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Macht Macht Attraktiv?


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Guten Morgen alter Haudegen,

 

was Dir am frühen Morgen so alles durch den Kopf geht.

 

Ich denke schon, dass Männer in einer gewissen "Machtposition" mit entsprechendem Vermögen attraktiv auf Frauen wirken. Das sieht man tagtäglich in den Medien. Nicht umsonst bekommen die Herren der älteren Generation noch diese jungen Hüpfer ab, obwohl sie teilweise alles andere als optisch anziehend sind.

 

Es ist das alte Klischee. Die Frau sucht Sicherheit und findet die natürlich in erster Linie bei einem Mann mit Macht und Vermögen. Hinzu kommt, dass diese Macht und der finanzielle Background den Mann in seinem Charakter beeinflussen. Meine Erfahrung hat gezeigt, diese Männer sind ruhiger, selbstsicherer, strahlen die Eigenschaften also tatsächlich auch aus, was ein weiterer Anziehungspunkt ist.

 

Soviel von mir zu Deiner Frage.

 

lg

Vanessa

  • Thanks 3

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Vanessa:

Ich denke schon, dass Männer in einer gewissen "Machtposition" mit entsprechendem Vermögen attraktiv auf Frauen wirken. Das sieht man tagtäglich in den Medien. Nicht umsonst bekommen die Herren der älteren Generation noch diese jungen Hüpfer ab, obwohl sie teilweise alles andere als optisch anziehend sind.

 

Eigentlich stecken in dieser Aussage 2 Thesen:

1. Macht macht attraktiv

2. Geld macht attraktiv

 

Wäre schon interessant zu wissen, ob Du der einen These eine höhere Priorität einräumst als der anderen :-)

 

Vanessa:

Meine Erfahrung hat gezeigt, diese Männer sind ruhiger, selbstsicherer, strahlen die Eigenschaften also tatsächlich auch aus, was ein weiterer Anziehungspunkt ist.

 

Könnte sein, dass Du hier den Kern genau getroffen hast. Männer, die von ihrem ganzen Auftreten her Entschlossenheit, Führungskraft, Selbstsicherheit und Willensstärke mit Einfühlungsvermögen und Humor verbinden, scheinen in der Tat auf Frauen eine größere Anziehungskraft auszuüben als "Luschis", unabhängig von ihren optischen Qualitäten.

 

Einige Beispiele aus jüngster Zeit: Joschka Fischer, Gerhard Schröder

(übrigens: vermögend sind die beide nicht. Da stehen schon die Unterhaltsverpflichtungen für die Verflossenen dagegen)

  • Thanks 2

Es gibt kein Problem, das nicht auch erst morgen gelöst werden könnte.

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Wenn Macht und Vermögen nur als männliche Attribute unterstellt werden, hast du etwas wesentliches erkannt alter Haudegen: das nämlich genau das den meisten Frauen fehlt. Ob das auch erstrebenswert ist? Selbstbewußtsein, Souveränität ist keine Geldfrage, sondern zeugt von innerer Stärke, die die Haltung eines Menschen ausmacht. Macht ist zunächst wertfrei, ein Potential, es kommt darauf an, wozu sie eingesetzt wird. Was viele Frauen auch heutzutage reizt, ist eines Mannes Potenz (wenn also ein halbnackter Putin mit Gewehr vor der Kamera posiert, kann er weibliche Wählerschaft mobilisieren ...), in jeder Hinsicht, und natürlich spielt die gute alte Sicherheit eine Rolle, solange auch im 21. Jhdt nicht wirklich Chancengleichheit herrscht. Wenn also sehr viele Frauen bspw. Ostdeutschland verlassen, dieser Exodus von intelligenten Frauen, die bildungs- und berufsmäßig aufwärts streben hält seit Jahren an, dann ist es nur natürlich. Wo Ohnmacht, Apathie und Perspektivlosigkeit sich breitmacht, will man keine Familie gründen. Ich kanns nur ex negativo beantworten: Ein Mann ist nicht besonders attraktiv, wenn er sich bemitleidet und/oder schon aufgegeben hat, Ohnmacht wirkt gleichermaßen impotent und ist also nichts Erstrebenswertes.

 

Wenn du Potenz unter diesem Aspekt der Manneskraft betrachtest dann hast du natürlich recht. Für eine Frau ist es unter dem Bickwinckel der Evolution gesehen natürlich wichtig das sie denjenigen auswählt der über "Fähigkeiten" von Stärke, Kraft, Intelligenz, verfügt um so den Fortbestand - das ja auch Sicherheit beinaltet - der Familie - Menschheit zu gewährleisten.

 

Unter Potenz - das Potential versteht man aber auch wie Du sagst Anlagen, Fähigkeiten, Selbstbewußtsein, etc und die sind Gender unabängig. Hier gebe ich Dir echt das es immer och zu viele Frauen gibt die dies nicht erkannt haben bzw es Inen daran mangelt.

 

Aber ehrlich gesagt . . .wie würden sich Männer verhalten wenn sie in einer seit Jahrtausenden von Frauen dominierten, Welt leben und man dieses Attribute den Frauen zuschreiben bzw. als typisch Frau bezeichnen würde? :zwinker:

  • Thanks 1

Jenseits von Gut und Böse . . .

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...eigentlich scheint der Zusammenhang zwischen Macht&Geld und der Attraktivität des Mannes auf das weibliche Geschlecht ja nicht überraschend.

 

Trotzdem erlaube ich mir, mal die Kausalität grundsätzlich in Frage zu stellen.

 

Sind die Machtposition/das Vermögen eines Mannes nicht in vielen Fällen Ergebnis einer starken, bewundernswerten Persönlichkeit? Und macht nicht das letztendlich attraktiv?

Starke, selbstbewußte, intelligente, gut aussehende, kurz, attraktive Männer, bringen es oft auch im Leben/Beruf weiter, als deren schwächliche, unattraktive Artgenossen.

 

Stützen würde ich dies mit meiner Vermutung, daß der schwerreiche Unsympath Marke "Papas Sohn", eher weniger attraktiv auf das weibliche Geschlecht wirkt, als der eingangs beschriebene Typus. Auch wenn in der Praxis vielleicht das bereits erwähnte weibliche "Sicherheitsdenken" letztlich auch ihm eine bessere Hälfte verschafft... :zwinker:

 

jmho

.

  • Thanks 1

Von der Natur aus gibt es weder Gutes noch Böses. Diesen Unterschied hat die menschliche Meinung gemacht.

(Sextus Empiricus, gr. Philosoph, 2. Jhd. n. Chr.)

 

"...aber es ist nicht wahr, dass die Jahre weise machen - sie machen alt."

Jack Beauregard

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Für eine Frau ist es unter dem Bickwinckel der Evolution gesehen natürlich wichtig das sie denjenigen auswählt der über "Fähigkeiten" von Stärke, Kraft, Intelligenz, verfügt um so den Fortbestand - das ja auch Sicherheit beinaltet - der Familie - Menschheit zu gewährleisten.

 

Es gibt heutzutage zum Glück genügend Frauen, die selbst über diese "Fähigkeiten" verfügen (wir haben ja in Deutschland sogar eine Frau als Bundeskanzlerin) und sich dann natürlich meist einen Mann suchen werden, der ihnen gleichgestellt ist. Eine starke, selbstbewusste, intelligente und erfolgreiche Frau wird wohl eher ihresgleichen suchen als einen Mann, der diese Attribute nicht besitzt. Heute sorgen keineswegs nur noch die Männer für den Fortbestand der Familie!! Und für den Fortbestand der Menschheit sorgen sie schon gar nicht, denn immerhin gebären Frauen den Nachwuchs.

  • Thanks 2
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Jetzt weiß ich wenigestens warum ich nicht attraktiv bin. Bislang dachte ich es läge nur daran das ich alt, dick und häßlich bin :nana::lach:

Zur Warnung der Mädels sei gesagt, daß ich ein schlichtes Gemüt mit einfach strukturierten Bedürfnissen habe :grins: Also bitte nicht zuviel erwarten :jaja: Und ich leide unter dem ADAH-Syndrom - bin aber nicht behindert :nana::lach:

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Die Liaison zwischen Carla Bruni und dem französischen Präsidenten könnte als Hinweis dafür angesehen werden, dass Macht zumindest manchmal auch attraktivitätsfördernd wirkt.

 

sorry, aber den Typen würde ich auch ohne Titel nicht von der Bettkante schupsen:grins:

Der hat was:schaem:

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Es gibt heutzutage zum Glück genügend Frauen, die selbst über diese "Fähigkeiten" verfügen (wir haben ja in Deutschland sogar eine Frau als Bundeskanzlerin) und sich dann natürlich meist einen Mann suchen werden, der ihnen gleichgestellt ist. Eine starke, selbstbewusste, intelligente und erfolgreiche Frau wird wohl eher ihresgleichen suchen als einen Mann, der diese Attribute nicht besitzt. Heute sorgen keineswegs nur noch die Männer für den Fortbestand der Familie!! Und für den Fortbestand der Menschheit sorgen sie schon gar nicht, denn immerhin gebären Frauen den Nachwuchs.

 

ich meinte damit die vergangenheit - höhle und so. und was das heute betrifft - nur bedingt Jana. Der Ael und die wirklich reichen bleiben und heiraten uner sich. da wage ich mal zu bewzeife das es da immer in erster linie um fähigkeiten geht oder nicht darum um den reichtum und die macht unter sich zu behalten. da wird auch mal dem deppenfaktor rechnung getragen werden - . . .

 

das frauen kinder gebären sollen davon habe ich auch schon gehört . . . :jaja:

Jenseits von Gut und Böse . . .

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Unter Potenz - das Potential versteht man aber auch wie Du sagst Anlagen, Fähigkeiten, Selbstbewußtsein, etc und die sind Gender unabängig. Hier gebe ich Dir echt das es immer och zu viele Frauen gibt die dies nicht erkannt haben bzw es Inen daran mangelt.

 

Ich hatte bzgl. des Eingangspostings zu "Macht und Vermögen" die politische und ökonomische Macht im Blick gehabt, also eine herausragende Befähigung und was man mit diesem Potential anstellt, ist ja kein Selbstzweck und an sich nicht bewunderungswürdig. Das gleiche gilt im Grunde für die männliche Potenz: einen guten Liebhaber erkennt man nicht an seiner Schwanzgröße oder damit zu wedeln, sondern an der Fähigkeit mit ihm um zu gehen. Selbstbewußtsein liegt übrigens nicht in den Genen, höchstens sog. Temperament, ist also Erziehungssache, in welche Richtung sich jemand entwickelt. Viele Frauen werden doch entmutigt, auch wenn sie ihre Potentiale erkennen und ihre Sache gut machen, wenn mit harten Bandagen gekämpft wird, aber nur weil sie auf die männliche Form des Wettbewerbs nicht durch Erziehung ausreichend vorbereitet wurden. Ich sehe das nicht so gender-unabhängig.

 

Trotzdem erlaube ich mir, mal die Kausalität grundsätzlich in Frage zu stellen.Sind die Machtposition/das Vermögen eines Mannes nicht in vielen Fällen Ergebnis einer starken, bewundernswerten Persönlichkeit?

 

"Erworbene" Machtposition ja, aber (Geld-) Vermögen? Ist ein Diktator bewundernswert, nur weil er Macht besitzt? Geldvermögen ist ja nicht automatisch mit einer bewundernswerten Persönlichkeit verbunden; klar neiden viele Menschen, die selbst den Mammon anbeten und das Spiel mitspielen, das Vermögen eines anderen ... zumindest in Europa ist das Geldvermögen eines einzelnen Reichen meist doch nicht auf seinen Mist gewachsen, sondern durch Erbschaft erworben und/oder durch Niedrigstlöhne an seine Mitarbeiter angeeignet, durch Vitamin B "Beziehungen" in der eigenen Kaste, Heirat ... man bleibt unter sich, wenn es der Macht- oder Vermögensmehrung hilfreich erscheint. Deswegen wird doch die Luft für ein Arbeiterkind, das noch oben drängt, immer dünner. Die Diskussion um gierige Manager hat gezeigt, daß einige von ihnen erst mal sich selbst bewundern... Leute auf dem Ego-Trip verlieren doch zunehmend ihr "Ansehen", wenn soziale Fragen ignoriert werden, Verantwortung ist immer an Macht verknüpft; wenn diese nur eigenen Interessen zugute kommt, wenden Menschen sich angeekelt ab. Effizienz, Kosten-Nutzen-Denken, das Wesen des Kapitalmarkts, birgt im Grunde keine moralische Komponente, sondern ist sich selbst genug, also nur dem ureigenen Zweck verpflichtet, und Politik kann nur noch minimal eingreifen und selbst das tut sie meist an den falschen Stellen oder wenn es zu spät ist, der Rest ist Populismus oder bleibt Juristen überlassen.

 

Und macht nicht das letztendlich attraktiv?

Starke, selbstbewußte, intelligente, gut aussehende, kurz, attraktive Männer, bringen es oft auch im Leben/Beruf weiter, als deren schwächliche, unattraktive Artgenossen.

Ich weiß nicht, ob man schwächlich und unattraktiv in einen Topf werfen kann und ob Menschen, die gleich über mehrere Eigenschaften verfügen - z.B. Schönheit, Intelligenz, Güte - automatisch auf der Erfolgsspur sind, ist mehr als fraglich, glaub mir, ich kenne genügend ... Wenn ich an so einen Typen wie Picasso denke, der schon zu Lebzeiten auf der Erfolgsspur war, stimmt dies sicher zu. By the way hat sich sein Erfolg wohl weniger seiner Körpergröße zu verdanken, sondern seinem Genie und dem, was er daraus machte. Das auch kleinere Männer bei Frauen Erfolg haben, ist nicht automatisch dem "Napoleon-Komplex" zu verdanken. Ein erfolgloser Künstler kann nur noch ein paar alte Witwen mit seiner Berufung beeindrucken bzw. umgekehrt sie sich mit ihm schmücken, so wie ein reicher Geldsack gerne weibliches "Assessoire" um sich schart. Wenn man die gesellschaftliche Norm verinnerlicht hat und den entsprechenden Wertekanon, dann findet man sowas attraktiv, bei anderen Wertmaßstäben außerhalb der Normierten, steht man außen vor und lacht sich höchstens darauf eins.

Ich kann nur sagen, mir tun ein wenig die Männer leid, die permanent Erfolge vorweisen sollen bzw. schon mit der Muttermilch darauf getrimmt werden. Dadurch, daß das überkommene Männlichkeitsverständnis heutzutage ins Wanken geraten ist, Frauen mögen sensible und verständigungsorientierte Männer zunehmend, sind sie ja gerade nicht "schwächlich", was nur Hirntote, Gangsta-Rapper u.ä. noch so sehen.

 

heute in Mittagsjournal auf RTL wurde dieses Thema bisschen "erwähnt" , natürlich wurde es wie immer mit der Evolutions-Theorie erklärt...
Biologisch hat Darwin sicher Recht, aber der sog. Sozialdarwinismus nach Spencer sprach dem "Gesetz des Stärkeren" das Wort, das in Rassenideologien endete und im Machismo, Burkas, archaischen Ehrbegriffen überlebt, weil man gesellschaftliche Machtansprüche mit einer zusammen phantasierten biologischen Besonderheit z.B. des Mann-Seins verwechselt. Stärken, im Sinne Überlegenheit, können gerade geistige und kulturelle Leistungen sein, die sich nicht in bare Münze auszahlen lassen. Leider ist das tradierte Männerbild, mit dem viele Männer sich noch messen, aber von der Vorstellung einer "natürlichen Überlegenheit" geprägt und dem Druck, der daraus erwächst, z.B. das sie immer potent sein und ihr Rad schlagen müssen, was zumindest aus meiner Sicht überholt ist. Schade auch, wenn mancher Mann selbstbewußte Frauen mißtrauisch beäugt oder sich über ihren "lauten" Humor aufregt, der schließlich immer noch "Männersache" ist. "Potente" Frauen machen eben Angst, nicht nur Männern!, dabei sind sie i.d.R. besser im Bett als eine Prinzessin auf der Erbse und ist insofern für den Mann kein Nachteil.:grins:

 

Daher hat Jana ja Recht, wenn sie schreibt:

Es gibt heutzutage zum Glück genügend Frauen, die selbst über diese "Fähigkeiten" verfügen (wir haben ja in Deutschland sogar eine Frau als Bundeskanzlerin) und sich dann natürlich meist einen Mann suchen werden, der ihnen gleichgestellt ist. Eine starke, selbstbewusste, intelligente und erfolgreiche Frau wird wohl eher ihresgleichen suchen als einen Mann, der diese Attribute nicht besitzt. Heute sorgen keineswegs nur noch die Männer für den Fortbestand der Familie!! Und für den Fortbestand der Menschheit sorgen sie schon gar nicht, denn immerhin gebären Frauen den Nachwuchs.
Genau, die Frauen haben mittlerweile die Fähigkeit, selbst zu wählen und damit stehen auch "naturgegebene" Eigenschaften eines Mannes auf dem Spiel, wenn Frauen an die angestammten Pfründe drängen. Leider macht Eva Herman Braun eine Rolle rückwärts, wenn sie nur dem "Heimchen" das Wort redet und berufstätigen Frauen ihre Fähigkeit zur "wahren" Mutterschaft abspricht. Dass besagte Dame das Maul so weit auf machen kann, hat sie nämlich all jenen Männern und Frauen zu verdanken, die sich der sog. Emanzipation verschrieben hatten, das Un-Wort, das viele heute angeekelt beiseite schieben, vergleichbar mit Leuten, die aus der Gewerkschaft austreten, um die Monatsgebühr zu sparen. Wirklich traurig, wenn der freie Geist nur mit Schwanzabschneidertum gleichgesetzt wird.:heul:

 

Sorry ist etwas zu lang geworden, aber bei wichtigen Themen kann ich nicht mit einem Zweizeiler aufwarten ...

  • Thanks 5
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Selbstbewußtsein liegt übrigens nicht in den Genen, höchstens sog. Temperament, ist also Erziehungssache, in welche Richtung sich jemand entwickelt. Viele Frauen werden doch entmutigt, auch wenn sie ihre Potentiale erkennen und ihre Sache gut machen, wenn mit harten Bandagen gekämpft wird, aber nur weil sie auf die männliche Form des Wettbewerbs nicht durch Erziehung ausreichend vorbereitet wurden. Ich sehe das nicht so gender-unabhängig.

 

stimmt - es ist eine erziehungssache. und hier liegt doch das problem. wäre eine frau ein mann dann würde sie bzgl wettbewerb entsprechend erzogen sein. und weil sie eine frau ist eben nicht weil es unvereinbar mit dem männer- frauen bild wäre das immer noch herscht.

 

 

haindling. der bua der kriagt a schieaßgewehr, das madel kriagt a puppen . . .

 

eine frau mit ellenbogen paßt nicht in das frauenbild (der männer) - wird als unweiblich - mannweib - gelabelt. viele attribute die sich auf grund einer nicht vorgegebenen rollenverteilung sondern konstruierten rollenverteilung entwickelt haben werden männer als etwas positives zugeschrieben - während die gleichen attribute als negativ bei einer frau - weil männertypisch - interpretiert werden.

 

im übrigen gibt es imo per se keine "mänliche form des wettbewerbs". das würde nämlich implizieren das es auch eine weibliche form des wettbewerbs geben würde . . .einsatz von weiblichen attributen um ziele zu ereichen . . . das solche entwickelt worden sind und heute noch funktionieren steht außer frage.

 

jeder mensch hat besondere fähigkeiten. und die sollte man fördern - die sollten praktiziert und angewendet werden dürfen. mir is es wurscht ob der besitzer einer fähigket mann oder frau ist. es geht um ergänzen - nicht um ausgrenzen oder um "I´,m a man so I am the better me". . . . .

Jenseits von Gut und Böse . . .

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Das Thema war heute auch im TV, es kam heraus, das Frauen bei dem gleichen Mann (etwas verschiedene Bilder) unterschiedlich bewerteten, einmal war er Heizungsinst. da gab es 6 von 10, der Gleiche als Oberarzt bei den gleichen Frauen 9 von 10.

 

Dann waren die Männer dran, alle gaben den Frauen mit dem schlechteren Job (gleiches Spiel wie oben) die besseren Punkte und gaben teils zu, das es sie verunsichern würde, wenn die Frau evtl. intelligenter sein könnte und dazu noch mehr verdient.

 

Die Frauen waren eher sprachlos und wunderten sich.

 

Nun so wie es auch Jana sagte, wenn man selbst sehr zielstrebig ist, möchte man einen Partner der ähnlich denkt/lebt - es sollten aber eben beide etwas dazu beitragen- zu machtvoll heißt meist auch wenig Zeit- so ein Mittelweg ist sicher der Richtige - und natürlich muss es ja auch Charakterlich passen.

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Nun so wie es auch Jana sagte, wenn man selbst sehr zielstrebig ist, möchte man einen Partner der ähnlich denkt/lebt - es sollten aber eben beide etwas dazu beitragen- zu machtvoll heißt meist auch wenig Zeit- so ein Mittelweg ist sicher der Richtige - und natürlich muss es ja auch Charakterlich passen.

 

 

Ich glaube nach wie vor an die alt abgedroschene evo-these

 

wir Frauen wollen die besten Gene für unsere Nachkommen ..

wir Frauen ,egal wie stark und erfolgreich selber sind ,wollen selbst mal schwach sein dürfen ergo Mann haben der uns Auffängt..in der Lage zu uns "versorgen" ist....erst Recht sobald der Nachwuchs da ist...

wir Frauen schauen gerne nach oben... wir Frauen spüren gerne den starken Schulter etc.

 

und was Frauen definitiv nicht wollen..ist ein Looser.....

es sei denn wir haben Mutterkomplex---

  • Thanks 2

Natürlich habe Ich meine lieblings "Stellung" - die Dealer Position !!!

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Ich kann nur sagen, mir tun ein wenig die Männer leid, die permanent Erfolge vorweisen sollen bzw. schon mit der Muttermilch darauf getrimmt werden. Dadurch, daß das überkommene Männlichkeitsverständnis heutzutage ins Wanken geraten ist, Frauen mögen sensible und verständigungsorientierte Männer zunehmend, sind sie ja gerade nicht "schwächlich", was nur Hirntote, Gangsta-Rapper u.ä. noch so sehen.

 

.

 

Dieser Erfolgsdruck ist nicht klein und so zieht es manche dieser Männer zu mächtigen Frauen.

 

Das Ziel eine Meisterin der eigenen Macht, Potenz, Intelligenz, Rücksichtslosigkeit oder eigenem Empathiestress zu finden, um abgeben zu dürfen. Subtil gesteuert zu werden als selbst zu steuern

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@Ariane: Soweit ich weiß, soll Picasso - gerade Frauen gegenüber - ein rechter A... gewesen sein :nana::lach:

Zur Warnung der Mädels sei gesagt, daß ich ein schlichtes Gemüt mit einfach strukturierten Bedürfnissen habe :grins: Also bitte nicht zuviel erwarten :jaja: Und ich leide unter dem ADAH-Syndrom - bin aber nicht behindert :nana::lach:

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@Ariane: Soweit ich weiß, soll Picasso - gerade Frauen gegenüber - ein rechter A... gewesen sein :nana::lach:

 

Ja, er war ein echter Spanier, ein Macho, aber ein Patriarch mit Verantwortung, er hat immerhin für seine Ex-Frauen/Freundinnen, die er nach einer gewissen Zeit satt hatte, weil sie ihn mit *nur hübsch sein* langweilten und sich nicht einmal mehr als Muse eigneten, mit zunehmenden Alter also an Attraktivität verloren, keinen eigenen Beruf hatten und somit kein Geld, bis zu seinem Lebensende jeden Monat einen Scheck ausgestellt und sie damit weiter unterstützt.:zwinker:

 

 

stimmt - es ist eine erziehungssache. und hier liegt doch das problem. wäre eine frau ein mann dann würde sie bzgl wettbewerb entsprechend erzogen sein. und weil sie eine frau ist eben nicht weil es unvereinbar mit dem männer- frauen bild wäre das immer noch herscht.

haindling. der bua der kriagt a schieaßgewehr, das madel kriagt a puppen

 

Mit Barbie und einer verkitschten Vorstellung von Liebe meist sozialisiert, und dem anmaßenden Anspruch, der Mann müsse alle möglichen Attribute erfüllen :gruss: ich sag immer, wer einen Mann aus dem Katalog will, soll ihn sich bestellen:grins: Männer tun dies ja bereits seit längerem :grins:

Man weiß aus Untersuchungen, daß Mädels in gemischten Klassen vergleichsweise schlechtere Leistungen bringen als in reinen Mädchenklassen. Von Elite-Unis weiß man auch, z.B. Wellesley College in U.S., reine Frauen-Uni für höhere Töchter, daß sich andere Konkurrenz-Strukturen bilden, auch gegenseitig fördernde ... aber zugleich mit Ellbogen, was ja nicht unbedingt schlecht sein muß.

  • Thanks 1
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der bua der kriagt a schieaßgewehr, das madel kriagt a puppen . . .

 

 

Meine Wahrnehmung hier: Schenkt man einem kleinen Jungen eine Puppe, wird er sie entweder ignorieren oder aber als seine Prinzessin vergöttern (auch nicht gerade gesund, jedenfalls in diesem Alter). Schenkt man einem kleinen Mädchen ein Spielzeugauto (mit Schießgewehren habe ich da zugegebenermaßen keine Erfahrung), wird sie es entweder ignorieren -- oder aber irgendwann versuchen, es zu wickeln.

 

Die Erziehung spielt gewiß eine Rolle bei der Rollenfindung. Sie ist aber nicht voraussetzungslos. Deshalb sollte man sie nicht überschätzen.

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Meine Wahrnehmung hier: Schenkt man einem kleinen Jungen eine Puppe, wird er sie entweder ignorieren oder aber als seine Prinzessin vergöttern (auch nicht gerade gesund, jedenfalls in diesem Alter). Schenkt man einem kleinen Mädchen ein Spielzeugauto (mit Schießgewehren habe ich da zugegebenermaßen keine Erfahrung), wird sie es entweder ignorieren -- oder aber irgendwann versuchen, es zu wickeln.

Die Erziehung spielt gewiß eine Rolle bei der Rollenfindung. Sie ist aber nicht voraussetzungslos. Deshalb sollte man sie nicht überschätzen.

 

 

Das meinst Du jetzt aber nicht wirklich ernsthaft, oder ?

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