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Die Freiheit ist das höchste Gut


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Katrina hats gut auf den Punkt gebracht, auch wenn es vielleicht nicht ganz der passende Thread ist.. :zwinker:

 

In vorigen Diskussionen find auch immer die Bemerkung, : Wer die Musik bezahlt, bestimmt, was gespielt wird.

 

das kann man so sehen, aber das hat natürlich dann zur Folge, dass man(n) sich die Chance vergibt, auch ungeahnte "Virtuositäten" zu erleben und das Ganze auf etwas reduziert, dass letztendlich irgendwo leer bleibt, ein blosser Akt der Einseitigkeit.

 

Es ist ein spiel zu zweit und das macht erst wirklich spass, wenn beide sich mit ihren menschlichen Eigenarten und auch Unwägbarkeiten enbringen..

 

Das fliessende Geld ist die Wertschätzung der aufgebrachten Zeit und Aufmerksamkeit. Ob der Rest passt, lässt sich durch Geld nie sicherstellen noch verkauft damit die Anbieterin ihr Menschsein und Ihren Anspruch auf respekt und Höflichkeit im Umgang.

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Ein Mann lässt sich die Gesellschaft einer Dame viel kosten, damit er eine schöne Zeit verbringt. Als professionelle Dienstleisterin stellt sie sich auf ihr Gegenüber ein und geht auf seine Bedürfnisse ein - sei es kurzweilige Konversation beim Essen, eine Runde Halma oder eine mehr oder weniger hemmungslose Kissenschlacht.

 

Was ist daran verkehrt?

 

Das auf die Devise "Wer bezahlt, bestimmt, was gespielt wird" zu reduzieren, ist mir dann doch allzu sehr Stammtisch. Nur weil man als Bucher seine Träume erfüllen und seine Bedürfnisse bei einem Date befriedigen will, ist man doch noch lange kein Neandertaler, der nicht weiß, wie man eine Frau mit Anstand und Respekt zu behandeln hat.

  • Thanks 3

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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I

Am nächsten Morgen hat sie dann ein Email erhalten, er müsse schon früher abreisen und sie könne ihre Toiletttasche an der Rezeption abholen. Ich sagte nur "ich habs mir doch gedacht". Sie hat ihm dann also ein Email geschrieben, ob sie irgendwas falsch gemacht etc. Daraufhin wurde er beleidigend und meinte, dass sie unattraktiv ist und nicht so aussieht wie auf den Fotos und dass es ein sehr guter Fotograf gewesen sein muss, der ihre Fotos gemacht hat. Nun ja, der Fotograf war ich (und ich bin nicht mal ein Hobbyfotograf!!), ich hatte die Fotos mit einer ganz normalen Digitalkamera in meiner Wohnung gemacht und sie waren auch überhaupt nicht bearbeitet (wir wussten ja nicht mal, wie das geht). Realgetreuer geht es nicht. Wir haben deshalb sogar darüber spekuliert, ob er vielleicht eine ganz andere Dame buchen wollte und versehentlich ihre Email-Adresse erwischt hat.

 

Natürlich kann man hier jetzt damit argumentieren, dass Escorts sowas aushalten müssen, weil es ja ihr Job ist und sie nicht so empfindlich sein sollen. Aber will man als Kunde wirklich abgestumpfte und gefühlskalte Escortdamen, denen alles egal ist und an denen alles abprallt? Denen es gleichgültig ist, ob sie dem Kunden gefallen, ob er das Date toll findet oder ob er mit ihnen nur Sex hat, weil eben gerade nichts besseres da ist, er "Druck abbauen möchte" und denkt "Augen zu und durch"? Ich hoffe nicht.

 

Es gibt Menschen, die ticken einfach so. Es ist nicht immer leicht eigene Fehlentscheidungen und sei es, die falsche Dame zu daten wegen einer Verwechselung einzugestehen.

Meinereiner hätte so ein Date abgebrochen. Wenn die Dame wirklich nicht mein Typ ist, dann steige ich nicht mir ihr ins Bett, sondern breche ab. Das Verhalten des Buchers ist schlicht Feigheit.

Das Hinterlegen von persönlichen Gegenständen der Dame an der Rezeption halte ich für extrem unhöflich und rücksichtslos.

 

Ein Stück weit sollte die Dame das aber nicht persönlich nehmen. Den Bucher zu fragen was nicht gepasst hat ist wichtig. Es könnten ja auch wirklich wichtige Dinge sein, die bei künftigen Dates anders berücksictigt werden sollten und solche Flops nicht zur Regel werden zu lassen. Antworten in Richtung doch nicht mein Typ sollten die Damen aber auch einfach im Raume stehen lassen. So einer ist weg und kommt nie wieder und es gibt noch Millionen Herren, die auf die Dame einfach "fliegen".

Edited by Mr. Bond
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Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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Ein Mann lässt sich die Gesellschaft einer Dame viel kosten, damit er eine schöne Zeit verbringt. Als professionelle Dienstleisterin stellt sie sich auf ihr Gegenüber ein und geht auf seine Bedürfnisse ein - sei es kurzweilige Konversation beim Essen, eine Runde Halma oder eine mehr oder weniger hemmungslose Kissenschlacht.

 

Was ist daran verkehrt?

 

Das auf die Devise "Wer bezahlt, bestimmt, was gespielt wird" zu reduzieren, ist mir dann doch allzu sehr Stammtisch. Nur weil man als Bucher seine Träume erfüllen und seine Bedürfnisse bei einem Date befriedigen will, ist man doch noch lange kein Neandertaler, der nicht weiß, wie man eine Frau mit Anstand und Respekt zu behandeln hat.

 

So wie Du es jetzt schreibst, setze ich da sehr gerne mein Häkchen und stimme zu, gestern klang das aber noch etwas anders und überspitzter :zwinker:

 

Träume erfüllen macht ja auch Spaß (jetzt mal eigene Tabus ausgeschlossen) - ich leiste diesen Dienst gerne und ein zufriedener Herr macht mich doch ebenso zufrieden.

 

Vielleicht wird das teils zu streng/negativ gesehen, ein wenig anpassen tut keinem weh und meist wird es dann auch gedankt, indem der Herr ebenso gewisse Vorlieben der Dame erfüllt. Wenn das passt ist es ja ein Miteinander und kein "ich darf nix sagen und muss mich nur anpassen".

 

Die Neandertaler gibt es aber auch.VE bezog sich ja eher auf diese Herren, die eben ohne Rücksicht auf Verluste ihr Ding durchziehen (doppeldeutig) und die Dame nicht als Dame sehen, sondern als reines Fickobjekt, was zu funktionieren hat, solange "ich als Bucher das so will"....menschlich gesehen, haben diese Herren einfach einen Mangel an Respekt gegenüber den Damen im Paysex.

Edited by Alina
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Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Die Neandertaler gibt es aber auch.VE bezog sich ja eher auf diese Herren, die eben ohne Rücksicht auf Verluste ihr Ding durchziehen (doppeldeutig) und die Dame nicht als Dame sehen, sondern als reines Fickobjekt, was zu funktionieren hat, solange "ich als Bucher das so will"....menschlich gesehen, haben diese Herren einfach einen Mangel an Respekt gegenüber den Damen im Paysex.

 

Und oftmals nicht nur dort.

Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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"Provokationsmodus an" Hat denn der Herr dann auch die "Freiheit", bei Nichtgefallen der Dame entsprechend nach seinem Gusto das Date abzubrechen und das Honorar, dass es ihm bis zum Abbruch wert war, zu zahlen?

 

Es klingt ja immer alles sehr schön, und natürlich sind hier auch nur die verständnisvollen Damen, die auf idiotische Bucher treffen, und insofern ist es eine theoretische Diskussion, aber spielt nicht auch das eine Rolle? Dass der Bucher tatsächlich - und das, ohne deswegen gleich ein absoluter Miesling oder "Neandertaler" zu sein, sein Bedürfnis in den Vordergrund stellt, eben weil er dafür bezahlt, und weil er sich auf diesen Abend mit dieser Dame eingestellt hat, für die schwerlich Ersatz zu finden ist (z.B auch, weil das Budget mit ihr "verbraten" wurde)? Man kanns alles von zwei Seiten sehen - so man möchte. Letztlich verbleibt aber ein Risiko immer beim Bucher, nämlich das finanzielle. Er muss Geld ausgeben, im Zweifelsfall, ohne einen gegenwert dafür zu bekommen, wenn sich herausstellt, dass die "Chemie" nicht stimmt. Da mag manch einer denken "besser die Taube auf dem Dach usw". "Provokationsmodus aus"

 

Und da muss nicht immer eine Geringschätzung der Frau dahinterstehen... Was nicht heißt, dass er das Recht hätte, Frau zu irgendetwas zu zwingen, das ist natürlich ein absolutes no-go. Aber hier ging es ja, wenn ich es richtig verstanden habe, um mögliche Intentionen für das "Durchziehen" von Dates?

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@ ScB

 

Aber das ist etwas, das ist nicht so recht verstehen kann. Klar, wenns nicht passt, ist eine mehr oder weniger große Geldsumme zerschossen. Aber wenn jemand nach dem Motto handelt "Ich habe mir etwas zum Essen bestellt, was gar nicht schmeckt, und jetzt esse ich trotzdem alles auf, weil sonst ist das Geld für nix ausgegeben", dann ist das doch nicht normal (finde ich). Denn wenn man den Teller einfach stehen und das Geld sausen läßt, dann gehts einem doch immer noch besser, als wenn man das Essen auch noch runterwürgt und einem dann tagelang schlecht ist. Auf ein blödes Date bezogen, fühlt Mann sich nicht noch schlechter danach, wenn man es "durchgezogen" hat, obwohl es schei... war? Kohle ist so oder so weg (zumindest ein Teil).

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@ Jacob

 

Die Beweggründe der einzelnen werden so unterschiedlich sein, wie es der einzelne ist, denke ich. Einer sagt sich "besser schlecht als gar nicht gegessen, Hauptsache, der Hunger ist weg", der andere "entweder Gourmet, oder gar nicht"... Was ich sagen will - es gibt nicht den Bucher, und nicht das Escort. Was mich eher stört, ist die Tendenz " es gibt eine Vielzahl mieser Bucher, und sicher auch scharze Schafe unter den Escorts". Darin drückt sich bereits eine Wertung aus.

 

Und bezüglich der Kohle sagt sich - vielleicht - mancher, lieber ein nicht so tolles Date, aber immerhin eines, als ganz für umsonst gezahlt haben? Es ist ja nur eine Anregung, das Ganze etwas differenzierter und ohne Vorurteile zu betrachten. Die kann man annehmen, muss man/Frau aber nicht :zwinker:

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Manche Männer fühlen sich nach dem Kontakt zu einer Prostituierten einfach mies, weil sie daran denken müssen, was ihre Mutti dazu sagen würde, wüßte sie Bescheid. Da kann das Date gewesen sein, wie es will. War's nicht schön, wurmt vordergründig der Ärger über das vergeudete Geld, war's schön, zwackt das Gewissen um so ärger. Zum Heulen ist ihnen in beiden Fällen.

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Ich glaube nicht, das man damit jeden Herrn meint, der sich nicht traut abzubrechen, bzw. es dann durchzieht.

 

Es gibt teils Berichte, wo die Dame ziemlich rund gemacht wird und man fast denkt: Mann war die eine Katastrophe....ein paar Zeilen später wird dann aber betont, das man ja dann wenigstens drei Mal abspritzen konnte, obwohl die Dame ja eigentlich zu hässlich und blöd war (jetzt mal als Beispiel und überspitzt) - aber dazu hat sie noch gereicht.

 

Und ich hatte es so verstanden, das Louisa, Jana und Vanessa eher diese Art von Berichten meinen, wo die Dame verletzt wird, durch eine Art und Weise WIE der Bucher den Bericht schreibt und am besten noch froh sein soll, das er sich ihrer doch noch erbarmt hat....

 

Und die meisten Herren sind natürlich nicht so, sonst würden ja viele keine Escort Dates mehr machen.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 13:48 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 13:47 Uhr ----------

 

Manche Männer fühlen sich nach dem Kontakt zu einer Prostituierten einfach mies, weil sie daran denken müssen, was ihre Mutti dazu sagen würde, wüßte sie Bescheid. Da kann das Date gewesen sein, wie es will. War's nicht schön, wurmt vordergründig der Ärger über das vergeudete Geld, war's schön, zwackt das Gewissen um so ärger. Zum Heulen ist ihnen in beiden Fällen.

 

und dazu können sie ja dann wieder zu Mutti gehen :wie-geil:

Edited by Alina
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Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Die hohe Gefahr sich gegenseitig zu verletzen liegt in diesem sehr speziellen Verhältnis von Bucher und Escort begründet. Wie erkläre ich z.B. einer langjährigen Dauergeliebten, die ich finanziell unterstütze, dass ich nur mit ihr schlafen und ausgehen möchte. Im Grunde geht das nicht ohne sich gegenseitig zu verletzen.

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Manche Männer fühlen sich nach dem Kontakt zu einer Prostituierten einfach mies, weil sie daran denken müssen, was ihre Mutti dazu sagen würde, wüßte sie Bescheid. Da kann das Date gewesen sein, wie es will. War's nicht schön, wurmt vordergründig der Ärger über das vergeudete Geld, war's schön, zwackt das Gewissen um so ärger. Zum Heulen ist ihnen in beiden Fällen.

 

:lach: Verflixte Zwickmühle ist das dann. Lösung des Dilemmas ist aber doch ganz einfach: sich selbst einen Runterholen, aber nicht vergessen, mal den Arm zu wechseln. :lach:

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"Provokationsmodus an" Hat denn der Herr dann auch die "Freiheit", bei Nichtgefallen der Dame entsprechend nach seinem Gusto das Date abzubrechen und das Honorar, dass es ihm bis zum Abbruch wert war, zu zahlen?

 

Letztlich verbleibt aber ein Risiko immer beim Bucher, nämlich das finanzielle. Er muss Geld ausgeben, im Zweifelsfall, ohne einen gegenwert dafür zu bekommen, wenn sich herausstellt, dass die "Chemie" nicht stimmt. Da mag manch einer denken "besser die Taube auf dem Dach usw". "Provokationsmodus aus"

 

 

Durchziehen ist Unsinn.

Es ist eher die Unsicherheit des Buchers, wenn er der Dame nicht nur die Reisespesen zahlt und das Date abbicht, bevor es richtig losgeht. Dieses Risiko ist überschaubar. Bei Damen, die keine lange Anreise haben jedenfalls. Ausser Spesen nix gewesen ist die günstigste Variante und auch die fairste.

Aufgrund der Preisgestaltung ist jedoch der Bucher zum späteren Zeitpunkt in der schlechteren Position, denn die kürzeren Buchungsdauern sind deutlich teurrer als die längere. Das wurde auch schon ausführlich diskutiert.

Wer es auf einen Versuch ankommen lässt, wird eben diese Kosten tragen müssen und geht mit der Annahme das Angebotes das Risiko wenn es denn im Vorgespräch schon hakt selbst ein.

Kommt es nicht zum "privaten Kontakt" ist darüber nachzudenken, ob der "Dinner-Time" Tarif der angemessene Preis ist.

 

Von Pay-what-you-want halte ich gar nichts.

Das führt beim Abbruch des Dates zur einseitigen Benachteiligung der Dame, denn wer nicht (mehr) will ist meist auch eher zahlungsunwillig.

Das ist wie bei nem Reiseveranstalter. Ist einem der Urlaub durch Bauarbeiten etc. versaut worden, will der Kunde eigentlich den vollen Reisepreis zurück. Bekommt er aber in der Regel eher selten.

 

Gleichwohl sind jedenfalls gut geführte Agenturen durchaus bereit ihren Kunden bei berechtigten Reklamationen gangbare Lösungen anzubieten. Es ist immer ratsam, dort erstmal seine Kritikpunkte vorzutragen.

Die Indis werden sich sicher selbst zu Wort melden.

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Ich liebe die Frauen. Da kann Mann nix machen. :smile:

 

Statt die Ehe zu versuchen, sollst Du lieber Escorts buchen. :zwinker:

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Können sie halt nicht, das ist das Elend. Sie spendet ihnen in diesem Fall keinen Trost. Und das ist dann um so schlimmer für die Dame, die ihnen den Katzenjammer vermeintlich eingebrockt hat.

 

mir sind Männer, die als Erwachsene immer noch zu sehr an Muttis Rockzipfel hängen, oder gar sich Gedanken machen, ob die Erotikvorliebe/Escort der Mutti passt, seeehhhr suspekt :zwinker:

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Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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:lach: Verflixte Zwickmühle ist das dann. Lösung des Dilemmas ist aber doch ganz einfach: sich selbst einen Runterholen, aber nicht vergessen, mal den Arm zu wechseln. :lach:

 

Das nehmen sie sich ja auch für das nächste Mal fest vor. Aber dann raubt ihnen doch wieder ein betörendes Weib den Verstand. Ja, nicht nur sein Geld nimmt ihm die Frau ab, nicht einmal den Verstand läßt sie ihm. Da kann man dann schon mal einen patzigen Bericht schreiben, oder?

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Das nehmen sie sich ja auch für das nächste Mal fest vor. Aber dann raubt ihnen doch wieder ein betörendes Weib den Verstand. Ja, nicht nur sein Geld nimmt ihm die Frau ab, nicht einmal den Verstand läßt sie ihm. Da kann man dann schon mal einen patzigen Bericht schreiben, oder?

 

:lach: :lach: :lach: So hab ich das noch gar nicht gesehen, Weiber! :lach:

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mir sind Männer, die als Erwachsene immer noch zu sehr an Muttis Rockzipfel hängen, oder gar sich Gedanken machen, ob die Erotikvorliebe/Escort der Mutti passt, seeehhhr suspekt :zwinker:

 

Mit "Mutti" ist die Ehefrau oder Lebensgefährtin gemeint. Und da sei dir sicher, was BeB schreibt ist Realität. Den Großteil der Bucher peinigt nach so einer Sache das schlechte Gewissen wenn sie gebunden sind. Frauen sind da, wie in vielen anderen Dingen auch, um einiges abgebrühter.

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"Provokationsmodus an" Hat denn der Herr dann auch die "Freiheit", bei Nichtgefallen der Dame entsprechend nach seinem Gusto das Date abzubrechen und das Honorar, dass es ihm bis zum Abbruch wert war, zu zahlen?

 

Es klingt ja immer alles sehr schön, und natürlich sind hier auch nur die verständnisvollen Damen, die auf idiotische Bucher treffen, und insofern ist es eine theoretische Diskussion, aber spielt nicht auch das eine Rolle? Dass der Bucher tatsächlich - und das, ohne deswegen gleich ein absoluter Miesling oder "Neandertaler" zu sein, sein Bedürfnis in den Vordergrund stellt, eben weil er dafür bezahlt, und weil er sich auf diesen Abend mit dieser Dame eingestellt hat, für die schwerlich Ersatz zu finden ist (z.B auch, weil das Budget mit ihr "verbraten" wurde)? Man kanns alles von zwei Seiten sehen - so man möchte. Letztlich verbleibt aber ein Risiko immer beim Bucher, nämlich das finanzielle. Er muss Geld ausgeben, im Zweifelsfall, ohne einen gegenwert dafür zu bekommen, wenn sich herausstellt, dass die "Chemie" nicht stimmt. Da mag manch einer denken "besser die Taube auf dem Dach usw". "Provokationsmodus aus"

 

Und da muss nicht immer eine Geringschätzung der Frau dahinterstehen... Was nicht heißt, dass er das Recht hätte, Frau zu irgendetwas zu zwingen, das ist natürlich ein absolutes no-go. Aber hier ging es ja, wenn ich es richtig verstanden habe, um mögliche Intentionen für das "Durchziehen" von Dates?

 

Welche Kosten kommen denn auf einen Kunden zu, wenn er das Date in den ersten Minuten abbricht, sollte es in der Heimatstadt der Dame stattfinden? Es kommt meiner Meinung nach darauf an, bei wem die Schuld des Nichtgefallens liegt. Sieht die Dame nicht so aus wie auf den Fotos oder verwendet sie sogar Fake-Fotos, dann liegt die Schuld bei ihr und hier würde ich keinem Kunden raten auch nur einen Cent Fahrtkosten zu bezahlen. Liegt die Schuld beim Herren, weil er eine falsche Dame gebucht hat (das ist mir mal passiert, der Herr dachte er würde eine andere Independent Dame aus Berlin namens Jana buchen) dann sollte er der Dame zumindest eine Aufwandsentschädigung bezahlen, da sie ja nichts dafür kann, dass er bei einer falschen Person angerufen hat.

 

Sagt die Dame dem Kunden vor dem Date bestimmte Dinge zu, die sie dann nicht einhält und es dafür keine offensichtlichen Gründe gibt (wie zB Feigwarzen, Lippenherpes und andere offensichtliche ansteckungsgefährdende Dinge), dann liegt die Schuld bei der Dame und wäre ich Kunde, würde ich der Dame ebenfalls keinen Cent bezahlen, selbst wenn ich zu Beginn des Dates 2 Stunden mit ihr in einem Restaurant war. Ich würde nicht einsehen, warum ich für eine "Dinner-Time" bezahlen soll, wenn die Dame gelogen hat und bei der "Private Time" dann bestimmte zugesagte Dinge verweigert. Man sollte sich als Kunde nicht abzocken lassen.

 

Etwas anderes ist es, wenn der Herr irgendwann merkt dass "die Chemie doch nicht stimmt". Dafür kann die Dame ja nichts. Ich würde sie als Kunde darauf ansprechen und mich dann aus der Situation heraus entscheiden, ob ich das Date abbrechen möchte oder nicht. Entscheide ich mich für einen Abbruch, dann würde ich die Dame dennoch für die bis zum Abbruch gemeinsam verbrachte Zeit entlohnen bzw. nur einen geringen Teil abziehen, weil sie ja nichts falsch gemacht hat.

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Ein grosses Problem, das hier des öfteren angeführt wird ist das "Bezahlen" und das "Geld" und das "grosse finanzielle Risiko", das der Bucher auf sich nimmt.

 

Das erweckt dann bei mir den Eindruck, dass diese Bucher sich ein Date über Monate vom Mund absparen müssen und sie es sich eigentlich gar nicht leisten können, ein Escort zu buchen.

 

Deshalb ist es dann nicht verwunderlich, dass die Kritik überaus negativ ausfällt, wenn es nicht zu 100% gepasst hat und die Meinung vertreten wird, ein Escort habe gefälligst zu 100% zu funktionieren - schliesslich hat man ja auch 100% bezahlt.

 

Und dann werden noch die unsäglichen Beispiele von anderen "Dienstleistungen" (Handwerker, Anwälte etc.) gebracht, die nun mit Escort aber auch gar nicht zu vergleichen sind.

 

Asfa hat das oben sehr schön beschrieben und spricht jetzt auch von Wertschätzung. :smile:

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Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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Es ist bemerkenswert, dass Freiheit in Zusammenhang ausgrechnet mit Prostitution in Zusammenhang gebracht wird. Verstehen könnte ich das, wenn der Thread von einer 19jährigen Russin gestartet worden wäre, die sich von Hintersibirien aus nach dem Westen sehnt. Aber von Oberfranken aus?

 

Ich denke nicht, dass in der impliziten Stellenbeschreibung der Prostituierten Freiheit eine große Rolle spielt.

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Was nix daran ändert, dass in der tat nicht jedem das Geld aus den Hemdsärmeln rieselt...

 

Hab ich auch nicht behauptet

 

Und eins noch, nicht jeder negative bericht ist unbegründet und nicht jeder positive bericht respektvoll..

 

Hab ich auch nicht behauptet

 

Aber jetzt Berichte zu diskutieren, wäre dann wieder zu einseitig.

 

War auch nicht meine Intention :smile

 

..........

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man einer frei geäusserten Meinung nicht widersprechen darf...

"Alles Leben ist Stellungnehmen" (Edmund Husserl)

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