigene Liste wird ohnehin nur noch für mich selbst weitergepflegt werden - es ist unsinnig hier mehrere Insellösungen zu pflegen und bin daher der Meinung, dass es einen Pool geben soll und wird unter http://www.escorts-blacklist.com/

 

Wie so schön schon erkannt wurde - wer korrekt ist, braucht auch keine Bedenken haben, irgendwo gelistet zu werden...

 

Lisa

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