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Schutz und Sicherheit beim Escort


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Asfa - ein genialer Beitrag.

 

Das Problem ist, dass ich dem nichts hinzu zu fügen habe :spitzenkl

 

Vielleicht noch eines:

Ich sehe es auch wie Du, dass Abschreckung ein probates Mittel ist.

Doch wie weit geht das ?

 

Ich setze Erstbucher davon in Kenntnis, das ich gecovert werde.

 

Das ist auch so - aber inwieweit läßt man das real durchblicken ?

Ich habe es bisher so gehalten, dass ich das nicht getan habe, weil ich meine eigene

und die Stimmung des Buchers nicht zerstören möchte.

 

Für mich ist es ein gutes Gefühl, zu wissen, dass jemand in unmittelbarer Nähe ist -

trotz des Wissens, dass es im Ernstfall nicht hilft.

 

Es ist richtig schade, dass man sich von einzelnen Verrückten den Spass an der Sache verderben lassen muss (ja, den habe ich !)

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:blume:

2. Der teilweise verzicht auf grundsätzliche Anomymität des buchers. Wer weiss, dass seine daten bekannt sind, riskiert vielleicht weniger.

 

Bei meinem ersten Date vor einem Jahr war ich recht erstaunt angesichts des Erstaunen des Escorts, dass ich mit meinem richtigen Namen gebucht habe. Ich bin ja noch relativer Neuling, aber ich hätte angenommen, dass ohne Identitäts-Verifizierung (blödes Wort, aber mir fällt kein besseres ein) kein Escort dieser Welt zu einem unbekannten Mann aufs Hotelzimmer kommen würde.

 

Ich halte sehr viel von JANA, und in allen ihren Beiträgen schien immer eine sehr taffe und professionelle (nicht negativ gemeint :nono:) Anschauung und ein sehr gut definiertes Selbstverständnis durch. Sie hat sicher eine Menge Erfahrung und eine gute Menschenkenntnis entwickelt, trotzdem hat es im konkreten Fall nichts geholfen.

 

Wie kann man so etwas vermeiden? Ich fürchte leider im Rahmen des Escorting gar nicht, kein Bodyguard kann zuverlässig genau dann Stelle sein, wenn es eng wird.

 

Umso mehr würde ich es begrüßen, wenn man solchen Schw... nachhaltig ins Handwerk pfuschen könnte. Welche Hürden da auf eine betroffene Frau zukommen - wir wissen es alle :traurig:

 

 

Mein Respekt vor allen Escorts ist durch diese Geschichte noch mehr gestiegen. Das ist doch eine riesen Grätsche, die da verlangt wird, oder? Die Mädels sollen sich fallen lassen, eine Stimmung zaubern wie bei der langjährigen Geliebten, und gleichzeitig müssen sie gerade bei Neubuchern jede Sekunde auf ihr Bauchgefühl achten, ob sich nicht etwas Schlimmes anbahnt. Respekt! :blume:

Edited by Heffalump
  • Thanks 3
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nun - es ist ja nicht unüblich das escort die ein kunde über eine agentur bucht bei ihrer ankunft bei dem kunden im hoteö oder bei ankunft des kunden in einem angemieteten zimmer dies der agentur per sms oder ein kurzes telefonat mitteilt. wie auch das ende des dates.

 

mit erstaunen habe ich in karen springs posting nr 35

http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?t=8178&page=5

gelesen das es - wenn ich s richtig verstanden habe - es agenturen gibt denen die glaubwürdigkeit bzw körperliche unversehrtheit ihrer damen egal ist. der einzisget schutz den es da gibt ist das verlassen solcher agenturen. aber schneller als bis der/die chefIn einer solchen agentur bis 1 denken kann.

 

den vorschlag bestimmte daten von buchern preiszugeben halte ich für sinnvoll. möglicherweise wird man die befürchtung haben das dies ein rückgang von aufträgen zur folgen haben könnte . . .wenn die solidarität unter den escorts groß genug ist - das diese bedingung von jedem escort vor einer buchung vorausgesetzt wird . . .nun dann wird der bucher dem wohl nachkommen müssen. natürlich werden nicht alle escorts sich darauf einlassen - doch je mehr es sind umso eher werden die kunden sich darauf einlassen.

 

das prinzp " hilfe zur selbsthilfe" ist ein prinzip das nicht nur im fall des falles greift. es kann durchaus schon in der primärprävention greifen - funktionieren. das wär z.b einer der punkte den man in coaching seminaren wie sie vanessa eden abhält rechnung tragen könnte indem man solche vorfälle thematisert.

Jenseits von Gut und Böse . . .

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Asfa, ich hatte auch schon damit geliebäugelt, einen neuen Thread zu eröffnen und "Janas Thread" nicht mit meinem Beitrag zu "verschandeln", war dann aber zu bequem...

 

Deshalb nochmals hier:

 

http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?p=106582#post106582

 

Worum es mir bei diesem Beitrag ging? Um die Gefahr, dass berechtigte Sicherheitsinteressen überinterpretiert werden. Mich würde jedenfalls das Wissen um die Anwesenheit eines "Coverboys", der uns auf Schritt und Tritt "verfolgt" (ich gehe hierbei vom Regelbeispiel aus dem Escortführer "Gehe mit einer Dame erst in ein Restaurant, ehe du sie im Room 2.12. verführst" aus) , absolut abtörnen. Ich möchte mich jedenfalls nicht daran gewöhnen, dass im "High-Class"Escort-Segment "alte DDR-Zeiten" oder "Russen-Mafia-Methoden" ihre Auferstehung erleben. Sicherheit ja, aber nicht um den Preis der Aufhebung der Diskretion. Anderenfalls könnte ich tatsächlich in eine schäbige Hinterhausbude gehen, wo ich annehmen muss, dass im Nebenzimmer Sergej mit der Kalaschnikov meinen Aufenthalt "sichert"...

  • Thanks 2

:prost:

 

...my english is not the yellow from the egg...:klatsch:

https://www.youtube.com/watch?v=LnHgqTbdgns

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Ich unterstütze das Sicherheitsbedürfnis meiner "Ladies" schon aus eigenem Interesse. Schließlich will ich, daß sie locker und entspannt sind und nicht zappelig oder verängstigt. Der -- und sei es simulierte -- Harndrang zu Beginn eines Dates, verbunden mit der Mitteilung, sie könne in der Zeit ja in Ruhe telefonieren, gehört deshalb zur Routine (die im Wiederholungsfall ja durchschaubar und damit zu einem zusätzlichen Spaßfaktor wird).

 

Bei Erstbuchungen (außerhalb dieses Forums, wo man schon vorher Vertrauen aufbauen kann, versteht sich) bin ich meinerseits sehr vorsichtig. Man weiß vorher nie genau, mit wem man es zu tun bekommt, in welchen Geschäften die Dame tatsächlich unterwegs ist und welche Aufgaben ihr Fahrer/Freund/Bodyguard in Wirklichkeit zu erfüllen hat. Deshalb liegt in solchen Fällen bei mir immer eine geladene Waffe an einem zugleich unauffälligen und leicht zugänglichen Ort.

  • Thanks 2
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:blume:

 

Mein Respekt vor allen Escorts ist durch diese Geschichte noch mehr gestiegen. Das ist doch eine riesen Grätsche, die da verlangt wird, oder? Die Mädels sollen sich fallen lassen, eine Stimmung zaubern wie bei der langjährigen Geliebten............. :blum............e:

 

 

Genau so ist es - danke schön. Und mit grösserem Maß an subjektiver Sicherheit kann frau sich mehr fallen lassen.

 

Insoweit akzeptiere ich keine Kritik an persönlichen Sicherheitsvorkehrungen, solange die Anonymität des Buchers gewährleistet bleibt.

 

Shadow, die gerade sehr emotional unterwegs ist :cool:

 

@ Glückspilz: Den Begriff "Coverboy" kannte ich nun wieder nicht. Nebenbei bemerkt bist Du in jeder "Hinterhofbude" anonymer als im hier angebotenen Bereich.

Edited by Shadowlady
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Ich glaube nicht, dass man solche Uebergriffe ernsthaft verhindern kann... klar sind gewisse Sicherheitsmassnahmen extrem wichtig, wie z.B. Covern...

 

Es ist schon ein sehr schmaler Grat zwischen einem nennen wir es einmal ausgepraegten Sicherheitsbeduerfnis, welches ich jeder Lady zugestehe und abgrundtiefem Misstrauen. Bei Misstrauen blocke ich sofort ab.

 

Das wichtigste Instrument ist, wie auch Jana schon angesprochen hat, der BAUCH!

 

Wenn sie Frau unwohl fuehlt, wodurch auch immer... ABBRUCH!

 

 

Bei Erstbuchungen (außerhalb dieses Forums, wo man schon vorher Vertrauen aufbauen kann, versteht sich) bin ich meinerseits sehr vorsichtig. Man weiß vorher nie genau, mit wem man es zu tun bekommt, in welchen Geschäften die Dame tatsächlich unterwegs ist und welche Aufgaben ihr Fahrer/Freund/Bodyguard in Wirklichkeit zu erfüllen hat. Deshalb liegt in solchen Fällen bei mir immer eine geladene Waffe an einem zugleich unauffälligen und leicht zugänglichen Ort.

 

Wenn ich so viel Misstrauen od. "Angst" haette, dass ich mich mit einer Faustfeuerwaffe verteidigen muesste, dann liesse ich das Risiko aus... waere mein simpler Ansatz!

 

 

Vor so halbherzigen Kung Fu-Aktivitaeten kann ich nur schwerstens abraten! Da bleibst in neun von zehn Faellen ueber...

Edited by Benno
  • Thanks 5

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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...Man weiß vorher nie genau, mit wem man es zu tun bekommt, in welchen Geschäften die Dame tatsächlich unterwegs ist und welche Aufgaben ihr Fahrer/Freund/Bodyguard in Wirklichkeit zu erfüllen hat. Deshalb liegt in solchen Fällen bei mir immer eine geladene Waffe an einem zugleich unauffälligen und leicht zugänglichen Ort.

 

Oh Gott:heul: Bis jetzt hab ich anscheinend auf der Insel der Glückseeligkeit gebucht oder meinte zumindest auf eben dieser zu sein...

Holt mich hier raus!!:cool:

  • Thanks 2

:prost:

 

...my english is not the yellow from the egg...:klatsch:

https://www.youtube.com/watch?v=LnHgqTbdgns

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Ich finde Schiessereien auf dem Hotelzimmer im Vorfeld sexueller Aktivitäten auch eher abtörnend.

 

Schlußendlich gilt es den gesunden Mittelweg zu finden zwischen Erotik und Sicherheit.

 

Aus meiner Sicht ideal:

Die Dame fühlt sich um Rahmen der Möglichkeiten sicher,

der Bucher sieht sich weder belästigt noch beobachtet.

 

Und ich sehe es als Teil meiner Aufgabe, genau diesen Spagat zu bewerkstelligen.

 

PS: Und dass die Notwendigkeit dieser Sicherheitsüberlegungen gegeben ist, kann ja nach Janas Erlebnis niemand ernsthaft hinterfragen.

Wem das nicht paßt, der muss aus meiner Sicht das Betätigungsfeld wechseln

Edited by Shadowlady
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In gewisser Weise sind für mich Berichte eine Art "Empfehlung", denn dieser Mann hat eine Frau gebucht, die ich, wenn ich unsicher bin auch anschreiben kann, um ihren Eindruck zu hören. Das habe ich bisher nur ein mal gemacht. Hier werden keine indiskreten Dinge ausgetauscht, es reicht völlig, zu hören, das der Herr nett und real ist, mehr nicht.

Einige Herren erzählen mir bewusst vor der ersten Begegnung, dass sie sich mit einer anderen Dame getroffen haben, oder verweisen auch auf geschriebene Berichte.

 

Aber so lange ein Wink mit einer Geldsumme ausreicht, um zu einem Date zu kommen, wird es wohl kaum Abitionen geben, sich von männlicher Seite mit einer "Empfehlung" zu bestücken.. Um so mehr ein Dankeschön an die jenigen, die es tun, einfach so, von sich aus..:blume: . Lyrika

  • Thanks 3
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Ich finde Schiessereien auf dem Hotelzimmer im Vorfeld sexueller Aktivitäten auch eher abtörnend.

 

Ich bin auch danach nicht drauf heiss! :lach::clown:

 

Aber wer weiss, was gehoernten Ehemaennern, LAP usw. alles einfaellt... :grins:

 

 

PS ... obwohl ich zu geben muss, immer einen Rucksack - quasi mein mobiles Buero - mitzufuehren und darin befindet sich nebst Laptop usw. auch ein multi-purpose Tool, sprich Leatherman. Aber zu Verteidigungszwecken hab ich den noch nie gebraucht...

 

Ich sehe ziemlich stattlich aus. :cool:

 

@Asfa: Jo, i a :grins: allerhand kann man damit machen... :zwitsch:

Edited by Benno

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Nun, eine gewisse überwachungsfunktion bedeutet ja nicht notwendigerweise, dass sich da jemand im Auto während eines ON den Hintern bei minus 15 grad abfriert, während er ein schwach erleuchtetes Fenster beobachtet...

 

In aller regel genügt es, wenn gewisse Daten bekannt sind, die eine identifikation zulassen... und diese tatsache wiederum mehr oder weniger stillschweigend auch dem bucher bekannt ist. Dies muss nichts abtörnendes sein.

 

ich habe manchmal bei ersttreffen auch gerne mal ein "goldene brücke" während des essens gebaut, um zu signalisieren, dass ich gewisse schutzmassnahmen für sinnvoll erachte und damit die atmossphäre sofort entkrampft.

 

Bei Damen, die man schon länger kennt, erübrigt sich das zumeist.

 

@BEB: also das mit einer scharfen waffe unterm kopfkissen war doch hoffentlich ein scherz.... zumindest nach deutschem recht ist das die beste Möglichkeit, sich in massive schwierigkeiten zubringen... und wenn der fahrer igor heisst und ehemaliger spetsnaz war, dann wird er einen sowieso zu einem zarten Blumenkissen falten können, bevor man als normaler erdenbürger das Ding auch nur ansatzweise hervorholen kann.

 

Um benno zu bestätigen...Instinkt ist das allerwichtigste.... wenn der bauch"vorsicht" mahnt, sollte man es absolut ernstnehmen...als Lady und als Bucher...

 

Leatherman...Du auch, benno..? Zur Not kann man sogar olivendosen öffnen damit...

Edited by Asfaloth
  • Thanks 3
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Aber so lange ein Wink mit einer Geldsumme ausreicht, um zu einem Date zu kommen, wird es wohl kaum Abitionen geben, sich von männlicher Seite mit einer "Empfehlung" zu bestücken....

 

Ich finde, man(n) sollte Mensch sein... nicht mit den Scheinen wedeln...

 

Und wenn ich nur auf Grund von Empfehlungsschreiben an ein Date komme, na dann handelt es sich IMHO eh schon um die falsche Dame... sry! :traurig:

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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@ benno: Ich glaube, sie meinte eher, dass sich Frau bei einer zusätzlichen "Empfehlung" einer anderen Dame nochmal weitaus sicherer fühlen kann. Ich habe es auch schon erlebt, dass der ein oder andere Herr zu Beginn des Dates andere weitläufig bekannte Escorts erwähnte mit denen er bereits Dates erlebt hat - und dies nicht etwa, um über diese Dates oder diese Damen zu reden, sondern um mir ein sicheres Gefühl zu geben, was ich auch immer als sehr nett empfand... Allerdings war das für mich nie notwendig, den ich bzw. die Agentur, in der ich tätig bin, akzeptiert ohnehin nur Kunden, die bereit sind ihre Identität offen zu legen - zusätzlich werde ich per SMS gecovert. Damit habe ich bis jetzt nur positive Erfahrungen machen können.

  • Thanks 4
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...@BEB: also das mit einer scharfen waffe unterm kopfkissen war doch hoffentlich ein scherz.... zumindest nach deutschem recht ist das die beste Möglichkeit, sich in massive schwierigkeiten zubringen... und wenn der fahrer igor heisst und ehemaliger spetsnaz war, dann wird er einen sowieso zu einem zarten Blumenkissen falten können, bevor man als normaler erdenbürger das Ding auch nur ansatzweise hervorholen kann.

 

Unterm Kopfkissen haben Schußwaffen nichts verloren, stimmt. Mir ging es auch mehr um die Dialektik von Gewalt und Gegengewalt, die in den -- unabweislich notwendigen -- Schutzvorkehrungen für Escorts angelegt ist. Von ihnen steht eben nicht von vornherein fest, daß sie nur zu guten Zwecken genutzt werden. Selbst unter dieser Voraussetzung würde ich mich einer Gewaltandrohung nicht vorbehaltslos ausliefern. Und da die wenigsten "Beschützer" Igor heißen und eine Speznaz-Ausbildung haben, scheinen mir meine Vorkehrungen nicht ganz hoffnungslos.

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Ich glaube, ich habe es schon richtig verstanden... und wuerde mir mehr als bloed vorkommen, irgend welche Treffen mit "namhaften" Ladies der Branche anzufuehren, gleich einem "Persilschein".

 

Man koennte ja das Profil der Damen erweitern um den Zusatz:

 

Anfragen nur mit Referenzliste erwuenscht... :clown:

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Ihr könntet diesen Thread auch

 

Schutz und Sicherheit für Frauen nennen, da sich das nicht wirklich voneinander unterscheidet.

 

Meine Einstellung zu diesem Thema ist nicht anderes als: Berufsrisiko oder anders:

 

Es gibt sie einfach nicht, die 100% ige Sicherheit.

 

Das ist traurig, aber wahr. Ich werde ihm als Frau immer unterlegen sein. Ich kann mich ausrüsten mit allen möglichen Waffen oder mir Kampfsportkenntnisse aneignen etc. Was nützt mir das alles, wenn ich nackt unter ihm liege?

  • Thanks 1

Warum Männer 2000 € für eine Nacht bezahlen. Der Escort Coach von Vanessa Eden. Egoistin Verlag, 352 Seiten, 14,99 €

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Ich unterstütze das Sicherheitsbedürfnis meiner "Ladies" schon aus eigenem Interesse. Schließlich will ich, daß sie locker und entspannt sind und nicht zappelig oder verängstigt. Der -- und sei es simulierte -- Harndrang zu Beginn eines Dates, verbunden mit der Mitteilung, sie könne in der Zeit ja in Ruhe telefonieren, gehört deshalb zur Routine (die im Wiederholungsfall ja durchschaubar und damit zu einem zusätzlichen Spaßfaktor wird).

 

Bei Erstbuchungen (außerhalb dieses Forums, wo man schon vorher Vertrauen aufbauen kann, versteht sich) bin ich meinerseits sehr vorsichtig. Man weiß vorher nie genau, mit wem man es zu tun bekommt, in welchen Geschäften die Dame tatsächlich unterwegs ist und welche Aufgaben ihr Fahrer/Freund/Bodyguard in Wirklichkeit zu erfüllen hat. Deshalb liegt in solchen Fällen bei mir immer eine geladene Waffe an einem zugleich unauffälligen und leicht zugänglichen Ort.

 

:au:

 

In welchem Umfeld datest Du denn, dass Du solch ein Sicherheitsbedürfnis hast?

 

Mir wäre es extrem unwohl, ein Zimmer zu betreten, in dem eine geladene Waffe grifffbereit liegt.

  • Thanks 4

F CK

all I need is U

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@ benno: Ja, ich muss zugeben, dass ich den Versuch dieser Herren mir ein sicheres Gefühl durch solche Nennungen/Anmerkungen zu geben auch als etwas belustigend empfand - aber auf der anderen Seite irgendwie auch lieb und nett - alleine des Versuches wegens ;)

Zumal das aus meiner Sicht, wie gesagt, nie notwendig war, da ich mich auf Grund der Vorkehrungen immer sicher und wohl fühle.

Nun aber gute Nacht :)

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Ich finde jeder Dame stehen alle Sicherheitsmaßnahmen zu, ob Coverperson, SMS oder sonstige Dinge. Auch ich möchte doch, dass eine Dame die ich einmal kennenlernen durfte in Zukunft sicher durch die Jobs geht. Ich bin bei Buchungen mit den Daten zu mir recht offen, dies gibt ein gewisses Vertrauenverhältnis bei der Dame und so beginnen die Treffen immer sehr angenehm und ohne Misstrauen, auch bei meiner Lieblingsagentur funktioniert das Prinzip bei mir sehr gut. Und ähnlich wie Asfa bitte ich um eine kurze SMS der Dame, wenn sie wieder wohlbehalten angekommen ist. Für mich ist es auch selbstverständlich die Dame nach dem Date zu ihrem Auto, Taxi zu bringen. Dies hat eine Dame einmal so überrascht, dass mir gestanden hat, dies würden nur wenige Männer tun. Das hat mich überrascht, denn Gewalt gegen Frauen kann es immer und überall geben und wo ich es möglich machen kann, möchte ich doch ein wenig Schutz anbieten. Vielleicht ist das auch ein kleiner Sicherheitsbeitrag!

Edited by Beraterbody
  • Thanks 3

Kleine Revival Tour

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Es soll ja schon Herren gegeben haben, die mein ewig langes Vorgeplänkel im Vorfeld eines Dates in die Rubrik "Verhör" gebucht haben :zwinker:. Letzten Endes ist aber jede zusätzliche Information (und damit meine ich kein polizeiliches Führungszeugnis), die man als Dame bekommt, ein Hinweis darauf, wie ein Mann "tickt". Das wirkt sich nicht nur positiv auf auf die Qualität der Verabredung aus bzw. auf die Entscheidung, ob oder ob nicht, sondern auch auf das persönliche Sicherheitsempfinden. So zumindest meine Erfahrungen.

 

Natürlich erfordert das die Bereitschaft, etwas Zeit zu investieren und sich auch ein wenig zu öffnen. Wenn also jemand außer seinen "Maßen" und der Frage "wie hoch ist Dein Honorar?" auch nach freundlicher Ermunterung nichts weiter von sich aus in die Kommunikation einzubringen vermag, wirkt sich das eben auch auch ungünstig auf mein Bauchgefühl aus. Und ich finde, bei allem Respekt und Verständnis für das Bedürfnis, dass die eigene Diskretion gewahrt wird, eine gewisse Offenheit unabdingbar. Wer das als K.O.-Kriterium empfindet, gut. Den lerne ich dann wohl erst - wenn überhaupt - im nächsten Leben kennen. Wer aber bereit ist, mir einen Vertrauensvorschuss zu geben, kann auch mit einer entspannten und angenehmen Verabredung rechnen.

 

Dass man den Fall X leider nie ausschließen kann, dass es zu Situationen kommen kann, in denen sich jemand nicht mehr unter Kontrolle hat, fällt leider tatsächlich in die Kategorie "Restrisiko".

  • Thanks 7
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Es soll ja schon Herren gegeben haben, die mein ewig langes Vorgeplänkel im Vorfeld eines Dates in die Rubrik "Verhör" gebucht haben :zwinker:. Letzten Endes ist aber jede zusätzliche Information (und damit meine ich kein polizeiliches Führungszeugnis), die man als Dame bekommt, ein Hinweis darauf, wie ein Mann "tickt". Das wirkt sich nicht nur positiv auf auf die Qualität der Verabredung aus bzw. auf die Entscheidung, ob oder ob nicht, sondern auch auf das persönliche Sicherheitsempfinden. So zumindest meine Erfahrungen.

 

Natürlich erfordert das die Bereitschaft, etwas Zeit zu investieren und sich auch ein wenig zu öffnen. Wenn also jemand außer seinen "Maßen" und der Frage "wie hoch ist Dein Honorar?" auch nach freundlicher Ermunterung nichts weiter von sich aus in die Kommunikation einzubringen vermag, wirkt sich das eben auch auch ungünstig auf mein Bauchgefühl aus. Und ich finde, bei allem Respekt und Verständnis für das Bedürfnis, dass die eigene Diskretion gewahrt wird, eine gewisse Offenheit unabdingbar. Wer das als K.O.-Kriterium empfindet, gut. Den lerne ich dann wohl erst - wenn überhaupt - im nächsten Leben kennen. Wer aber bereit ist, mir einen Vertrauensvorschuss zu geben, kann auch mit einer entspannten und angenehmen Verabredung rechnen.

 

Dass man den Fall X leider nie ausschließen kann, dass es zu Situationen kommen kann, in denen sich jemand nicht mehr unter Kontrolle hat, fällt leider tatsächlich in die Kategorie "Restrisiko".

 

Das sehe ich zu 100% genauso, ich nehme mir immer die Zeit vorab zu telefonieren, nicht weil ich jedem gleich eine negative Handlung unterstelle, um Gottes Willen, aber ich habe schon Dates durch Telefonate vorab abgelehnt, weil eben keinerlei Kommunikation möglich war (ich weiß es geht mehr um Erotik, als um eine Redeveranstaltung, aber man spürt so, ob es überhaupt passt), oder derjenige gereizt auf normale Fragen reagierte.:hmm:

 

Bei mir muss in einer Anfrage immer stehen

 

- unter welchem Namen der Herr im Hotel eingecheckt ist,

- unter welcher Telefonnummer er am Tag des Treffens zu erreichen ist...

- und am Tag selbst auch die Zimmernummer+Durchwahl.

 

 

 

Dies wird vorab dann auch gecheckt, natürlich diskret.:blume:

 

(das machen 99% der guten Agenturen auch so, warum sollte man das als Independent anders regeln???)

 

Es wissen immer minimum 3 Personen in welchem Zimmer/Hotel ich bin - die verfolgen mich nicht, das würde mich stören...., aber sie sind schnell vor Ort.

 

Desweiteren gebe ich immer noch eine kurze Info: bin jetzt da, alles ok - und auch eine Info, wenn ich auf dem Weg nach Hause bin.

 

Wem das zu heftig ist, ok, der kann ja da buchen, wo die Sicherheit unwichtig ist....:so:

 

Bei Hausbesuchen muss sowieso vorab die exakte Anschrift angegeben werden, Vor+Zuname und wenn vorhanden Festnetznummer.

 

Stasimethoden sind das nicht wirklich, wie gesagt, ein direkter Bodyguard würde mich selbst auch stören....:cool:

 

Was die Diskretion angeht, so schneidet man sich als Escort ins eigene Fleisch, wenn man da irgend etwas weiter tratschen würde, wie z.b. den echten Namen des Herrn....und sollte es jemand prominentes sein, dann hat man ja gesehen was Escorts passiert, die das an Zeitungen verkauften, Job dahin - kurzer Rum - Versenkung.....:grins:

 

Erst gestern sagte mir jemand am Telefon: "das ist das erste Mal, das ich mit einer Dame telefonieren kann (im Sinne von - nicht nur: ja wann und wo)...und er war sowieso unsicher und es lockert das ganze ja auch auf, für beide....:blume:

 

 

Gerade als Independent sollte man sich diese Zeit nehmen, wenn man natürlch merkt, da möchte jemand nur quatschen und ruft immer wieder an, dann beende ich das, klar.:cool:

 

100% Sicherheit gibt es nicht, ich behersche auch 2 Kampfsportarten, aber das hilft nicht immer.

 

Manche Psychologen raten dazu, auch wenn das schwer fällt, dem Täter das Gefühl zu vermiteln, als würde man das gerade auch richtig geil finden, denn er will ja, das man Angst hat und Nein sagt....nur in der Situation schafft man das bestimmt nicht unbedingt.:so:

 

Ich wurde mal auf einem Nachhauseweg (nicht beim Escort) verfolgt und der Typ stieß mich immer wieder zur Seite und sagte dann, das er mich gleich fickt....ich habs in dem Moment hin bekommen und sagte: echt? ja geil...und er haute ab, aber das war eine ganz andere Situation, wie die, wenn jemand schon auf einem liegt.....:traurig: (und mein Herz raste echt bis sonst wo...)

Edited by Alina
  • Thanks 2
 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Da ich unter anderem auch dafür zu Sorgen habe, dass die von mir betreuten Escorts sicher beim Date und wieder nach Hause kommen, kann ich hierzu einige Kommentare abgeben.

 

Wie hier schon erwähnt gibt es keine absolute Sicherheit. Nur die Dame schaut dem gegenüber ins Gesicht und ist die letzte Instanz bevor was passiert. Dem Bauchgefühl ist absolut zu gehorchen. Wenn irgentwas nicht ok scheint, ist es das auch meist nicht. Dann entweder nicht mit aufs Zimmer oder gleich zurück zur Tür und bei geöffneter Tür sich freundlich verabschieden. Die geöffnete Hoteltür sorgt für eine Öffentlichkeit, die die meisten von einer Tat abhält. Klar kann es auch mal zu falschem Bauchgefühl kommen, aber hier irrt man sich lieber beim Bauchgefühl ...

 

Hier fängt aber bei vielen Escorts das Problem an. Wenn das Escort finanziell von dieser Tätigkeit abhängt, wird das Bauchgefühl all zu oft in den Hintergrund gedrängt. Somit steigt das Risiko. Wenn sie einmal ausgezogen auf dem Bett liegt und der Kunde auf ihr, dann hilft keine Selbstverteidigung der Welt mehr bei einem Übergriff. Hier kann ich jeder Frau nur raten, lasst es geschehen, täuscht sogar noch Lust vor, denn das einzige was zählt ist lebend und körperlich unbeschadet aus dieser Situation zu kommen. Sobald wie möglich zieht man sich ruhig an, geht aus dem Hotel oder Haus und ruft sofort die Polizei an. Hier muss man sich natürlich klar sein, das bei einem Escort andere Maßstäbe angelegt werden. Das Gesetz ist zwar eindeutig, aber in den Köpfen der Polizisten und Staatsanwälte und vor allem dem gegnerischen Anwalt sieht es ganz anders aus....

 

Was kann man vorher tun?

 

Wenn ich einen Sicherheitscheck mache, merkt es der Kunde nicht, außer die Dame möchte, das ich persönlich mit dem Herren spreche. Bei einem Hausbesuch ist für mich zwingend ein Festnetz- Anschluß erforderlich, auf dem der Herr auch das Telefon beantwortet. Ist keiner vorhanden und hat der Herr keine anderweitigen Referenzen ist das halt Pech und es kommt kein Date zustande.

 

Beim Erstdate ist es wichtig, vor dem Herren eine kurze SMS zu schicken, damit er sieht das die Dame gecoverd ist. Nach der vereinbarten Zeit, sollte die Dame anrufen bzw. eine SmS mit Kodewort schicken, sonst nehme ich Kontakt auf. Erst eine SMS, dann ein Anruf bei der Dame und dann ein Anruf beim Herren. Geht immer noch niemand ran ist es die Hotelsecurity oder die Polizei die ich kontaktiere. Das ziehe ich auch durch, allerdings musste ich glücklicherweise bisher nicht den letzten Schritt machen, aber beim Herren bin ich schon mehrmals gelandet, als die Damen die Zeit vergaßen, oder eine Verlängerung nicht kommuniziert hatten.

 

Zusammenfassend kann ich also sagen, auch im Escort Bereich gibt es ein Unternehmerisches Risiko. Fakebucher gehören dazu, aber auch, dass es keine 100% Sicherheit gibt.

Edited by Andy-Tech
  • Thanks 5

"First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then you win." - Mahatma Ghandi

 

“Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity.” - Hanlon’s Razor

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Ich lasse mich auch nur noch auf ein Date ein, wenn ich wie wahre Identität meines Buchers kenne.

Vertraut er mir, kann ich ihn vertrauen.

 

Meine Entscheidung kam auch erst, nach ein zwei unangenehmen Treffen. Für mich persönlich bedeutet das Vertrauen des Buchers auch Sicherheit.

 

Was mir im Mc aufgefallen ist, das viele Bucher versuchen ihre Anonymität des Nicks hier zum buchen zu nutzen.

Weise ich sie später, darauf hin, das ich gerne ihre wahre Identität kennen möchte und die Buchung bitte über meine Homepage zu tätigen höre ich dann nichts mehr von ihnen oder sie weisen mich darauf hin das sie gerne anonym bleiben wollen.

Auf einer Seite kann ich die Bucher auch verstehen. Nur verstehen uns die Bucher?

Wir sollen uns vertrauensvoll in ihre Hände begeben ohne eine geringe Ahnung zu haben wer sie sind.

Was manchmal dabei raus kommt, lesen wir in Jana´s thread. Ich meine da nicht nur den Einzelfall von Jana, sonder wieviele Escort´s es selber bestätigten das gewisse Dinge passieren. Und das leider nicht zu knapp.

Frage ich nach der Identität meines Buchers. Geht es nicht immer um Fake-vermeidung. Sondern auch um meine persönliche Sicherheit.

Ich selber nutze diese Daten nur für mich, kein dritter bekommt sie zu sehen. Natürlich weiß ein dritter immer wo ich mich aufhalte. Bei längeren Buchungen z.b. Over geht auch immer eine SMS mit einem Code-wort zwischendurch raus. Einfach um zu bestätigen das es mir gut geht. Denn zwölf Stunden können sehr lange für eine Frau werden. Der Bucher bekommt es meistens gar nicht mit.

So versuche ich für mich, mein Risiko zu verringern. Das immer ein Restrisiko bleibt ist klar.

 

Kisses

Katrina

  • Thanks 5
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